1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Wir haben viel über die lustigen Entscheidungen unserer Vorgesetzten gelacht. Zu meinem Abschied wurde mir Geld gesammelt und per PayPal geschickt. Das war wirklich sehr persönlich und rührend. Die Abschiedsfeier war an sich auch echt toll, wenn nicht alle abgesagt hätten weil sie zu viel Arbeiten mussten.
Alles. Ich hätte nie gedacht, selbst mal so ein Feedback zu geben, aber hier war wirklich alles schlecht. Die Mitarbeiter sind allesamt so ausgebrannt, so etwas habe ich noch nie erlebt. Bitte sehen sie davon ab sich hier zu bewerben. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.
Einhalten von deutschen Arbeitsbedingungen, keine kurzfristigen Massenkündigungen, transparentere Zielvereinbarungen, kein Kontakt im Krankheits- oder Urlaubsfall, bessere Bezahlung, ein anständiges Büro, Mitarbeiterunterstützung, funktionierende Systeme.
Ein angemietetes Büro, ohne Klimaanlage. Viel zu kleine Teams mit viel zu viel Arbeit. Mitarbeiter weinen in der Früh aufgrund der Überarbeitung. Mitarbeiterevents werden ausgesetzt, weil völlig übertriebene Ziele nicht eingehalten werden. Morgentliche Kontrollmeetings üben enormen Druck auf Mitarbeiter aus. Work-Life-Balance ist nicht vorhanden.
Lotus hat es geschafft von einer unbekannten Marke zu einer schlechten unbekannteren Marke zu werden. Anstatt sich auf Motorsport etc. zu verewigen, stellt man sich lieber auf kleine Messen und präsentiert sein fehlerhaftes Fahrzeug.
War dankbar als wir verpflichtet wurden pünktlich aufzuhören. An Weihnachten bis 23:00 arbeiten und dann noch Ärger bekommen, weil man nach mehr als 12h Arbeit einen Fehler macht. Unterirdisch.
Weder noch möglich.
Einen 250 Wellnessbonus gibt es. Man muss aber immer in Vorkasse gehen und es dauerte teilweise Woche sein Geld wieder zu bekommen. Manche Mitarbeiter mussten teilweise sich Geld leihen weil sie Hotelkosten nicht erstattet bekommen haben - über MONATE. Gehalt ist bei einer normalen Belastung mit normalen Aufgaben angemessen. Bei den Aufgaben und dem Arbeitspensum hier gibt es kein Gehalt, dass das aufwiegt. Man weiß nur Personen mit Verantwortung, die durch persönliche Beziehungen sich in die Stelle gemogelt haben, verdienen ein vielfaches mehr.
Man sparte am Anfang viel Papier, weil es keinen Drucker gab. Büroausrüstung wird auch nicht bestellt.
Alle Kollegen sind gute Mitarbeiter. Allerdings macht ein Mitarbeiter jeweils die Arbeit für 5 weshalb der Stresspegel so hoch ist, dass man dann doch irgendwo auf sich schauen muss. Generell ist er aber gut.
Es gibt keine ältere Kollegen. Einer ist allerdings durch den Stress grau geworden. Das ist keine Übertreibung.
5 CEO Wechsel in 1,5 Jahren. Vorgesetzter sein bedeutet hier nicht besonders gut zu sein, sondern hohe Resilienz zu zeigen sich jeden Tag mehrere Stunden anschreien zu lassen ohne das an die Mitarbeiter weiterzugeben. Vorgesetzte wurde mehrfach über Probleme informiert. Diese wurden einfach ignoriert und waren dann völlig überrascht, dass Dinge schief liefen. CEOs werden mit Gehältern jenseits von Gut und Böse eingestellt, Berater mit Honoraren, dass einem die Ohren schlackern und als Mitarbeiter kriegt man keine 1000 Euro im Jahr mehr. Ziele aus China werden so unrealistisch gesteckt, dass jeder der die Grundrechenarten beherrscht sofort merkt, dass diese niemals erreicht werden können. Bei Zielen von mehreren hundert Fahrzeugen wird dann zur Imageaufbesserung ggü. der CEOs mit Gewalt völlig unnötig und unfassbaren Stress 2 Fahrzeuge in letzter Sekunde über tausend Umwege zugelassen. Absolut verquert wie hier gearbeitet wiird.
Solch schlimme Arbeitsumstände habe ich noch nicht einmal aus Erzählungen gehört. Was hier abgeht ist sowohl moralisch als auch rechtlich sehr bedenklich. Man arbeitet bei einem 40h Vertrag eher 60+ h. Ohne Ausgleich. Bonus wird am Unternehmenserfolg ausgezahlt. Durch die absolut überspitzen Ziele, wurde ich für den ganzen Stress mit einem niedrigen knapp dreistelligen Betrag belohnt. Das hat sich wirklich gelohnt der Einsatz. Betriebsratsmitglieder werden regelmäßig angeklagt. Das sind die einzigen die sich für bessere Bedingungen einsetzten. Wenn man krank oder im Urlaub ist wird man regelmäßg gefragt ob man nicht hier oder da helfen kann. Krank sein oder in den Urlaub geheb macht man auch nur weil man sonst von HR eins auf den Deckel bekommt. Eigentlich kann man es sich nicht erlauben, da es niemanden gibt der einen Vertritt. Vor dem Urlaub also Überstunden schieben um alles Vorzubereiten und danach um alles wieder aufzuräumen. Selbst Vorgesetzte klagen über Überlastung.
Man kann schon was sagen das wird dann "Mitgenommen". Risiken werden ignoriert, Betriebsziele sind völlig undurchsichtig und Zukunftspläne werden wöchentlich geändert. Persönliches Befinden spielt keine Rolle. Man wird hier ausgepresst wie eine Zitrone.
Ein Unternehmen, dass sich rechtlich gegen einen Betriebsrat einsetzt bzw. dessen Gründung, mit einstweiligen Verfügungen daherkommt kann nicht für Gleichberechtigung stehen. Gehälter sind gewürfelt und egal was oder wer man ist, man wird immer gleich schlecht behandelt.
Interessant ja. Weil man einfach alles machen muss.