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LOWTeq 
GmbH
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3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Diese Firma ins NICHT für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration geeignet!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT in Köln gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Azubi-Vergütung ist fair und das Kollegium nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich fange am besten ganz vorne an.
Von der Führungsebene ist weder Respekt noch Freundlichkeit zu erwarten. Das war für mich persönlich eine massive Störung. Dazu kam der Druck auf das Kollegium/den Ausbilder. Das hat dazu geführt, dass eine Ausbildung so gut wie sinnlos war, da man dort wenig bis nichts gelernt hat.
Man wurde eingestellt, um die Drecksarbeit der anderen zu machen. Als Azubi hatte man das Gefühl, dass man dafür legendlich eingestellt worden war. Nach mehreren Gesprächen und Beschwerden hat sich daran auch nichts geändert.

Als wäre das nicht genug, hat sich der Arbeitgeber bei der Kündigung auch noch komplett quer gestellt.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin überzeugt, dass der Druck auf die jetzigen Mitarbeiter durch die Einstellung von mehr Mitarbeitern reduzieren können.

Arbeitsatmosphäre

Hier wird viel Druck ausgeübt, aber dafür hatte ich ein nettes Kollegium.

Karrierechancen

Als Azubi habe ich ganz klar erkannt, dass ich dort keine Chance auf eine Karriere habe.

Arbeitszeiten

Eine 42-Stunden-Woche ist heute einfach nicht mehr zeitgemäß. Ich habe darum gebeten, die Arbeitszeit zu ändern, doch die Rückmeldung war sehr negativ. Auch wenn ich 90 % der Zeit nichts zu tun hatte und keine Aufgaben hatte, wollte man davon nichts wissen.

Die Ausbilder

Der Ausbilder war an sich ein netter Typ. Allerdings war er aufgrund des Tagesgeschäfts mehr als nur ausgelastet. Das hat leider dazu geführt, dass er einige Dinge nicht so ausführlich erklären konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.

Spaßfaktor

Das Kollegium war nett und die Umgangsformen freundlich. Allerdings habe ich auch erlebt, dass dies nur auf einen Teil der Führungskraft zutrifft.
Die fehlende Abwechslung war leider eine sehr starke negative Erfahrung.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Arbeit wurde schnell eintönig. Man wurde nur zum Telefonieren eingesetzt, damit sich die restlichen Kollegen auf die Problemlösung konzentrieren konnten. Als Azubi wurde man dabei meist ausgeschlossen, was für die Ausbildung nicht förderlich ist.

Variation

Die Arbeit wurde schnell eintönig. Man wurde nur zum Telefonieren eingesetzt.

Respekt

Der Umgang unter Kollegen war größtenteils nett, aber es gab auch Ausnahmen. Einige Kollegen wurden schnell ausfallend.
Von der Führungsebene wurde wenig Respekt entgegengebracht, dafür aber viel Druck ausgeübt. Manchmal wurde versucht, einen vor dem Kollegium bloßzustellen.


Ausbildungsvergütung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Ausbildungszeit bei der LOWTeq GmbH

2,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT in Köln gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Ein Mitarbeiter hat sein Bestes gegeben und versucht, uns immer neue Aufgaben zugeben wie das „Mini-Netzwerk“-Projekt. Allerdings war es aufgrund seines umfangreichen Tagesgeschäfts schwierig, neue Aufgaben zu finden.
Dies war eines der wenigen Projekte, bei dem ich Spaß hatte und etwas lernen konnte.

2. Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Besonders unzufrieden war ich damit, dass mir kein Laptop für die Schule zur Verfügung gestellt wurde. Jeder meiner Klassenkameraden hat von seiner Firma einen Laptop erhalten. Ein Monat lang musste ich ohne Laptop zur Schule gehen, obwohl dies notwendig war, und mir schließlich selbst einen kaufen musste!

2. Ich fühlte mich als billige Arbeitskraft, die nur für Telefon zuständig war, damit das Support-Team sein Tagesgeschäft erledigen konnte.

3. Keine Benefits

4. Arbeitszeit

5. Kaum was gelernt in diesem einen Jahr

Verbesserungsvorschläge

1. Die Auszubildenden mit IT bezogenen Aufgaben fördern (kleine Projekte den Auszubildenden anbieten)
2. Ein Ausbilder der für die Azubis da ist und Aufgaben vermittelt
3. Laptop für die Schule zu Verfügung stellen
4. 42 Stunden pro Woche nicht mehr Zeitgemäß
5. Mehr Variationen rein bringen
6. Schulungen für die Auszubildenden

Arbeitsatmosphäre

Über die Kollegen kann ich mich nicht beschweren.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche empfinde ich als zu hoch und nicht mehr zeitgemäß.

Ausbildungsvergütung

Durchschnittlich

Die Ausbilder

Nette Person, leider kaum was vermittelt.

Spaßfaktor

- Zu eintönig
- ausschließlich nur für das Telefon eingesetzt

Aufgaben/Tätigkeiten

Während meines knapp einjährigen Aufenthalts bei LOWTeq wurde ich nie intensiv in das Softwareprogramm PDMS eingearbeitet. Meine Aufgaben beschränkten sich größtenteils auf Telefonate, aus denen ich Tickets erstellte und einfache Tickets bearbeitete. Es wurden mir nur selten neue Kenntnisse vermittelt, was ich sehr bedauerlich finde.

Mehrmals um die Möglichkeit gebeten, neue Inhalte im Rahmen unserer Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration zu lernen, jedoch wurden man fast ausschließlich für das Telefon eingesetzt.

Variation

Leider kaum andere Tätigkeiten gemacht. Siehe Text ->


Karrierechancen

Respekt

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Interessantes Arbeitsfeld mit kleinem Führungsdefizit

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind nett. Das Arbeitsfeld ist interessant und bietet für jeden etwas. Gute Erreichbarkeit in Ehrenfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Events als Betrieb. Bezahlung und Ton gegenüber Mitarbeitern, wenn etwas nicht optimal läuft.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitarbeiter honorieren. Besseres Qualitätsmanagement. Auf Vorschläge von Mitarbeitern eingehen. Neuen Mitarbeitern mehr Zeit geben. Freundlicherer Ton, auch bei Streß.

Arbeitsatmosphäre

Leider manchmal wenig Respekt, kein offener Umgang zwischen Führung und Belegschaft. Auch in Bezug auf Probezeit/Übernahme

Image

Die Mitarbeiter fühlen sich nicht immer geschätzt. Das merken wahrscheinlich auch die Kunden. Versionen werden zu schnell ausgeliefert, leidtragende sind Tester und Kunden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung natürlich nur, wenn Nutzen für die Firma erkennbar ist.

Gehalt/Benefits

Leider eher etwas zu geizig. In dieser Branche eigentlich unüblich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mir nicht aufgefallen.

Kollegenzusammenhalt

Alles liebe Leute in Entwicklung und IT die immer gerne helfen.

Umgang mit älteren Kollegen

War nicht lange da, aber langjährige Mitarbeiter werden anscheinend weniger geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise nicht klare Aufgaben, manchmal unfreundliche und laute Behandlung von oben. Wenig strukturierte Personalführung. Eher Peitsche als Zuckerbrot.

Arbeitsbedingungen

Laute Strasse, keine Klimaanlage

Kommunikation

Viele Meetings. Trotz kleiner Firma läuft die Kommunikation zwischen den Abteilungen nicht immer reibungslos. Vorgesetzte vergessen gerne oder vermeiden manche Themen

Gleichberechtigung

Geschlechter-Gleichberechtigung wie in der Entwicklung üblich. Aber sehr unterschiedliche Konditionen und Behandlung einzelner Personen.

Interessante Aufgaben

Interessantes Arbeitsumfeld im Bereich der medizinischen Software.


Work-Life-Balance

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