13 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein ausführliches Onboarding, sodass man sich von Anfang an willkommen fühlt. Man kann bei jeglichen Problemen auf alle Kolleg*innen zukommen.
Nichts.
Man wird nicht nur als Arbeitskraft sondern auch als Person wertgeschätzt.
Sehr gut aufgrund der Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten. In Absprache mit dem Team sind super flexible Zeiten auch vor Ort möglich.
Es bestehen Möglichkeiten zur Weiterbildung und Aufstiegschancen mit mehreren Beispielen von Werksstudent zu Teamleitung.
Gehalt branchenüberdurchschnittlich und es gibt viele Benefits (Jobrad, Hansefit, Massage, etc.).
Ein tolles Team :)
Hier findet man jederzeit ein offenes Ohr für berufliche sowie private Angelegenheiten. Respektvoller Umgang.
Abwechslungsreiche Aufgaben, sodass es nicht langweilig wird.
Super hilfsbereite Kollegen, auch wenn es im Projekt mal brennt sind die Kollegen immer mit Rat und Tat zur Stelle.
Manchmal kommt das "kleine Familienunternehmen" noch durch und durchbricht bewährte Prozesse. Aber auch das nimmt immer weiter ab.
Verbesserung der Internen Kommunikation und des Umweltbewusstsein
Sehr gemütliche Atmosphäre. Viele kleinere Team Treffen mit bezahltem Essen gehen.
Jeder darf sich selbst entfalten. "Mach deinen Job! Wann und wo ist uns egal..."
Die Firma wächst, da ergeben sich durchaus zukünftig weitere Karrierechancsen. Jedem neuen Mitarbeiter wird eine umfangreiche Ausbildung angedacht.
Top. Super Gehalt und jährliche Anpassung ohne darum betteln zu müssen. Loy & Hutz stellt auch eine Betriebliche Altersvorsorge. Jobrad gibt es auch
Umweltbewusstsein könnte definitiv besser werden. Es ist jeder selbst für seinen CO2 Fußabdruck zuständig. Wenn Dienstreisen mit dem Auto notwendig sind wird nur auf expliziten Wunsch ein E-Auto gebucht. "E-Tankkarten" gibt es nicht. Auch sind die meisten Dienstwagen Verbrenner.
Klar, es gibt bei 120 MA auch Kollegen die man nicht so mag, aber alle sind immer freundlich. Mobbing gibt es nicht.
Werden als stütze im Unternehmen angesehen mit ihrer Erfahrung. Bereits in Ruhestand gegangene Kollegen bringen sich auch weiter mit ein.
Immer freundlich, auch wenn mal was schief läuft auf Lösungen bedacht und nicht auf strafe.
IT und Büroausstattung sind top. Da viel im Homeoffice gearbeitet wird, sind die flexiblen Arbeitsplätze top ausgestattet.
Es gibt ein Eltern/Kind Büro
Die Interne Kommunikation unter den Abteilungen könnte noch weiter gestärkt werden, innerhalb der Abteilung jedoch super!
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt...
Immer wieder Wechselnde Kundenprojekte mit interesannten aufgaben.
Der freundliche und Kollegiale Umgang auf Augenhöhe.
Eine tolle Kommunikation!
Nichts.
Weiter so!
Ein tolles Miteinander, könnte nicht besser sein.
Ich habe noch nichts schlechtes gehört.
Familie und Beruf gehören hier zusammen!
Wer will, dem steht hier nichts im Weg.
Alles gut berechnet, Zahlungen immer pünktlich.
Alle für einen, einer für alle, toll!!!
Auf die Erfahrung von älteren Kollegen kann nicht verzichtet werden.
Realistische Ziele, Konflikte werden auf Augenhöhe gelöst.
Meine Ausstattung ist super, fehlt etwas, wird es besprochen.
Regelmäßige Infoveranstaltungen und Meetings.
Es gibt hier keine Unterschiede
Mitgestaltung und Absprache der Aufgaben.
Er hat keine Strategie, seine eigenes Softwareprodukt zu vervollständigen. Lieber wird eine neue Version mit neuen Features (und Bugs) rausgegangen, als mal eine Version auf einen stabilen Stand zu bringen. Das bindet Kräfte, die sich dann mit de betroffenen Kunden Gedanken machen dürfen, wiel der Kuddelmuddel zu lösen ist.
Gleitzeit
Vertraue und du bist verlassen
Im Team ok
wo sind die Rollstühle?
was dein oberstre Vorgesetzter nach einem #Jahr, wie du heisst?
als Student mehr als unterirdisch
Ich überlege noch
Ohne IT-Basiswissen kann man es zu Geschäftsführer bringen
Ohne IT-Basiswissen kann man es zu Geschäftsführer bringen
Experten einstellen und auf sie hören
Kollegen gut Führung unterirdisch
Überbewertet
Es sei den es gefällt einem nicht...
Ohne Plan
Für manche schon, aber die Regeln dafür sind unergründlich..
Fremdwort
Gemeinsames Schicksal schweißt zusammen
Keine Ahnung
So willkürlich...
Demnächst soll alles schöner werden, es wird nur keiner gefragt
wirr
Keiner ist berechtigt Kritik zu üben
So dan bist du gefragt, aber manchmal steht man ziemlich alleine
Den Zusammenhalt der Kollegen.
Keine Offenheit
Vorgesetze sollen den Mitarbeiter fordern und seine Meinung anhören.
Alles muss abgegnet werden, Eigeninitiative nicht erwünscht und nicht gefragt.
Bus auf wenige Ausnahmen, sehr gut
Verbesserungsvorschläge werden nicht gewünscht. Auf Diskussionen wird nicht eingegangen.
Mit dem Vorgesetzen kaum
Einige wenige. Man muss Sie suchen
Die Produkte, welche entwickelt werden sind sehr innovativ allerdings auch sehr fehlerbehaftet.
Arbeitsplatz
Die Arbeitskollegen sind sehr hilfsbereit.
Konfuse Strategie, schlechte interne Kommunikation, Micro-Management, das mittlere Management stammt von intern, hat also bei denen gelernt, die es auch nicht können.
Wenn denn Vorgesetzte überhaupt loben, klingt es eher von oben herab oder weil sie irgendwo gelesen haben, dass man das als Führungskraft vielleicht tun soll.
Zusammenarbeit mit den Kollegen ist in Ordnung.
Das Unternehmen hat wegen des innovativen Produkts einen guten Ruf in der Branche und ein professionelles Auftreten nach Außen. Die Bedingungen im Innern sind hingegen in der Zeit stehengeblieben.
Karriere ist möglich, solange man nicht querdenkt und den Chefs nicht durch größere Kompetenz gefährlich werden kann.
Weiterbildungen sollen - so heisst es - in Zukunft stärker angeboten werden.
Die Gehälter liegen tendenziell unter dem Branchendurchschnitt. Eine Gehaltserhöhung später durchzusetzen ist sehr schwer. Über den gesetzlichen Rahmen hinausgehende Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Mülltrennung, das war´s auch schon. Und der Kaffeesatz landet im Garten der Eltern des Chefs
Manchmal gibt es gute Teamarbeit, aber auch viele, die das gemeinsame Ziel nicht sehen, da ihr EInfluss sowieso zu gering ist. Warum sich also engagieren?
Die Meinung der älteren Kollegen gilt gleichberechtigt wenig bei den Chefs. Sie wird aber unter den Kollegen geachtet.
Auch wenn gerne so getan wird, als ob die Meinung von allen gefragt ist, weiss letztlich jeder, dass am Ende die Chefs/der Chef sich durchsetzen werden.
Die gesetzten Ziele werden schlecht kommuniziert, hinter ihnen steht vermutlich auch keine durchdachte Strategie.
Noch immer zu viele Großraumbüros, aber es wird besser
Was helfen schon Mitarbeiterversammlungen (ca. 1x pro Jahr), wenn die dort angekündigten Veränderungen die Probleme nicht lösen werden - und danach wieder über Monate Funkstille herrscht? Nach mehreren Anläufen, die Unternehmensstrukturen zu modernisieren (was in Summe mehrere Jahre gedauert hat), ist das Ergebnis sehr ernüchternd.
Hängt vom Aufgabengebiet ab, wie sehr man selbst gestalten kann. Die Schraube wird aber tendenziell angezogen.
In der Anwendungsentwicklung wird derzeit grafisch programmiert mit einem selbst entwickelten Tool - also eine Sackgasse für jeden, der das Unternehmen irgendwann verlassen will und dann keine aktuellen Erfahrungen mehr hat in Sprachen, die auf dem Markt gefragt sind.
interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, sehr gutes Betriebsklima
die Kommunikation zwischen Vorstand und Mitarbeiter könnte besser sein
So verdient kununu Geld.