16 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt die Möglichkeit, eine längere Auszeit zu nehmen. Auf familiäre Probleme wird Rücksicht genommen, soweit es möglich ist
Mangelnde Kommunikation. Änderungen im Arbeitsablauf werden zum Beispiel im Vorfeld nicht kommuniziert. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und erfährt oft nicht, was dahinter steckt beziehungsweise das Ziel sein soll.
Die Gehälter für das Personal im Verkauf müssten dringend angehoben werden.
Es sollten soziale Angebote gemacht werden, z. B. Job ticket, Leasing Fahrräder für die Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad kommen, vergünstigtes Mittagessen…
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt, sind aber nicht angemessen.
Kollegium, die kostenfreie Mitgliedschaft
Handeln, Umgang mit den Angestellten
Besser Lohn, Wertschätzung der Mitarbeiter, mehr Personal, Mitarbeiter mit einbeziehen, Eigeninitiative zulassen, Kommunikation!
Die Arbeitsatmosphäre spaltet sich. Die Kollegen untereinander sorgen immer für gute Laune, sind gut gestimmt und halten zusammen. Verständnis wird aus Kundenperspektive beim LPG immer wieder mal gebraucht, denn die Mitarbeiter tragen nicht die Verantwortung für die Zustände. Allerdings sorgen die Baustellen auch dafür das die Atmosphäre schnell Berg ab rutschen kann und die Mitarbeiter irgendwann die Lust verlieren. Dennoch versuchen alle Verkäufer die Stimmung gut zu halten.
Die Atmosphäre im Bezug auf höheren Positionen und wird je höher es geht immer schwächer.
Nach außen gut angesehen. Intern eher arg.
Im Handel muss man mit Wochenendarbeit rechnen und auch mit verstärktem Aufkommen zu den Feiertagen. Man muss für meine Filiale auch anmerken, dass unsere Leitung es versucht jedem Recht zu machen. Wir haben alle feste freie Tage, wenn sie gewünscht sind. Der Schichtplan schneit nur manchmal etwas spät rein. Bei starkem Personalmangel ist die Balance allerdings nicht vorhanden. Ebenso muss man aufgrund der Bedingungen damit rechnen Phasen zu haben in denen man nur noch ins Bett fällt und auch am freien Tag nicht zu gebrauchen ist.
Weiterbildung gibt's nicht und Karriere auch eher mau.
Im Branchenvergleich weit unten, dennoch über dem Mindestlohn. Auch wenn du was kannst oder lange bei bist, bleibt das Gehalt gleich.
Gut ist die Mitgliedschaft ohne Beitrag
Die Tafel kommt, es wird regional bestellt und laut öffentlichen Quellen wird sich sozial angagiert in den Kiezen.
Allerdings soll auch bis ganz knapp vor Ladenschluss soviel Angebot sein, dass man fast alles bekommt. Das sorgt für viel Übriges. Auch Umweltbewusstsein wird nicht in allen Aspekten umgesetzt.
Dieser Punkt macht das LPG stark aus. Bei großer Fluktuation, viel zu wenig Mitarbeitern und Bedingungen, die den Job leider abwerten, sind wenigstens die Kollegen super. Bei Engpässen tun wir das Beste um uns untereinander zu helfen, gehen locker und familiär miteinander um und stärken uns den Rücken. Vorallem im letzten Punkt muss ich sagen, hat mein Bereich zusammengehalten halten wie eine kleine Familie, die sich hinter ihre Bereichsleitung stellt und sie unterstützt! Ebenso tut sie dies auch für ihr kleines Team! Toll anzumerken ist auch, dass sich im LPG fast nur herzliche und liebevolle Mitarbeiter im Laden befinden. Späße gehören zum Alltag und man muss den Humor der anderen kennenlernen.
Das Warm-werden kann je nach aktueller Lage schwieriger sein, da aufgrund der großen Fluktuation häufig kein Gewissen da ist, ob man Vertrauen in ein gutes Kollegenverhältnis aufbauen kann bzw. sich dies lohnt. Es gilt die Devise der Initiative zwischen den Kollegen und bei manchen auch des Sich-Beweisen.
Untereinander versuchen wir darauf zu achten und die Arbeit so aufzuteilen, dass es funktioniert. Aber wo es hapert, ist wieder mal der Personalmangel, welcher für eine zu hohe Belastung sorgt
Da steht jemand im höheren Alter auch mal alleine da am Wochenende obwohl man normalerweise mehr Mitarbeiter braucht
Es wird sich gedutzt, was ich sehr gut finde.
Ansonsten könnte man ruhig mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Die Qualität der Arbeitsmittel ist verbesserungswürdig, teils schon sehr alt. Auch die Anweisungen sind alles andere als optimierend der Bedingungen. Im Sommer kippt man fast um, da der Laden keine Klimaanlage hat. Auch bei größeren Veränderungen werden die Arbeitsbedingungen nicht als Gesichtspunkt miteinbezogen.
Kommunikativ läuft es unter den Mitarbeitern eines Bereichs gut. Wir verständigen uns über alles Wichtige untereinander und besprechen unser Vorgehen gemeinsam. Nimmt man die ganze Filiale ins Visier lässt es schon nach und es gehen Informationen gerne mal flöten, was aber nicht so ausschlaggebend ist. Was die Kommunikation runter zieht, ist die Verständigung zwischen den höheren Posten und den eigenen Mitarbeitern. Es fehlt immer wieder m an besserer Planung und daher kommt einiges gerne mal Knall auf Fall. Es kommt häufiger vor, dass man sich die Dinge zusammen reimen muss, da man nicht genügend informiert wird. Es wird auch sehr stark der Eindruck vermittelt, dass oben untereinander nicht genug Absprache gehalten wird. Ebenso wäre es lobenswert den direkten Austausch mit seinen Mitarbeitern zu pflegen, wenn man schon vor Ort ist und nicht über Umwege.
Alter spielt hier keine Rolle, auch bisheriger Lebenslauf nicht
Jeden Tag das selbe, nix Neues
Bereitstellung einer Atemmaske allerdings nur EINER. Die, wenn in der Reinigung durch Private ersetzt werden muss, denn ohne Maske zu Arbeiten geht nicht.
Wenig bis gar keine Desinfektionsmittel in den Verkaufsräumen
Unnötige Kontakte während der Crise zwischen Angestellten unterschiedlicher Bereiche vermeiden
Nach anfänglicher Halbwegszufriedenheit? Leider nichts mehr. Der LPG ist es wichtiger, Ware da zu haben und damit Umsatz zu machen - und die Mitarbeiter bleiben weiterhin überarbeitet. Fluktuation vorprogrammiert.
Eigentlich mittlerweile fast alles. Kollegenzusammenhalt ist gut, aber je höher es in der Hierarchie geht, desto weniger Bezug zur Realität, zur Basis, ist vorhanden. Da werden keine Chancen genutzt, sich zu verbessern.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, mehr Respekt vor ihrer Gesundheit und ihrem Familienleben. Überall ist Handlungsbedarf, und überall handelt die LPG halbherzig bis gar nicht. Studentische Aushilfen ersetzen teilweise Stammpersonal.
Aus Kundschaftssicht ist es anhand der Auswahl toll, einzukaufen, auch wenn es hier und da doch sehr eng ist. Doch wenn man dort arbeitet, hat man vor allem viel Stress und viel Druck für einen leider bescheidenen Stundenlohn und sehr arbeitgeberfreundliche Arbeitspläne. Wochenenden darf man sich abschminken und sich in den meisten Fällen auf Spätdienst einstellen, besonders an Samstagen.
Die Kollegen sind eigentlich nett aber total überarbeitet, da dank der schlechten Organisation nichts wirklich gut läuft. Das schlägt aufs Gemüt und sorgt auch für lautstarke Äußerungen während des Geschäftsbetriebs. Personalplanung ist nicht effektiv und dadurch ergeben sich gravierende Probleme im Ablauf.
Außen hui, innen pfui.
War in meinem Fall nie wirklich gut. Gerade zu den am stärksten von Kunden frequentierten Zeiten hat man am Wochenende fast immer die Spätschichten bekommen. Freie Samstage muß man schriftlich beantragen und bekommt sie so gut wie nie. Mit etwas Glück hat man jedes Quartal einen!
Wenn man will, kann man mehr Kompetenzen erlangen. Doch finanzielle Anerkennung dafür muß man sich erbetteln. Meistens erfolglos.
Was Bioläden betrifft ist die LPG ganz unten angesiedelt. Selbst die etablierten Mitbewerber zahlen mindestens 20 Prozent mehr pro Stunde. Kein Weihnachtsgeld, auch die Weihnachtsprämie wurde neuerdings abgeschafft. Urlaubsgeld is winzig. Mehr gibts nicht.
Man brüstet sich mit beidem, kann aber nichts von beidem wirklich erfüllen. Lachnummer, Mogelpackung! Unglaublich viel Müll, viel abgeschriebene Ware zur Entsorgung, sozial vielleicht Tafeln gegenüber, aber nicht den Mitarbeitern.
War besser, wurde durch die immer schlechter werdende Situation auch immer löchriger. Irgendwann ist jeder dank der Sparmaßnahmen angefressen, jeder macht mehr als in seiner sowieso schon umfangreichen Abteilung.
Gerade jetzt zu Corona-Zeiten arbeiten Leute über 60 weiter, es wird kaum darauf geachtet ob die älteren Mitarbeiter wirklich das können, was sie tun sollen. Es tut weh zu sehen, wie manch Ü60-Kraft sich weiter abrackert, gerade auch jetzt bezüglich Corona.
Die direkten Vorgesetzten waren in der Filiale in der ich aktiv war gut. Aber deren Vorgesetzte waren total realitätsfremd und teilweise auch überheblich.
Veraltete Technik, teilweise unsichere Ladeneinrichtung, alles viel zu eng. Macht keinen Spaß. Verletzungsgefahr hoch, Technik nervt mit Fehleranfälligkeit. Alles sehr dreckig, zum Putzen ist ja auch keine Zeit. Streß ohne Ende. Hygienebewußtsein sehr fragwürdig, und auch die Regale sind alle staubig als hätte man dort 3 Jahre nicht den Lappen benutzt. Aber wann auch?
Innerhalb der Filale gut, aber oberhalb der Filialleitung katastrophal - teilweise gar nicht vorhanden.
"Lieblingsmitarbeiter" bekommen ihre freien Samstage regelmäßig, andere nicht. Generell scheint es eininge zu geben, die mehr Freiheiten haben als andere. Frustfaktor 10.
Aufgabenbereich ist breit, und wenn man Interesse zeigt kann man auch viel lernen. Aber alles in einem sehr chaotischen Rahmen.
Gutscheine
Diese Gutscheine sind aber nur mit Mitarbeiterkarte einlösbar und auf eine Mindetsumme gesetzt
Mehr Wertschätzung für die Arbeite, die man geleistet hat. Immerhin tragen die Mitarbeiter 8,5 h am Tag die Masken und kriegen kaum Luft, rennen achten und stehen den Kunden immer wieder Rede, wenn was fehlt.
Der Laden an sich ist in Ordnung. Nicht der hübsche typische Standard, aber in Ordnung. Geht man nun von der Atmosphäre des weiteren aus, kann es sehr unangenehm sein mit einigen Mitarbeitern zusammen zu arbeiten. Dann wird es sehr bedrückend im Laden und die Kundschaft ist auch sehr abgehoben zum Teil.
Relativ gut nach außen
Bei Vollzeit sehr schlecht, gerade durch den Schichtwechsel
Kann ich selber nicht viel zu sagen. Den Worten anderer nach eher wenig
Gehalt im Vergleich zu anderen BIO Läden geringer, sonst über dem Mindestlohn
LPG Karte ohne Kosten
Mitarbeiterrabatt
Für ein Bio Laden, der Nachhaltigkeit anstrebt, landet viel im Müll. Ungefähr so nach dem Motto "Lieber zu viel Ware, als das die Kunden kurz vor Ladenschluss nix mehr kriegen"
Es gibt mehr Möglichkeiten als nur die Tafeln! Sowas wird aber nicht Betracht gezogen
Wenig ehrlich Leute
Viele vorne rum nett und hinten rum falsch
Das spiegelt sich dann im Zusammenhalt wieder
Habe da kaum einen Unterschied zu jüngeren sehen können.
Wer gut gestellt ist mit ihnen kann so gut wie fast alles tun lassen wie er will. Ansonsten steht man doof da. Ich wäre sehr dafür, dass man vorher in Ruhe mit seinen Mitarbeitern spricht bevor man Taten spüren lässt.
Vieles verbesserungswürdig
Die wichtigsten Informationen erreichen einen, aber gut ist sie nicht. Zu Beginn wurde mir vieles nicht erklärt und auch auf Nachfrage nicht immer erläutert. Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollte auch mehr Austausch stattfinden.
Wer gemocht wird, wird bevorzugt
Sehr eintönig.
Die Kundschaft machts aus
Egal wie sehr ich überlege es hab keinen positiven punkt
Als Azubi mehr als die AL selbst gemacht.
Schichtleitungen übernommen, Abteilung geleitet, alle möglichen Bestellungen übernommen doch nicht mal ein danke und das für 500€.
Keine Angabe da ich Sie dabei nicht mehr üntersützen möchte
-Jeder ist am Meckern
-keiner zufrieden
-alle sind überarbeitet
-keiner hat lust auf das unternehmen (finden aber nichts anderes und bleiben)
Bist du gerne am arschkriechen, hast nie deine eigene Meinung, ackerst dich gern kaputt, übernimmst verantwortung für Mitarbeiter mit denen man sich nicht einmal verständigen kann dann kannst du AL werden für 100-200€ zuschlag
Kurz vor den Prüfungen nur Spätschichten obwohl frühzeitig genug bescheid gesagt wird, juckt keinen
Harzt 4 empfänger bekommen schon fast mehr, peinlich
-Haben keinen Ausbilderschein
Sind Quereinsteiger
-Keineswegs Kompetent (wissen nicht mal was Bio ausmacht oder überhaupt was sie im Sortiment führen)
-Sitzen im Büro und lassen sich im Laden nicht Blicken, weil Sie dann ja etwas gefragt werden
-Mobben Mitarbeiter bzw. versuchen es da Sie selbst gescheiterte existenzen sind
-Können nicht mal bestellungen anständig machen
-Keinerlei Führungsqualität
-Beleidigen die Mitarbeiter sowohl außerhalb der Verlaufsfläche als auch in der Verkaufsfläche
-Drohen Mitarbeiten auf verschiedenste Art und Weise
UND VIELES MEHR
Ansich vorhanden, aber durch fehlende Arbeiter und schlechter Marktleitung bei keinem mehr da
Es gibt viele verschiedene Aufgaben
Trotz vieler verschiedener Aufgaben wird nicht routiert