7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Loben die Vorgesetzten? Wertschätzung der Mitarbeiter ist, zumindest am Standort Fürth, Fehlanzeige!
Fairness ist ebenfalls ein Fremdwort. Wer hier erfolgreich werden will, muss seinem Vorgesetzten nur ordentlich dem Allerwertesten pudern. Mit guter Arbeit und den daraus resultierenden Erfolg kommt man hier nicht weit.
Noch…
Kurz und Knapp…
Bist du gut in dem was du machst ist eine Work-Life-Balance nicht vorhanden.
Hat man Lust, nur auf der Rücksitzbank zu sitzen, hat man das schönste Leben.
Weiterbildung wird nicht gefördert. Die letzten Jahre wurde des Budget dafür eingespart.
Wer hier erfolgreich werden will, muss seinem Vorgesetzten nur ordentlich dem Allerwertesten pudern. Mit guter Arbeit und den daraus resultierenden Erfolg kommt man hier nicht weit.
Es wird kein zufriedenstellendes Gehalt gezahlt. Um einiges weniger als bei örtlichen Konzernen.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Ist in Ordnung.
Ist in Ordnung
Nicht alle, aber die meisten Vorgesetzten nehmen Kritik persönlich und lassen sich das auch spüren.
Realistisch Ziele kann keiner der Vorgesetzten setzen.
Mitarbeiter werden meist nicht bei Entscheidungen mit einbezogen. Eine Entscheidung im Team gibt es nur, wenn es eine schwere Entscheidung ist und der Vorgesetzte Angst vor der Entscheidung hat.
Lediglich in den Mitarbeiterversammlungen, die Quartalsweise stattfinden.
Über die Ergebnisse von Projekten (ob positiv oder negativ) wird einem nichts mitgeteilt.
Notwendige Informationen für die Arbeit sucht man sich selbst zusammen. Riesen Aufwand und zeitfressend.
Ist in Ordnung
Nichts kompliziertes…
Man hat relativ viele Freiheiten, aber das ist nun mal nicht alles
Die Meinung der Mitarbeiter findet wenig Gehör.
Die Mitarbeiter leistungsgerecht entlohnen
Mitarbeiter werden vom Vorgesetzten ausgespielt.
Mehr Schein als Sein
Dank Gleitzeit ganz okay
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten
Unterer Durchschnitt mit viel Luft nach oben
Okay
Könnte besser sein.
Auch nicht anders als bei Jüngeren
Hier kann scheinbar jeder Führungskraft werden, ohne entsprechende Qualifikation. Dies spiegelt sich in der Mitarbeiterführung wider.
Sind okay
Wichtig zu wissende Infos erfährt man über fünf Ecken
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen
Immer dasselbe. Wenig bis gar keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Sozial gut eingestellt: Aufstockung des Gehaltes während Corona und Kurzarbeit, Home Office Möglichkeit, wo möglich, Arzttermine, Kinderbetreuung wurde ermöglicht, Facharzttermine können auch unterm Tag wahrgenommen werden, ...
Gute Kollegen, die ihr Fach verstehen und mit denen man auch in der Freizeit Aktivitäten nachgehen kann.
Junges Unternehmen mit viel Potential!
etc..
Einige (m. E.) wichtige Themen und Projekte werden irgendwann nicht mehr nachverfolgt, an manchen Stellen fehlt es an Entscheidungsfreudigkeit. Manchmal weiß man nicht so recht, woran man ist - lässt sich i.d.R. aber auch mit direkten Gesprächen beseitigen.
S. Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Verbessert die Kommunikation und das Verständnis der Mitarbeiter bei einigen Entscheidungen und Vorgängen.
Überdenkt die Besetzung einiger Führungspositionen bzw. schult diese, damit sie ihre Pflichten auch wahrnehmen.
Zum Großteil ist es ein schönes miteinander, wenn es anspruchsvoller bzw. terminbedingt stressiger wird, wird es aber auch mal etwas hitziger. Alles in Allem aber eine gute Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen.
Freizeit, Familie und Beruf bekommt man auf jeden Fall unter einen Hut. Mit den Vorgesetzten (aus meiner Sicht) kann man über alle Lebenssituationen sprechen und wird nicht hängen gelassen
Schulungen sind gewollt und gerne gesehen.
Das Unternehmen stellt auch einen internen Schulungskatalog zur Verfügung
Für die Region erhält man hier nicht das beste Gehalt. Zum Leben reicht es.
Wird wohl demnächst ein größeres Thema sein. Im Leitfaden steht es zumindest mit drin.
Auch hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Es gibt viele, die diesen Job gut machen, jedoch auch einige, die sich ihrer Verantwortung als Vorgesetzter nicht unbedingt bewusst sind.
Tolles, modernes Gebäude, Kantine mit Bewirtung in der Mittagspause, große Büros mit genügend Platz für jeden Arbeitsplatz, Klimaanlage, Küchen mit Kommunikationsecken in nahezu jedem Bereich, ...
Muss an einigen Stellen dringend verbessert werden!
Nach einiger Zeit kenn man seine Kollegen, wenn man selbst aktiv den Austausch mit den Kollegen sucht, bekommt man auch die Informationen, die man benötigt.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, eine Vielfalt an Nationalitäten und mir keine bekannten Ungleichbehandlungen.
Wie das allerdings im Gehaltsgefüge aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Tolle Produkte und Anwendungen, abwechslungsreiche Tätigkeiten!
Im Unternehmen herrscht absolute Harmonie und jeder respektiert jeden.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf in der Technikbranche.
Der Arbeitgeber nimmt große Rücksicht auf Vorlesungszeiten und man kann auf Arbeit erscheinen wann man möchte, solange man regelmäßig zur Arbeit kommt, sodass der praktische Lerneffekt der Werkstudentenstelle nicht verloren geht. Regulär gibt es in meiner derzeitigen Abteilungen auch Gleitzeit, falls man mal eine Stunde früher oder später kommen möchte. Ansonsten sind die Kernarbeitszeiten, wo auch die meisten Mitarbeiter anzutreffen sind, von 8 bis 16 Uhr.
Laut Erzählungen wird einem geholfen schnell aufzusteigen um mehr Verantwortung im Betrieb zu übernehmen.
Dafür das die Firma nicht nach Tarif zahlt ist das Gehalt überdurchschnittlich und kann auch mit dem Gehalt von Großkonzernen mithalten.
Es wird sehr darauf geachtet den Abfall fachgerecht zu entsorgen.
Freundschaftliches Verhältnis zwischen den Kollegen.
Sehr nette Vorgesetzte die immer gut gelaunt sind und Ihre Angestellten auf Augenhöhe behandeln.
Es herrscht sehr viel Harmonie im Unternehmen und es wird sehr viel Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen. Die Fertigung und das Bürogebäude sind neu und modern ausgestattet, hier fühlt man sich sehr wohl. Der Catering Service der regelmäßig Essen an die Firma liefert, da die Kantine aufgrund von Corona geschlossen ist, macht sehr gutes Essen das auch relativ günstig ist. Für 4 Euro kann man sich den Magen vollschlagen.
Aufgaben werden direkt vermittelt. Man erhält jeden morgen eine Liste mit Aufgaben die strukturiert ist. Falls man Fragen hat kann man sich jederzeit beim Vorgesetzten melden. Jeder Mitarbeiter besitzt sein eigenes Telefon am Arbeitsplatz, somit kann man direkt kontaktiert werden bei Bedarf. Über Microsoft Teams kann man sich auch mit mehreren Personen gleichzeitig vernetzen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist hervorragend da diese Tür an Tür sind.
Jeder wird auf Augenhöhe behandelt.
Die Vorgesetzten geben sich große Mühe immer anspruchsvolle und interessante Aufgaben zu vergeben, die dazu dienen sein Wissen über die Lasertechnologien immer weiter auszubauen.
Die eingeleiteten Maßnahmen und Ansagen rund um Corona finde ich sehr gut - frühzeitiges Daheimbleiben bei Erkältungen, hohe Homeofficequote, Unternehmensbereiche wurden separiert, Bereitstellung von Desinfektionsmöglichkeiten; Aufweitung Kernarbeitszeiten, insb. bei MA mit Kindern... Carepakete für Service-MA, die noch im Feld sind etc. belegen den sozialen Gedanken des AGs.
Teilweise werden Entscheidungen schnell wieder revidiert. Eine langfristige Planung ist zeitweise schwierig. Gerade Entwicklungsprojekte werden aufgrund von Tagesgeschäft oftmals verschoben/ nicht bedient. Das könnte besser werden.
Die aktuelle Wahrnehmung ist, dass das Unternehmen alles in seiner Macht stehende tut, um die MA bestmöglich zu unterstützen und auch das Risiko von Ansteckung zu minimieren: sehr hohe Homeofficequote, getrennte Unternehmensbereiche mit seperaten Zugängen sind das Gebot der Stunde
Die Atmosphäre ist in Summe sehr gut. Es wird einem das nötige Vertrauen entgegengebracht. Der Umgang untereinander ist respektvoll und kollegial! Gerade der Wechsel der Geschäftsführung in 2019 hat das Arbeitsklima deutlich verbessert!! Auch wird gelobt bei guter Arbeit, was absolut motivierend ist!
Leider hat es in der Vergangenheit durch die ehemalige GF eine hohe Unzufriedenheit mit hoher Fluktuation als Folge gegeben. Auch werden immer noch teilweise bei einigen langjährigen Kollegen Altlasten wahrgenommen, die nie richtig aufgearbeitet wurden. Hier gibt es bestimmt eine Bimodalität an Bewertung zwischen langjährigen und Neuzugängen. Seit dem Führungswechsel sehe ich das Image als absolut positiv zu bewerten!
Es gibt zwar Kernarbeitszeiten mit Stempelpflicht. Aber in Summe sind die Arbeitszeiten human (Freitag bis 13 Uhr) und Amtsgänge etc. können nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten problemlos auch in der Kernarbeitszeit gemacht werden. Toll finde ich persönlich, dass auf die familiäre Situation Rücksicht genommen wird und es auch zweimal die Woche kostenlos frisches Obst gibt.
Dem Unternehmen ist es wichtig, wenn möglich regional oder national einzukaufen. Einen Energiemanager gibt es und es wird regional Ökostrom bezogen.
Verbesserungen gäbe es noch in der Bereitstellung von Ladesäulen oder in der Verpackung vom angelieferten Mittagessen (hier kommt wirklich viel Plastikmüll zusammen).
Im Bereich Weiterbildung ist sicherlich Luft nach oben zu sehen. Die Karrierechancen sind grundsätzlich zu sehen - es gibt viele Kollegen, die sich in die Führungsposition entwickelt haben und nicht direkt dort eingestiegen sind.
Der Zusammenhalt wird schon als gut wahrgenommen, auch wenn es teilweise schon gewisse Grüppchen mit unterschiedlichen Interssen und Umgangsmodalitäten gibt. Aber Grabenkämpfe nehme ich keine wahr. Natürlich gibt es vereinzelt noch Nachwehen der hohen Fluktuation aus vergangenen Tagen durch die nicht so emphatische und weniger MA-freundliche alte GF. Umgekehrt fördert das Unternehmen Teambuilding-Events in Form von Abteilungsausflügen, Firmenläufen, Sommerfest, Weihnachtsfeier - Daumen hoch!
Absolut i.O. Ich empfinde in Summe ein respektvolles Miteinander. Regelmäßige MA-Gespräche sorgen für einen guten Abgleich zwischen den Erwartungshaltungen.
Teilweise hat es Großraumbüros, teilweise kleinere Büros mit weniger MA. In Summe sind die Räumlichkeiten wirklich gut. Bürogebäude und Fertigungsbereich sind neu. Die Arbeitsmittel sind nicht immer die Neuesten - hier wird schon gerne recycelt. Aber man bekommt i.d.R. schon das, was man braucht.
Die Kommunikationswege sind teilweise nicht immer nachvollziehbar. Wie auch in anderen Unternehmen erfährt man manche Neuigkeiten per Flurfunk oder per Zufall. Regelmäßige MA-Versammlungen mit allen wichtigen Neuerungen und Zahlen, Daten Fakten finden aber statt. Auch regelmäßige Inforunden innerhalb der Abteilung sind vorgesehen.
Es wird nach keinem Tarif bezahlt. Das Gehalt ist Verhandlungssache und enthält auch Bonuszahlungen (1x jährlich, abhängig vom Ergebnis). Bezuschusstes MA-Aktienprogramm wurde gestartet, um allen MA die Gelegenheit am Unternehmenserfolg zu bieten. Betriebl. Altersvorsorge und VWL werden bezuschusst.
Aktuell ist keine weibliche Führungskraft in keiner Abteilung zu finden. Im Bereich Sondermaschinenbau ist das vielleicht auch noch nicht so ganz etabliert. Die Gleichberechtigung innerhalb der Abteilungen mit Frauenanteil nehme ich als gut wahr.
Bei der Themenvergabe wird berücksichtigt, welche Schwerpunkte und Hintergründe jeder hat. Im Fall von Arbeitsspitzen wird sich gegenseitig im Team ausgeholfen und umverteilt. Wirklich positiv.
Nichts mehr. War lange loyal und habe mir selbst alles schön geredet. Da hilft nur Zwischenzeugnis, bewerben und Tschüss.
Die Firmenpolitik, das Verhalten der Vorgesetzten und die fürchterliche Arbeitsweisen der meisten Kollegen ist der blanke Wahnsinn.
Im Grunde alles. Klingt drastisch aber entspricht der Wahrheit. Es ändert sich nichts, obwohl sämtliche Problematiken hunderte Male angesprochen und regelrecht kaputt geredet werden. Man kann nur noch resignieren.
Viele können ihr Leben in der Firma chillen, die anderen müssen dafür umso mehr malochen. Andere Abteilungen verursachen durch schlampige Arbeitsweisen massive Mehrarbeit, die kaum noch zu stemmen ist. Fairness ist hier ein Fremdwort.
Hohe Unzufriedenheit und hohe Fluktuation beantworten diese Frage von selbst.
Arbeiten bis zum Umfallen. 10 Stunden und mehr sowie keine Zeit für Mittagspausen.
Mir persönlich wurde nie was angeboten oder ermöglicht. Ich kenne auch niemanden aus meinem näheren Kollegenumfeld, dem derartiges widerfahren wäre.
Massive und unerklärliche Gehaltsspannen. Bei Beschäftigung unter 1 Jahr muss man von der Firma mal so gar nichts erwarten, aber volle Leistung wird trotzdem gefordert. Aber man soll sich freuen, dass es 2x die Woche Äpfel for free gibt. Als wenn das alles andere ausgleichen könnte....
Naja, nachhaltig wird hier eher weniger gearbeitet.
In der eigenen Abteilung einigermaßen gegeben. Aber ein vernünftiges Arbeiten ist auch hier sehr schwer, da Vereinbarungen, die in Besprechungen mehrmals und intensiv besprochen wurden, nicht oder fehlerhaft umgesetzt werden.
Keine ersichtliche Schlechterstellung. Aber Wertschätzung erfahren hier die wenigsten.
Unterstützung von Vorgesetzten? Fehlanzeige. Alles wird gedeckelt, flache Witze und ein Grüßen ist zu viel verlangt. Ebenso wird null Hilfestellung geleistet, aber mehr Kompetenzen, um die Problematiken dann selbst lösen zu können, werden untersagt.
Angenehme Arbeitsausstattung und Freiraum zur individuellen Gestaltung. Obwohl das eher am Desinteresse der Führungskräfte an den Mitarbeitern liegt als dass man es als Freiheit bewerten könnte.
Das gibt es und kennt die Firma überhaupt nicht. Absolute Katastrophe.
Nasenpolitik wird hier betrieben.
Die Arbeit würde Spaß machen, wenn man nicht mit soviel Ärger durch unfähige Kollegen hätte. Zumal diese auch noch wie heilige Kühe behandelt werden.
Nimmt stetig ab.
Innerhalb der Gruppen gut.
Unterirdisch
Geht nicht immer nach Leistung.
Früher wären's 5 Sterne gewesen.