23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer Arbeitgeber.
Fehlende Klimaanlage.
Noch mehr Homeoffice anbieten.
Gute Stimmung im Team.
Medienbranche halt, aber dafür ok.
Zu wenig - meine Meinung.
Branchendurchschnitt.
Es gibt Obst vom Biobauern.
Sehr gut - hab ich bislang selten so erlebt.
Kann ich nur loben!
Auch Homeoffice möglich. Gute Ausstattung mit Computern, im Sommer fehlt Klimaanlage.
Wird versucht, gelingt nicht immer!
In der Buchhaltung nicht ganz so ausgeprägt.
Respektvoller Umgang, es wird versucht, offen zu kommunizieren, Unterstützung bei Projekten.
Manchmal stressige Arbeitstage.
Bessere Kommunikation - auch im technischen Bereich.
Gut & locker
Firma bildet aus und übernimmt danach in unterschiedlichen Bereichen.
Klar gibts auch Überstunden, aber ein Ausgleich ist nach Absprache immer möglich.
IHK-Standard plus Benefits wie Jahresprämie.
Mein Ausbilder war stets für mich ansprechbar und erreichbar. Es gab Weiterbildungen, eigene Projekte, Unterstützung bei der Abschlussarbeit
Spaß gabs, aber natürlich wars stressig - aber das sollte man vorher wissen, wenn man sich in der Branche bewirbt.
Vielfältig! Assistent bei Dreharbeiten, aber auch Kamera und Schnitt möglich. Auch Austausch in andere Studios möglich.
Da könnte es noch mehr geben.
Immer da, Probleme konnten angesprochen werden und eine Lösung versucht - auch bei zwischenmenschlichen Problemen.
manchmal gab's Eis.
Den respektlosen Umgang miteinander und wie schnell man vom Studio fallen gelassen wird, wenn man versucht eine eigene Meinung zu haben oder seine Rechte wahrzunehmen.
Das Unternehmen sollte sich deutlich mehr um seine Mitarbeiter kümmern, die immer mehr leisten, als sie eigentlich müssten, oder sollten. Aufhören seinen Lieblingsmitarbeitern Sonderleistungen und eine Sonderbehandlung zu gewähren und seine Azubis nicht so miserabel behandeln.
Mal so, mal so. Es gibt 4-5 Mitarbeiter die einem schnell das Leben schwer machen können. Teils banale Fehler werden einem immer und immer wieder vorgehalten. Positive Ereignisse rücken in den Hintergrund, werden teils nur kurz zwischen Tür und Angel oder auch gar nicht angesprochen. Ein Mitarbeiter in der Technik hat einen zum Teil unsagbar unrespektables Verhalten den anderen gegenüber.
Geredet wird meist nicht gut, das spiegelt auch das Studio wider.
Schlecht! Zwei Wochen durcharbeiten ist keine Seltenheit, Überstunden an der Tagesordnung. Selbst Azubis habe ich teilweise 7 Uhr morgens kommen und 22 Uhr abends gehen sehen. Rücksicht auf Termine wird selten genommen, auch wenn diese im Vorfeld bereits angekündigt waren.
Schulungen werden manchmal angeboten, bringen aber nichts oder finden dann aufeinmal doch nicht mehr statt. Das Studio hängt modernen Trends und dem Fortschritt deutlich hinterher.
Miserable Bezahlung für das was geleistet wird. Ausbeutung der Azubis. Deutliche Gehaltsunterschiede bei gleicher Tätigkeit
nicht vorhanden
mehr oder weniger vorhanden.
okay.
Mies. Die Geschäftsführung interessiert es herzlich wenig, was mit seinen Mitarbeitern passiert. Gehaltsverhandlungen sind schier unmöglich, da immer wieder ausgewichen wird. Terminabsprachen werden nicht wahrgenommen, man wird ständig vertröstet bzw. werden die Termine auch "vergessen". Das Verhalten war insgesamt recht respektlos.
Lautes Großraumbüro, es wurde sich über die Tische hinweg zugerufen, laut telefoniert. Im Sommer gibts es im Büro keine! Klimaanlage (Dachgeschoss). Provisorische, aber nicht funktionierende (billige) "Klimaanlagen" gibts es dafür im Dispatcherraum und in den Schnitträumen, die bewirken allerdings nichts. Davon abgesehen, lange Arbeitszeiten, viele Überstunden, wenige bis keine Pausen. Ruhezeiten zwischen den einzelnen Arbeitstagen wurden teilweise ignoriert. zB. bis 23 Uhr gedreht, aber am nächsten Tag wieder um 5 Uhr Abfahrt.
Kommuniziert wird vor allem übereinander. Lästern steht immer an erster Stelle, Aufbau einer Vertrauensbasis mit anderen Mitarbeitern fällt schwer. Und auch sonst ist die Kommunikation zwischen der Redaktion und dem Technikteam eher schlecht. Das ist definitiv noch ausbaufähig
Gehaltstechnisch schwer zu beurteilen. Verhalten gegenüber weiblichen Mitarbeitern war, ausgehend von einigen Angestellten in leitender Position, sexistisch, peinlich und teilweise unter der Gürtellinie.
Teils interessante Produktionen, aber auch unglaublich viel Mist dabei. Interessante Produktionen bis hin zur tagesaktuellen Berichterstattung, alles top. Allerdings auch Produktionen für Explosiv, die teilweise peinlich für das Team bis hin zu respektlos gegenüber den Protagonisten waren.
Die Kollegen.
kein Verantwortungsbewusstsein - völlig vergessen, dass ein ausgeglichenes Geben und Nehmen zu gutem Betriebsklima führt - absolutes bubble Denken im Thema Verfügbarkeiten
Der Arbeitgeber dürfte sich dessen selbst bewusst sein.
Wer sich nicht unbeliebt macht, hat auch nichts zu verlieren.
Dieser Arbeitgeber verlangt ALLES von seinen Mitarbeitern. Obacht vor einer absoluten Hussle-Bubble. Dass der Medienbereich insgesamt stressig ist, darauf wird sich hier im doppelten Sinne gestützt. Da trifft man auch gern auf Unverständnis, wenn man nicht mehr bereit ist, die 5. Überstunde für heute zu leisten, oder tatsächlich mal einen Termin außerhalb der 10h hat, den man gern wahrnehmen möchte. Eine DEUTLICHE Warnung davor, dass bei diesem Arbeitgeber kein Privatleben möglich ist.
Tatenkraft für die Berichterstattung hin oder her - vom Arbeitsschutz hat hier noch keiner gehört.
Umweltbewusstsein stellt ein deutlich kleineres Problem, als das Sozialbewusstsein dar.
Es wird sich bemüht Förderungsmöglichkeiten zu ermöglichen.
Muss ja.
Auch hier gilt: Wer sich nicht unbeliebt macht, hat nichts zu verlieren.
Auch hier: in der Branche der Berichterstattung insgesamt mit einer Prise Salz zu betrachten. Den Arbeitsschutz darf aber auch das Landesstudio Ost deswegen nicht aushebeln.
Nutzbare Kritik nur auf Einforderung - schnippigen Kommentaren von der Seite, oder Einläufen vor mehreren Augenpaaren steht aber nichts im Weg.
Wer schlecht verhandeln kann, hat verloren. Insgesamt ist hier aber mit verhältnismäßig weniger Geld als in Konkurrenzfirmen zu rechnen.
Was die Leistubgserwartung betrifft, herrscht absolute Gleichberechtigung. Was in geschlossenen Räumen gesagt wird, ist jedoch der Tiefgrund und weit entfernt von Respekt.
Dem Tätikeitsfeld geschuldet, bietet die Berichterstattung natürlich abwechslungsreiche Arbeitsorte und -bedingungen, jeden Tag, keine Frage.
Weiterbildungsmöglichkeit, tolle Kollegen, Büro in zentraler Lage in Leipzig
Enges Großraumbüro (keine Klimaanlage, im Sommer wird es sehr warm), Bezahlung
Keine Klimaanlage - im Sommer hat es etwa 35 Grad im Büro.
Sehr abwechslungsreich.
das ist dort nicht mehr arbeite
Das Unternehmen geht mit seinen Mitarbeitern nicht wünschenswert um. Einen guten Umgangston sucht man vergeblich. Überstunden sind die Regel und kann man sie nicht abbummeln. Es herrscht ein rauer Umgangston. Praktikanten schmeißen den Job bereits nach kurzer Zeit. Wer Lust auf Fernsehen hat, sollte sich eine andere Redaktion suchen. Ansonsten geht die Lust verloren.
Neue Redaktionsleitung, Einhaltung von Arbeitszeiten und Arbeitnehmerrechten
Die Arbeitsatmosphäre ist durch absoluten Stress und Druck gekennzeichnet. Überstunden sind an der Tagesordnung. Wer keine macht, bekommt Probleme von den Chefs. Es ist keine Selltenheit, dass Praktikanten nach nur wenigen Tagen das Handtuch werfen, so schlecht werden sie von den Mitarbeitern behandelt.
gibt es nicht. 7 Tage die Woche sind keine Seltenheit
Die Redaktionsleitung hat keine Führungsqualitäten und hat nur ihre "Lieblinge". Mit vielen Kollegen spielt sie ein falsches Spiel. Die anderen CvD egen einen unmöglichen Umgangston an den Tag und würden in anderen Unternehmen sicher keine Führungsverantwortung bekommen.
Spannende Aufgaben, Aufstiegsmöglichkeiten, angenehmes Arbeitsklima.
Größere Büroräume mit Klima.
Man kommt gern zur Arbeit. Nette und hilfsbereite Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Bei Problemen wird schnell nach einer Lösung gesucht. Klar muss man auch flexibel sein, aber das ist in der Branche ganz normal.
Drehs dauern länger, gerade wenn der Ort weit entfernt liegt. Aber die Chefs versuchen, schnell Ausgleich zu schaffen. Wochenend-Bereitschaften ca. ein Mal pro Monat. Auf Wünsche wird im Dienstplan Rücksicht genommen, wenn es geht. Manchmal isses etwas hektisch.
Ausbaufähig!
Es gibt die Möglichkeit, RTL-Redaktionen in Köln zu besuchen und dort wochenweise zu hospitieren. Das ist super. Wer sich engagiert und Ideen hat, kann sich entfalten. Es gibt auch Seminare zu speziellen Themen, aber da würde ich mir generell noch mehr wünschen.
Generell super - man versucht sich zu helfen, wo es geht.
Gut - kann nicht klagen. Es besteht auch die Möglichkeit, Probleme, die es ja immer geben kann, schnell anzusprechen.
Computer auf dem neuesten Stand, sehr schnelles Internet. Größtes Problem: Büro im Dachgeschoss, im Sommer wird es sehr heiß.
Es gibt Treffen in Team, größere Besprechungsrunden, einen Newsletter pro Quartal, dennoch nicht immer ganz perfekt. Viele Kollegen sind auf Drehs, dann erreichen sie die Infos nicht.
Ist weitgehend branchenüblich - wenn es gut läuft, gibt's auch Prämien.
Teilzeit möglich. Das hilft schon sehr.
Vom schnellen Wetterdreh bis zur langen Reportage kann man vieles machen. Oft natürlich tagesaktuelle Berichterstattung, aber gute Ideen haben immer eine Chance. Es wird auch versucht, das Kollegen immer Neues ausprobieren können oder in Sonderprojekten arbeiten können.
Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Es wird viel gelacht, Kollegen sind auch privat befreundet.
Der Beruf des Journalist erfordert eine recht hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität. Aber wer sich den Job aussucht, weiß das eigentlich auch. Dafür bekommt man eigentlich auch immer frei, wenn man es braucht.
Jeder der will, hat gute Aufstiegschancen. Grundsätzlich laden die flachen Hierarchien zum Mitbestimmen ein.
Es wird sich Mühe gegeben und ist im Bewusstsein vieler Mitarbeiter
Ist ein recht junges Team
Großraumbüro und die Hitze im Sommer können schon anstrengend sein
Kann immer besser sein, aber ist schon ziemlich gut.
Seit dem Wechsel der Redaktionsleitung sehr gute, entspannte Arbeitsatmosphäre. In den Konferenzen wird sich ausgetauscht und viel gelacht.
Das TV-Geschäft, besonders bei tagesaktueller Berichterstattung, ist sicher oft stressig und auch mit Überstunden verbunden. Diese können allerdings im Nachhinein in Form von Freizeitausgleich abgegolten werden. Urlaubswünsche werden berücksichtigt.
Es werden je nach Nachfrage diverse Seminare angeboten (Sprecherziehung, Schalten-Training, Schnitt-Seminare,....).
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut, sind teilweise auch privat befreundet, gehen gemeinsam Mittagessen, unterstützen sich auch bei Fragen bezüglich der Arbeit.
Es ist jederzeit möglich Probleme mit Teamleitern und/oder Redaktionsleitung zu besprechen. Darüber hinaus gibt es Team-Treffen, Mitarbeitergespräche, Essen mit den Teamleitern, die dazu dienen sich über Probleme auszutauschen. Die Gespräche verlaufen konstruktiv und entspannt.
Es wird im Büro Kaffee, Tee, Wasser und manchmal auch Bio-Apfelsaft angeboten. Mindestens einmal die Woche gibt es Obst für alle und nach sehr arbeitsintensiven Wochen auch gern mal ein Mittagessen am Freitag. Alle paar Wochen haben die Mitarbeiter die Möglichkeit sich während der Arbeitszeit massieren zu lassen.
Jeden Tag neue Geschichten, neue Menschen, Drehs und Recherchen zu bunten, politischen oder Crime-Themen. Wenige Jobs sind so abwechslungsreich und spannend!!!
ich denke dass dazu alles bereits geschrieben wurde
ich denke dass dazu alles bereits geschrieben wurde
mehr die Menschen im Unternehmen Wert schätzen, sie leisten die Arbeit und tragen zum guten Ruf des Unternehmens wesentlich bei, Zwischenmenschlichkeit allgemein sollte verbessert werden, Gleichberechtigung aller Mitarbeiter (egal ob jung, alt, Frau, Mann oder irgendwelchen Vorlieben)
Lob für gute Arbeit ist anscheinend etwas völlig fremdes, Kritik an der Tagesordnung, bei manchen Kollegen wird von den Vorgesetzten regelrecht nach Fehlern gesucht und bei anderen wiederum werden Fehler komplett ausgeblendet bzw. wird darüber hinweg geschaut = keine gleichberechtigte Behandlung, Redaktionsmitarbeiter/innen genießen es außerhalb des Studios auf einem Dreh zu sein, um damit dem schlechten Betriebsklima aus dem Weg zu gehen, hohe Fluktuation der Mitarbeiter, hinter vorgehaltener Hand hört man viel Unzufriedenheit und Geschimpfe einiger Mitarbeiter
bis auf ganz wenige Ausnahmen schimpft jeder Mitarbeiter über etwas an der Firma... manche laut und viele leise, Produktionstechnisch aber genießt das Unternehmen nach Außen bzw. zu den Kunden einen guten Ruf, dank immer gut geleisteter Arbeit (der Mitarbeiter die sich oft den Allerwertesten aufreißen damit Dinge eben stimmen bzw. passen)
Urlaub wurde immer durchgewunken (auch wenn die letzte Instanz die Genehmigung dafür nie in irgend einer Form mitteilt, Hauptsache alle halten sich an das Antragssystem, darauf wird penibelst geachtet), Wochenendbereitschaft wird nur bei anfallen Drehaufträgen vergütet (kein Sonn- und Feiertagszuschlag), festangestellte Redaktionsmitarbeiter können erst die insgesamt 21-igste Überstunde via Freizeitausgleich in Anspruch nehmen (da 20 Überstundenklausel/monatl.), sonst 10 % des Tagessatzes pro Überstunde, 10 Std. Tag laut Arbeitsvertrag (können aber auf gerne mal 12-14 Stunden -Tage anfallen, keine Seltenheit und aus Sicht der Führungsetage eine Selbstverständlichkeit da "ein Reporter nie Feierabend hat, schließlich machen Breaking-News auch kein Feierabend!", gefragt wird selten ob es in Ordnung ist länger zu machen...so viel zur Rücksicht auf Privatleben/Familie etc.), Allesmacher-ohne-Diskussion-und-Wiederworte-Arbeitnehmer sieht man hier gerne, in Breaking-News-Situationen wird absolute Bereitschaft vom Personal erwartet, bei wichtigen privaten Terminen/Anlässen trifft man immer auf Verständnis dafür, Voraussetzung dafür ist Vorlauf von bzw. Angabe 6 Wochen zuvor
alles möglich (bis auf LIVE-Schalten) soweit man seinen Mund aufmacht und entsprechende Personen anspricht...
immer pünktlich, Tagessätze von Freien versucht man zu (im Vergleich zu Marktüblichen Preisen), man muss gut verhandeln können und wissen was man zu bieten hat, dann kann man auch eine Branchenübliche Bezahlung herausschlagen, ich habe schon von schlechteren Bezahlungen an anderen Standorten (Medienhochburgen) gehört, keine Sozialleistungen
nein, keine Mülltrennung (außer Alles-Tonne und Papier), Ladegeräte laufen rund um die Uhr (egal ob diese gebraucht werden oder nicht)
Unter dem selbstständigen (meist EB-Technik/Produktion) Personal ist dieser stark, bei den festangestellten Mitarbeiter (speziell Redaktion) ist dieser nur oberflächlich vorhanden
es gibt meines Erachtens keine älteren Kollegen...die jungen unerfahrenen Frauen, welche unbedingt irgendetwas mit Medien machen möchten sind ja auch kostengünstiger und leichter unter Druck zu setzen
kaum negatives erlebt bzw. mitbekommen, viele Personalgespräche
es stimmt, immer Sommer ist es sehr sehr heiß in der Redaktion...restlichen Räume sind teilweise klimatisiert, Schnitträume haben alle ein Fenster, kostenloses Wasser und Kaffee sind vorhanden, es gibt fast wöchentlich kleine "Goodies" in Form von Obstbüffet, Eis im Sommer, Smoothies etc. auf Kosten der Firma, jährl. Weihnachtsfeier, Bürostühle sind nicht die neuesten aber ich empfand diese als ausreichend, Computer sind nicht die schnellsten, Kameratechnik ist im guten Zustand und es wird auch dafür sorgegetragen dass dies so bleibt, Lärmpegel ist trotz Großraumbüro völlig okay, es gab auch Büromassagen (organisiert und finanziert vom Unternehmen)
positive Neuigkeiten werden gerne allen Mitarbeitern mitgeteilt, schlechte Neuigkeiten können auch hier und da mal leise unter den Teppich gekehrt werden, jeder kann Ideen einbringen und Themenvorschläge machen, offen für Verbesserungsvorschläge jeglicher Art
nicht auf die weiblichen Mitarbeiterinnen bezogen, eher allgemein werde viele feine Unterschiede bei einzelnen gemacht...auch trotz gleicher oder sogar besserer Ausgangssituation
von Live-Schalte, bunten-, emotionalen- und crimegeschichten über Schnitttätigkeiten alles vorhanden, Möglichkeiten andere Sachen/Aufgaben auszuprobieren gibt es eigentlich immer, kein Tag gleicht dem anderen
So verdient kununu Geld.