13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungsmöglichkeit, tolle Kollegen, Büro in zentraler Lage in Leipzig
Enges Großraumbüro (keine Klimaanlage, im Sommer wird es sehr warm), Bezahlung
Keine Klimaanlage - im Sommer hat es etwa 35 Grad im Büro.
Sehr abwechslungsreich.
das ist dort nicht mehr arbeite
Das Unternehmen geht mit seinen Mitarbeitern nicht wünschenswert um. Einen guten Umgangston sucht man vergeblich. Überstunden sind die Regel und kann man sie nicht abbummeln. Es herrscht ein rauer Umgangston. Praktikanten schmeißen den Job bereits nach kurzer Zeit. Wer Lust auf Fernsehen hat, sollte sich eine andere Redaktion suchen. Ansonsten geht die Lust verloren.
Neue Redaktionsleitung, Einhaltung von Arbeitszeiten und Arbeitnehmerrechten
Die Arbeitsatmosphäre ist durch absoluten Stress und Druck gekennzeichnet. Überstunden sind an der Tagesordnung. Wer keine macht, bekommt Probleme von den Chefs. Es ist keine Selltenheit, dass Praktikanten nach nur wenigen Tagen das Handtuch werfen, so schlecht werden sie von den Mitarbeitern behandelt.
gibt es nicht. 7 Tage die Woche sind keine Seltenheit
Die Redaktionsleitung hat keine Führungsqualitäten und hat nur ihre "Lieblinge". Mit vielen Kollegen spielt sie ein falsches Spiel. Die anderen CvD egen einen unmöglichen Umgangston an den Tag und würden in anderen Unternehmen sicher keine Führungsverantwortung bekommen.
ich denke dass dazu alles bereits geschrieben wurde
ich denke dass dazu alles bereits geschrieben wurde
mehr die Menschen im Unternehmen Wert schätzen, sie leisten die Arbeit und tragen zum guten Ruf des Unternehmens wesentlich bei, Zwischenmenschlichkeit allgemein sollte verbessert werden, Gleichberechtigung aller Mitarbeiter (egal ob jung, alt, Frau, Mann oder irgendwelchen Vorlieben)
Lob für gute Arbeit ist anscheinend etwas völlig fremdes, Kritik an der Tagesordnung, bei manchen Kollegen wird von den Vorgesetzten regelrecht nach Fehlern gesucht und bei anderen wiederum werden Fehler komplett ausgeblendet bzw. wird darüber hinweg geschaut = keine gleichberechtigte Behandlung, Redaktionsmitarbeiter/innen genießen es außerhalb des Studios auf einem Dreh zu sein, um damit dem schlechten Betriebsklima aus dem Weg zu gehen, hohe Fluktuation der Mitarbeiter, hinter vorgehaltener Hand hört man viel Unzufriedenheit und Geschimpfe einiger Mitarbeiter
bis auf ganz wenige Ausnahmen schimpft jeder Mitarbeiter über etwas an der Firma... manche laut und viele leise, Produktionstechnisch aber genießt das Unternehmen nach Außen bzw. zu den Kunden einen guten Ruf, dank immer gut geleisteter Arbeit (der Mitarbeiter die sich oft den Allerwertesten aufreißen damit Dinge eben stimmen bzw. passen)
Urlaub wurde immer durchgewunken (auch wenn die letzte Instanz die Genehmigung dafür nie in irgend einer Form mitteilt, Hauptsache alle halten sich an das Antragssystem, darauf wird penibelst geachtet), Wochenendbereitschaft wird nur bei anfallen Drehaufträgen vergütet (kein Sonn- und Feiertagszuschlag), festangestellte Redaktionsmitarbeiter können erst die insgesamt 21-igste Überstunde via Freizeitausgleich in Anspruch nehmen (da 20 Überstundenklausel/monatl.), sonst 10 % des Tagessatzes pro Überstunde, 10 Std. Tag laut Arbeitsvertrag (können aber auf gerne mal 12-14 Stunden -Tage anfallen, keine Seltenheit und aus Sicht der Führungsetage eine Selbstverständlichkeit da "ein Reporter nie Feierabend hat, schließlich machen Breaking-News auch kein Feierabend!", gefragt wird selten ob es in Ordnung ist länger zu machen...so viel zur Rücksicht auf Privatleben/Familie etc.), Allesmacher-ohne-Diskussion-und-Wiederworte-Arbeitnehmer sieht man hier gerne, in Breaking-News-Situationen wird absolute Bereitschaft vom Personal erwartet, bei wichtigen privaten Terminen/Anlässen trifft man immer auf Verständnis dafür, Voraussetzung dafür ist Vorlauf von bzw. Angabe 6 Wochen zuvor
alles möglich (bis auf LIVE-Schalten) soweit man seinen Mund aufmacht und entsprechende Personen anspricht...
immer pünktlich, Tagessätze von Freien versucht man zu (im Vergleich zu Marktüblichen Preisen), man muss gut verhandeln können und wissen was man zu bieten hat, dann kann man auch eine Branchenübliche Bezahlung herausschlagen, ich habe schon von schlechteren Bezahlungen an anderen Standorten (Medienhochburgen) gehört, keine Sozialleistungen
nein, keine Mülltrennung (außer Alles-Tonne und Papier), Ladegeräte laufen rund um die Uhr (egal ob diese gebraucht werden oder nicht)
Unter dem selbstständigen (meist EB-Technik/Produktion) Personal ist dieser stark, bei den festangestellten Mitarbeiter (speziell Redaktion) ist dieser nur oberflächlich vorhanden
es gibt meines Erachtens keine älteren Kollegen...die jungen unerfahrenen Frauen, welche unbedingt irgendetwas mit Medien machen möchten sind ja auch kostengünstiger und leichter unter Druck zu setzen
kaum negatives erlebt bzw. mitbekommen, viele Personalgespräche
es stimmt, immer Sommer ist es sehr sehr heiß in der Redaktion...restlichen Räume sind teilweise klimatisiert, Schnitträume haben alle ein Fenster, kostenloses Wasser und Kaffee sind vorhanden, es gibt fast wöchentlich kleine "Goodies" in Form von Obstbüffet, Eis im Sommer, Smoothies etc. auf Kosten der Firma, jährl. Weihnachtsfeier, Bürostühle sind nicht die neuesten aber ich empfand diese als ausreichend, Computer sind nicht die schnellsten, Kameratechnik ist im guten Zustand und es wird auch dafür sorgegetragen dass dies so bleibt, Lärmpegel ist trotz Großraumbüro völlig okay, es gab auch Büromassagen (organisiert und finanziert vom Unternehmen)
positive Neuigkeiten werden gerne allen Mitarbeitern mitgeteilt, schlechte Neuigkeiten können auch hier und da mal leise unter den Teppich gekehrt werden, jeder kann Ideen einbringen und Themenvorschläge machen, offen für Verbesserungsvorschläge jeglicher Art
nicht auf die weiblichen Mitarbeiterinnen bezogen, eher allgemein werde viele feine Unterschiede bei einzelnen gemacht...auch trotz gleicher oder sogar besserer Ausgangssituation
von Live-Schalte, bunten-, emotionalen- und crimegeschichten über Schnitttätigkeiten alles vorhanden, Möglichkeiten andere Sachen/Aufgaben auszuprobieren gibt es eigentlich immer, kein Tag gleicht dem anderen