Ihr Unternehmen?

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LST 
- 
Laserschneidtechnik 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Wer was auf sich hält, sollte woanders arbeiten!

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei LST - Laserschneidtechnik GmbH in Hövelhof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich für meinen Teil kann mich nicht über mein (Einstiegs)Gehalt beschweren. Dennoch ist die gelebte Strategie, dass es dann einfach 5-10 Jahre keine Lohnerhöhung gibt. Gründe hierfür werden sich in den nicht vorbereiteten Mitarbeitergesprächen (die man wochenlang erfragen muss!) spontan aus dem Ärmel geschüttelt.

An den meisten Tagen hat man große Freiheit bei der Arbeit, durch die Distanz des Vorgesetzten. Ob das gut ist, muss man dann für sich selbst entscheiden. Denn so läuft es auch, wenn man Rückfragen oder wichtige Anliegen hat.

Die Gleitzeit und das Arbeitszeitmodell im Allgemeinen fand ich immer gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Man wird nicht wertgeschätzt
- ständig wird von oben getadelt
- Alles!! läuft nach Nasenfaktor
- die allgemeine Zufriedenheit ist so gering, dass sich alle den ganzen Tag lang beschweren. Macht jemand den Mund auf? Nein!
- WENN jemand den Mund aufmacht, stechen sich die Kollegen gegenseitig mit dem Messer in den Rücken und es endet in ungemütlichen Gesprächen mit Vorgesetzten o.Ä.
- Man wünscht sich ständig neue Projekte. Nachdem diese angestoßen wurden, gibt es schlussendlich keine Rückmeldung mehr vom Vorgesetzten, sodass alles im Sande verläuft
- Weiterbildungen sind nicht gewünscht
- Mitarbeiter werden klein gehalten, wer Mitdenkt wird erst recht klein gehalten. Hier soll sich nichts verändern.
- Vorgesetztenverhalten nahezu willkürlich! Bis auf einzelne Kollegen, die absolut bevorzugt werden
- bei Rückfragen/ wichtigen Anliegen kommt keine Rückmeldung. Man muss tausendmal hinterher haken, um dann die Rückmeldung zu erhalten, dass man ungeduldig ist.
-etc., etc., etc.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich da anfangen?
- Man sollte Führungskräfte in die Chefetage setzen, welche ein Interesse an den Mitarbeitern haben, die ihnen unterstellt sind.
- Man sollte die Personalleitung überdenken. Diese handelt eigentlich immer völlig emotional und wird immer persönlich.
- Wenn man Mitarbeiter halten möchte, sollte man auf sie eingehen und sie nicht behandeln wie Mist
- Ständig wird getadelt. Man schaut nicht über den Tellerrand, man ist nicht kreativ genug. Wird jedoch etwas gut gemacht, sieht es niemand. -> Anerkennung an die Mitarbeiter!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Personalreferentin
HR-TeamPersonalreferentin

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir schätzen es, wenn sich ehemalige Mitarbeitende die Zeit nehmen, ihre Erfahrungen zu teilen – insbesondere, wenn darin sowohl positive als auch kritische Aspekte enthalten sind. Gleichzeitig möchten wir auf einige der vorgebrachten Punkte eingehen, um unsere Perspektive darzustellen.

Wir freuen uns, dass das Einstiegsgehalt als positiv wahrgenommen wurde. Die pauschale Behauptung, dass es danach über Jahre hinweg keinerlei Anpassungen gebe, entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Gehaltsentwicklungen erfolgen bei uns in einem strukturierten Rahmen – immer unter Berücksichtigung individueller Leistungen und betrieblicher Rahmenbedingungen. Dass Mitarbeitergespräche bei uns angeblich „nicht vorbereitet“ seien oder „spontan aus dem Ärmel geschüttelt“ würden, widerspricht unserem etablierten Vorgehen. Wir räumen jedoch ein, dass der Eindruck eines Gesprächs auch stark von der Haltung und Erwartungshaltung der Beteiligten abhängt.

Wir fördern ein hohes Maß an Eigenverantwortung, was unseren Mitarbeitenden Freiraum zur selbstständigen Arbeit gibt. Dass dies als „Distanz“ ausgelegt wird, nehmen wir zur Kenntnis. Führung bedeutet für uns nicht permanente Kontrolle, sondern partnerschaftlicher Austausch – auch außerhalb formaler Meetings. Dass Rückfragen unbeantwortet blieben, entspricht weder unserem Selbstverständnis noch unserer Erfahrung mit anderen Teammitgliedern.

Unsere Unternehmenskultur basiert auf gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Aussagen wie „alles läuft nach Nasenfaktor“ oder „Mitarbeitende werden klein gehalten“ sind bedauerlich und widersprechen sowohl unseren gelebten Werten als auch dem Feedback, das wir regelmäßig von Kolleginnen und Kollegen erhalten. Dass in jeder Organisation subjektive Wahrnehmungen eine Rolle spielen, ist menschlich – sie sollten jedoch nicht mit objektiven Zuständen verwechselt werden.

Weiterbildung ist uns ein Anliegen – sowohl intern als auch extern. Wer sich aktiv einbringt und Entwicklung anstrebt, findet bei uns in der Regel auch entsprechende Unterstützung. Die pauschale Ablehnung von Veränderung oder Weiterentwicklung können wir daher nicht nachvollziehen.

Wir nehmen jede Rückmeldung ernst – besonders dann, wenn sie konkrete Verbesserungsvorschläge enthält. Zugleich möchten wir betonen, dass konstruktive Kritik den Dialog sucht und nicht den Rückzug in Pauschalisierungen. Wer sich mit Engagement und einem offenen Austausch einbringt, findet bei uns grundsätzlich Gehör – sei es über HR, direkte Vorgesetzte oder die Geschäftsleitung.
Wir wünschen der Verfasserin für die Zukunft alles Gute und mehr Gelassenheit im Umgang mit herausfordernden Situationen.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.