9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Austausch von Leiter Personal und Leiter Operation
Jeder spielt jeden aus
Schlecht
Keine Altersversorge nichts
Gibt es keine
Sehr gering
Schmutzige locks
Ein Witz erst tut der Leiter Personal und Leiter Operation so freundlich und nach 3-4Wochen hat man das Messer im Rücken
Gibt nur jüngere
Sehr schlecht Leiter Personal und Leiter Operation sollten ausgetauscht werden ich meine wenn Kollegen Alkoholiisiert zur Arbeit kommen dürfen ist es schon sehr schlecht und wenn es dann noch belächelt wird weiss ich nicht ob es dann ein richtiges vorgesetzten Verhalten ist
Wenn man von der Spätschicht nächsten Tag gleich im die Früh muss bedenklich
Gibt es nicht
Gibt es nicht jeder der den Chef den den Po abputz wird hochgehalten
Kaum
Nichts
Führung tauschen
Kommt auf die momentanen Kollegen an
...kein branchenübliches Gehalt
...unterirdisch
Gibt's keine
...keine
gar nichts
Arbeitszeit,
Alte und schmutzige Loks,
Leere Versprechungen - einfach ein Luft.
HR Abteilung austauschen oder diese Abteilung schließen. Hilfe nur mit Worten.
Einfach "0"
Anfangsgehalt unter 20.
Personal der Personalabteilung austauschen, zu nichts zu gebrauchen.
Man wird nicht branchenüblich bezahlt
Katastrophale Arbeitsbedingungen. Willkommen in der Steinzeit.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
lediglich das Gehalt war annehmbar. aber das kann noch so hoch sein, wird man sich trotzdem nicht auf dauer mit den Zuständen abfinden und seine Gesundheit ruinieren. Bekanntlich hat das letzte hemd das man anzieht wenn man dahinscheidet keine Taschen.
Siehe ganze Bewertung.
kleine anmerkung am Rande: Nicht ausgeruhte und völlig kaputte Lokführer (Bei diesen Zuständen irgendwann Vorprogrammiert) sind eine Gefahr welche durchaus Schäden in Millionenhöhe , Umweltschäden und gar Menschenleben riskieren und kosten können. macht euch dass endlich mal bewusst!!!!
- Sich mit dem Thema Arbeitszeitgesetz intensiver befassen und genauer lesen anstatt ausreden und Grauzonen zu suchen, die es nicht gibt (besonders Ruhezeiten, maximale Arbeitszeiten, maximale Schichtlänge, Pausenregelungen etc)
- Dienstpläne mal sinnvoller gestalten ( bspl. 4 Uhr bis 12 Uhr Passau- Aschaffenburg fahrn ist völlig okay, aber dann gastfahrt zurück bis 18/19 uhr um dann um 0 Uhr wieder anzufangen ist höchst illegal. wo ist da die RUHEZEIT welche gefälligst nicht in einem ICE als Fahrgast stattzufinden hat ? oder 16 std schichten mit fake 6 std pause , die nur 2 sind weil man ja Rangierzeiten, Laufwege etc vergisst obwohl es Arbeitszeit ist, sind auch nicht gerade Legal. ein EBA und Gewerbeaufsichtsämter interessieren sich übrigens brennend für solche Hinweise ;) also wacht endlich mal auf oder setzt euch selbst mal wochen auf solche schichten damit ihr seht was dass fürn murks ist )
- Probleme ernst nehmen anstatt es zu ignorieren und mitarbeiter als "Nicht geeignet " zu titulieren ( Lokführer wachsen nicht auf bäumen meine lieben) und so Probleme zu verschleiern ist keine Lösung.
- Arroganz ablegen und stattdessen mal nachdenken und Probleme ernstnehmen und beheben.
es wird viel erzählt, man möge sich verbessern, aber im endeffekt ist und bleibt es so schlecht wie es ist.
könnte besser sein. dienstplangestaltung ist schlecht. null Planbar, das können andere Unternehmen wesentlich besser. ruhezeiten werden oft nicht eingehalten und man ist der meinung man könne einen in einer 11 stündigen ruhezeit 5 stunden und mehr gastfahrt zum nächsten dienstort schicken.
so lala. mit ein paar kollegen hab ich mich aber bestens verstanden und pflege teilweise noch guten kontakt zu diesen.
Keine Ahnung, da mir nicht wirklich Ältere Kollegen aufgefallen sind. Wir warn doch alle so zwischen 30 und 45 Jahrn geschätzt im Segment der Tf.
kann man komplett vergessen. arrogant bis in die haarspitzen, probleme werden ignoriert, und wenn man auf dinge aufmerksam macht anstatt es einfach zu ignorieren (was nebenbei auch teilweise Vorschriftsmißachtungen wären) ist man "nicht geeignet für Güterverkehr". Würde mal dringend empfehlen sich mit Gesetzen und Vorschriften zu befassen und evtll sich mit der Funktion der Eisenbahn zu befassen von der man eigentlich Ahnung haben sollte.
ich persönlich habs irgendwann sein lassen, da ich ungern mit einer Wand spreche und man sowieso der Buhmann ist wenn man nicht um jeden preis seinen Zug von A nach B schauckelt (Ich stehe halt nicht so auf Unfallrisiken, Gesundheitsruinierende Arbeitsumstände etc.).
naja.......
- man bekommt gerne mal zu hören, man hätte keine zeit. Antworten per mail, wenn überhaupt, erst nach Wochen.
- dienstlichen informationen welche zwingend erforderlich sind, läuft man grundsätzlich hinterher.
- Dienstplanverschiebungen werden grundsätzlich nicht abgesprochen und dann wundert man sich wenn man als Tf nicht zur Arbeit erscheint. (Reden würde helfen und dafür gibt es Telefone)
Gehalt war top. aber Geld heiligt sicherlich nicht die Mittel.
jeder "eigene" wird gleich behandelt. immerhin ein schwacher trost
manche "Externen" sind halt gleicher.
das Interessanteste war der Ungezieferfund auf einer Lok ( zum Glück einmalig) . diese sind soo Verdreckt, dass man schon so einige interessante Dinge findet.
fairerweise muss ich sagen, dass sich dies aber gegen ende tatsächlich mal gebessert hat . kleiner Pluspunkt entsteht dann also doch.