6 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die gesamte Atmosphäre in der Firma ist top! Die Belegschaft ist wirklich toll. Man findet hier sehr schnell Freunde. Auch ist mittlerweile Interesse an Veränderung und Fortschritt zu erkennen
sehr alteingesessene Prozesse. Das "das haben wir schon immer so gemacht" Mindset ist nervend und stört bei der Arbeit
Lockert die Kleiderordnung. Bleibt bei einer Richtung. Ändert nicht ständig eure Entscheidungen
Es wird stringent darauf geachtet, dass Pausenzeiten eingehalten werden und Urlaub genommen wird
Karriere ist fraglich
unter dem Durchschnitt
Die Dächer sind mit Solarpanels ausgestattet und der gesamte Strom wird selber erzeugt. Es werden ausschließlich Verbrenner und Hybride Fahrzeuge angeschafft.
Das beste Team, dass ich mir vorstellen kann! Hier wird aufeinander geachtet. Man hilft sich und hält sich gegenseitig den Rücken frei
Es gibt einen Kollegen der einen ziemlich herablassend behandelt
Mein direkter Vorgesetzter ist top. Nichts auszusetzen. Bei anderen Abteilungen sieht das anders aus
Aktuelle Arbeitsmittel, klimatisierte Büros, Fahrstuhl (defekt). Kantine und die damit verbundenen Zuschläge sind weggefallen
die Kommunikation mit der Geschäftsführung könnte besser sein
kann ich nichts zu sagen. Was diversität angeht hat das Unternehmen noch sehr viel aufzuholen. Es ist nicht nicht erwünscht als cis Mann kurze Hosen zu tragen, was mMn nicht in die aktuelle Zeit passt
Die Flexibilität in der Arbeitslage, der entspannte Modus der Mitarbeitenden.
Die wackelige Idealsetzung, unklare Kommunikation innerhalb der Abteilungen, fragwürdige Deadline-Setzung und Priorisierung von Qualität vs. Speed (Speed zu Lasten von Regularien bevorzugt) und eine diversitätsarme Firmenkultur.
Engagiert mehr junge Leute in Chefetagen, sucht euch mehr Inklusionsbeauftragte und recherchiert über Diversity, Equity & Inclusion. Divers aufgestellte Unternehmen sind auch langfristig lukrativer.
Die Leute sind an sich recht entspannt, niemand pusht oder hetzt aber es liegt auch ein bisschen Trägheit in der Luft manchmal - weil alles eher grau ist und dem Klischee von einem technischen Betrieb nahekommt.
Das Image ist keine komplette Katastrophe, aber viele grundlegende Ideale und Codes of Conduct müssten nochmal zukunftsorientierter und nachhaltiger, inklusiver und weniger neoliberalistisch definiert werden, um Bestand zu haben.
Option auf Homeoffice ist gegeben und die flexible Anpassung der Aufgaben ist möglich und Eigenverantwortlichkeit wird hier groß geschrieben.
Ab und zu gibt es Weiterbildungen, wo erwünscht.
Verhältnismäßig anständige Bezahlung.
Propagiert Nachhaltigkeit, aber handelt immer noch an klar erster Stelle Profit- und Wachstums-orientiert. Also wie die meisten Unternehmen, Diversität wo es gerade profitabel ist. Aber die Mitarbeitenden selbst sind meist entsprechend aufgeklärt & kritisch.
Alle sind im Grunde kollegial miteinander, aber es gibt schon teilweise unnötige Tuscheleien oder Geheimniskrämerei, die überhaupt nicht sein muss. Ich kann mich da mit meiner Stelle meist raushalten, aber unnötig ist es trotzdem.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und bei Renteneintritt feierlich verabschiedet. Ältere Kolleg:innen kommen auch dazu und werden respektiert und gleichberechtigt behandelt.
Grundsätzlich setzt sich der Vorgesetzte für uns ein, aber leider werden Produktions-Entscheidungen überhaupt nicht hinterfragt und auch wenn das gesamte Team ein Problem damit hat, führt er nur den Auftrag seiner Vorgesetzten aus und scheint kein Problem damit zu haben fragwürdige Entscheidungen blind auszuführen, weil das im Ermessen seiner Vorgesetzten liegt.
Räume, Belüftung und Technik sind vollkommen in Ordnung. Manchmal sind wir zu viele im Raum und da bietet sich Ausweichen auf HomeOffice an.
Die Kolleg:innen kommunizieren größtenteils nett und respektvoll, aber untereinander sind die Abteilungen sich viel zu uneinig und das spiegelt mangelnde Führung und Vision des Unternehmens wieder.
Für die meisten cisheteronormativen Menschen dürfte der Standard erreicht sein, aber manchmal gibt es gerade in der älteren Chef-Etage noch viel Misogynie, was furchtbar ist. In meiner Abteilung ist eher noch Queerness ein nicht so selbstverständlich erreichtes Thema. Also ich als queere Person kann schon tragen was ich will und werde auch toleriert, aber total wohlfühlen in meiner Haut tue ich mich da auch nicht.
Es gibt schon viel Verschiedenes im Bereich zu machen, also es wird auch Wert darauf gelegt unterschiedliche Impulse zu bekommen, gerade wenn man das noch vokalisiert.
Es gibt viele positive Neuerungen, tolle und hochmotivierte Kollegen, die Veränderungen vorantreiben möchten. Die Führungskräfte sind offen für die neuen Ideen und haben gleichzeitig eine klare Vision für die Zukunft.
Es ist sehr schön, Teil dieser Veränderungen zu sein und diese Zukunft mitgestalten zu können.
30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeit, Möglichkeit für Homeoffice
Schulungen und andere Möglichkeiten zur Weiterbildung werden als wichtig erachtet und ermöglicht.
zusätzliche Benefits wie Jobrad, Vermögenswirksame Leistungen
Kommunikation zu übergreifenden Themen gut, abteilungsübergreifende Kommunikation wird kontinuierlich besser
Viele spannende Themen an denen man mitgestalten kann. Viel Freiraum, eigene Ideen mit einzubringen und Dinge zu ändern.
30 Tage Urlaub, Home Office, flexible Arbeitszeit, auf Familienzeiten und -anforderungen wird keine Rücksicht genommen
es gibt keine Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen muss man sich selbst suchen und werden zum Teil abgelehnt
ok
Umweltbewusstsein gut, sozial ist da keiner
Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen halten zusammen. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander
die meisten halten es aus, weil die Rente kurz bevor steht
Manche Vorgesetzte sind gut, andere eine Katastrofe
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist schlecht. Die Kommunikation von der Geschäftsleitung ist miserabel.
gegenüber Frauen gibt es keine Gleichberechtigung
geht so
Flexibilität, Menschlichkeit
Miteinander zwischen den Abteilungen
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Zwischen den Abteilungen könnte es manchmal besser sein
Flexible Arbeitszeit, 30 Tage Urlaub, Yoga, Jobrad
PV-Anlage, Jobrad mit Förderung, Vermögenswirksame Leistungen
Hier muss man selbst aktiv werden. Wenn man was vorschlägt, kann man die Schulung aber meist auch machen
sehr gut
sehr gut
alles prima
Es wird schon mehr gemacht als früher - Luft nach oben
könnte besser sein
manches wiederholt sich zwar, aber insgesamt gibt es immer wieder neue Herausforderungen
Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und die offene Kommunikation
Eine klare Führungslinie verfolgen - nicht in unterschiedliche Richtungen ziehen
Wird gefördert
Es gibt Solarpanele auf dem Dach und eine Ladestation für Elektrofahrzeuge
Top!
Leider manchmal etwas unbedacht
Könnte zwischen den einzelnen Abteilungen besser sein
Neue Herausforderungen wären toll