10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der Entlassung von Mitarbeitern kann eine Personalbeurteilung durchgeführt werden, und die Entlassung kann auf der Arbeitsleistung basieren..
Ich glaube nicht, dass die Leistung der Mitarbeiter fair und ehrlich bewertet wird, und der Arbeitgeber hat weder Kenntnis noch Benachrichtigung darüber.
Die Kommunikation im Arbeitsumfeld ist nahezu nicht vorhanden, und ein Gefühl der Zusammenarbeit ist nur mit ein bis zwei Teammitgliedern möglich.
Ich finde die Work-Life-Balance gut; die Arbeitszeiten sind angemessen, und man kann sich Zeit für sich selbst nehmen.
Von Teamgeist kann man hier nicht sprechen; die meisten arbeiten gegeneinander.
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich gut; das einzige Problem ist, dass es etwas an gegenseitiger Unterstützung mangelt.
Kommunikation? Die Menschen zögern sogar, einander zu grüßen.
Es gibt absolut keine Gleichheit.Von Teamgeist kann man hier nicht sprechen; die meisten arbeiten gegeneinander.
Man hält sich nicht an Sicherheits Vorschriften
Kalt kaum infos
Ehr schlecht
Freizeit gibt's nicht da erst Arbeitsbeginn sehr spät ist für ein lager
Gibt's nicht
Für die körperliche Arbeit ehr zu wenig
Bei einigen ja die Chefs ehr weniger
Egal müssen genau so schwer arbeiten wie junge
Fremdwort es seih man ist top mit dem chef
Naja über das Internet sprechen wir besser nicht viele Probleme damit ( Scanner)
Ist ein Fremdwort
Kaum vorhanden
Kaum Unterstützung vor allem vom Abteilungsleiter
Nichts
Das er nicht einmal mit uns gesprochen hat.
Firma sollte in Insolvenz gehen, die Mitarbeiter haben ständig Angst vor einer Kurzarbeit.
Ich wurde am Anfang nicht nett behandelt.
Man hat kaum noch Privatleben wenn man von weiter kommt.
Gibt es da nicht
Da kann man sich nicht weiterbilden.
Gibt es nicht,die hauen sich gegenseitig in die Pfanne.
Die sprechen mit keinem,außer wenn man eng mit einem ist. Man erfährt alles durch dritte.
Gibt es nicht
Der lagerleiter sagt alles nur nebenbei.
Gehalt für das man da heben muss ist ok, am liebsten würde der Chef noch weniger zahlen.
Nein sehr unfair, fleißige Menschen müssen gehen, und faulen dürfen bleiben.
Gab es keine musste 1 1/2 jahr nur Packen.
Die Bezahlung
Keinen sicheren Arbeitsplatz
Überlegt handeln
Top Team
O.k.
O.k.
O.k.
Übertariflich
O.k.
Ausbaufähig
O.k..
O.k.
Teilweise Innovativ
Direkt
Diversität im Lager
Verschiedene Aufgaben
Die vielfältigen Aufgaben und Entfaltungsmöglichkeiten.
Außerdem die schnelle Integration in den Arbeitsalltag.
Mitarbeiter sind keine Drohnen, die 8 Stunden am Tag im Büro eingesperrt werden sollten, sondern Menschen.
Aktivitäten und weitere Angebote sollten nicht gestrichen sondern gefördert werden.
Das Wohl der Mitarbeiter wird ganz weit hinter den Umsatz gestellt und das Motto "jeder ist ersetzbar" dringt häufig durch.
Chronisch unterbesetze Abteilungen sorgen zusätzlich für Stress.
Prozesse und Führungsstil sollten aktiv hinterfragt werden.
An die eigene Nase zu packen bringt mehr als die Augen zu verschließen oder eine "ist-mir-egal"-Haltung zu haben.
Man ist nicht der beste Arbeitgeber auf dem Markt, hält sich aber oft dafür.
Innerhalb der meisten Büros herrscht gute Stimmung.
Störend ist hier manchmal die Lautstärke.
Gelegentlich wird man durch "hereinplatzende" Kollegen aus dem Arbeitsfluss gerissen.
Man hat sich als günstiger All-Rounder für den Gastronomie-Bedarf etabliert.
Entsprechend ist das Image auch eher "billig" und nicht auf langfristige Beliebtheit bei den Kunden ausgerichtet.
Reguläre 40-Stunden-Woche mit der Möglichkeit auch spontan aufgrund von Terminen früher zu gehen oder einen Tag Urlaub zu nehmen.
Überstunden sind in manchen Abteilungen allerdings auch keine Seltenheit und die Regeln zu deren Ausgleich sind nicht klar definiert.
Wer sich weiterbilden möchte, hat hierzu (natürlich im Rahmen der Sinnhaftigkeit) eigentlich immer die Möglichkeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten.
An der Umsetzung scheitert es aber leider vermehrt.
Mit dem Gehalt kann man je nach Position zufrieden sein, auch wenn es vermutlich eher Durchschnitt ist.
Sonderleistungen wie Urlaubs-/Weihnachtsgeld gibt es zwar, aber mehr als nette Geste und keinesfalls als dreizehntes Gehalt.
Ein wirkliches Bewusstsein für die Umwelt und das Soziale ist nicht vorhanden.
In den meisten Fällen wird die günstigste Lösung bevorzugt, zum Beispiel fragwürdige Technik-Importe oder die Umstellung des Transportdienstleisters.
Fast alle Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Man kann sich gemeinsam austauschen und unterstützt sich in der Regel gegenseitig, wenn es Schwierigkeiten gibt.
Auch neue Kollegen werden schnell in das Team integriert.
Die meisten älteren Kollegen sind schon von Anfang an dabei und auch die, die es nicht sind, werden deswegen nicht schlechter behandelt.
Innerhalb der Abteilung top, auf oberster Ebene teilweise eher flop.
In der Abteilung wird offen über Ziele und Wege geredet und die eigenen Aufgaben werden klar kommuniziert.
Die Geschäftsführung zeigt wenig Einsicht, wenn es um die Mängel in der Firma geht, und arbeitet nicht auf eine moderne Unternehmenskultur hin (eher im Gegenteil).
Der Daumen wird auf der Belegschaft gehalten.
Büromaterial wird in der Regel gestellt, die EDV-Umgebung benötigt allerdings dringend ein Update.
Die Räumlichkeiten weisen immer häufiger Mängel auf, daran wird aber mit einem neuen Gebäude gearbeitet.
Es herrscht eine sehr offene Kommunikation, was die betrieblichen Themen angeht.
Die täglichen Umsatzzahlen werden bekanntgegeben und auch über andere Neuigkeiten wird informiert.
Abzüge gibt es für die in vielen Bereichen löchrige Kommunikation interner Prozesse. Oft kommt es vor, dass einzelne Kollegen nicht über Vorgänge informiert sind. Die gängigen kurzen Kommunikationswege (Flurfunk etc.) sollten nicht für wichtige Themen genutzt werden.
Es gibt zwar eine Art "zwei Klassen Gesellschaft", diese zeigt sich aber wenn dann eher darin, dass dienstältere Kollegen häufiger einen Freifahrtschein bekommen, als neue.
Extrem abwechslungsreich mit der Möglichkeit sich Fachwissen anzueignen und Kenntnisse auf- und auszubauen.
In den "richtigen" Abteilungen wird einem so auch schnell mehr Verantwortung übertragen.
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich, es ist eine vergleichsweise junge Belegschaft. Benefits wie VL, bezahlte Mitgliedschaft im Fitnessstudio und der altbekannte Obstkorb sind eine solide Grundlage.
Dass Mitarbeiter lediglich als Kostenfaktoren gesehen werden, die für so wenig Geld wie möglich so viel leisten müssen wie nur möglich. Man "entsorgt" keine Mitarbeiter und man sollte sowas als GF nicht sagen.
Auf die Mitarbeiter zugehen und zuhören, wo die Probleme liegen. Endlich eine Zeiterfassung einrichten, dann würde man sofort sehen, wo es Bedarf an mehr Personal gibt.
Den Mitarbeiterzusammenhalt fördern. Durch den fehlenden Pausenraum gibt es kaum Kontakt untereinander und man ist sich relativ fremd.
Man bekommt ganz gute Hardware gestellt und die Büros sind eher modern eingerichtet.
Bis heute Vertrauensarbeitszeit. Versuche, eine Zeiterfassung einzurichten werden von der GF blockiert. Abteilungen, die mit der Hotline arbeiten, stehen unter großem Druck, auch die Katalogsphasen sind fordernd.
Obwohl Homeoffice sehr einfach ermöglicht werden könnte, ist dies nicht erlaubt.
Man kann ein Studium aufnehmen, ist aber dann für eine Zeit ans Unternehmen gebunden. In der aktuellen Lage durch die konfuse GF nicht zu empfehlen.
Man kann davon leben, aber meiner Meinung nach ist es ungerechtfertigt für die Menge an Arbeit.
Gibt es nicht wirklich. 2 Sterne für eine Kollegin, die sich intensiv für umweltfreundliche Verpackungen einsetzt.
Innerhalb der Abteilung ja, außerhalb davon eher nicht. Gemeinsame Aktivitäten gibt es auch eher selten.
Leider unterste Schublade. Man geht kaum auf die Mitarbeiter zu. Man feiert den Bau des neuen Gebäudes ohne die Belegschaft. Neue Mitarbeiter werden schnell wieder gekündigt bzw. "entsorgt". Teilweise gibt es gute Ideen zur Expansion, aber anstatt mehr Leute einzustellen, müssen die vorhandenen immer mehr übernehmen.
Es gibt das Lager "Alte Hasen" und "Neulinge". Viele Abteilungen haben ihre Tür den ganzen Tag geschlossen und es gibt kaum Kontakt zueinander. Jedoch sind fast alle Kollegen sehr freundlich.
Ich fand meine Aufgaben interessant und hatte auch Spaß.
Flexibles Arbeiten, eigenen Aufgabenbereich, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Benefits, Aufstiegsmöglichkeiten, Kollegenzusammenhalt, es wird viel Rücksicht auf Mitarbeiter mit Familien genommen.
Etwas moderneres Arbeitsequipment. Wird aber bereits dran gearbeitet und auf z.B. Laptops umgestellt. Daher gibt es eigentlich für mich gerade nicht wirklich etwas, was wirklich schlecht ist.
Weiter so!
Die Stimmung innerhalb der Teams und Büros ist einwandfrei. Hier ist der Zusammenhalt ausgezeichnet. Kommt es mal zu Themen, kann man diese bei den Vorgesetzten, beim BR, in der Personalabteilung oder untereinander im Team einbringen.
Es gibt manchmal zwei Lager. Die einen finden manche Dinge nicht gut, die die anderen aber doch durchaus wieder schätzen. Das gibt es denke ich aber in jeder Firma.
Stimmt hier tatsächlich auch. Wenn privat etwas ist, bekommt man die Gelegenheit dies zu regeln, ohne große Diskussionen. Urlaub kann man sich zwischendurch auch bei Bedarf spontan nehmen.
Man kann innerhalb der Firma sich weiterentwickeln und sogar aufsteigen. Weiterbildungen werden finanziell anteilig oder komplett unterstützt.
Das Gehalt ist fair. Viele Leistungen nebenher wie Fitnessprämie, VL, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement, Müslibar, kostenlos Getränke und Obst. Hier wird immer geschaut, was gerade auch aktuell
und gewünscht ist.
Ist wirklich spitze. Regelmäßig werden mal kleine Buffets aufgebaut. Man denkt aneinander bei besonderen Ereignissen (Geburtstag, Jubiläum, etc.)
Einwandfrei. Es gibt einige Kollegen, die seit Beginn an dabei sind, teilweise 15 Jahre und mehr.
Geben Infos an uns Mitarbeiter weiter. Bei Problemen kann man sich immer an die Vorgesetzen wenden.
In der Verwaltung hat man gute Hardware. Die Tische und Stühle könnte man modernisieren. Soll aber mit dem Neubau 2024 kommen.
Es finden regelmäßig Meetings in verschiedenen Konstellationen statt. Darüber hinaus gibt es ein Intranet auf welchem News geteilt werden. Ansonsten kann man sich auch jederzeit mit der GF austauschen-die Tür steht uns Mitarbeitern immer offen. Manchmal könnte man etwas mehr über den Verlauf verschiedener Themen auf dem Laufenden gehalten werden.
Hier hat jeder die gleichen Chancen. Die Belegschaft ist bunt gemixt :)
Definitiv. Man kann seinen Aufgabenbereich selbst gestalten und auch für seine Themen und Ideen einstehen. Man wird zwischendurch mit Projekten von der GF gefordert. Hier kann man dann sein Können beweisen.
Keine guten Arbeitsmaterialen
Schlechte Ausstattung
Chaotisch
Keine Strukturen
Planlos
Keine Organisation
Arbeitssicherheit
Ordnung und Sauberkeit
Keine Professionalität über alle Abteilungen und Hierarchien
Entwicklungen verpasst
Innovation wird nicht gefördert
schlechte Ziele werden vorgegeben
Kollegenzusammenhalt
Einarbeitung
Arbeitsatmosphäre
EDV
Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt
Manche Mitarbeiter haben eine Sonderstellung
Keine Unterstützung von Geschäftsleitung
Nur schlechtes wird angesprochen
Keine Wertschätzung
Professionalität über alle Abteilungen und Hierarchien
Entwicklungen mitnehmen
Innovation fördern
Realistische Ziele vorgeben
Kollegenzusammenhalt
Vernünftige Einarbeitung
täglichen Rundgang, Angebot und aktive Teilnahme an Firmenausflügen,
Derr Wille die Firma auch intern zu verbessern und angenehmer für jeden Mitarbeiter zu gestalten,
Mitspracherecht der Mitarbeiter
Noch nicht so viel zu tun gehabt, sodass ich irgendwas negatives sagen könnte
Noch nicht so viel zu tun gehabt, sodass ich irgendwas sagen könnte
es gibt immer individuelle Aufgaben
gibt es nichts
keine
So verdient kununu Geld.