67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit und Integrität
fachlicher und personeller Rückstand sowie relativ langsame Anpassungsfähigkeit
Die begonnene Umsetzung zu einem moderneren Unternehmen auch konsequent umsetzen und auch schmerzliche Entscheidungen nicht scheuen.
Die Abteilungen arbeiten jede für sich und die Mitarbeiter haben nur Kontakt zueinander bei Firmenevents. Einige wenige Kollegen die firmenweite Lösungen betreuen sind hier besser eingebunden. Insgesamt hat dies aber keine Auswirkungen, wenn von Betriebsklima gesprochen wird ist meist eher Teamklima gemeint
Das Image der Firma ist solide und regional auch bekannt.
Situation ist wie bei der Kommunikation, WLB noch sehr rückständig. Kleinere Zugeständnisse bedingt durch die Covid-Pandemie sind stillschweigend kassiert worden. Reines Homeoffice existiert nicht wirklich, Mobiles Arbeiten ist tageweise möglich aber längerfristig nicht wirklich gern gesehen. Starre Geschäftszeiten werden als Begründung genannt. Keine Anstalten erkennbar hier mit Flexibilität auf die Mitarbeiter einzugehen.
Weiterbildungen sind im Rahmen des Arbeitsprofils kein Problem. Schulungen die wiederum nicht in das Profil passen oder zu zeitintensiv sind, werden eher vermieden und brauchen Überzeugungsarbeit. Ist einmal das Ok gegeben gibt es keine weiteren Einschränkungen.
Gehalt für die meisten Angestellten ist nur etwas besser als der Durchschnitt und Sozialleistungen sind, wenn nicht explizit ausgehandelt, nicht dabei. Im Gegenzug ist auch eine Hire-and-fire-Mentalität ebenso nicht vorhanden. Ist die Probezeit für beide Seiten zufriedenstellend verlaufen ist man auf einer sicheren und langfristigen Stelle. Gehaltszuwächse sind Verhandlungssache und unterliegen dem Stillschweigen. Modern ist anders.
Greenwashing gehört heutzutage zum Marketing, wie glückliche Hühner in Bodenhaltung in der Eierlegeanlage. Die Firma ist ein Dienstleistungsunternehmen und kein Stromversorgungsunternehmen mit Braunkohleverstromung. Die Mitarbeiter sind angehalten wenig Müll zu produzieren und die Firmenwagennutzer selbstverständlich unnötige Fahrten zu vermeiden. Nur mit mehr Mobiler Arbeit wäre es noch etwas nachhaltiger.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meist sehr gut und fair. Missverständnisse gibt es hin und wieder, diese sind jedoch meist schnell aus der Welt geschafft.
Die meisten älteren Kollegen sind auch Führungskräfte. Daher ist der Umgang generell in diesem bestimmten Blickwinkel angesiedelt.
Die Team-Leiter sind fast alle für ihre Mitarbeiter da und haben ein offenes Ohr. Die alte Geschäftsführung war noch sehr starr in ihrem konservativen Weltbild und zelebrierte dies auch. Der neue Firmenchef ist deutlich zukunftsorientiert, kämpft allerdings erstmal gegen eingefahrene und unzeitgemäße Strukturen an.
Die Arbeitsbedingungen sind ok. Es gibt klimatisierte Büros und Aufenthaltsräume für die Pausen. Wasser und Kaffee/Heißgetränke werden gestellt. Büroausstattung ist meist gut, aber nicht zwingend einheitlich.
Rückständig. Viel Kommunikation läuft noch zwischen Tür und Angel. E-Mail ist eher ein notwendiges Übel. Neuere Alternativen wie Teams oder Slack sind in den Abteilungen teils vorhanden, werden aber kaum richtig genutzt. Informationen für die Belegschaft sind rar und werden nur bei Bedarf veröffentlicht.
Die technischen Berufe sind eine männliche Domäne und weibliche Kollegen dort nur unterstützend tätig. Die organisatorischen Arbeiten werden wiederum meist von Kolleginnen durchgeführt. Die Team-Leiter sind bis auf wenige Ausnahmen männlich. Dies ist nur eine Faktennennung, keine Kritikum.
Trotz oder durch vorhandener technischer Einschränkungen und Strukturproblemen ist die Arbeit interessant und vielseitig. Viele Kunden werden teils seit Jahrzehnten betreut.
Respektvolles Miteinander
Mehr Schulungen und Fortbildungsmöglichkeiten.
Neue Visionen entstehen und Modernisierung wird vorangetrieben.
Es herrscht ein wertschätzender Umgang miteinander, die Geschäftsführung fördert eigenverantwortliches Arbeiten und gewährt entsprechende Gestaltungsspielräume, ist dabei jedoch gleichzeitig verlässlicher Ansprechpartner.
Aus der Historie erwachsene Prozesse und Methoden werden durch die Führungsriege kritisch hinterfragt und die Entwicklung des Unternehmens aktiv vorangetrieben.
Home Office ist anteilig möglich, die Arbeitszeit kann recht flexibel gestaltet werden. Überstunden fallen punktuell an, was je nach Position und Projekt aber erwartbar ist.
Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist ausdrücklich erwünscht und wird auch monetär unterstützt. Wer seinen Verantwortungsbereich erweitern möchte, wird entsprechend geschult.
Ein fairer und respektvoller Umgang prägt den Alltag, KollegInnen unterstützen sich gerne gegenseitig und sowohl der fachliche als auch der persönliche Austausch macht großen Spaß.
Teilweise sollten Zuständigkeiten klarer definiert werden, hier kommt es manchmal zu Undurchsichtigkeiten.
Eine sachliche und respektvolle Diskussionskultur prägt das Arbeiten. Entscheidungen gründen sich auf Argumente, nicht auf Hierarchien.
Insgesamt ist die Geschäftsführung bemüht, Mitarbeitende über Neuerungen zu informieren, teilweise ist der Flurfunk jedoch schneller. Konkrete Zahlen werden eher nicht geteilt, außerdem gelingt es stellenweise nicht, Informationen abteilungsübergreifend zu teilen.
Ein super abwechslungsreicher Arbeitsalltag, der fordert, viel Raum für eigene Ideen lässt und in die eigene Weiterentwicklung einzahlt.
Mit der neuen Geschäftsführung werden veraltete Arbeitsprozesse verabschiedet und wird auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingegangen.
Durch den neu eingeschlagenen Kurs weht nun wieder ein frischer Wind in den Segeln.
Offen für Vorschläge; optimale Unterstüzung von eigenen Visionen und Ideen für den eigenen Bereich
Junger Chef , sehr gutes Teamfeeling
Weiterbildung wird gefördert
Das wenn man auf Ihn zugeht, oftmals ein offener Ohr bekommt. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit das sich danach etwas ändert gering. Aber ein Versuch ist es immer Wert.
Das er manche Arbeitnehmer mehr Bevorzugt als andere und so zusagen seine Lieblinge hat. Leider auch, das dass Wort Gleichberechtigung auf Taube Ohren stößt.
Regelmäßige Gespräche mit der Arbeitnehmern würden vielen vereinfachen. Die Sorgen der Arbeitnehmer und wünsche berücksichtigen und dankbar sein das so manche alles für Ihre Arbeit tun würden.
Es kommt immer darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet. In manchen Abteilungen läuft alles wie es soll, in anderen gibt es nur Stress und Streit. Oftmals werden andere Arbeitnehmer gegen einen Aufgestachelt oder es wird mit dem Vorgesetzen darüber gelästert.
Das Image ist ganz gut. Was mich manchmal bisschen wundert. Der Schein nach außen wird gewahrt.
Diese Firma legt wert auf feste Arbeitszeiten. Sprich von 08:00-17:00 Uhr. Alles andere ist in den meisten Abteilungen undenkbar. Entweder man erkämpft sich "Gleitzeit" oder man man muss sich damit abfinden bis 17:00 Uhr zu arbeiten. Ich finde dies sehr schade, da für mich eine Work-Life-Balance von Bedeutung ist.
Nach Abschluss einer Ausbildung in diesem Unternehmen ist die Wahrscheinlichkeit hoch übernommen zu werden. Was Weiterbildungsmöglichkeiten angeht kann ich persönlich nicht viel sagen. Ich nehme an hier ist Eigeninitiative gefragt.
Gehalt ist in Ordnung. Könnte aber auch ein bisschen mehr sein, jedoch möchte ich mich nicht beklagen. Sozialleistungen gibt es hier jedoch nicht.
Momentan scheint sich das Unternehmen mehr damit zu befassen als die Letzen Jahre.
Auch hier, kommt es immer darauf an in welcher Abteilung man sich befindet. Sofern man Freunde hat die einem den Rücken stärken und sich für einen Einsetzen ist alles in Ordnung. Andererseits ist man wirklich aufgeschmissen.
Mal gut, mal weniger gut. Wieder einmal Abteilungsabhängig. Hier arbeiten die meisten Abteilung gegen- anstatt miteinander. Die Kollegen können sehr eigen sein und einen je nachdem schlecht akzeptieren. Sprich Konkurrenzverhalten.
Mir gegenüber waren die Vorgesetzen bis jetzt immer sehr freundlich und höflich. Jedoch habe ich oft von anderen Arbeitnehmer mitbekommen das sich Ihnen gegenüber der Vorgesetze alles nur nicht Professionell benommen hat.
Man bekommt kostenloses Wasser, Kaffee (Der leider nicht so gut ist). Und ab und an stehen Süßigkeiten auf dem Tisch. Leider gibt es nicht im jeden Büro höhenverstellbare Tische, was ich sehr schade finde.
Wie auch hier, kommt es immer darauf an in welcher Abteilung man sich befindet. In den meisten Fällen ist die Kommunikation eher schlecht und man fühlt sich oft missverstanden wenn nicht sogar komplett ignoriert.
Von Gleichberechtigung brauchen wir nicht zu sprechen. Leider hält die Firma nicht viel davon und du musst dir diese erarbeiten.
Ich selbst, kann mich nicht beklagen. Ich war in einem breit gefächerten Arbeitsbereich tätig.
Sichere Arbeitsplätze - daran wird viel gesetzt, was sehr lobenswert ist
Das sture und regungslose Verharren auf altbewährten Prozessen und sich neuen Ansätzen komplett verwehren.
Endlich im Jahr 2021 ankommen. Den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung zutrauen und zusprechen. (Gleitzeit, flexible Pausen, Homeoffice)
Die tägliche Arbeit wird von starren und altmodischen Ansichten dominiert. Es wird extrem auf die förmliche "Sie" Anrede wert gelegt um den notwendigen Respekt zu wahren. Gleichzeitig wird mit persönlichen Angriffen gegen Kollegen und/oder Passanten nur so um sich geworfen.
Eine negative Grundstimmung stellt sich leider beim Betreten des Bürogebäudes ein.
Starre Arbeitszeiten in allen Bereichen. Du hast um 8 Uhr zu erscheinen und um 5 zu gehen. Manche Abteilungen haben ein Gleitzeitfenster eingeräumt bekommen was ein erster Schritt in eine moderne Arbeitswelt ist. Positiv ist zu bemerken dass es dann eben auch akzeptiert wird wenn man pünktlichst zum Feierabend alles stehen und liegen lässt und sich im Schweinsgalopp verzieht.
Weiterbildungen gibt es, hab ich gehört. Aber wenn, dann bitte nur Produktspezifisch, für persönliche Weiterentwicklung gibt´s da die eigene Freizeit.
Gehalt ist OK, aber grade so.
Was wirklich ein Armutszeugnis ist im Jahre 2021 ist die Tatsache dass der Urlaubsanspruch nach Alter gewährt wird. Klar ist das gesetzlich so geregelt, aber wer 2021 seinen Mitarbeitern nicht mal 30 Tage Urlaub gönnt muss sich nicht wundern wenn junge qualifizierte Leute das Unternehmen rasch wieder verlassen.
Ja
Der Teamzusammenhalt war absolut spitze. Daran hat das Unternehmen allerdings keinen Anteil.
Das Alter spielt in diesem Unternehmen keine Rolle, auch nicht im Bewerbungsverfahren. Qualifikation und Sympathie stehen über allem.
Nicht immer der Position angemessen.
Da die Büros der Mitarbeiter auch gerne mal als Ausstellung genutzt werden sind diese auch modern ausgestattet. Das geht schon klar.
Kommunikation findet in der Regel nur innerhalb des eigenen Teams statt. Interner Konkurrenzkampf unter Unternehmensbereichen untergräbt die meisten Versuche mit anderen Bereichen zusammen zu arbeiten.
Wenn man von ein paar harmlosen "So unter Männern.." Sprüchen absieht gibt es hier keinen Grund zur Beanstandung, im Gegenteil. Einigen weiblichen Mitarbeitern wird offen zugestanden dass sie signifikant für das Funktionieren der Abläuft verantwortlich sind (was auch stimmt)
Interessant wäre gelogen. Langweilig auch. Es ist das was man daraus macht.
Hatte morgens immer einen Brechreiz wenn ich in die Firma kam.
Siehe Überschrift!
Gibt es nicht. Nur mit betteln wurden Ausnahmen genehmigt.
Personalbedarf ist festgefahren. Wer sich nicht verändern will ist hier genau richtig.
Gefördert wird hier nur mit viel Vitamin B.
Sozialleistungen-Was ist das?
Führungsebene hat sich immer gut auf dem Markt über Löhne informiert, wo anders bekommt man nicht mehr, so die Aussage! Leider bestätigt die Resonanz der ehemaligen Mitarbeiter das völlige Gegenteil.
Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld.
Nichts bekannt!
Wie immer nicht kommuniziert.
Unter einzelnen Kollegen top. Da hat’s zwischenmenschlich auch einfach gepasst.
Ältere mussten Arbeiten durchführen die nicht zumutbar waren und von jüngeren Kollegen hätten erledigt werden können.
Inkompetenz, Undemokratisch, Erniedrigend, kein Lob , keine Wertschätzung. Vorgesetzte haben keinerlei Führungsqualitäten .Sehr großes Misstrauen von Vorgesetzten, die Personalfluktuation sagt alles aus.
Gibt es bessere!
Viel schlechtes hinter dem Rücken.
Wichtige Informationen bekam man erst mitgeteilt wenn schon alles zu spät war.
2 Klassengesellschaft im expandierenden-traditionellen Familienunternehmen
Eintönig-immer das Selbe!
Dass die Jobs noch sicher sind
Dass Corona überhaupt nicht ernst genommen wird.
Endlich verstehen, dass Verbesserungsvorschläge auch positiv sein können. Und nicht trotzig auf andere Bewertungen reagieren.
Geprägt von Misstrauen der Vorgesetzten. Man geht immer vom Schlimmsten aus.
Es gibt z.B. kein Stundenkonto oder Homeoffice, weil das nur ausgenutzt werden würde oder man daheim nichts arbeiten würde. Lob für gute Leistungen gibt es nicht. Ich gehe wenn überhaupt nur noch wegen den Kollegen gerne ins Büro.
Und auch das Thema Corona wird, abgesehen von Desinfektionsmitteln am Eingang, überhaupt nicht ernst genommen.
Man sieht sich gerne als DER Dienstleister in Office-Fragen für alle Unternehmen in und um Karlsruhe. Hauptsächlich bekannt ist man aber für das Ladengeschäft in der Stadt. Ich denke auch, dass der Ruf mal besser war. Man hat so ein bisschen den Anschluss verpasst.
Wenig Spielraum bei flexibler Arbeitszeit. Nicht immer ganz einfach private Termine mit der Arbeit unter einen Hut zu bekommen, wenn man nicht immer wegen allem bei seinem Teamleiter oder Vorgesetzten antanzen möchte. Für manche mag so etwas ganz gut passen, ich finde es nicht mehr zeitgemäß und macht mir das Leben schwerer als es sein müsste.
Externe Weiterbildungen kaum möglich. Nur wenn zur Verlängerung von Zertifikaten notwendig oder so. Innerhalb des Unternehmens, wenn man mal ein Level erreicht hat, auch nicht. Ab dann bleibt man in seinem Trott. Karriere kann man auch nicht wirklich machen, da zwar flache Hierarchien, aber die Alteingesessenen machen keinen Platz für Neue.
Gehalt ist ok. Zumindest bei mir. VL sind mir nicht bekannt. Urlaubstage sind Verhandlungssache. Einige Kollegen haben 30 Tage andere nur 26. Das erzeugt natürlich auch Neid. Zumal an Heiligabend und Silvester jeweils ein ganzer Tag genommen werden muss. Ansonsten Kaffee und Wasser gratis, wobei der Kaffee nicht so gut ankommt und viele ihre eigene Maschine haben. Weihnachtsfeier alle 2 Jahre im Wechsel Abteilung <--> komplette Firma. Grillfeier nicht regelmäßig. Andere Aktionen waren einmalige Geschichten.
Solaranlage und Blockheizkraftwerk wusste ich bis jetzt gar nicht. Weiß aber ehrlich gesagt auch nicht, ob da der Umweltgedanke oder das wirtschaftliche Interesse im Vordergrund steht. Fehlende Mülltrennung innerhalb der Büros und der Küche spricht eine andere Sprache. Auch gibt es viele MA inkl. Führungskräfte, die trotz gutem Wetter gerne mal 200 m mit dem Auto fahren, um sich ihr Brötchen zu holen.
Sozialbewusstsein ist meiner Ansicht nach auch nicht so hoch ausgeprägt. Da könnte man viel mehr machen.
In meinem Team wirklich gut. Das war es dann aber auch schon. Zwischen einzelnen Abteilungen herrscht mehr oder weniger Funkstille und eher eine kühlere Stimmung.
Das einzig wirklich positive. Hier sind ältere Mitarbeiter genauso erwünscht wie Jüngere. Jeder erhält die gleiche Chance auf Einstellung. Und auch die vielen langjährigen Mitarbeiter sprechen eine deutliche Sprache, dass das wohl richtig gut läuft.
Ich will den Vorgesetzten nicht absprechen, dass sie sich viel Mühe geben, aber sie sind einfach nicht nah genug am Team dran und verstehen ihre Sorgen und Wünsche nicht. Dazu kommt eine gewisse Selbstüberheblichkeit, die dazu führt, dass einfach alles so weitergeht wie immer. Schuld sind immer die anderen. Undankbar noch obendrein.
Möbel in den Büroräumen dienen auch als Ausstellungsstücke für die Möbelabteilung. Sind dementsprechend von guter Qualität. Leider sind höhenverstellbare Tische Glückssache oder eine Frage des Attests. Die Büroräume sind recht hellhörig, so dass auch die Größe mit in der Regel 3-4 MA eigentlich größer/lauter wirkt. Teilweise Büroräume mit großen Glasscheiben, durch die alle anderen MA reinschauen können. Finde ich nicht so schön gelöst.
Regelmäßige Teammeetings gibt es keine. Und auch sonst erfährt man nicht viel, was gerade im Unternehmen so los ist und wie es so läuft.
Als die Coronakrise aufkam ging es weiter wie immer. Es wurde nichts gesagt und nichts getan.
Ein von Männern geprägtes und geführtes Unternehmen mit traditionellem Rollenbild. Ich denke da wird sich auch in Zukunft nur wenig ändern.
Kann man nicht pauschal sagen. Die Aufgaben waren sicher schon mal interessanter. Im Moment ist es eher langweilig als interessant. Ich hoffe, dass das im nächsten Jahr wieder besser wird.
Fällt mir nichts ein
So einiges
Werden ohnehin nicht erhört.
Macht wenig Spaß dort zu arbeiten.
War sicher mal besser. Aber lief und läuft einiges schief, das am Image kratzt
Wer auf starre/fixe Arbeitszeiten steht, ist hier genau richtig.
Als normaler Angesteller keine Chance auf persönliche Weiterentwicklung.
Gehalt ok. Sozialleistungen? Kennt man hier nicht.
Wird immer als positiv hervorgehoben. Kann ich so nicht bestätigen.
Innerhalb eines Teams gut, ansonsten arbeiten die Bereiche teilweise gegeneinander statt miteinander.
Weder wertschätzend den Angestellten gegenüber noch wirklich kompetent in der Rolle als Führungskraft.
Sind ind Ordnung, aber nur je nachdem wo man seinen Arbeitsplatz hat.
Findet nur innerhalb eines kleinen Kreises statt. Von den Führungskräfte kommt nichts, so dass die Mitarbeiter uninformiert bleiben.
Nicht gegeben.
War mal besser
So verdient kununu Geld.