140 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Hat mich schnell eingestellt weil sie dringend Personal brauchten
Keine Kommunikation bzw. Wenig
Kommunikation zum Vorgesetzten vereinfachen und nicht unseriöse Menschen ohne Ahnung als Teamleiter einstellen
Man kann niemanden der Vorgesetzten erreichen. Keiner der vor Ort ist alles online und Nummern die man anruft die aber nicht drangehen. Unseriös und dem Urlaubsgeld darf man auch hinterherrennen
Neuer GF und Eigentümer, hat keine Ahnung vom Einzelhandel!!!
Der neue Eigentümer sollte lieber das Unternehmen wieder verkaufen…
Wirklich garnichts , dass war die Schlimmste und stressigste Zeit meines Lebens. Ich war einfach nur froh als es endlich vorbei war. UND NEIN nicht nur in meiner Familie war es so. Ich habe andere Azubis gefragt die sich genau so absolut nicht wohl gefühlt haben.
Man wurde regelrecht ausgenutzt und einfach unfair behandelt. Auf Arbeitszeiten wurde keine Rücksicht genommen. Der Filialleiter/ die Filialleiterin hat mich 2 Jahre lang einfach nur durcharbeiten lassen und sich am Ende nicht mal bei mir dafür entschuldigt als es dann rauskam. Es wurde einfach unter den Teppich gekehrt.
Ich musste die ersten beiden Ausbildungsjahre 6 Tage die Woche arbeiten + Schule . Nach der Schule sollte man eigentlich frei habe. Ich jedoch wurde täglich nach der Schule angerufen um auszuhelfen. Am nächsten Tag durfte ich dafür nicht mal eher gehen . Als Azubi wurde man absolut nicht respektiert und einfach nur Ausgenutzt.
Mit dem was man da verdient hat kommt man absolut nicht über die Runden.
Freiheitlichen Entscheidungen zu treffen
Gehalt
Ressourcenverschwendung minimieren
.
.
Aufs Zwischenmenschliche achten und nicht nur auf Qualifikationen und Zahlen. Ohne die Mitarbeiter auf der Fläche läuft der Laden nicht, das sollte man schon längst verstanden haben.
Na ja . Die Kunden sind rotzfrech und nerven, jeder arbeitet nur vor sich hin und versucht möglichst viele Kunden zufriedenzustellen, deren gewünschtes Produkt zu finden und abzukassieren, punkt. Es ist die meiste Zeit extrem laut und stressig im Laden und weder Kunde noch Mitarbeiter hat Bock darauf und fühlt sich wohl - und das spürt man. Die einzigen Lichtblicke sind die Pausen und der kleine Schnack zwischendurch mit der Lieblingskollegin.
Pfftt.
Ich habe damals neben der Schule bei Görtz als Minijobberin gearbeitet, kann da also nicht viel meckern. Die Leitung hat jederzeit versucht, die Einsatzpläne so zu erstellen, dass unsere Freizeitwünsche berücksichtigt werden.
Weiterbildung kannst du vergessen.
Mindestlohn, was sonst. Bin damals mit stolzen 9,35 EUR pro Stunde eingestiegen, yay! Mit Beginn des nächsten Jahres gab es dann, haltet euch fest, ganze 9,50 pro Stunde! OMG! Und da wundert man sich noch, wieso keiner Bock hat, den blöden Job zu machen. Wenn ihr so eine tolle, angesehene Firma seid, bezahlt die Leute doch mal ordentlich.
Merkste nichts von.
Meine Kollegen waren allesamt zum Großteil sehr nett. Untereinander haben wir uns, wenn möglich, immer unterstützt und auch die Kunden des anderen übernommen, wenn einer von uns mal Pause hatte oder kurz weg musste. Wir haben einander verstanden und wussten genau, wie der andere sich fühlt und wie nervig und anstrengend der Job auf der Fläche die meiste Zeit sein kann.
Schrecklich. Ich war zu der Zeit gerade 17 Jahre alt und meine Filialleiterin erst Mitte - bis Ende 30, aber schon so verbittert und unfreundlich im Umgang mit mir. Sie hatte ihre Favoriten und mit denen hat sie sich toll verstanden, der Rest war ihr schnurz piep egal und das hat sie einen spüren lassen. Like .. wieso bist du 20 Jahre älter als ich und fängst Beef mit mir an? Teilweise habe ich mich nicht mal getraut, ihr Fragen zu stellen oder nach Hause zu gehen, wenn es mir auf einmal schlecht ging, da ich vor ihr Angst hatte und wusste, sie wird frech reagieren und mich einschüchtern. Mittlerweile bin ich 22 und ich hasse die Tante bis heute.
Wie man's halt erwartet. Es ist laut und überstimulierend und du das Schlimmste: Du darfst nicht mal sitzen. Stell dir vor, du hast eine 8-stündige Schicht und darfst auf der Fläche nicht mal sitzen und dich nicht mal ANLEHNEN. An das Image der Firma (sehen wir ja, was daraus geworden ist, Stichwort PLEITE!) wird mehr Wert gelegt als auf das Wohlergehen der Mitarbeiter. Man denkt, der Einzelhandel ist easy, aber was das für eine anstrengende körperliche Arbeit ist, das weiß man erst, wenn man's mal gemacht hat. Ich gehe NIE wieder in den Einzelhandel zurück. Office girly for life!
Als Minijobber bist du das Unterste vom Untersten und es schert sich keiner um dich. Meine Vorgesetzte (die Filialleiterin) war schon so eine sehr unsympathische, unfreundliche Person, hat sich jedoch auch null darum gekümmert, dass man sich als Mitarbeiter wohl oder ernst genommen fühlt. Wenn ihre Lieblingsmitarbeiterinnen mal den höchste Umsatz gemacht haben, hat sie sie nach dem Feierabend vor allen Leuten gelobt, einige Male habe ich jedoch an meisten verkauft und da wurde gar nichts zu gesagt. Man fühlt sich unwichtig und unsichtbar.
Interessante Aufgaben gibt's keine. Du bist das kleine Helferlein der göttlichen Kunden, denen du jeden Wunsch von den Lippen ablesen musst. Schuhe raussuchen, haufenweise Kartons rumtragen, dich herumkommandieren lassen und dabei natürlich stur lächeln und winken, dat war's. Willkommen im Einzelhandel y'all!
S.o.
S.o.
Das hat sich inzwischen gründlich erledigt
Würde zusehends schlechter
Immer schlechter gewordene Außenwirkung
Sehr unterschiedlich und wenig entgegenkommend
Das ist was den einzelnen Mitarbeiter trägt
Ohne Worte
Wenn überhaupt, dann oft im Befehlston
Unterschiedlich, eher monoton
Die älteren Mitarbeiter, die sich noch identifizieren
Die Geschäftsführung ist kriminell, korrupt und unfähig
Einfach endgültig zerschlagen
Die Flexibilität, Arbeitszeiten und Work-Life-Balance.
Überempfindlich gegenüber Problemen oder Fehlern.
Schlechte Vermittlung der Einarbeitung.
Keine ausgewogenen Schichtwechsel.
Schlechte Kommunikation zwischen Filialleitern und Arbeitern.
Bei Firmenevents mussten Arbeiter stets mit bezahlen, weshalb ich auch nie mitkam.
Weniger Penibel sein, selbst die kleinsten Fehler werden hoch getadelt.
Filialleiter sollten anstreben, dem Lager eine gewisse Souveränität zu geben. Gab es Probleme im Lager, so mussten es die Arbeiter im Lager ausbaden, obwohl viele Aufgaben rein theoretisch für den Verkauf bestimmt waren.
Ansich ok. Die Verkäuferinnen waren netter als das Führungspersonal und die Lagerleiterin.
Görtz stellt sich als Zukunftsorientiert und Jugend-bewusst dar, was allerdings nicht richtig ist. Der Onlinehandel wird vernachlässigt und für Jugendliche gibt es nur wenig Ware. Es ist eher ein Schuhgeschäft für Business Herren und Damen Ü30.
Arbeitete in einer 28h/ Woche mit ausreichendem Gehalt. Ich hatte Zeit für private Projekte und Familie. An manchen Tagen musste man verfügbar und flexibel sein, was allerdings kein Problem darstellte.
Weiterbildung wurde nicht einmal erwähnt. Man hatte das Gefühl, dass man kaum gebildet oder gefördert wird.
Das Gehalt war ok. Es reicht aus, wenn man mit einem Partner oder in einer WG lebt. Für eine eigene Singlewohnung reicht es nicht.
Es gab strikte Mülltrennung und mit Kunden wurde stets gut umgegangen.
Die Kollegen waren insgesamt sehr Verständnisvoll. Man kam schnell ins Gespräch.
Der Filialleiter war verständnisvoll, empathisch und half ab und an. Manchmal wurde er schnell sauer und beschwerte sich bereits über kleinste Fehler, was allerdings an stressigen Tagen verständlich ist. Die weiteren stellvertretenden Filialleiterinnen nutzten ihre Positionen ab und an aus, um Aufgaben an andere abzusetzen.
Man durfte sich nicht setzen, sondern musste sich bücken. Die Leitern konnten sich manchmal aufgrund massiger Ware die sich an den Gängen stapelten, nicht ausbreiten. Es wird mehr Ware bestellt, als man lagern kann, ergo kann man ab einen gewissen Punkt nicht mehr laufen.
Probleme wurden aufgrund von Angst vor dem Filialleitern unterdrückt. Bei kleinsten Fehlern war die Lagerleiterin auf 180, der Filialleiter war stets verständnisvoll. Erst bei größeren Fehlern ging er an die Decke.
Man bekommt das Gefühl, das Verkäufer mehr Wert besitzen als Lagerarbeiter. Sobald Sale oder Umräumungen anstanden, wurde das Lager vernachlässigt, was Stress und Mehraufwand für uns Lagerarbeiter bedeutete.
Meine Aufgabe bestand lediglich auf Kommissionieren und Verräumen der Ware. Der Wareneingang samt frühschichtlicher Aufgaben durfte ich nur ausführen, wenn die Lagerleiterin krank oder im Urlaub war. Es blieb meist monoton.
Hier gibt’s Team Arbeit in manchen Filialen
Tägliche Höchst Arbeitszeit ist hier ein Fremdwort
Ohne Österreichischen Boss agieren, das kann Klagen und Geld sparen
Ist der Eigentümer anwesend fühlt man sich wie im Gefängnis, und wird auch so behandelt. Auch ohne den Eigentümer ist es nicht viel besser
Das image ist wie in den Nachrichten. Ganz weit unten
Bei 13-15 Stunden Arbeit and den längsten Tagen bleibt von der work life balance nicht mehr viel
Auch wenn die Situation mies ist halten die Kollegen meist zusammen
Lange Tage (über 10 Stunden teilweise) wenig Pause und ein Reicher Österreicher der drillt wie ein Offizier
So verdient kununu Geld.