283 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat mich schnell eingestellt weil sie dringend Personal brauchten
Keine Kommunikation bzw. Wenig
Kommunikation zum Vorgesetzten vereinfachen und nicht unseriöse Menschen ohne Ahnung als Teamleiter einstellen
Man kann niemanden der Vorgesetzten erreichen. Keiner der vor Ort ist alles online und Nummern die man anruft die aber nicht drangehen. Unseriös und dem Urlaubsgeld darf man auch hinterherrennen
Leider wurde Görtz am Ende nicht mehr gemocht
Nach zwei Jahren eine Gehaltserhöhung von 50 Cent bekommen
Der Geschäftsführer klaute einfach das Geld
Dir wurden immer nur „angehäufte Fehler“ aufgezählt, quasi erst dann wenn man das Glas voll war.
Ausgeglichene Arbeit
Die Pächter mehr kontrollieren
immer schöne läden
je nach dem gutes gehalt
kollegen je nach filiale gut
kümmern sich um alles
man kann immer mit problemen zu den chefs kommen
schichten unterschiedliche aufgaben
Neuer GF und Eigentümer, hat keine Ahnung vom Einzelhandel!!!
Der neue Eigentümer sollte lieber das Unternehmen wieder verkaufen…
Immer da sein für die arbeiter
Wirklich garnichts , dass war die Schlimmste und stressigste Zeit meines Lebens. Ich war einfach nur froh als es endlich vorbei war. UND NEIN nicht nur in meiner Familie war es so. Ich habe andere Azubis gefragt die sich genau so absolut nicht wohl gefühlt haben.
Man wurde regelrecht ausgenutzt und einfach unfair behandelt. Auf Arbeitszeiten wurde keine Rücksicht genommen. Der Filialleiter/ die Filialleiterin hat mich 2 Jahre lang einfach nur durcharbeiten lassen und sich am Ende nicht mal bei mir dafür entschuldigt als es dann rauskam. Es wurde einfach unter den Teppich gekehrt.
Ich musste die ersten beiden Ausbildungsjahre 6 Tage die Woche arbeiten + Schule . Nach der Schule sollte man eigentlich frei habe. Ich jedoch wurde täglich nach der Schule angerufen um auszuhelfen. Am nächsten Tag durfte ich dafür nicht mal eher gehen . Als Azubi wurde man absolut nicht respektiert und einfach nur Ausgenutzt.
Mit dem was man da verdient hat kommt man absolut nicht über die Runden.
Freiheitlichen Entscheidungen zu treffen
Gehalt
Ressourcenverschwendung minimieren
.
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Aufs Zwischenmenschliche achten und nicht nur auf Qualifikationen und Zahlen. Ohne die Mitarbeiter auf der Fläche läuft der Laden nicht, das sollte man schon längst verstanden haben.
Na ja . Die Kunden sind rotzfrech und nerven, jeder arbeitet nur vor sich hin und versucht möglichst viele Kunden zufriedenzustellen, deren gewünschtes Produkt zu finden und abzukassieren, punkt. Es ist die meiste Zeit extrem laut und stressig im Laden und weder Kunde noch Mitarbeiter hat Bock darauf und fühlt sich wohl - und das spürt man. Die einzigen Lichtblicke sind die Pausen und der kleine Schnack zwischendurch mit der Lieblingskollegin.
Pfftt.
Ich habe damals neben der Schule bei Görtz als Minijobberin gearbeitet, kann da also nicht viel meckern. Die Leitung hat jederzeit versucht, die Einsatzpläne so zu erstellen, dass unsere Freizeitwünsche berücksichtigt werden.
Weiterbildung kannst du vergessen.
Mindestlohn, was sonst. Bin damals mit stolzen 9,35 EUR pro Stunde eingestiegen, yay! Mit Beginn des nächsten Jahres gab es dann, haltet euch fest, ganze 9,50 pro Stunde! OMG! Und da wundert man sich noch, wieso keiner Bock hat, den blöden Job zu machen. Wenn ihr so eine tolle, angesehene Firma seid, bezahlt die Leute doch mal ordentlich.
Merkste nichts von.
Meine Kollegen waren allesamt zum Großteil sehr nett. Untereinander haben wir uns, wenn möglich, immer unterstützt und auch die Kunden des anderen übernommen, wenn einer von uns mal Pause hatte oder kurz weg musste. Wir haben einander verstanden und wussten genau, wie der andere sich fühlt und wie nervig und anstrengend der Job auf der Fläche die meiste Zeit sein kann.
Schrecklich. Ich war zu der Zeit gerade 17 Jahre alt und meine Filialleiterin erst Mitte - bis Ende 30, aber schon so verbittert und unfreundlich im Umgang mit mir. Sie hatte ihre Favoriten und mit denen hat sie sich toll verstanden, der Rest war ihr schnurz piep egal und das hat sie einen spüren lassen. Like .. wieso bist du 20 Jahre älter als ich und fängst Beef mit mir an? Teilweise habe ich mich nicht mal getraut, ihr Fragen zu stellen oder nach Hause zu gehen, wenn es mir auf einmal schlecht ging, da ich vor ihr Angst hatte und wusste, sie wird frech reagieren und mich einschüchtern. Mittlerweile bin ich 22 und ich hasse die Tante bis heute.
Wie man's halt erwartet. Es ist laut und überstimulierend und du das Schlimmste: Du darfst nicht mal sitzen. Stell dir vor, du hast eine 8-stündige Schicht und darfst auf der Fläche nicht mal sitzen und dich nicht mal ANLEHNEN. An das Image der Firma (sehen wir ja, was daraus geworden ist, Stichwort PLEITE!) wird mehr Wert gelegt als auf das Wohlergehen der Mitarbeiter. Man denkt, der Einzelhandel ist easy, aber was das für eine anstrengende körperliche Arbeit ist, das weiß man erst, wenn man's mal gemacht hat. Ich gehe NIE wieder in den Einzelhandel zurück. Office girly for life!
Als Minijobber bist du das Unterste vom Untersten und es schert sich keiner um dich. Meine Vorgesetzte (die Filialleiterin) war schon so eine sehr unsympathische, unfreundliche Person, hat sich jedoch auch null darum gekümmert, dass man sich als Mitarbeiter wohl oder ernst genommen fühlt. Wenn ihre Lieblingsmitarbeiterinnen mal den höchste Umsatz gemacht haben, hat sie sie nach dem Feierabend vor allen Leuten gelobt, einige Male habe ich jedoch an meisten verkauft und da wurde gar nichts zu gesagt. Man fühlt sich unwichtig und unsichtbar.
Interessante Aufgaben gibt's keine. Du bist das kleine Helferlein der göttlichen Kunden, denen du jeden Wunsch von den Lippen ablesen musst. Schuhe raussuchen, haufenweise Kartons rumtragen, dich herumkommandieren lassen und dabei natürlich stur lächeln und winken, dat war's. Willkommen im Einzelhandel y'all!
Ich gehe gerne zur Arbeit und mag mein tolles Team. Da ich schon sehr lange Filialleiter bin, habe ich mir angewöhnt, den Laden so zu führen, als wenn es meiner wäre. Im Einzelhandel muss man jeden Tag kämpfen um jeden Euro.
Der gute Name Görtz sollte weiterleben.
Jeden Tag muss man kreativ sein.
S.o.
S.o.
Das hat sich inzwischen gründlich erledigt
Würde zusehends schlechter
Immer schlechter gewordene Außenwirkung
Sehr unterschiedlich und wenig entgegenkommend
Das ist was den einzelnen Mitarbeiter trägt
Ohne Worte
Wenn überhaupt, dann oft im Befehlston
Unterschiedlich, eher monoton
So verdient kununu Geld.