102 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ausgeglichene Arbeit
Die Pächter mehr kontrollieren
immer schöne läden
je nach dem gutes gehalt
kollegen je nach filiale gut
kümmern sich um alles
man kann immer mit problemen zu den chefs kommen
schichten unterschiedliche aufgaben
.
.
Aufs Zwischenmenschliche achten und nicht nur auf Qualifikationen und Zahlen. Ohne die Mitarbeiter auf der Fläche läuft der Laden nicht, das sollte man schon längst verstanden haben.
Na ja . Die Kunden sind rotzfrech und nerven, jeder arbeitet nur vor sich hin und versucht möglichst viele Kunden zufriedenzustellen, deren gewünschtes Produkt zu finden und abzukassieren, punkt. Es ist die meiste Zeit extrem laut und stressig im Laden und weder Kunde noch Mitarbeiter hat Bock darauf und fühlt sich wohl - und das spürt man. Die einzigen Lichtblicke sind die Pausen und der kleine Schnack zwischendurch mit der Lieblingskollegin.
Pfftt.
Ich habe damals neben der Schule bei Görtz als Minijobberin gearbeitet, kann da also nicht viel meckern. Die Leitung hat jederzeit versucht, die Einsatzpläne so zu erstellen, dass unsere Freizeitwünsche berücksichtigt werden.
Weiterbildung kannst du vergessen.
Mindestlohn, was sonst. Bin damals mit stolzen 9,35 EUR pro Stunde eingestiegen, yay! Mit Beginn des nächsten Jahres gab es dann, haltet euch fest, ganze 9,50 pro Stunde! OMG! Und da wundert man sich noch, wieso keiner Bock hat, den blöden Job zu machen. Wenn ihr so eine tolle, angesehene Firma seid, bezahlt die Leute doch mal ordentlich.
Merkste nichts von.
Meine Kollegen waren allesamt zum Großteil sehr nett. Untereinander haben wir uns, wenn möglich, immer unterstützt und auch die Kunden des anderen übernommen, wenn einer von uns mal Pause hatte oder kurz weg musste. Wir haben einander verstanden und wussten genau, wie der andere sich fühlt und wie nervig und anstrengend der Job auf der Fläche die meiste Zeit sein kann.
Schrecklich. Ich war zu der Zeit gerade 17 Jahre alt und meine Filialleiterin erst Mitte - bis Ende 30, aber schon so verbittert und unfreundlich im Umgang mit mir. Sie hatte ihre Favoriten und mit denen hat sie sich toll verstanden, der Rest war ihr schnurz piep egal und das hat sie einen spüren lassen. Like .. wieso bist du 20 Jahre älter als ich und fängst Beef mit mir an? Teilweise habe ich mich nicht mal getraut, ihr Fragen zu stellen oder nach Hause zu gehen, wenn es mir auf einmal schlecht ging, da ich vor ihr Angst hatte und wusste, sie wird frech reagieren und mich einschüchtern. Mittlerweile bin ich 22 und ich hasse die Tante bis heute.
Wie man's halt erwartet. Es ist laut und überstimulierend und du das Schlimmste: Du darfst nicht mal sitzen. Stell dir vor, du hast eine 8-stündige Schicht und darfst auf der Fläche nicht mal sitzen und dich nicht mal ANLEHNEN. An das Image der Firma (sehen wir ja, was daraus geworden ist, Stichwort PLEITE!) wird mehr Wert gelegt als auf das Wohlergehen der Mitarbeiter. Man denkt, der Einzelhandel ist easy, aber was das für eine anstrengende körperliche Arbeit ist, das weiß man erst, wenn man's mal gemacht hat. Ich gehe NIE wieder in den Einzelhandel zurück. Office girly for life!
Als Minijobber bist du das Unterste vom Untersten und es schert sich keiner um dich. Meine Vorgesetzte (die Filialleiterin) war schon so eine sehr unsympathische, unfreundliche Person, hat sich jedoch auch null darum gekümmert, dass man sich als Mitarbeiter wohl oder ernst genommen fühlt. Wenn ihre Lieblingsmitarbeiterinnen mal den höchste Umsatz gemacht haben, hat sie sie nach dem Feierabend vor allen Leuten gelobt, einige Male habe ich jedoch an meisten verkauft und da wurde gar nichts zu gesagt. Man fühlt sich unwichtig und unsichtbar.
Interessante Aufgaben gibt's keine. Du bist das kleine Helferlein der göttlichen Kunden, denen du jeden Wunsch von den Lippen ablesen musst. Schuhe raussuchen, haufenweise Kartons rumtragen, dich herumkommandieren lassen und dabei natürlich stur lächeln und winken, dat war's. Willkommen im Einzelhandel y'all!
S.o.
S.o.
Das hat sich inzwischen gründlich erledigt
Würde zusehends schlechter
Immer schlechter gewordene Außenwirkung
Sehr unterschiedlich und wenig entgegenkommend
Das ist was den einzelnen Mitarbeiter trägt
Ohne Worte
Wenn überhaupt, dann oft im Befehlston
Unterschiedlich, eher monoton
Die Flexibilität, Arbeitszeiten und Work-Life-Balance.
Überempfindlich gegenüber Problemen oder Fehlern.
Schlechte Vermittlung der Einarbeitung.
Keine ausgewogenen Schichtwechsel.
Schlechte Kommunikation zwischen Filialleitern und Arbeitern.
Bei Firmenevents mussten Arbeiter stets mit bezahlen, weshalb ich auch nie mitkam.
Weniger Penibel sein, selbst die kleinsten Fehler werden hoch getadelt.
Filialleiter sollten anstreben, dem Lager eine gewisse Souveränität zu geben. Gab es Probleme im Lager, so mussten es die Arbeiter im Lager ausbaden, obwohl viele Aufgaben rein theoretisch für den Verkauf bestimmt waren.
Ansich ok. Die Verkäuferinnen waren netter als das Führungspersonal und die Lagerleiterin.
Görtz stellt sich als Zukunftsorientiert und Jugend-bewusst dar, was allerdings nicht richtig ist. Der Onlinehandel wird vernachlässigt und für Jugendliche gibt es nur wenig Ware. Es ist eher ein Schuhgeschäft für Business Herren und Damen Ü30.
Arbeitete in einer 28h/ Woche mit ausreichendem Gehalt. Ich hatte Zeit für private Projekte und Familie. An manchen Tagen musste man verfügbar und flexibel sein, was allerdings kein Problem darstellte.
Weiterbildung wurde nicht einmal erwähnt. Man hatte das Gefühl, dass man kaum gebildet oder gefördert wird.
Das Gehalt war ok. Es reicht aus, wenn man mit einem Partner oder in einer WG lebt. Für eine eigene Singlewohnung reicht es nicht.
Es gab strikte Mülltrennung und mit Kunden wurde stets gut umgegangen.
Die Kollegen waren insgesamt sehr Verständnisvoll. Man kam schnell ins Gespräch.
Der Filialleiter war verständnisvoll, empathisch und half ab und an. Manchmal wurde er schnell sauer und beschwerte sich bereits über kleinste Fehler, was allerdings an stressigen Tagen verständlich ist. Die weiteren stellvertretenden Filialleiterinnen nutzten ihre Positionen ab und an aus, um Aufgaben an andere abzusetzen.
Man durfte sich nicht setzen, sondern musste sich bücken. Die Leitern konnten sich manchmal aufgrund massiger Ware die sich an den Gängen stapelten, nicht ausbreiten. Es wird mehr Ware bestellt, als man lagern kann, ergo kann man ab einen gewissen Punkt nicht mehr laufen.
Probleme wurden aufgrund von Angst vor dem Filialleitern unterdrückt. Bei kleinsten Fehlern war die Lagerleiterin auf 180, der Filialleiter war stets verständnisvoll. Erst bei größeren Fehlern ging er an die Decke.
Man bekommt das Gefühl, das Verkäufer mehr Wert besitzen als Lagerarbeiter. Sobald Sale oder Umräumungen anstanden, wurde das Lager vernachlässigt, was Stress und Mehraufwand für uns Lagerarbeiter bedeutete.
Meine Aufgabe bestand lediglich auf Kommissionieren und Verräumen der Ware. Der Wareneingang samt frühschichtlicher Aufgaben durfte ich nur ausführen, wenn die Lagerleiterin krank oder im Urlaub war. Es blieb meist monoton.
Hier gibt’s Team Arbeit in manchen Filialen
Tägliche Höchst Arbeitszeit ist hier ein Fremdwort
Ohne Österreichischen Boss agieren, das kann Klagen und Geld sparen
Ist der Eigentümer anwesend fühlt man sich wie im Gefängnis, und wird auch so behandelt. Auch ohne den Eigentümer ist es nicht viel besser
Das image ist wie in den Nachrichten. Ganz weit unten
Bei 13-15 Stunden Arbeit and den längsten Tagen bleibt von der work life balance nicht mehr viel
Auch wenn die Situation mies ist halten die Kollegen meist zusammen
Lange Tage (über 10 Stunden teilweise) wenig Pause und ein Reicher Österreicher der drillt wie ein Offizier
Die Leute nicht hängen lassen wenn’s um ihre Existenz geht
Das Team war sehr lieb, das kann ich nicht bemängeln.
Ein Stern, weil ich dazu nicht viel sagen kann. Ich war nicht lang genug da um das zu beurteilen.
Der Filialleiter war nett aber jetzt im Nachhinein fühle ich mich etwas im stich gelassen.
Ich wurde nach 1 1/2 Monaten gekündigt, weil eine Filiale im der Nähe zu gemacht hat und somit zu viele Mitarbeiter vor Ort waren. Ich hab mich seitdem mehrmals an ihn und auch an die Personalabteilung gewandt, weil meine Arbeitszeiten nicht dem Arbeitsamt übermittelt wurden. Nun haben wir den 11.01. und ich bin voll im Mietverzug, kann meine ganzen Kosten nicht decken und hab nicht mal Geld um einkaufen zu gehen. Leider werde ich die ganze Zeit nur vertröstet dass sich noch gekümmert wird aber WANN?
Der Chef hat sich während ich angestellt war stets bemüht nur die oberen Etagen einfach nicht
Eigentlich keinen Stern. Alles was ich gemacht hab ist aufräumen und Leute begrüßen.
Standort, Tätigkeiten, damals noch das Team (Familiengefühl)
- Aufgrund der Insolvenz wurden Mitarbeiter entlassen. Manche wurden zurückgeholt um dann wieder entlassen zu werden (ging gar nicht).
- Kommunikation von oben nach unten funktioniert nicht
- Insolvenz: Überlastung der Mitarbeiter, einer klappte nach dem anderen zusammen da die Aufgaben in der kleinen Runde nicht mehr abzuleisten waren
- in der Phase keine Gehaltszahlung sondern nur 60 % davon
Informationen müssen an alle Arbeitnehmer gehen
Mein Team indem ich anfangs war war super. Haben alles toll erklärt in der Einarbeitung. Meine Vorgesetzte war die beste die ich hatte, total verständnisvoll und gab immer Feedback und hat mich eingebunden. Für die 5 Sterne. In der Insolvenz musste neu gemischt werden. Da war es leider anders. Die Vorgesetzte/n war/en selber zu jung und überfordert mit der neuen Herausforderungen und Position.
Früher gut, durch schlechte Zeiten (Corona, Insolvenz, Investorwechsel) hat das Image gelitten
3 Tage Homeoffice Möglichkeit und 2 Tage Büro war perfekt. Arbeitszeit war im normalen Rahmen.
Schulungen wurden geboten und Aufstiegsmöglichkeiten waren gegeben
Gutes Gehalt für die Arbeitsleistung und Position
In den Teams war dies auf jeden Fall gegeben. Nach einer Umstrukturierung (Entlassungen, Insolvenz) war der Zusammenhalt nicht mehr stark vorhanden
Aufgrund der Insolvenz wurden langjährige Mitarbeiter entlassen
Erste Vorgesetzte hätte wieder 5 Sterne erhalten. Die anderen + Leitung 2 Sterne. Waren alle gestresst, unzufrieden, teilweise Zickiges Auftreten mit einer Ausnahme. Infos wurden nicht weitergegeben…
Trotz Großraumbüro hatte man seine Ruhe. Technik war gut. Einziges Manko war die Kälte im Winter (altes Gebäude + Großraumbüro)
Kommunikation im Team war super. Von oben kamen die Informationen gar nicht oder spät. Lieferanten oder die Presse hatte früher Infos bekommen als die Arbeitgeber.
Aufstiegschancen sind für alle gegeben. Wiedereinstiegen wurden herzlich empfangen
Perfekter Ausgleich aus administrativen Aufgaben (Artikelanlage, Vorbereitungen, Analysen etc.) und kreativen Part (Messebesuch, Ordertermine mit Kollektionssichtung). Bis man gar nichts mehr machen durfte (nur stornieren, Brände löschen,…)
Freiheiten.
Gehalt, Kommunikation, Ware, „Transparenz“, Vorgesetztenverhalten, …
Die Liste würde lang werden …
- Gehälter anpassen (mind Tarif)
- jüngere / Trendbewusste Einkäufer
- Mehr auf Mitarbeiter Feedback hören nicht nur stupide alte Muster verfolgen
- mehr investieren
- Kostenlos Obst und Wasser
…
geht so
NOCH Erschreckend gut
Pff als ob
Nicht wirklich
Gehalt ist lächerlich!
Möchtegern aber absolut unfähig
Untereinander ganz gur
bemüht
Filialleiter gut, Bezirksleiter Katastrophe!
ganz ok
fast keine
Ja
Langweilig
Leider nichts mehr.
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
der Laden ist geschlossen, da kann man nichts mehr retten!
Der einzige Grund warum man bis zum Schluss durchgehalten hat
Meine Filialleitung war launisch, herablassend und gerne im Büro.
So verdient kununu Geld.