5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das herzliche, familiäre Verhältnis.
- Meine Kollegen.
- Dass ein Teil der jungen Nachfolgegeneration weiblich ist.
- Dass bei familiären Schwierigkeiten unterstützt wird.
- Dass immer für Getränke & Süßigkeiten gesorgt wird.
- Vorrangig wünsche ich mir ein besseres Arbeitszeitenmodell und die Möglichkeit zum Homeoffice. Hiervon würden beide Seiten profitieren.
- Maßnahmen zur Arbeitserleichterung in der Logistik.
- Ebenso wünsche ich mir , dass alte Denkweisen und Strukturen abgelegt werden können. Es ist an der Zeit neue Wege zu gehen.
- Weiterbildungen, vor allem im fremdsprachlichen Bereich, sollten gefördert werden.
- Zu guter Letzt, dass den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegengebracht wird, und das auch die alt eingesessenen Mitarbeiter sich öffnen und Verbesserungen anerkennen können.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich meinem Arbeitgeber vertrauen kann, vor Allem weil ich Dinge immer offen Ansprechen kann.
Da meine Arbeit „sichtbar“ ist, bekomme ich sowohl Lob, als auch Kritik von meinen Vorgesetzten.
Die Firma hat nach Außen seit Jahren kein besonders gutes Image.
Auch unter den Arbeitnehmern herrschen geteilte Meinungen.
Meiner Meinung nach ist der Ruf der Firma schlechter als sie ist.
41 Stunden-Woche
Mo - Do 7:00 - 16:45
Fr 7:00 - 12:15
Starre Arbeitszeiten
Kein Homeoffice
Es gibt Abteilungen in denen die 41 Stunden Arbeitszeit nicht ausreichen um alle Aufgaben zu erfüllen. Hier gehören Überstunden seit einiger Zeit zur Normalität. Es gibt Handlungsbedarf.
Bei mir, im Kreativbereich, kommt man mit 41 Stunden im Großraumbüro, und starren Arbeitszeiten durchaus an seine Grenzen.
Sprühen die Ideen nach 18 Uhr, kann man diesen Flow nicht nutzen. Hat man ein Krea-Tief, kann man nicht schieben.
Kollegen in anderen Abteilungen geht es ähnlich.
Nebenberufliche Weiterbildungen wie z.B. Betriebswirt, werden vom Arbeitgeber weder finanziell noch in Form von Bildungsurlaub unterstützt.
In der Vergangenheit gab es nach Einführung neuer Office-Programme, eine Schulung für alle Büroangestellten.
Für die kreative Inspiration durfte ich verschiedene Fachmessen besuchen.
Learning by doing. So in etwa kann man die Weiterbildungsphilosophie bisher beschreiben. In meiner Abteilung bekommt man aber die Zeit, sich mit Hilfe von Videotutorials oder Internetrecherche selbst zu helfen.
Eine jährliche Lohnanpassung, wie es in einigen Firmen üblich ist, gibt es
hier nicht. Deshalb sind Löhne hier Verhandlungssache. Wer nicht aktiv wird geht leer aus.
Gerüchten zu Folge ist das Lohnniveau hier nicht sehr hoch, das kann ich aber nicht genau beurteilen.
Allerdings wird der Lohn hier immer pünktlich ausgezahlt. Das habe ich bei anderen Arbeitgebern bereits anders erlebt.
Überstunden können ausgezahlt oder abgefeiert werden.
Es gibt einen Mitarbeiterrabatt.
Sozialleistungen in Form von betrieblicher Altersvorsorge.
NEU: Seit 2022 bietet unser Unternehmen für all seine Mitarbeiter jobrad an.
Unser Unternehmen hat einige Sauerstoffgeneratoren nach Indien gesendet um dort die Lagestabilisierung der Coronapandemie zu unterstützen.
Unser Unternehmen sammelte und transportierte, über viele Wochen hinweg, Hilfsgüter für die Ukraine.
Unterstützend für die Peter Maffay Stiftung wurden in den letzten Jahren immer wieder, in enger Zusammenarbeit, gemeinsame Möbelkollektionen für Tabaluga & Co auf den Markt gebracht. Ein Teil des Erlöses unterstützt die Ziele der Peter Maffay Stiftung .
Einer unserer Standorte wird seit Ende 2022 Co²-neutral mit Biomasse beheizt.
Weitere Projekte sind bereits in Planung.
Ich habe ca. 120 Kollegen und kenne jeden persönlich. Diese bunte Vielfalt an Persönlichkeiten finde ich toll.
Persönliche Befindlichkeiten werden von den meisten offen und direkt miteinander besprochen. Es gibt nur wenige Ausnahmen.
Die Zusammenarbeit läuft überwiegend auf freundschaftlicher Ebene, das macht diesen Arbeitsplatz für mich so besonders.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Vor kurzem wurden drei unserer lieben Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. Trotz der Pandemie waren Geschäftführung und Kollegen sehr bemüht Ihnen einen schönen Abschied zu bescheren.
Es gibt wie überall, Vorgesetzte die den Puls durch unrealistische Ziele in
die Höhe treiben, welche die eine harsche Wortwahl pflegen, aber auch welche mit denen man auf Augenhöhe lösungs- und zielorientiert voranschreiten kann. Wobei man ehrlicherweise Letzteres den jüngeren Führungskräften zusprechen muss.
Bei mir: Schöner, großer, moderner und heller Büroraum mit integrierter Kaffeeküche. Die meisten meiner Kollegen sind Frohnaturen - das ist schön, weil sich gute Laune schnell verbreitet.
Akkustik im Großraumbüro, je nach Tages- und Arbeitsaufkommen mal mehr und mal weniger erträglich. Ich persönlich trage gerne mal Kopfhörer, was aber kein Problem ist.
Die Temperaturen sind seit der Beschattung der Oberlichter auch im Hochsommer aushaltbar.
Kostenlose Getränke und Süßigkeiten.
Hard- und Software auf aktuellem Stand.
Neues EDV-System gerade in der Entstehung.
Im Lager sehe ich jedoch Handlungsbedarf bei Arbeitsmitteln und sanitären Anlagen.
Je nach Abteilung ist der Informationsfluss mal besser und mal schlechter. Trotz starker Verbesserung der letzten Jahre, gibt es auch hier, wie überall im wahren Leben, Einzelne denen vollumfängliche Kommunikation weniger liegt. Meiner Meinung nach, an manchen Stellen ausbaufähig.
Eine Ungleichbehandlung zwischen Männern und Frauen ist mir nicht bekannt. Hier entscheiden Kompetenz und Auftreten.
Tatsächliche Ungleichbehandlung herrscht zwischen den Abteilungen. So haben einige Abteilungen mehr Freiheiten und Vorzüge als andere, was verständlicherweise für Frust sorgt.
Im Kreativbereich gerät man natürlich ins Schwärmen. In einem jungen
Team mit stets voranschreitenden Technologien gibt es immer interessante Aufgaben und häufig neue Aufgabengebiete. Die Optimierung und Integration erfolgt hier im Team, es wird versucht jeden Berührungspunkt zu berücksichtigen.
Auch in anderen Abteilungen wird an der Optimierung verschiedener Arbeitsbereiche gearbeitet. Weitere personelle Unterstützung, wird erwartet.
Das soziale Miteinander ist wirklich top. Keine Ellenbogenmentalität! Kein "am Stuhl gesäge"! Mitarbeiter sind in der Regel untereinander sehr hilfsbereit. Auch Abteilungsübergreifend. Klar eckt man hier und da mal an, aber das ist denke ich doch überall so.
Ausbaufähig. Meiner Meinung nach, nach aussen viel schlechter als es tatsächlich ist. Ich kann fast nur positives in dieser Hinsicht sagen
Mittelständisches Unternehmen. Noch in der Entwicklung/Findung und Ausbaufähig.
Lohn = Verhandlungssache
Solzialleistungen vorhanden
Mitarbeiterrabatt vorhanden
Überstunden können ausbezahlt oder abgefeiert werden. Kein Limit bei dem Überstunden automatisch gekappt werden
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen!
Sicherer Arbeitgeber
Kann ich nichts negatives sagen. Gemeinsame Unternehmungen könnten wirder öfters stattfinden.
Selbe Antwort wie bei Gleichberechtigung mit dem Zusatz, das älteren Kollegen meiner Meinung nach sogar etwas mehr "erklärt" wird ohne diese abzustemplen. Gerade wenn es um neue Medien, neue Prozesse oder ähnliches geht. Das habe ich in anderen Firmen ganz anders erlebt, wo alles vorausgesetzt wurde, egal welches Alter die Mitarbeiter hatten.
Man hat oder bekommt alle Werkzeuge die man für seine Arbeit braucht.
Kann hier nur für mich sprechen und die Kommunikation untereinander um auf dem Laufenden zu sein ist gut. Manchmal fast zu viel. Hier herrscht noch etwas Strukturierungsbedarf.
Mir ist KEINE Ungleichbehandlung bekannt. Es kommt immer auf das Ergebnis der Arbeit an.
Durch die mittelständische und familiäre Firmenstruktur, sind Aufgaben meist abteilungsübergreifend, nicht alltäglich und immer wieder fordernd. Man kann selbst Entscheiden, wie diese abgearbeitet werden sollen um zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen. Deshalb kann ich diesen Punkt nur mit voller Sternzahl bewerten.
Ich finde es sehr gut, dass ich in viele Sachen involviert und integriert werde.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und ich fühle mich wie ein Teil vom Team. Bei anderen Praktika habe ich wesentlich länger gebraucht mich einzufinden.
Mir wird immer geholfen, wenn ich nicht weiß, wie etwas geht und auch unter den Mitarbeitern hilft man sich.
Ich kann auf jeden zukommen und meine Fragen bleiben auch nie offen. Wenn ich ein Problem hatte war immer jemand für mich da, um eine Lösung zu finden.
Ich hatte abwechslungsreiche Aufgaben, die mir echt Spaß gemacht haben.
Erst einmal für ein angenehmes Betriebsklima sorgen und notfalls einen Konfliktmanager holen!
Einige Leute stehen ständig unter Druck, während andere einen relaxten Job haben.
41-Stunden-Woche ist nicht zeitgemäß!
Wurde zumindest mir nicht angeboten!
Sehr hoher Papierverbrauch
Keinen richtigen Zusammenhalt gibt es nicht. Echt traurig: In einigen Abteilung arbeiten die Leute gegeneinander! Dafür gibt es an anderen Stellen Gruppen die zusammenhalten.
Gab es nie! Einige hatten Narrenfreiheit und konnten sich alles erlauben.
Die Aufgaben an sich waren interessant.
Die Möbelbranche an sich ist sehr interessant.
Ich finde Mitarbeiter werden unfair behandelt.
Die verfügbaren Zeichen würden nicht ausreichen.
Meiner Meinung nach herrscht ein großes Gefälle zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern.
Ich finde, dass unnötig viel Druck herrscht.
Wer die Möglichkeit hat, verlässt die Firma. Schade, dass manche Mitarbeiter auf jeden Cent angewiesen sind. Diese haben mir mitgeteilt, dass sie sonst auch schon längst die Firma verlassen hätten.
Starre Arbeitszeiten, Büroleute müssen an eine Stechuhr.
Bei zu spät kommen wird eine halbe Stunde Strafe abgezogen.
Feste Wochenarbeitszeit von mehr als 40 Stunden + ggfs. Überstunden
Mir wurde keine Weiterbildung oder Karrierechancen angeboten.
Das Gehalt sehe ich als unterdurchschnittlich an. Dies liegt nicht am Grundgehalt, sondern vor allem an den Überstunden, die zu leisten sind.
Für mich persönlich herrscht viel zu wenig Umweltbewusstsein, da der Fokus der Firma nur auf Profit liegt. Gerade in der Möbelbranche sollte man sich über Gedanken der Herkunft von Holz oder Arbeitsbedingungen in Indien machen.
Da die restlichen Kollegen alle in der gleichen, unangenehmen Lage sind, halten diese gut zusammen.
Schlimm. War für mich grenzwertig wie mit älteren Kollegen umgegangen worden ist.
Ich fühlte mich von den Vorgesetzten ungerecht behandelt und meine Meinung wurde nicht berücksichtigt bei Entscheidungen.
Unglaubliche Hitze im Büro - über 35 Grad im Sommer.
Aussage: "Klimaanlagen sind etwas für Weicheier". OK.
Die technische Ausstattung wie z.B. der Laptop waren für meinen Anspruch nicht mehr zeitgemäß.
Meiner Meinung nach sind die Klimabedingungen im Büro weder für Mensch noch für Technik zumutbar.
Schlechte Kommunikation, viele Infos sollen nicht an die Mitarbeiter gelangen.
Meiner Meinung nach herrscht wenig bis keine Gleichberechtigung, da die Chefs den Mitarbeiter keinerlei Möglichkeit der Weiterentwicklung geben.
Die Aufgaben an sich sind interessant, der Kontakt zum Ausland und mit den Kollegen macht Spaß.
Die Möbelbranche an sich ist spannend, da man sich damit gut identifizieren kann.