13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Anregung der Mitarbeiter eingehen. Nicht nur den Mindestlohn zahlen . Mitarbeiter auch Mal loben anstatt sie nur klein zu halten .
Hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert
Wer keine unbezahlten Überstunden macht ist kein guter Mitarbeiter
Karriere kann man hier definitiv nicht machen.
Das ist das einzige was einen dort noch gehalten hat .
Die GL hat immer Recht !
Alle bekommen gleich wenig
Hier finden auch Menschen eine Arbeit die woanders nicht unterkommen. Dies ist jedoch eher der billigen Arbeitskraft als der sozialen Ader geschuldet. Trotzdem ist es für die Betroffenen durchaus positiv. Wer fleißig, pünktlich und mit Mindestlohn zufrieden ist, der ist hier richtig.
Keine Wertschätzung.
Die Liste ist lang. Von den Arbeitsbedingungen bis hin zur Entlohnung.
Gedrückte Stimmung. Unzufriedenheit in allen Abteilungen.
Wer diese Firma kenn weiß was hier los ist. Das spricht sich natürlich herum. Also schlecht.
Im Grunde recht gut. 38h-Woche. Freitags ist um 13:15 Schluss.
Wer sich weiterbildet kostet mehr Geld. Also ist das unerwünscht. Eine hohe Fluktuation belegt das. 10 Einkäufer in den letzten paar Jahren sprechen Bände.
Fast alle für Mindestlohn. Maschinenfahrer ein wenig darüber. Urlaubsgeld wurde erst monatlich gezahlt, dann in den Stundenlohn gerechnet als der Mindestlohn angehoben wurde. Seit einigen Jahren gibt es eine vom Arbeitgeber finanzierte Krankenversicherung, bei der man sich 300,- im Jahr an Beiträge für Gesundheitsleistungen die man aus eigener Tasche bezahlt hat zurück holen kann. Das ist eine sehr gute Sache und ein Funken in der Dunkelheit.
Bringt keinen Gewinn, darum uninteressant.
Mit sehr wenigen Ausnahmen eine vergiftete Atmosphäre. Die allgemeine Unzufriedenheit schlägt sich auf die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen nieder. Frei nach dem Motto: "Für die paar Kröten die ich hier bekomme mach ich nicht mehr als nötig".
Wer seinen Verpflichtungen in voller Höhe nicht mehr nachkommen kann wird geschnitten.
Unterirdisch. Auf Fragen bekommt man keine, bzw dumme oder ausweichende Antworten. Dies geschieht so lange bis man gefrustet von dannen zieht.
Sehr schlecht. Ergonomie ist ein Fremdwort. Wem die Werkbank zu hoch ist um davor sitzend zu arbeiten soll sich doch aus Paletten einen Unterbau zimmern. Stühle stammen aus Insolvenzen. Klapprig, kaputt, verschlissen. Die werden genutzt und so lange behelfsmäßig repariert bis sie auseinander brechen. Rückenprobleme vorprogrammiert. An den Maschinen wird die ganze Schicht auf dem blanken Boden gestanden. Offene Tore sorgen für Durchzug. Im Sommer brütend heiß, im Winter kalt.
Aristokratisch wie aus dem Lehrbuch. Die GL gibt nichts bekannt. Zitat: "Zu viele Informationen verwirren die nur." Um überhaupt produktiv arbeiten zu können etablierte sich eine Subkultur in der der notwendige Informationsaustausch stattfindet.
Eine Diskriminierung habe ich noch nicht erlebt. Es arbeiten ganz im Gegenteil viele ausländisch-stämmige Mitbürger in dieser Firma. Einige sprechen sogar kein Wort deutsch.
Leider keine. Bzw es kommt auf den Anspruch an den man hat. Nichts ist geregelt. Die meisten Kollegen arbeiten nach selbst eingeführten Regelungen. Das die dann nicht unbedingt in der nächsten Abteilung in der die Arbeit fortgeführt werden soll für einen reibungslosen Ablauf sorgen ist selbstredend.