13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Haufen Heuchler und unfähige Kaufleute an der Spitze
Hatten mal einen guten Ruf, arbeiten aber kontinuierlich an dessen Verschlechterung und das klappt ganz gut.
Die Geschäftsführung hat den Namen nicht verdient. Leider absolut unfähig, ein Unternehmen zu führen, zu kommunizieren oder anständig zu wirtschaften.
Man merkt dass an verschiedenen Projekten gearbeitet wird um mehr für Mitarbeiter zu machen und Schwachstellen zu lösen. Es fehl an der finalen Umsetzung. Die Grundstimmung unter den Kollegen ist gut.
Die Kommunikation und Entscheidungsfindung.
Homeoffice ist möglich. Arbeitszeiten sind flexibel
Wenn etwas fehlt kann man sich immer melden. Das Büro ist modern. Homeoffice geht maximal an einem Tag in der Woche.
An der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Der Flurfunk ist deutlich schneller.
Vielfältig. Man kann sehr selbstständig arbeiten. Muss aber auch liefern.
ehrlich, offen, direkt
Fragen kann man jederzeit stellen und erhält Feedback
die jeweiligen Standorte werden unterschiedlich behandelt, gleiches Unternehmen - andere Konditionen
die Kommunikation muss zwingend verbessert werden, zwischen den unteren als auch oberen Ebenen ist da erhebliches Potenzial.
Meine Geschäftsführer achten sehr auf einen fairen Umgang mit ihren Mitarbeitern und leben ihre Visionen und Ansprüche vor. Sie leiten das Unternehmen erfolgreich und authentisch und verlieren nie den Blick für den einzelnen Menschen und seine Bedürfnisse.
Sie tun sich teilweise mit der modernen Vorstellung von Flexibilität im Arbeitsalltag schwer.
Der Arbeitgeber könnte noch mehr Flexibilität in Bezug auf das Arbeiten von Zuhause anbieten. Derzeit gilt für die meisten Mitarbeiter ein Home office Tag pro Woche als Regel.
Der Umgang ist sehr direkt und oft auch freundschaftlich, in jedem Fall freundlich. Man erhält auch Lob und Dankbarkeit für gute Leistungen. Kritik wird konstruktiv übermittelt bzw. ermittelt man auch gemeinsam, wie man an seinen Schwächen durch Schulungen oder Weiterbildungen arbeiten kann.
Es ist normal, dass auch private Bedürfnisse berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter können sich ihre Zeit oft alleine einteilen und flexibel gestalten. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen, die außerhalb der normalen Arbeitszeiten stattfinden, aber dafür kann man auch den Ausgleich an anderen Tagen schaffen.
Es ist gewünscht, dass alle Mitarbeiter regelmäßig an Schulungen bzw. Fortbildungen teilnehmen.
Das Thema Nachhaltigkeit ist vielen Mitarbeitern und auch den Geschäftsführern wichtig und es wird über mehr Möglichkeiten, umweltbewußt den Büroalltag zu gestalten, nachgedacht. Bei manchen Produkten wird auch auf die soziale Komponente geachtet, aber das lässt sich offensichtlich nicht überall umsetzen.
Es entspricht der Firmenphilosophie, dass alle als Team zusammenarbeiten und kollegial mit einander umgehen.
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, aber einige von den Mitarbeiter, die aktuell bei Lührmann arbeiten, sind schon länger als zehn Jahre im Unternehmen.
Sie sind immer offen für Anregungen, Kritik und Anfragen.
Die Räumlichkeiten sind schön und hell eingerichtet. Alle Mitarbeiter haben einen eigenen Arbeitsplatz mit modernsten Geräten und verfügen auch über mobile Geräte für das Home Office. In der Küche des Büros verfügen alle über Kaffee, Wasser, Soft-Getränke, frisches Obst und Gemüse.
Die Kommunikation ist oft flüssig und transparent. Neben regelmäßigen Besprechungen, Ankündigungen in den Gruppen-Chats von Teams bzw. per Rundmail und einer internen Zeitschrift gibt es wenige Situationen, in denen die Mitarbeiter nicht ausreichend informiert werden.
Frauen werden genauso gut wie Männer behandelt.
Jeder Mitarbeiter kann sich gut einbringen und seine Ideen umsetzen. Er erhält Unterstützung, um sich kreativ in seinem Job zu entfalten.
Die Stimmung untereinander
Totale Kontrolle, Schikanieren, sobald man eine andere Meinung vertritt
Assistenzen mehr wertschätzen, andere Meinungen respektieren und vor allem akzeptieren.
Unter den Kollegen an sich schon ganz gut. Man unterstützt sich untereinander wo es nur geht. Geht es jedoch Richtung Vorgesetzte siehts schon wieder anders aus.
Nach außen hin hat Lührmann ein Top Image, dass sie sich auch redlich verdient haben.
Überstunden sollen möglichst keine genommen werden, fallen welche an darf man diese abbauen sofern diese ein Limit überschreiten.
Es soll zwar getrennt werden, aber das wird es nicht wirklich.
Es werden Schulungen Angeboten, das sollte genügen.
Ich kam mit meinen Kolleginnen gut aus und wir haben in gegenseitig unterstützt, wenn jemand in Arbeit erstickte. Es werden oft auch Events durchgeführt, die das "Wir" Gefühl stärken sollen. Das ist schon sehr vorbildlich.
Unter aller Kanone! Es wird kontrolliert und die "Hilfssheriffs" auf einen angesetzt damit auch ja alles kontrolliert wird. Man fühlt sich bevormundet ohne Ende. Kleiner Tipp: Besser keine eigene Meinung haben, sonst ist man schnell auf der Abschussliste!
Top modern, kann man nicht meckern
Keine ehrliche Kommunikation wenn man es so rückwirkend betrachtet. Vorneherum wird auf verständnisvoll getan und hintenrum jagt man einem das Messer in den Rücken.
Zahlen gut, man kann es auch als Schmerzensgeld bezeichnen.
Gleichberechtigung nur wenn Du mit dem Strom schwimmst, ansonsten wirst Du wie der letzte Dulli behandelt.
Die Aufgaben sind schon sehr vielseitig und interessant für meine Begriffe.
Das Büro ist schick und modern sowie zentral gelegen. Es wird sich von Seiten der Assistenz gut gekümmert und hat man alles was man für den Alltag braucht.
Die "Geschäftsführung", das Lästern unter den Kollegen, das Missvertrauen, die Kontrolle sowie das Gefühl keine Freiheiten zu haben uns sich wie ein Kind behandelt zu fühlen.
Es gibt gefühlt mehr Geschäftsführer als Makler o.ä. und viele davon haben für der Führung eines Tems sowie Gleichberechtigung gar keine Ahnung. Hier sollte dringend ein Wandel vollzogen werden.
Man fühlt sich ständig unter Beobachtung und ausgefragt woran man arbeitet und was man tut sodass eine entspannte Atmosphäre leider nicht möglich ist. Ebenfalls darf man den Kollegen nicht zu viel erzählen, da dies unter Garantie nach oben getragen wird.
Ja man kennt Lührmann nach außen, doch der Schein trügt oftmals. Lührmann scheint in den Augen der Fachkollegen schon lange nicht mehr das zu sein was es einmal war.
Die GF sollte dringend um-/anders denken.
Die Firma anagiert sich eine gesunde Work Life Balance zu gewehrleisten, Überstunden stehe nicht auf der Tagesordnung. Allerdings sollte man zu Anfang alles geben und das wird auch erwartet. Man wird stark kontrolliert und selbst 5 Minuten früher gehen wird von der GF entdeckt und getadelt, schon peinlich wenn man bedenkt als Erwachsender behandelt zu werden.
Das Weiterbildungsangebot ist ein Witz ! Die Karriereaussichten beziehen sich wohl ganz auf die Leistung des Einzelnen. Es wird ein Weg aufgezeigt doch um diesen zu erreichen muss man schon sehr viel tun oder gute Beziehungen nach oben haben.
Das Startgehalt ist schon gut für die Branche und wenn man seinen Job beherrscht, kann man sehr viel verdienen. Die Provisionsmodelle sind solala, in erster Linie gewinnt die Firma und man selbst wird etwas beteiligt. Doch wenn man überdurschnittlich performt sollte man mit dem Geld bestens klar kommen.
Ne menge Luft nach oben was die Verschwendung von z.B. Papier angeht. Es wird wirklich alles ausgedruckt, was echt sein muss.
Wenig bis gar nicht. Als neuer Kollege hat man das Gefühl in sich non stop behaupten zu müssen. Die Kollegen lächeln dich von vorne an und erzählen sich hinter deinem Rücken kleine Geschichten. Dies trifft aber nicht auf alle zu, es gibt auch einige z.B. aus dem Marketing, welche echt toll waren.
Funktioniert sehr gut
Katastrophe. Es wird eine Arroganz wie keine Zweite an den Tag gelegt. Man hat zu funktionieren. Es gibt Lieblinge die hier ein leichtes Leben haben und der Rest wird für Positivies und oder Nettigkeiten ignoriert. Selbst bei Meetings wird man öffentlich zur Schau gestellt.
Das Büro ist super und modern. Man hat soweit alles da was man braucht und sollte mal etwas fehlen braucht es nicht lange, bis die Assistenz dies aufgefüllt hat. Lieder ist das Büro auch sehr auf Kontrolle ausgelegt. Es besteht sehr viel aus Glas sodass jeder immer weiß woran man arbeitet und es wird auch genau beobachtet.
Man ist grundsätzlich offen für Gespräche doch man sollte nur das nötigste erzählen und nie zu viel preis geben. Gewonnene Infos werden gerne gegen einen eingesetzt.
Definitiv nicht gegeben. Diejenigen die nicht zu tief in den Ar*** kriechen, haben es schwer.
Das Aufgabengebiet und die Idee dahinter sind schon spannend, doch nach einer Zeit ist es immer nur das Selbe. Es gibt keine Abwechselung.
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Geht aus der Bewertung hervor
Das Management muss komplett ausgetauscht werden.
Leistungsdruck und Misstrauen füllen die Hallen dieses einstmals großen Hauses
Man versucht sich immer positiv darzustellen, ist aber alles nur Fassade
Zusätzliche nicht zum Tagesgeschäft gehörenden Arbeiten dürfen gerne mit nach Hause genommen werden.
Nach vorne raus werden Weiterbildungen als etwas positives dargestellt, sind jedoch nicht wirklich gerne gesehen (außer sie finden in der Freizeit statt)
Durchschnittliches Gehalt.
Kann ich nicht beurteilen
Bis auf wenige Ausnahmen, versucht hier jeder jeden auszustechen.
Kann ich nicht beurteilen
Hier wird frei nach Schnauze und der aktuellen Stimmungslage entschieden. Absolut unprofessionelles Verhalten über alle Unternehemensebenen.
Open Space oder auch der Feind eines jeden Arbeitnehmers
Eine einheitlicher Kommunikationsprozess fehlt. Jeder macht was er will.
Männer werden Frauen immer vorgezogen
Keine Abwechslung.
Nichts.
-keinerlei Wertschätzung
-Kontrollzwang
-wenig Kommunikation
-unfaires Verhalten ggü. ausgewählten Kollegen
-Probleme werden nicht aktiv angesprochen.
-negative Politik ggü. ehemaligen Mitarbeitern (Lügen, Gerüchte, etc)
Wenn ein Mitarbeiter kündigt, sollte vielleicht auch mal hinterfragt werden wieso dieser Schritt gegangen wurde.
Generell mehr Empathie und Verständnis den Mitarbeitern gegenüber. Wobei ja tatsächlich ein einfaches "Guten Morgen" auch von der Geschäftsführung mal ganz nett wäre.
von Angst und Misstrauen geprägt.
Die Mitarbeiter untereinander haben viel zu bemängeln. Die Missstände anzusprechen traut sich jedoch keiner. Nach außen wird viel auf ein gutes Image geachtet und viele gute Ansätze transportiert, die im nachhinein allerdings nicht umgesetzt werden.
Normale Arbeitszeiten mit halbgarem Gleitzeitmodel, was lediglich dazu dient, dass Mitarbeiter die verfehlten Zeiten bei Arztbesuchen und Co. nacharbeiten können. Standardisiertes anpassen der Arbeitszeit ist nicht gewünscht (eine Stunde eher anfangen, eine Stunde eher gehen).
Events außerhalb der Arbeitszeit sind zwar kein muss, allerdings muss man sich rechtfertigen wenn man mal nicht teilnimmt oder eher geht.
Aufstiegschancen gibt es als einfacher Angestellter kaum. Bei den Maklern ist das wohl anders - da werden gerne Geschäftsführer Titel und co. vergeben.
VL muss selbst bezahlt werden. Gehalt ist okay, aber den ganzen Stress nicht wert. Keine Vergünstigungen. Stellplatz wird vergünstigt angeboten. Zuschüsse für Busfahrer gibt es nicht.
Fokus liegt auf dem papierlosen Büro, daher ein Umweltstern.
Sozialbewusstsein ist mir nicht aufgefallen. Weder nach Außen, noch bei den eigenen Mitarbeitern.
Da häufig mit zweierlei Maß gemessen wird, gibt es sehr viel Misstrauen untereinander. Vertrauliche Gesprächsinhalte werden gerne auch mal weitergeben, daher weiß man nie wem man was erzählen kann/darf.
In meiner Zeit wurden auch durchaus ältere Kollegen eingestellt, allerdings auch nur männliche.
Absolut unterirdisch.
Kollegen werden für Verhalten gerügt, das bei anderen Kollegen kommentarlos akzeptiert wird. Überreaktionen sind an der Tagesordnung. Stimmungsschwankungen. Kontrollzwang.
Angst und Einschüchterungen sind beliebte Führungsinstrumente.
Modern, aber sehr auf Kontrolle ausgelegt. Viel Glas.
Es gibt zwar einheitliche Richtlinien, diese werden aber von fast keinem befolgt. Dafür gerügt, werden aber nur die, deren "Nase" einem nicht passt.
Nur männliche Geschäftsführer. Mutterschutz Rückkehrer sind nicht gerne gesehen.
Da kann ich nur für mich sprechen. Mein Arbeitsbereich war sehr abwechslungslos und das trotz jahrelanger Bitte um mehr Aufgabengebiete.
- da fällt mir ehrlich gesagt nicht viel ein
- viele falsche Versprechungen
- hohe Erwartungen, aber keine Gegenleistungen
Absolut nicht empfehlenswert! Das Arbeitsklima ist eine Katastrophe.
Hat keinen wirklichen Durchblick, sodass man hier auch mal ne ruhige Kugel schieben und sich die Zeit flexibel gestalten kann.
Führungskräfte werden nur über Pseudopositionen definiert. Mittlerweile mehr lächerliche Geschäftsführer als einfache Angestellte.
Hier gibt es nicht mehr viel zu verbessern. Hopfen und Malz verloren. Die Führungsetage sollte sich mal über ihr asoziales Verhalten gegenüber Mitarbeitern Gedanken machen.
So verdient kununu Geld.