13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich bereits einiges getan hat und man wirklich bemüht ist, das Unternehmen zukunftsorientiert nach vorne zu bringen. Es gibt mittlerweile sehr viele Freiheiten, die das Arbeiten durchaus angenehmer machen.
Vorleben, was man von seinen Mitarbeitern selber auch erwartet.
Sicherlich kann hier immer was verbessert werden. Jedoch gibt es viele Kollegen, die bereits seit über 5, 10, 20 oder sogar einige seit 30 Jahren im Unternehmen sind. Wenn alles ständig schlecht wäre, gäbe es nicht diese langen Betriebszugehörigkeiten.
Hier wird immer wieder auf die Belange der Belegschaft eingegangen. Auch werden teilweise individuelle Absprachen getroffen, so dass es für jeden passt. In diesem Punkt hat sich das Unternehmen definitiv weiterentwickelt.
Wenn man selber möchte, und nicht nur heiße Luft von sich gibt, kann man durchaus Karriere machen. Weiterbildungen sind sehr erwünscht und werden fast immer ermöglicht.
Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen. Hier würde ich auch mehr Sterne geben!
Es wird zwischen jungen und alten Kollegen kein Unterschied gemacht.
Für mich gibt es hier nicht viel auszusetzen (außer die Kommunikation...). Wer sich immer wieder laut - oder auch gerne im Nachhinein - über Vorgesetzte oder das Unternehmen beschwert, sollte ggf. seine eigene Arbeitsweise und Motivation auch einmal hinterfragen.
Ein leidiges Thema, welches immer mal wieder angesprochen wird. Man wünscht sich definitiv eine offenere Kommunikation.
Es werden immer mehr Kolleginnen in die Führungsebene aufgenommen.
Durch die altersgemischte Kollegenschaft ist Arbeitsgemeinschaft wirklich prima - jeder lernt von jedem!
Funktioniert!
Prima, es ziehen alle an einem Strang
Ob jung oder alt, hier gibt es keine altersbedingten Abgrenzungen. Respekt für jung und alt.
Stets auf Augenhöhe mit dem notwendigen gegenseitigen Respekt
Auf einem guten Niveau.
Sehr offen und freundschaftlich aber bestimmend.
Wird absolut gelebt.
Sehr vielfältige und wechselhaft interessante Aufgabenbereiche um sich weiter zu entwickeln.
Meine Geschäftsführer achten sehr auf einen fairen Umgang mit ihren Mitarbeitern und leben ihre Visionen und Ansprüche vor. Sie leiten das Unternehmen erfolgreich und authentisch und verlieren nie den Blick für den einzelnen Menschen und seine Bedürfnisse.
Sie tun sich teilweise mit der modernen Vorstellung von Flexibilität im Arbeitsalltag schwer.
Der Arbeitgeber könnte noch mehr Flexibilität in Bezug auf das Arbeiten von Zuhause anbieten. Derzeit gilt für die meisten Mitarbeiter ein Home office Tag pro Woche als Regel.
Der Umgang ist sehr direkt und oft auch freundschaftlich, in jedem Fall freundlich. Man erhält auch Lob und Dankbarkeit für gute Leistungen. Kritik wird konstruktiv übermittelt bzw. ermittelt man auch gemeinsam, wie man an seinen Schwächen durch Schulungen oder Weiterbildungen arbeiten kann.
Es ist normal, dass auch private Bedürfnisse berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter können sich ihre Zeit oft alleine einteilen und flexibel gestalten. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen, die außerhalb der normalen Arbeitszeiten stattfinden, aber dafür kann man auch den Ausgleich an anderen Tagen schaffen.
Es ist gewünscht, dass alle Mitarbeiter regelmäßig an Schulungen bzw. Fortbildungen teilnehmen.
Das Thema Nachhaltigkeit ist vielen Mitarbeitern und auch den Geschäftsführern wichtig und es wird über mehr Möglichkeiten, umweltbewußt den Büroalltag zu gestalten, nachgedacht. Bei manchen Produkten wird auch auf die soziale Komponente geachtet, aber das lässt sich offensichtlich nicht überall umsetzen.
Es entspricht der Firmenphilosophie, dass alle als Team zusammenarbeiten und kollegial mit einander umgehen.
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, aber einige von den Mitarbeiter, die aktuell bei Lührmann arbeiten, sind schon länger als zehn Jahre im Unternehmen.
Sie sind immer offen für Anregungen, Kritik und Anfragen.
Die Räumlichkeiten sind schön und hell eingerichtet. Alle Mitarbeiter haben einen eigenen Arbeitsplatz mit modernsten Geräten und verfügen auch über mobile Geräte für das Home Office. In der Küche des Büros verfügen alle über Kaffee, Wasser, Soft-Getränke, frisches Obst und Gemüse.
Die Kommunikation ist oft flüssig und transparent. Neben regelmäßigen Besprechungen, Ankündigungen in den Gruppen-Chats von Teams bzw. per Rundmail und einer internen Zeitschrift gibt es wenige Situationen, in denen die Mitarbeiter nicht ausreichend informiert werden.
Frauen werden genauso gut wie Männer behandelt.
Jeder Mitarbeiter kann sich gut einbringen und seine Ideen umsetzen. Er erhält Unterstützung, um sich kreativ in seinem Job zu entfalten.
Die Stimmung untereinander
Totale Kontrolle, Schikanieren, sobald man eine andere Meinung vertritt
Assistenzen mehr wertschätzen, andere Meinungen respektieren und vor allem akzeptieren.
Unter den Kollegen an sich schon ganz gut. Man unterstützt sich untereinander wo es nur geht. Geht es jedoch Richtung Vorgesetzte siehts schon wieder anders aus.
Nach außen hin hat Lührmann ein Top Image, dass sie sich auch redlich verdient haben.
Überstunden sollen möglichst keine genommen werden, fallen welche an darf man diese abbauen sofern diese ein Limit überschreiten.
Es soll zwar getrennt werden, aber das wird es nicht wirklich.
Es werden Schulungen Angeboten, das sollte genügen.
Ich kam mit meinen Kolleginnen gut aus und wir haben in gegenseitig unterstützt, wenn jemand in Arbeit erstickte. Es werden oft auch Events durchgeführt, die das "Wir" Gefühl stärken sollen. Das ist schon sehr vorbildlich.
Unter aller Kanone! Es wird kontrolliert und die "Hilfssheriffs" auf einen angesetzt damit auch ja alles kontrolliert wird. Man fühlt sich bevormundet ohne Ende. Kleiner Tipp: Besser keine eigene Meinung haben, sonst ist man schnell auf der Abschussliste!
Top modern, kann man nicht meckern
Keine ehrliche Kommunikation wenn man es so rückwirkend betrachtet. Vorneherum wird auf verständnisvoll getan und hintenrum jagt man einem das Messer in den Rücken.
Zahlen gut, man kann es auch als Schmerzensgeld bezeichnen.
Gleichberechtigung nur wenn Du mit dem Strom schwimmst, ansonsten wirst Du wie der letzte Dulli behandelt.
Die Aufgaben sind schon sehr vielseitig und interessant für meine Begriffe.
Das familiäre Klima, da wir eine verhältnismäßig kleine Firma sind und die Geschäftsführung viel Wert auf Menschlichkeit legt.
Die IT ist optimierungsfähig. Aber auch hieran wird bereits offensichtlich und tatkräftig gearbeitet.
Jeder kann jeden Kollegen um Rat bitten und ich tue es ebenso gern. In vielen Bereichen kann man sehr selbstständig arbeiten, sowohl eigenständig als auch im Team - nicht nur im eigenen Büro sondern genauso über die vier Gesellschaften (Berlin, München, Düsseldorf und Osnabrück) hinaus. Sicherlich gibt es stetig Optimierungspotenzial, aber sicher ist, dass ich mich bisher jederzeit bei jedem Vorgesetzten sowie Mitarbeiter offenen Ohres melden konnte. Bei LÜHRMANN hat man einen sehr großen und angenehmen Kundenkreis und man erfährt stets eine gute Resonanz im Markt.
Darüber hinaus gibt es regelmäßige Firmen-Events (Gesellschaften übergreifend aber auch in kleineren Teams), wie die jährliche Haischool (für neue Mitarbeiter), Kick-Off Meetings (jährlich für alle Kollegen) (dieses Jahr im Amsterdam), diverse Team-Treffen (Gesellschaften übergreifend), Sommerfeste (alle zwei Jahre mit allen Kollegen gemeinsam), Büro-Abende (zu besonderen Anlässen und je nach freiem Willen) oder so genannte Deal-Brunchs oder ähnliche lockere Treffen im Team und auch mit Kunden ...
LÜHRMANN hat einen sehr guten Ruf bei den Geschäftspartnern im Markt, was einem oft viele Türen öffnet. Ich fühle mich sehr wohl m im Kontakt mit Kunden, Investoren und privaten Eigentümern, wenn ich sage, dass ich ein LÜHRMANN bin :)
Je von Position und eigener Einstellung abhängig. Es gibt die unterschiedlichsten Arbeitsmodelle, wie Elternzeit (m/w), Gleitzeit, flexible Urlaubszeiten, Home-Office, Reistätigkeiten, ich denke es ist für jeden etwas dabei, um seine eigene Work-Life-Balance zu finden :)
Jeder hat jährlich viele Möglichkeiten sich nach seinen eigenen Bedürfnissen und Interessen für seine Aufgaben und eigenen Entwicklungszielen eigenständig und nach freier Auswahl weiterzubilden.
Je nach Position und Ehrgeiz, sind kaum Grenzen gesetzt.
Wir sind ein junges Unternehmen, das nach bestem Gewissen auf Nachhaltigkeit achtet. Angefangen bei regionalen Produkten, wie Obst für die Mitarbeiter oder Catering, über Verzicht auf Flaschenwasser und Umstieg auf eine Brita-Anlage, über Bewusstsein für gedrucktes Papier, aber auch Effizienz bei Geschäftsreisen. Die Firma spendet regelmäßig an soziale Einrichtungen.
Es wird stets an weiterem Entwicklungspotenzial gearbeitet.
Ist natürlich von Person zu Person abhängig. Es gab sicherlich schonmal Kollegen im Team, dessen Nase nicht gepasst hat. Aber im Grundsatz geht man jeden Tag gerne ins Büro und es wird ein harmonischer Arbeitsalltag gelebt. Nicht nur in Projekten sondern auch in privaten Belangen stehen die Kollegen einem verständnisvoll zur Seite, wie ich es noch in keinem anderen Arbeitsumfeld erlebt habe.
Respektvoll, in beide Richtungen.
Verständnisvoll aber natürlich auch erfolgsorientiert. Die Vorgesetzten haben alle große Erfahrung in dem Geschäft, wovon jeder Kollege profitieren kann. Der Rat ist Gold wert und man sollte ihn so oft in Anspruch wie man kann. Auf Bedürfnisse des einzelnen wird nach gutem Gewissen eingegangen, wie ich das einschätzen kann. Natürlich hat das wohl der Firma und unserer Arbeitsplätze einen hohen Stellenwert, aber wo ist das anders.
Alle Büros (in Berlin, München, Düsseldorf und Osnabrück) sind vor kurzer Zeit modernisiert worden. Je nach Standort findet sich ein individuelles Design und hochwertiges Interior, mit inspirierenden Arbeitsumfeldern wieder. Durch die hellen und auch teilweise verglasten Büros herrscht ein modernes und kommunikatives Arbeitsklima. Trotzdem arbeiten wir nicht in Großraumbüros sondern überwiegend in Einzel- bis 3er Büros, sodass jeder Kollege die Möglichkeit hat in Ruhe zu telefonieren und sich zu konzentrieren.
Ist in unserem Business das A und O. Zugegebenermaßen ist unsere Tätigkeit sehr dynamisch und das Tagesgeschäft sehr anspruchsvoll, aber die Geschäftsführung steht immer hinter dem Team. Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Information gegen einen Kollegen verwendet wurde.
Es gibt natürlich unterschiedliche Abteilungen und auch Hierarchien. Zweitere sind meines Erachtens nach nicht im Arbeitsalltag zu spüren. Jeder geht respektvoll miteinander um.
Unser Geschäft ist nicht nur spannend sondern hat ein extrem hohes Niveau. Trotzdem fühlt man sich als junger Mitarbeiter, der eigenständig arbeitet mit der Verantwortung nicht überfordert. Je nach Erfahrung und eigenem Antrieb, sind die Aufgaben sehr spannend.
Das Büro ist schick und modern sowie zentral gelegen. Es wird sich von Seiten der Assistenz gut gekümmert und hat man alles was man für den Alltag braucht.
Die "Geschäftsführung", das Lästern unter den Kollegen, das Missvertrauen, die Kontrolle sowie das Gefühl keine Freiheiten zu haben uns sich wie ein Kind behandelt zu fühlen.
Es gibt gefühlt mehr Geschäftsführer als Makler o.ä. und viele davon haben für der Führung eines Tems sowie Gleichberechtigung gar keine Ahnung. Hier sollte dringend ein Wandel vollzogen werden.
Man fühlt sich ständig unter Beobachtung und ausgefragt woran man arbeitet und was man tut sodass eine entspannte Atmosphäre leider nicht möglich ist. Ebenfalls darf man den Kollegen nicht zu viel erzählen, da dies unter Garantie nach oben getragen wird.
Ja man kennt Lührmann nach außen, doch der Schein trügt oftmals. Lührmann scheint in den Augen der Fachkollegen schon lange nicht mehr das zu sein was es einmal war.
Die GF sollte dringend um-/anders denken.
Die Firma anagiert sich eine gesunde Work Life Balance zu gewehrleisten, Überstunden stehe nicht auf der Tagesordnung. Allerdings sollte man zu Anfang alles geben und das wird auch erwartet. Man wird stark kontrolliert und selbst 5 Minuten früher gehen wird von der GF entdeckt und getadelt, schon peinlich wenn man bedenkt als Erwachsender behandelt zu werden.
Das Weiterbildungsangebot ist ein Witz ! Die Karriereaussichten beziehen sich wohl ganz auf die Leistung des Einzelnen. Es wird ein Weg aufgezeigt doch um diesen zu erreichen muss man schon sehr viel tun oder gute Beziehungen nach oben haben.
Das Startgehalt ist schon gut für die Branche und wenn man seinen Job beherrscht, kann man sehr viel verdienen. Die Provisionsmodelle sind solala, in erster Linie gewinnt die Firma und man selbst wird etwas beteiligt. Doch wenn man überdurschnittlich performt sollte man mit dem Geld bestens klar kommen.
Ne menge Luft nach oben was die Verschwendung von z.B. Papier angeht. Es wird wirklich alles ausgedruckt, was echt sein muss.
Wenig bis gar nicht. Als neuer Kollege hat man das Gefühl in sich non stop behaupten zu müssen. Die Kollegen lächeln dich von vorne an und erzählen sich hinter deinem Rücken kleine Geschichten. Dies trifft aber nicht auf alle zu, es gibt auch einige z.B. aus dem Marketing, welche echt toll waren.
Funktioniert sehr gut
Katastrophe. Es wird eine Arroganz wie keine Zweite an den Tag gelegt. Man hat zu funktionieren. Es gibt Lieblinge die hier ein leichtes Leben haben und der Rest wird für Positivies und oder Nettigkeiten ignoriert. Selbst bei Meetings wird man öffentlich zur Schau gestellt.
Das Büro ist super und modern. Man hat soweit alles da was man braucht und sollte mal etwas fehlen braucht es nicht lange, bis die Assistenz dies aufgefüllt hat. Lieder ist das Büro auch sehr auf Kontrolle ausgelegt. Es besteht sehr viel aus Glas sodass jeder immer weiß woran man arbeitet und es wird auch genau beobachtet.
Man ist grundsätzlich offen für Gespräche doch man sollte nur das nötigste erzählen und nie zu viel preis geben. Gewonnene Infos werden gerne gegen einen eingesetzt.
Definitiv nicht gegeben. Diejenigen die nicht zu tief in den Ar*** kriechen, haben es schwer.
Das Aufgabengebiet und die Idee dahinter sind schon spannend, doch nach einer Zeit ist es immer nur das Selbe. Es gibt keine Abwechselung.
In der Vergangenheit haben deutliche Veränderung hinsichtlich der Rückkehr nach der Elternzeit, der Weiterbildungsmöglichkeiten und der internen Veränderungsmöglichkeiten stattgefunden. Dieser Weg sollte kontinuirlich weiter verfolgt werden.
Zusätzliche Sozialleistungen, Benefits anbieten.
Offene Ohren und offene Kommunikation.
Es gibt in jedem Unternehmen Mitarbeiter unterschiedlicher Erwartungshaltung, so auch hier. Die meisten wissen allerdings auch das gute Miteinander zu schätzen.
Gerade im Assistenzbereich unterstützt man sich gegenseitig. Überstunden sind definitiv kein Standard mehr und werden auch nicht erwartet. Urlaub ist für jeden frei wählbar.
Es werden definitiv Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, die gerne genutzt werden dürfen. Ich habe das Angebot selbst in Anspruch genommen!
Es wurden unterschiedliche soziale Projekte finanziell unterstützt.
Gutes Team! Hier gilt: wer teamfähig ist und sich positiv einbringt, erhält dies zurück.
Neue gut ausgestattete Büroräume.
Das variiert innerhalb der Unternehmensbereiche.
Das variiert natürlich je nach Aufgabenbereich.
/
Geht aus der Bewertung hervor
Das Management muss komplett ausgetauscht werden.
Leistungsdruck und Misstrauen füllen die Hallen dieses einstmals großen Hauses
Man versucht sich immer positiv darzustellen, ist aber alles nur Fassade
Zusätzliche nicht zum Tagesgeschäft gehörenden Arbeiten dürfen gerne mit nach Hause genommen werden.
Nach vorne raus werden Weiterbildungen als etwas positives dargestellt, sind jedoch nicht wirklich gerne gesehen (außer sie finden in der Freizeit statt)
Durchschnittliches Gehalt.
Kann ich nicht beurteilen
Bis auf wenige Ausnahmen, versucht hier jeder jeden auszustechen.
Kann ich nicht beurteilen
Hier wird frei nach Schnauze und der aktuellen Stimmungslage entschieden. Absolut unprofessionelles Verhalten über alle Unternehemensebenen.
Open Space oder auch der Feind eines jeden Arbeitnehmers
Eine einheitlicher Kommunikationsprozess fehlt. Jeder macht was er will.
Männer werden Frauen immer vorgezogen
Keine Abwechslung.
Nichts.
-keinerlei Wertschätzung
-Kontrollzwang
-wenig Kommunikation
-unfaires Verhalten ggü. ausgewählten Kollegen
-Probleme werden nicht aktiv angesprochen.
-negative Politik ggü. ehemaligen Mitarbeitern (Lügen, Gerüchte, etc)
Wenn ein Mitarbeiter kündigt, sollte vielleicht auch mal hinterfragt werden wieso dieser Schritt gegangen wurde.
Generell mehr Empathie und Verständnis den Mitarbeitern gegenüber. Wobei ja tatsächlich ein einfaches "Guten Morgen" auch von der Geschäftsführung mal ganz nett wäre.
von Angst und Misstrauen geprägt.
Die Mitarbeiter untereinander haben viel zu bemängeln. Die Missstände anzusprechen traut sich jedoch keiner. Nach außen wird viel auf ein gutes Image geachtet und viele gute Ansätze transportiert, die im nachhinein allerdings nicht umgesetzt werden.
Normale Arbeitszeiten mit halbgarem Gleitzeitmodel, was lediglich dazu dient, dass Mitarbeiter die verfehlten Zeiten bei Arztbesuchen und Co. nacharbeiten können. Standardisiertes anpassen der Arbeitszeit ist nicht gewünscht (eine Stunde eher anfangen, eine Stunde eher gehen).
Events außerhalb der Arbeitszeit sind zwar kein muss, allerdings muss man sich rechtfertigen wenn man mal nicht teilnimmt oder eher geht.
Aufstiegschancen gibt es als einfacher Angestellter kaum. Bei den Maklern ist das wohl anders - da werden gerne Geschäftsführer Titel und co. vergeben.
VL muss selbst bezahlt werden. Gehalt ist okay, aber den ganzen Stress nicht wert. Keine Vergünstigungen. Stellplatz wird vergünstigt angeboten. Zuschüsse für Busfahrer gibt es nicht.
Fokus liegt auf dem papierlosen Büro, daher ein Umweltstern.
Sozialbewusstsein ist mir nicht aufgefallen. Weder nach Außen, noch bei den eigenen Mitarbeitern.
Da häufig mit zweierlei Maß gemessen wird, gibt es sehr viel Misstrauen untereinander. Vertrauliche Gesprächsinhalte werden gerne auch mal weitergeben, daher weiß man nie wem man was erzählen kann/darf.
In meiner Zeit wurden auch durchaus ältere Kollegen eingestellt, allerdings auch nur männliche.
Absolut unterirdisch.
Kollegen werden für Verhalten gerügt, das bei anderen Kollegen kommentarlos akzeptiert wird. Überreaktionen sind an der Tagesordnung. Stimmungsschwankungen. Kontrollzwang.
Angst und Einschüchterungen sind beliebte Führungsinstrumente.
Modern, aber sehr auf Kontrolle ausgelegt. Viel Glas.
Es gibt zwar einheitliche Richtlinien, diese werden aber von fast keinem befolgt. Dafür gerügt, werden aber nur die, deren "Nase" einem nicht passt.
Nur männliche Geschäftsführer. Mutterschutz Rückkehrer sind nicht gerne gesehen.
Da kann ich nur für mich sprechen. Mein Arbeitsbereich war sehr abwechslungslos und das trotz jahrelanger Bitte um mehr Aufgabengebiete.
Den Zusammenhalt und die Marktkenntnisse.
Herzliches Miteinander.
Sehr gutes Image im Markt.
Mitarbeiter stehen stets im Vordergrund.
Großes Angebot an persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Stets Teamplay!
Hilfsbereit, unterstützend und professionell.
In stetiger Weiterentwicklung und Modernisierung.
Hat Potenzial.
Jeder bekommt seine Chancen sich zu verwirklichen.
Abwechslungsreich, komplex und interessante Geschäftspartner auf hohem Niveau.
So verdient kununu Geld.