31 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander auf der Werft. Jeder ist stets hilfsbereit und unterstützt das Team.
Es ist ein extremer Drang im Team und in der Führung sich zu verbessern, sowohl was die Dienstleistung, die Produkte und die Mitarbeiterführung angeht.
Bis jetzt noch nichts :)
Wie ein Mischwald. Es kann sehr ruhig sein, wenn alle konzentriert arbeiten, genau so kann man aber auch jederzeit eine Menge Spaß mit den Kollegen bei nahezu jeder Beschäftigung haben.
Meiner Meinung nach, Fantastisch.
Gleitzeit mit einem Arbeitszeitkonto.
Solange man nicht jeden Tag Minusstunden macht, hat man definitiv die Freiheit sich seine Arbeitszeit wie man möchte einzuteilen.
Weiterbildungsvorschläge werden begrüßt.
Ein fantastisches Team welches sich super eingespielt hat und man als Außenstehender nahezu sofort aufgenommen wird.
Älteren Kollegen wird Respekt gezollt und ihr Erfahrungsschatz wird sehr geschätzt und von großem Wert angesehen.
Top.
Eine flache Hierarchie mit einem fantastischem Abteilungsleiter. Man ist per Du (sowieso im ganzen Betrieb) und hat das Gefühl, die eigene Meinung ist sehr viel Wert und wird geschätzt.
Man bekommt nahezu alles was man sich wünscht sofern man es legitimieren kann. Top
Immer frei heraus, seine eigene Meinung mitzuteilen ist sogar erwünscht. Die Kommunikation ist klar und man kann jederzeit nachfragen, sollte man mal auf etwas komplexeres oder etwas, was nicht sofort verständlich ist, stoßen.
Es könnte IMMER mehr sein, oder?
Definitiv!
Kein Tag ist wie der letzte. Die Aufgabenvielfalt ist groß und man sich in seinem Gebiet frei entfalten und sich auch jederzeit in neue Gebiete rein arbeiten.
Hilfsbereite und kollegiale Teamatmosphäre, abwechslungsreiche Aufgaben im Einkauf, faire Vergütung, flexible Arbeitszeiten und zahlreiche Zusatzleistungen.
Keine größeren Verbesserungsvorschläge – alles passt sehr gut, lediglich die Gebäude sind etwas älter und könnten nach und nach modernisiert werden.
Wertschätzender, respektvoller und offener Umgang in einem hilfsbereiten Team, welches neue Kollegen gut einbindet.
Sehr gutes Ansehen in der Branche – Lürssen steht für Qualität, Handwerk und Innovation.
Sehr gute Work-Life-Balance: 35 Std. Woche und zwei Tage Homeoffice pro Woche.
Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ist vorhanden, wo es im Luxussegment möglich ist.
Gute interne Schulungsmöglichkeiten und gezielte Unterstützung zur fachlichen Weiterentwicklung.
Guter Zusammenhalt im Team – auch in der großen Firma unterstützen sich die Kolleg:innen, wenn man Fragen hat oder Hilfe braucht.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird wertgeschätzt.
Die Führungskraft kommuniziert transparent, gibt klare Anweisungen und ist bei Fragen oder Problemen unterstützend erreichbar.
Moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsplätze sorgen für effizientes Arbeiten.
Klare, offene Kommunikation – Informationen werden rechtzeitig geteilt und Rückfragen sind jederzeit willkommen.
Faire Vergütung nach Metalltarifvertrag sowie viele Zusatzleistungen wie Metallrente, Jobticket, JobRad, bezuschusste Kantine, Firmenfitness, Betriebsarzt, Mitarbeiterberatung und Corporate Benefits.
Abwechslungsreiche Aufgaben im Einkauf, bei denen man selbstständig arbeiten und aktiv mitwirken kann.
- remote work
- nettes Team
- sicherer Arbeitsplatz wie in der Behörde
- IG Metall wird auf alles angewendet, obwohl der Tarif in einigen Berufen einfach zu wenig bezahlt - Stichwort IT Berufe
- gute und fähige MA fördern
- entwicklungsprogramm für Experts schaffen und nicht nur für die Hierachie
alt konservativ seit 1875 - modern geht anders
gut, wir dürfen viel remote arbeiten.
das sieht eher mau aus. Einmal den Job immer den Job. Nur wegbewerben hilft.
IG Metall ist okay für einige Berufe aber nicht für alle, besonders in den Mangelberufen - außerdem agieren Führungskräfte so als wäre es ihr Geld und gönnen den MAs keine größeren Gehälter
gut, das Team ist super
Ausbaufähig.
Die Führungskräfte behalten sehr viel für sich. Besonders in der IT ist die Hierachie stark ausgeprägt. Notfalls erfährt man mal was.
Wenn einem das Vertrauen geschenkt wird, darf man auch interessante Dinge tun. Aber das Lob bekommen die Führungskräfte, wenn es eines gibt.
Meine direkten Kollegen
Führungskonzept der Chefetage
Umgang mit personal( insp. Frauen)
Eingruppierungen in Entgeldgruppen
Die Kommunikation im Allgemeinen
Die fehlende Sozialkompetenz
Das “angebliche Konzept” einer Fehlerkultur
Unsere Führungsebene muss endlich verstehen dass sie dem Unmut der Leute gehör geben muss, und dass nicht um sie anschließend zu verraten und an den Pranger zu stellen sondern um nachhaltig die Dinge zum besseren zu verändern. Ansonsten kündigen auch die restlichen arbeitsbienchen die es noch gibt und der Laden ist in spätestens 15 Jahren pleite.
Habe schon mehrere Abteilungen Durchlaufen von Konstruktion bis in die Fertigung und es gab keinen Vorgesetzten der nicht nach unten runtergetragen hat um sich selbst besser da stehen zu lassen und seine fehlende Führungskompetenz zu vertuschen
Wenn du aus gewissen Gründen ein privat leben hast - lauf. Explizit als weibliches Individum hat man es schwer. In der Fertigung wirst du direkt verrufen und deine Karriere ist vorbei.
Wenn du die Richtigen Leute kennst, kommst du schnell bis nach oben, aber nicht wegen deiner Leistung oder deinem Einsatz. Frage seit über einem Jahr nach einer Schulung, die ich dringend bräuchte und werde immer wieder vertröstet. (Habe in der Abteilung wo ich aktuell arbeite noch nie die Chance auf Weiterbildung bekommen, egal wie oft ich gefragt habe)
Ich glaube, das ist eines des wenigen Plus von Lürssen da sie nach Tarif zahlen, trotzdem ist die eingruppierung immer ne halbe Katastrophe, weil es keine Arbeitsplatzbeschreibungen gibt. Und nachträglich Gehaltserhöhung sind auch sehr, sehr, schwierig zu bekommen
Einfach keines
Das kommt auf die Abteilung an. Innerhalb der selben (zumindest bei mir) kam ich immer gut zu recht. Abteilungsübergreifend kann es manchmal ganz schön schwierig sein Hilfe zu bekommen, vor allem wenn die vorgesetzten nur ihren eigenen Ruf retten wollen.
Ich würde behaupten es kommt auf die Position im Unternehmen, aber im allgemeinen eher Mäßig
Keine Transparenz, kein Verständnis, interhältig, null Unterstützung oder Rückenhalt bei Schwierigkeiten oder dem Wunsch sich fortzubilden
Kommt auf den Bereich an, aber in der Fertigung ist es oft sehr laut, es rieht nach Lösungsmittel und Farbe. Es wird eher Fokus aufs schnell fertig Fuschen gelegt, als angenehme Arbeitsbedingungen.
Es werden einem Dinge vorgehalten und zum Vorwurf gemacht die entweder vorgelebt werden oder sogar angeordnet waren. (Keine Arbeitsplatzbeschreibung)
Aussage des Geschäftführers bei der letzten BRV: ja der PayGender Gab ist auch echt schlimm und wir arbeiten daran, dass es besser wird. Notiz an dich: Zahl einfach jedem das selbe, für die Selbe Arbeit und den selben Einzeit, Punkt erledigt! Dann brauch man an sowas nicht arbeiten!
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig aber auch in erster Linie, weil alles auf einen abgewälzt wird, was verbockt wird und wozu andere keine Lust/Zeit haben es richtig und vollständig zu machen. Und dann muss man sich halt in alles selber reinfuchsen, weil es keine Einarbeitung gibt.
Sicherer Arbeitsplatz - auch in Krisensituationen. Es wird viel investiert, seit Jahren wird der Standort vergrößert/ausgebaut. Es gibt Fort- und Weiterbildungsangebote.
Die immer größer werdende Selbstverständlichkeit Projektrunden in den Freizeitbereich zu legen, jederzeit erreichbar zu sein. Aufgaben ins Wochenende zu legen usw.
In Krisensituationen nicht nur die tariflichen Mitarbeiter zur Verantwortung ziehen, sondern auch und gerade die außertariflichen Mitarbeiter.
Im Branchenvergleich eine gute Stimmung im Unternehmen.
Könnte nicht besser sein.
Wie gesagt - stürmische Zeiten. Seit Jahren hoher Handlungsdruck, der durch äußere Krisen (z.B. Corona) weiter befeuert wird. Freizeit, Teamevents usw. kommen zu kurz.
Man sollte eher wechseln, wenn man weiterkommen will.
Gehalt hat man ja selber in der Hand. Sozialleistungen sind super im Vergleich zu anderen (Urlaub, Überstundenregelung/Freizeitausgleich, Rente usw.)
Da kann man bestimmt noch was machen...
Ist bestimmt überall so. Gibt solche und solche. Produktive und Durchschleimer.
Wenn die sich gut benehmen ;-)
Meist gut.
Gebeutelte Branche. Schiffbau ist nicht krisensicher. Hier werden Bedingungen geschaffen, die top sind um weiter motiviert arbeiten zu können.
Deutliche Verbesserungsmöglichkeiten.
Habe nicht den Eindruck, dass jemand zu kurz kommt.
Yachtbau. Was soll man mehr sagen. Jedes Projekt birgt neue Herausforderungen. Ständig neue Wünsche, neue Regeln, neue Kunden...
Abwechslungsreich, einzigartiges Produkt
Nasenfaktor-Entscheidungen bis in das obere Management
Mehr kommunizieren. Vernünftige, flexibel Arbeitszeitregelung.
Objektivere Betrachtung von Aufgaben und Problemen.
In der "näheren" Arbeitsumgebung sehr gut, weitläufiger wird gerne Arbeit abgegeben und die "Hintern an die Wand"-Methode gewählt. Im "mobilen Arbeiten" lässt es sich anscheinend gut verstecken.
Schwierige Regelung zu Arbeitszeiten. Nicht durchdacht. Teilweise macht jeder was er will und hat ggfs. mehr "Freizeit" wie "fleissige" Bienchen.
"Wer die Wahrheit spricht, bleibt auf der Strecke ". Lieber werden Ja-Sager gepusht, die keine Ahnung und Erfahrung haben und Schreihälsen wird generell geglaubt.
In der "näheren" Umgebung gut. Ansonsten schaut jeder nur bis maximal zum eigenen Tellerranf
Deutliche Führungsschwächen, keine Vorgaben und entsprechende Kontrollen. Einmischen ins operative Geschäft sorgt für Mißstimmung
Büros sind teilweise in die Jahre gekommen.
Wenig Infos aus dem Management. Eher Mails schreiben mit großem Verteiler als miteinander zu sprechen.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen. Das macht sehr viel aus in diesem Beruf
Dass er tariflich gebunden ist.
Dass er positive Ergebnisse nicht in Form von Boni etc. an die Mitarbeiter weitergibt, negative aber schon - wie jetzt mit der unbezahlten Mehrarbeit.
Es wäre sicher im Interesse das Arbeitgebers, besser hinzuhören, wenn es zu Arbeitsabläufen kritische Anmerkungen gibt. Wo, wenn nicht direkt an der Basis, fällt es besser auf, wenn an den Abläufen irgendetwas nicht stimmt?
Im direkten Kollegenkreis alles top - allerdings immer mehr Druck von "oben"
War noch vor wenigen Jahren wesentlich besser.
Stressige Arbeit - und jetzt wöchentlich zwei Stunden ohne Lohn arbeiten? Wir in der Produktion haben immer unser bestes gegeben und haben das Minus nicht verursacht! Allerdings werden freie Tage, wenn aus privaten Gründen nötig, möglich gemacht.
Kann ich nichts dazu sagen, weil es mich nicht betrifft.
Seit Jahren immer in der gleichen Gehaltsstufe, selbst wenige Jahre vor der Rente kommt da nichts obendrauf. Dazu kommt die versteckte Lohnkürzung durch wöchentlich unbezahlte Arbeitsstunden für ein Minus, das wir in der Produktion nicht zu vertreten haben. Hier werden wir also beteiligt - als es besser lief, war das leider nicht der Fall.
Soweit in Ordnung.
Einer der Gründe, sich hier doch einigermaßen wohlzufühlen.
Manchmal drücken sich die Jüngeren vor kniffligen Aufgaben, sodass ältere Kollegen manchmal besonders unangenehme Arbeiten übernehmen müssen.
Mal so, mal so. Steigt der Druck von "oben", wirkt sich das natürlich auch auf den Vorgesetzten aus.
Grundsätzlich gut. Allerdings ist beispielsweise nicht nachvollziehbar, warum Raucher stets ausstempeln sollen - Kaffeetrinken mit Schwätzchen im Büro aber offensichtlich als Arbeitszeit ok ist.
Könnte insbesondere auf dem Weg von Chefetage in die Produktion besser sein!
Kann ich eigentlich nichts dazu sagen - wir sind hier nur Männer im Team.
Jedes Projekt ist anders, insofern ist die Arbeit interessant.
einige Kollegen
zu viel
nicht mehr zu retten der Zug ist abgefahren
Miserabel zudem wird die Arbeitssicherheit komplett hinten angestellt und die Führung wundert sich darüber das ein Unglück das nächste jagt
wird immer schlechter manche Leiharbeiter oder UAN wollen nicht wieder kommen
Kann auch gerne vernachlässigt werden als Danke gibt es ein "vielen Dank" vom Geschäftsführer am Ende des Jahres
Nasenfaktor
Keine Faire Eingruppierung Era gibt es nicht wirklich
Ablüftung und Filter was ist das ?
Kommt auf Abteilung an
sehr schlecht
Die Guten Vorgesetzten sind mitlerweile alle weg entweder in Rente oder in anderen Firmen
Schlecht siehe auch Arbeitsatmosphäre
gibt es eigentlich nicht oder ist sehr schlecht
Aufgaben sind meist Interessant aber auch Routiniert
Interessante Projekte, Leistung wird mit Freiheiten honoriert
Oft alle über einen Kamm, es ist einmal was schlecht gelaufen müssen alle Leiden. Teilweise sehr Sparsam mit Lohnerhöhung/Zulagen.
Noch Transparenter, die Gefühlten dauernden Besprechungen reduzieren.
Die Leute zu mehr Selbstentscheidung bringen.
Je nachdem mit wem man spricht wird man runtergezogen oder aufgebaut.
Sehr unterschiedlich, Nachbar betrieb hat gefühlt besseres Standing im Ort
Für mich komplett In Ordnung so da Wenn es länger dauert man auch entsprechend Überstunden hat.
Wir gefördert aber Förderung bedeutet nicht das es einen Posten gibt.
In Ordnung könnte aber mehr sein
Sehr gut die einzelnen Kollegen helfen sich immer, gibt natürlich überall ein paar die nur auf sich bezogen sind.
Sehr unterschiedlich
Eigentlich in meiner Abteilung sehr gut, nur leider ist da eine Person zwischen die eher nicht für die Position geeignet ist
Wird oft vernachlässigt auch wirklich allen Kollegen alles mit zuteilen.
Also hier wird niemand benachteiligt, Außer wegen Manngelder Arbeitsleistung
Interessant ist die Tätigkeit eigentlich nur ist die administrative Nebentätigkeit eher abschreckend.
Viele nette Kollegen und die pünktliche Bezahlung.
Ich gehe nicht mehr gerne zur Arbeit. Das könnte man ändern, wenn man mal offen fragt, woran das liegt. Leider scheint dafür das Interesse zu fehlen.
Faire Eingruppierung aller Mitarbeiter und auch der angehenden Vorgesetzten. Mit guten Vorgesetzten gehen auch weitere Mitarbeiter!
Offene Kommunikation und vernünftige Äußerung von Kritik. Wo bleiben die Mitarbeitergespräche?
Hängt von den Vorgesetzten ab.
Man stellt sich entsprechend da und die Nase ist noch sehr weit oben.
Wenn Termine eingehalten werden müssen, kann alles andere auf der Strecke bleiben.
Weiterbildungen werden nicht geschätzt und noch weniger honoriert. Wieviele Techniker und Meister hat man schon gehen lassen, weil man lieber ein paar Euro sparen wollte. Die Firma verliert durch ihr Verhalten Mitarbeiter.
Neue Mitarbeiter werden höher eingruppiert, als bestehende Kollegen. Es brodelt gewaltig in den unteren Bereichen und die Geschäftsführung zögert Ihr handeln hinaus. Man verliert lieber weiterhin Mitarbeiter. Das gilt auch für Meistervertreter! Wie lange hält man die Leute bei Gehaltserhöhungen hin? Unverschämt!
Der Zusammenhalt ist gut, aber es wird auch immer über jeden gelästert, der nicht präsent ist.
Die Basis stützt ihre Kollegen, was man von den Geschäftsführung nicht behaupten kann. Da gab es schon einige Personalgespräche. Mann kann sich nur an den Kopf fassen.
Einzelne Vorgesetzte gehen gut mit unterstellten Mitarbeitern um, aber der Umgang ist extrem veraltet. Keine offene Kommunikation und Kritik wird nur negativ kommuniziert. Die wenigen „guten“ Vorgesetzten werden finanziell klein gehalten. Man setzt eher auf „Angst“ und nicht auf „Respekt“ durch Leistung.
Lackierarbeiten innerhalb der Frühschicht mit gesättigten Kohlefiltern. Stäube, Schweißgase und Glasfasern werden von den Mitarbeitern eingeatmet. Es gibt zu wenige Fluchtwege. Sollte mal wirklich im laufenden Betrieb etwas passieren und Panik ausbrechen, wird es eine Katastrophe geben. Schlafen die FI‘s???
Eine offene Kommunikation ist nicht vorhanden.
Mit Vitamin B kommt man voran. Zuspruch bekommt man nur durch Sympathie.
Alle Aufgaben wiederholen sich.
So verdient kununu Geld.