76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die bezahlung, die vorgesetzten , arbeitsbedingungen.
sehr ernst, man bekommt bei jeder kleinigkeit ärger
schichtplan änderung ist schwer, meist nicht möglich
man bekommt extraarbeit aufgezwungen und bekommt dafür 1% mehr geld.
nicht ausreichend
die kollegen versuchen einander zu helfen
einfach schlecht, teamleiter sind nicht wirklich hilfsbereit, wie roboter
man soll ein roboter sein keine gefühle haben
wenn man mal hilfe braucht dann ist man alleine
man hat meist nur mit kunden zutun die probleme haben also verärgert sind
Nach der Probezeit kann man dann und wann günstig verreisen. Das war´s aber auch schon.
Vieles. Bezahlt zunächst mal eure Angestellten entsprechend. Was die Kolleginnen und Kollegen da tagtäglich ob dem Druck von Oben und den Kunden leisten, ist beachtenswert.
Von Druck und Leistung geprägt.
Nur der Name Lufthansa ist hier groß...
Faktisch nicht vorhanden. Viel Arbeit, unterdurchschnittlicher Lohn.
keine Angabe.
Absolut Minimal. Steht dann und wann mal ein Posten aus, werden diese unter der Helpline / Teamlead hin und her gereicht.
Hatte Glück und ein gutes Team. Ansonsten... Na ja...
Werden behandelt wie alle anderen Neulinge auch: Gleich schlecht.
Unter aller Kanone. Es mag Ausnahmen geben, doch wie die Teamleader zu ihrem Job gekommen sind, schein eher weniger nach Leistung und Fachwissen, sondern eher nach Kontakten und Sympathie zu laufen.
Laut und eng.
Gehört zum Job. Man telefoniert oder löst Kundenprobleme via Mail.
Unterdurchschnittlich
Keine Abwechslung.
Wurde mit der Zeit besser
Misstrauen und Konflikte
Naja, eher nicht zu empfehlen.
Gehaltsstruktur ist eher am unteren Ende angesiedelt.
Sehr gut
Eher schlecht. Man ist bemüht, aber es kommt Zuwenig und zu spät
Wenig neues, aber das Problem haben sicher sehr viele Firmen.
Was bei Lufthansa InTouch positiv hervorzuheben ist: Diversität wird gelebt. Unabhängig von Alter, Herkunft, Behinderung oder sexueller Orientierung – alle Kolleg*innen werden gleich behandelt. Das Arbeitsumfeld ist auf kollegialer Ebene oft unterstützend, man hilft sich gegenseitig, wenn es darauf ankommt.
Auch vom Recruiting und den oberen Führungsebenen ist spürbar, dass man bemüht ist, ein wertschätzendes Umfeld zu schaffen. Leider bleibt dieses Bemühen oft an der Schwelle zum operativen Tagesgeschäft stecken. Insbesondere im Umgang der Floor-Manager mit Mitarbeitenden dominieren Intrigen, Misstrauen und eine gewisse subtile „Zickigkeit“, die das Arbeitsklima empfindlich stören.
Die Tätigkeit selbst ist abwechslungsreich und interessant – besonders in Bereichen mit anspruchsvolleren Kundenkontakten. Leider startet man oft in einer Einstiegsrolle, die zwei Jahre lang kaum Entwicklung oder Abwechslung bietet. Das verlangt Durchhaltevermögen – vor allem, wenn man weiß, dass es im besten Fall mit rund 200 € brutto mehr honoriert wird.
Kurz gesagt: Vielversprechender Anfang, gute Grundidee – aber im Alltag scheitert es leider häufig an den falschen Stellen.
Lufthansa InTouch hat im Ansatz vieles richtig gemacht: Ein wertschätzendes, diverses Umfeld, in dem Vielfalt gelebt wird und auch anspruchsvolle Tätigkeiten angeboten werden. Gerade das Bewerbungsteam und Teile der oberen Führungsebene vermitteln den Eindruck, wirklich ein angenehmes Arbeitsumfeld schaffen zu wollen.
Umso bedauerlicher ist, was dann auf dem „Floor“ passiert. Neue Mitarbeitende sind dort einem System ausgeliefert, in dem weniger Leistung als vielmehr Sympathie, persönliche Befindlichkeiten – und leider auch gelegentlich sozialer Neid – über Entwicklungsmöglichkeiten entscheiden. Konstruktives Engagement, Lernbereitschaft oder der Wille zur Verbesserung scheinen dabei manchmal eher hinderlich zu sein. Schulungen wurden teils von Personen übernommen, die eher gegen als mit einem gearbeitet haben.
Es entstand leider zu oft der Eindruck, dass Fehler nicht als Entwicklungspotenzial gesehen wurden, sondern als Gelegenheit zur Bloßstellung. Und auch die Kommunikation durch manche Floor-Manager ließ zu wünschen übrig – insbesondere dann, wenn „humorvolle“ Kommentare deutlich unter der Gürtellinie landeten.
Fazit: Ich wäre gern geblieben – die Aufgabe hatte Potenzial, die Vielfalt war wohltuend, die Grundidee gut. Doch wenn man morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht, sollte man über seine Prioritäten nachdenken.
Außerdem bin ich der Meinung, dass man von seinem Gehalt leben können sollte und dies ist hier ganz klar nicht möglich, wenn man mit über dreißig nachvollziehbarer Weise nicht in einer WG leben möchte
Ein vertrauensvollerer Umgang mit den Mitarbeitenden wäre ein erster, wichtiger Schritt. Weniger Kontrolle, mehr Eigenverantwortung – das würde nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch Motivation und Bindung stärken.
Dringend notwendig ist außerdem eine faire und angemessene Bezahlung, die den tatsächlichen Anforderungen und dem Arbeitsaufwand gerecht wird. Wertschätzung sollte sich nicht nur in Worten oder kleinen „Goodies“, sondern vor allem in der Vergütung und im täglichen Miteinander widerspiegeln.
Langfristig braucht es eine Unternehmenskultur, die Entwicklung fördert, echte Perspektiven bietet und Leistung nicht mit Druck, sondern mit Anerkennung beantwortet.
Ich bin sehr ungern ins Büro gegangen
Lebt vom Glamour des Mutterunternehmens
Nicht existent
Kein finanzieller Anreiz vorhanden
Mehr als frustrierend wenig
Auf dem Papier sicher
Leiden verbindet
Wenn diese lange dabei sind ist es okay
Nach oben hui nach unten pfui
Ergonomischer Arbeitsplatz
Kommt auf die Person an, von sehr nett und verständnisvoll bis geringschätzig. Vor allem die betriebsratlich Tätigen scheinen eine Rangordnung festzulegen und spielen gerne Ihre „Position“ gegenüber neuen Mitarbeitenden aus. Wer nicht sofort Feuer und Flamme für deren teilweise „kämpferisches“ und auch manchmal befremdliche Auftreten ist, wird gemobbt
Ja, absolut
Durchaus interessant und auch interessante Kunden
Die Arbeitsumgebung, die Benefits.
Schlecht, dass selbst der Betriebsrat nicht auf der Seite der Arbeitnehmer:innen ist.
Führungskräfte sollten ebenfalls genau so wie alle Mitarbeiter, regelmäßig auf ihrer Führungskraft überprüft werden.
Tooles Team, sehr netter und hilfsbereiter Umgang untereinander auch mit den Vorgesetzten, kontinuierliche Schulungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung. Flexibilität für Home Office/Hybrid. Großes Angebot an Arbeitszeitmodellen.
Das Büro könnte etwas moderner gestaltet sein aber hier sind schon Veränderungen in Arbeit.
Der Schichtdienst kann für manche Mitarbeiter schwierig sein, gibt aber auch auf der anderen Seite Flexibilität. Z.B unterhalb der Woche frei
Viele Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind, was auch für das Unternehmen spricht.
Sehr gute Kommunikation
Den namen
Das management
Das management austauschen
Man wird isoliert
Alle wissen bescheid wie der Hase läuft
Freizeit gleich null weil man auch an wochenende und feiertags arbeiten soll, urlaubanspruch wird einfach ignoriert
Keine förderung oder weiterbildung möglich da es nur geschrieben steht aber nicht angewendet wird
Wer anderen eine Grube gräbt... den rest kennen wir ja alle
Grob und unfreundlich, Meinungen werden verboten oder sind unerwünscht
Im winter kalt im sommer warm, die Reparatur der Klimaanlage wird abgelehnt
Keine kommunikation vom management, jeglicher Kontakt wird konsequent vermieden
Mindestlohn wäre gut gewesen
Andere bekommen vollen bonus, die die nicht den Chef loben gehen mit dem minimum heim
Man hat ein wenig Freiraum
Es ist konsequent chaotisch und unstrukturiert. Man kann sich also gut darauf einstellen.
Viel "Bling Bling" zur Bewerbung und dann sieht man wie es wirklich abläuft. Katastrophe!
Benefits wie Freiflüge gibt es nicht. Rückmeldung vom Management ist, dass man 2. Klasse Mensch ist und kein Anrecht hat. Problem ist nur, dass bei der Mitarbeiterwerbung mit genau diesen Freiflügen geworben wird. Firma pfeifft quasi auf diese Benefits. Problem ist nur, dass dann nichts mehr übrig ist, wofür es sich lohnt da zu arbeiten.
Sehr stressig und chaotisch
Image ist toll, wer aber hinter die Kullissen schaut, merkt es eine ziemliche Rümpelkammer.
Man darf sich den Rücken krumm machen, wird dann aber gleich mit Mehrarbeit belohnt.
Viele Sackgassen aus denen man nicht mehr raus kommt.
Sehr schlechte Bezahlung
Wird zwar angepriesen aber nicht gelebt.
Die Kollegen halten gut zusammen, sitzen ja alle im gleichen Boot.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab.
Schlechte Technik, veraltete Systeme
Stupides Widerholen von den selben Tätigkeiten
Einen super Bewerbungsprozess
Tolle Kolleg:innen
Spaß!
Ich komme gerne zur Arbeit
Man kann viel verändern
Abwechslungsreiche Arbeit
Das Gehalt und teilweise veraltete Denkweisen
Ich wünsche mir mehr Gehalt
So verdient kununu Geld.