76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Poor salary (difficult to cover monthly expenses), bad atmosphere, bad quality of training, high fluctuation, little prospect of promotion, monotone work, very irregular working hours, old technical equipment, no secure parking or transfer
Transparenz, keine starre Hierarchie, mit den Vorgesetzten per Du, sicheres und pünktliches Gehalt, sehr gute Nebenleistungen wie private Krankenversicherung und vergünstigtes Fliegen (man spart insbesondere extrem viel, wenn man Weitstrecke fliegt), Shuttledienst
Mehr Flexibilität bei der Schicht und Shuttleplanung wäre schöner
Sehr kollegiale, hilfsbereite und freundliche Atmosphäre. Man fühlt sich gut aufgehoben, gerade als erste Arbeitserfahrung in der Türkei
-nette Kollegen
- flexible Arbeitszeiten wenn man es ins Back Office schafft
-
- es sitzen z.T. Personen auf Managementpositionen, die trotz konstruktiver und handfeste Beschwerden einfach weiterarbeiten dürfen, sich unkollegial verhalten und ein schlechtes Klima herrscht
- die Büros sind sehr dunkel und beengend
- das Gehaltsniveau ist überholt und bedarf dringend einer Änderung!
- die freie Marktwirtschaft bietet besser bezahlte Joobs für weniger Verantwortung und gleiche bzw bessere Benefit
-teure Parpklätze zum anmieten
Organisatorische Abläufe klappen gut - sonst nichts
Gehalt, Mitsprache, Umgang mit kritischen Mitarbeitern, die sich einbringen wollen und Verbesserungen vorschlagen. Disziplinarische Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne dem betroffenen Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, sich zu rechtfertigen oder sich zu ändern
Lufthansa Frankfurt als Mutter-Unternehmen muss entscheiden, ob ein guter und professioneller Kundenservice mit deutschen Muttersprachlern IN DEUTSCHLAND geleistet und bezahlt werden soll. Wenn ja - mehr Geld für angemessene Gehälter reinstecken. Leitende Mitarbeiter einstellen, die aus der Callcenter-Branche kommen. Wenn nein - so ehrlich und konsequent sein und verkaufen oder schliessen
Anregungen der Mitarbeiter, die jeden Tag auch in Krisensituation an vorderster Front stehen ernst nehmen und umsetzen. Von der Taktik wegkommen, den Kunden mit einer Hinhaltetaktik am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen in der Hoffnung, dass er sein berechtigtes Anliegen aufgibt. Und das auf dem psychologischen Rücken der Mitarbeiter.
Kollegen sehr gut, Vorgesetzte eher nicht
Macht sich für junge Leute gut im Lebenslauf.
Überstunden können nicht nach Wunsch abgebaut werden. Urlaubsplanung Monate im Voraus. Festangestellte Kollegen behelfen sich mit Krankschriften
Aufstieg nur von einer Hotline zur anderen. Teamleiterposten oder Office selten und begehrt und nur an Mitarbeiter, die den richtigen "Stallgeruch" haben und sich widerstandslos anpassen
habe Bekannte immer schätzen lassen, was bei LUFTHANSA für diese anstrengende Arbeit mit Früh- ,Spät-, und Wochenenddienst verdiene. Meine Antwort: stimmt - aber BRUTTO
Stress und Druck von oben schweißt zusammen
Gibt es kaum - Stresslevel ist zu hoch
tun, was von ihnen verlangt wird ohne nachzudenken und ohne Rückgrat
Klimaanlage zu kalt, Luft im Winter viel zu trocken, Unisex-Toiletten ständig verschmutzt
meistens hinter dem Rücken
männliche Kollegen werden benachteiligt in einem Unternehmen, in dem ca. 80% Frauen arbeiten
Gehalt ist regelmäßig und zuverlässig auf dem Konto
Das Management und auch die Mutterfirma hat den Bezug zur Realität, d. h., was am Agentenplatz passiert, womit sich der "einfache" Mitarbeiter auseinandersetzen muß, komplett verloren.
Einfach mehr an die Basis gehen, mal einen Tag miterleben am Telefon und den Mitarbeitern mehr Wertschätzung für ihr Engagement entgegenbringen.
Immer mehr Arbeit/Aufgaben für ein Gehalt, das sich in 20-Euro-Stufen alle 2 Jahre erhöht.
Die Mitarbeiter sind mittlerweile sehr demotiviert. Die Fluktuation ist so groß, dass Neueinstellungen dies nicht abdecken können.
Viel Karriere-Chancen gibt es nicht, wenn mal eine Lead-Agent- oder Teamleiter-Stelle frei wird (sehr selten), kann man sich bewerben und wenn es klappt, verdient man 100 Euro (brutto) mehr.
Unterirdisch, Lufthansa steht drauf, Call-Center-Bezahlung ist drin. Gehaltserhöhungen von 1 % müssen hart erkämpft werden. Ständige Zusatzaufgaben, neue Tätigkeitsfelder sind selbstverständlich anzunehmen, das Gehalt paßt sich dem leider gar nicht an.
Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Vorgesetzte sind weitestgehend da, aber auch nur ein Rädchen im großen Lufthansa-Befehls-Getriebe....
Monotonie
Überstunden werden angerechnet. Intranet ist informativ und erleichtert vieles.
Das Training zu Beginn war sehr umfangreich, durchdacht und effizient.
Internationales Team.
Arbeitsabläufe und -vorgänge sind umständlich und häufig nicht nachvollziehbar. Kein Raum für persönliche Entfaltung, man muss die Dinge hinnehmen.
Alles Fassade. Man macht auf große Familie, aber statt direkt auf etwas angesprochen zu werden, läuft es erst mal hinterm Rücken. Und ich meine nicht die gleichgestellten Kollegen.
Bei meinem vorherigen Arbeitgeber kannte ich die Kollegen aus anderen Städten, die ich teilweise nie gesehen habe, besser, als hier die vom anderen Ende des Raumes.
Was ich bei meinem ersten inoffiziellen Teamabend gehört habe, weckte große Zweifel bei mir. Ständig wird gestöhnt.
Die Arbeitszeiten (365 Tage zwischen 5:50-23:00) sind nicht für jedermann. Überstunden werden angerechnet und man kann jederzeit deren "Einlösung" anfragen. Ebenso durch Arbeit an Feiertagen erworbene freie Tage. Man kann Präferenzen bei den Arbeitszeiten abgeben - garantiert wird natürlich nichts. Sehr restriktiv, was Pausen angeht. Bei 30 Sekunden Überziehung, erntet man schon böse Blicke.
Man kann zwar Abteilungen wechseln, aber letztendlich wird auch dort nur telefoniert.
Soweit alle nett, nichts zu bemängeln. Die meisten haben auch was "auf dem Kasten", anders als meine vorherigen Kollegen, sodass man sich auch unterhalten kann. Frühstücken am Wochenende, gelegentlich gibts Kuchen.
Kann ich nicht beurteilen, aber es gibt sie zumindest.
Ahnung von dem, was die Untergebenen machen, haben sie eher nicht. Wenn man eine Frage hat, heißt es "Frag mal den".
Man hat nur einen Bildschirm. Die Tastaturen scheinen veraltet, sodass man manche Tasten 3x drücken muss, bis der Buchstabe kommt. Schlechte Beleuchtung und Belüftung sind stets Thema. Kein fester Sitzplatz, sodass man seine Sachen ständig ins/vom Schließfach hin und her schleppen muss. Ständig technische Probleme...
In der Küche - wie bereits beim Assessment Center - werden nur Wasserautomaten zur Verfügung gestellt. Etwas armselig für ein Unternehmen dieser Größe.
Es gibt haufenweise News-Mails. Man weiß manchmal gar nicht, was man zu erst lesen soll oder was einen selber betrifft. Aber immerhin ist man auf dem Laufenden. Über das Intranet kann man eigentlich alles erfahren und einsehen, was z.B. Schichttausche erleichtert.
Nach der Probezeit gibt es eine Gehaltserhöhung. Sofern man nicht vorher aussortiert wird.
Bisher habe ich nur Frauen in der Teamleitung gesehen. Aber sonst scheint es ausgewogen. Es gibt Behindertenbeauftragte.
Gibt es nicht. Es ist ein Callcenter, also macht man letztendlich immer dasselbe. Sonderaufgaben lässt diese Arbeit und der Sektor einfach nicht zu.
Bonies
Keine kompetenten Teamleiter, Schichtsysten, dadurch keine Flexibilität
Bessere Arbeitszeiten, Familien freundlicher
Der Name Lufthansa.
Bezahlung, Überwachung von Mitarbeitern, schlecht organisierte Arbeit und Abläufe, z.B Nachrichten bzw. Emails warten bis der Inhalt kontrolliert ist und erst dann versendet.
Quasi "Coachings" die absolut sinnlos sind.
Mitarbeiter nicht nur für Fehler kritisieren aber auch für Erfolge die kleiner oder großer sind loben!
Ex- Global Tele Sales, seit Ende 2014 Lufthansa in Touch ist eine Institution die nur mit der Namen der bekanntesten deutschen Fluglinie protzt. Ansonsten ist das nur ein Call Center mit üblichen Arbeitsbedingungen.
Mitarbeiter werden ständig überwacht, kontrolliert durch komische Maßnahmen die "Coaching" heißen. Gehalt ist auf Niveau von Mindestlohn, die Einzig interessante Sache sind wenn überhaupt die übliche Vergünstigungen für alle Lufthanseaten, und die sind nicht mehr so attraktiv wie man sich vielleicht erhofft.
Das Unternehmen ist zu geizig um den Mitarbeitern freie Getränke oder Snacks anzubieten, es gibt nur Wasser.
Man wird wegen gemachten Fehlern sofort kritisiert aber so gut wie nie gelobt.
Dieser Arbeitgeber ist die schlechteste Erfahrung die ich gemacht habe. Ex- Global Tele Sales, ab Ende 2014 Lufthansa in Touch protzt nur mit den LH Namen.
Schlechte Bezahlung, schlechte Stimmung und permanente Überwachung und Auswertungen sind sehr stressig. Absolut nicht empfehlenswert, finger Weg, es gibt in Berlin viele bessere Call Centers als das hier.
die Kollegen
Management muss unbedingt über Grundprinzipien der Mitarbeiterführung nachdenken
Wertschätzung der Mitarbeiter
Es arbeiten dort sehr viele liebe Kollegen, doch das Management sollte unbedingt daran arbeiten wie man mit guten Mitarbeitern umgeht. Man wird verheizt und der Durchlauf in allen Abteilungen des BackOffice ist unglaublich hoch.
So verdient kununu Geld.