9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wurde schon geschrieben.
Wurde auch schon geschrieben
LLR sollte sich häufiger trauen auch "Nein" zu sagen. Sei es zum Kunden, der wieder eine kreative Totgeburt einfordert, oder auch zur siebten nicht wirklich ausformulierten Idee.
LLR bietet viele Freiheiten und das spürt man mMn. auch. Es treffen hier viele Charaktere aufeinander, die alle ihre Leidenschaft für kreatives Handwerk pflegen, was zu spannenden Ergebnissen führt. Top.
LLR benötigt wenig PR. Die Agentur bleibt vielleicht auch deshalb ihrem Ruf als kreativer Underdog gerecht.
Branchenunüblich gut. Überproportional viele pünktliche Feierabende. Und niemand nimmt es jemanden krumm, wenn man mal früher als der Rest der Belegschaft nach Hause gehen kann.
Es stehen einem viele Möglichkeiten offen - man muss nur Eigenitiative zeigen. Die Agentur bietet gute Weiterbildungsmöglichkeiten auch von sich aus an.
Top. Hier helfen sich Kollegen gegenseitig weiter. Auch nach dem Austritt aus der Agentur trifft man sich gerne privat wieder!
Die Agenturbelegschaft ist generell recht jung. Die einzigen älteren Kollegen sind die GFs.
Die drei GFs sind sehr unterschiedliche Charaktere, die sich gegenseitig ergänzen. Die nicht nur labern sondern auch loben, nicht nur fordern sondern auch fördern.
Die Räumlichkeiten sind sehr offen. Wer Ruhe benötigt findet sie im zweitem Gebäudetrakt oder aber im Anhänger im Garten. Die Technik ist ausreichend, einzig der Agenturinterne Server ist katastrophal klein. Aber das ist nichts, was man nicht nachrüsten könnte.
Alle Infos werden wie in fast jeder Agentur im morgendlichen Montagsmeeting abgefrühstückt. Jeden morgen Kapaplanung ist für manche vielleicht etwas zu viel, hilft aber den Workload ordentlich zu verteilen.
Die Agentur zahlt gut und kam immer pünktlich. Ausgaben wurden auch stets
Definitiv, man muss sich nur melden. Dann finden sich neben dem Tagesgeschäft immer wieder spannende Projekte.
LLR ist eine Kreativagentur mit junger Euphorie, ewigem Spaß am Lernen und viel Platz für Eigeninitiative. Wer die durchgetakteten Strukturen eines großen Netzwerks nicht braucht, sondern Lust auf Quergedachtes, spontan-auf-die-Beine-Gestelltes und extra klasse Mitarbeiter hat, ist hier richtig.
Neben den Vorträgen beim "Bier ab Vier" könnte es gerne noch mehr individuelle Fortbildungoptionen geben.
Ich war 3 Jahre als Art Director bei Lukas Lindemann Rosinski und sowohl von den Projekten als auch vom Kollegenzusammenhalt und der Interaktion mit den drei Chefs hat alles sehr viel Spaß gemacht. Die Projektarbeit war abwechslungsreich und spannend. Wäre mein Mann nicht von seinem Job ins HQ nach London versetzt worden, wäre ich nicht gegangen. Aber man sieht sich immer zweimal im Leben :) Danke LLR
LLR gehört zu den Top Kreativen
In der Werbung wird teilweise etwas mehr gearbeitet, hat mich aber nie gestört, da es auch immer entspannte Phasen gibt. Es gleicht sich aus.
Es gibt Karrierepläne mit Fortbildungen und Workshops.
Für die Branche absolut angemessen
Sehr gut! Ich werde meine Kollegen sehr vermissen.
Das Team ist eher jünger mit wenigen älteren Kollegen
Immer sehr gut und immer ein offenes Ohr
Sehr schönes großes und offenes Loft! Die Hunde der MA durften mitgebracht werden und haben extra für eine entspannte Arbeitsatmosphäre gesorgt.
Schnell und direkt.
Es gibt keine Beanstandungen
Absolut! Mir wurde zudem viel Freiraum für meine Kreativität geboten.
LLR hat ein großes Imageproblem wenn es darum geht Leute raus zu ekeln.
Ist hier gut! Wer mal länger machen musste, der darf das schon mal mit etwas mehr Freizeit kompensieren. Im Gegensatz zu anderen Agenturen wird das gut gehandhabt.
Man kann übrigens seinen Hund mitbringen, das ist toll.
Das Gehalt ist angemessen, es gibt eine Bezuschussung zur Altersvorsorge.
Leider sind die Teams räumlich getrennt und aus irgendeinem Grund hat sich so ein großer menschlicher Gap zwischen den "Höfen" entwickelt. Obwohl man in nur 20 Sekunden im anderen Büro ist. Fast schon ein Phänomen.
Lästern und Gerüchte streuen ist hier leider ein großer Sport.
Wer hier etwas älter und kein GF ist hat eigentlich keine Chance Fuß zu fassen. Das durchschnittliche Alter liegt bei geschätzten 27.
Manchmal recht unstrukturiert und widersprüchlich stolpern die drei GFs durch den Arbeitsalltag. Sie sind zwar nett und cool, merken sich aber jede Kleinigkeit, die sie von der Personalabteilung hören und halten sie einem Monate später plötzlich vor, anstatt direkt zu sprechen. Dabei haben sie eigentlich keine Ahnung, wer bei ihnen arbeitet und wie es den Leuten geht und kümmern sich da auch nicht drum. Den Namen meines Kollegen wussten sie nach 5 Monaten immernoch nicht (und hier arbeiten nur 50 Leute!).
Der große Hof ist schon sehr schön, war mal eine alte Fabrik oder Stall. Die anderen beiden sind eher weniger gemütlich. Der Stand der Technik ist ausreichend. Leider liegt LLR extrem weit ab vom Schuss, dort hin zu kommen war immer ein ziemlicher Akt. Trotzdem ist die Ecke gut belebt mit Restaurants und Möglichkeiten einzukaufen.
Hier gibt es viele spannende Kunden!
Chaos unter dem Deckmantel der Kreativität. Quantität schlägt oftmals Qualität. Fehlende Organisation wird gerne mal durch Wochenendschichten gelöst, und 3 Junioren ersetzen ja schließlich auch eine kompetente Kraft. Personalbetreuung quasi nicht vorhanden, bzw. ändert sich da nach Vertragsunterschrift ganz schnell die Stimmung und Tonlage.
Familiäres Arbeiten – sowohl unter Kollegen als auch zu Vorgesetzten.
Stimmt der eigene kreative Anspruch immer mit dem der Kunden überein?
Interne Kommunikation könnte etwas optimiert werden. Personalentwicklung sollte evtl. stärker forciert werden.
Stark variierend. Pünktliche Feierabende sehr selten.
Man hilft sich und geht nicht mit Ellenbogen durch den Arbeitsalltag.
Gibt es dort Kollegen über 40? – abgesehen von den jung gebliebenen GFs, vielleicht...
Hier sind die GFs wirklich als Kollegen anzusehen.
Hip, bunt, bestes Viertel. Aber nicht zwingend kreativitätsfördernd. Eher unruhige Räumlichkeiten – keine echte Ausdenkzelle.
Eher monotone Aufgaben bei Bestandskunden – dafür spannende Neugeschäfte.