7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ungerechtigkeiten an den Standorten und zwischen den Abteilungen. Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Entspannt
Gemischte Ansichten innerhalb der Firma
35h + Gleitzeit ist super. HomeOffice extrem Abteilungsabhängig und ungerecht verteilt. Maximal 2 Tage
Katastrophal. Gewünschte Weiterbildungen werden ignoriert und nicht gefördert.
IG Metalltarif mit 10% Plus. T-Züge & Sondergelder werden oft nicht gezahlt
Firma bemüht sich in Ihrem Handlungsspielraum
Kollegen innerhalb der Abteilungen häufig stimmig. Zwischen den Abteilungen werden nur Schuldzuweisungen ausgesprochen
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissen geschätzt
Abteilungsabhänig. Manche super, manche gar nicht kooperativ
Etwas in die Jahre gekommen, aber sonst vollkommen ausreichend
Regelmäßige Infos, wenn es wirtschaftlich schlecht läuft
Man kann wenn man es einfordert interessante Aufgaben erhalten
Es werden verstärkt sinnvolle Benefits für Mitarbeiter angeboten, z.B. Firmenfitness und Wert auf regelmäßige Mitarbeiterkommunikation gelegt.
Die Betriebszugehörigkeit ist sehr hoch. Dies spricht für sich.
Ein bekanntes Familienunternehmen im MK.
Auf private Angelegenheiten wird geachtet.
Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben.
Absolut wettbewerbsfähig.
Nachhaltiges Arbeit ist Unternehmensziel.
Der betriebliche Zusammenhalt ist groß.
Alter ist kein Thema.
Haben immer ein offenes Ohr.
Up to date.
Es finden regelmäßig Mitarbeiterinformationen statt, die einen guten Einblick in die aktuelle Situation und Themen geben.
Ist gelebte Praxis.
In einem interessanten Umfeld ergeben sich für Mitarbeitende immer interessante Aufgabenstellungen.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, man unterstützt sich gegenseitig
es wird sehr viel Rücksicht auf den einzelnen genommen.
Innerhalb der Abteilung besser als zwischen Abteilungen.
Das ist kein Thema
Ich empfinde es als gut, aber ausbaufähig.
Die Kommunikation hat der in der Pandemie gelitten, hier geht noch was.
Meiner Meinung nach deutlich besser als bei den vorherigen Arbeitgebern.
Gehalt.
Den Arbeitnehmern wird nur was vorgemacht und stetige Lügen gehören zum Alltag. Mitarbeiterwertschätzung =0
Die Leistungen der Mitarbeiter und die Mitarbeiter selbst mehr wertschätzen.
Mitarbeiter waren in Ordnung, doch für die Vorgesetzten bist du quasi unsichtbar.
Halten ihr Image nur durch die guten Tarif Gehälter. Ständige Mitarbeiter Kündigungen obwohl vorher Festverträge versprochen werden. Selbst bei den Angestellten die über 6 Jahre für die Firma Lumberg Tätig waren und von einem Festvertrag gezräumt haven. Ist Traurig mit anzusehen.
Kontrollierte Arbeitszeiten aufgrund von IG-Metall. Überstunden sind selten und Freiwillig.
Keine.
IG-Metall Tarif. Zahlt mehr als die meisten Produktionsstätten im Umkreis Cloppenburg.
Jeder für sich
Es werden ständig Versprechungen gegeben die nicht eingehalten werden. Auf ein Festvertrag warten so manche Leute an die 8 Jahre. In der Zeit werden Sie wie ein Flummy behandelt (von Lumberg zur Zeitarbeit, von Zeitarbeit zu Lumberg) und das alle 2 Jahre.
Trotz der vielen Mitarbeiter wird das Unternehmen familiär und bodenständig geführt.
Nach erforderlichen Entlassungen in der Vergangenheit hat das Image ein wenig gelitten.
Wenn viel zu tun ist, leidet schon mal der Privatbereich. Mehr aus eigenem Antrieb und Pflichtbewusstsein, als auf Wunsch der GL.
Viele Führungskräfte wurden im Unternehmen ausgebildet. Quereinsteiger erhalten eine Chance.
Ich gehe von einer angemessenen Bezahlung aus.
Zertifiziert nach DIN EN ISO 14001 und auch 50001.
Hängt ja vom Individuum ab. Dort, wo es möglich ist, versucht die GL auch zu vermitteln.
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch noch neue eingestellt.
Vorgesetzte werden regelmäßig mit entsprechenden Schulungen zum Thema "Mitarbeiterführung und Vorbildverhalten" weiterqualifiziert.
Aufgedeckte Potentiale werden abgearbeitet.
In Bereichen, wo die Kommunikation verbessert werden kann, wir daran gearbeitet.
Bei einer geschäftsführenden Gesellschafterin gibt es keinen Unterschied nach Geschlecht.
Respekt zu Mitarbeitern
Alles gut
Lohn Gruppe gerecht verteilen
Sehr gut
Super
Super
Sehr gut
Super
Super
Sehr gut
Bin sehr zufrieden
Kein Unterschied
Mache es gerne
Man macht sich Gedanken, sich steig zu verbessern und neue Märkte zu erschließen.
Man hat aber weder das Konzept, noch die flexiblen und offenen Mitarbeiter um die Strategien und Pläne umzusetzen. Häufig wird auch kein Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt. Der noch jungen Geschäftsfühung fehlt die Souveränität und der Weitblick.
Bessere Einbindung junger, modern denkender Mitarbeiter. Mehr Verantwortung abgeben.
Aufbrechen nicht zeitgemäßer Strukturen und Arbeitsweisen. Mehr Effektivität und vor allem mehr operative Qualität. Weniger administrative Qualität!
Anpassung der größe des Managements auf die Größe des Unternehmens. Kein Mittelständler mit 700 MA braucht 5 Geschäftsführer.
Zulassung der Methoden JIT, 5S, Lean Manufacturing, VSM etc. um die Produktionsprozesse deutlich zu verbessern und Geld einzusparen
Innerhalb der eigenen Abteilung gut, ansonsten schwierig.
Sehr gute Arbeitszeiten sowie gute Einteilung dieser. Auch die VErgabe von Urlaub ist zumeist unproblematisch und auch in längeren Abschnitten kein Problem.
Während meiner Betriebszugehörigkeit habe ich an keiner Weiterbildung teilnehmen dürfen. Zwar waren einige geplant, die jedoch aus Budgetmangel wieder abgesagt wurden. Lediglich die Abteilungsleiter hatten einige Weiterbildungen.
Nicht alle Abteilungen waren sich grün. Das liegt auch teilweise an der bewegten Geschichte des Unternehmens, bzw. an Teilverkäufen und betriebsbedingten Entlassungen. Das Misstrauen im Unternehmen überwiegt und jede Abteilung versucht vornehmlich sich selbst sauber zu halten.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sowie die Kollegialität sehr gut. Man ist ehrlich, offen und hilfsbereit.
Die Ziele der Bereichsleitung waren leider nicht immer realistisch. Einige Ziele wurden bewusst höher angesetzt um weitere Ressourcen für den Bereich zu erhalten. Der Bezug zur jeweils aktuellen Marktsituation bzw. in der Vorausschau war teilweise unrealistisch.
Entscheidungen wurden meist sehr spät verkündet und selten begründet. Es hat an Transparenz gemangelt.
Das Gehalt wurde entweder nach ERA-Gruppen gezahlt oder AT. Somit lag das Gehalt immer auf einem guten Niveau.
Speziell im Geschäftsbereich Energie ist die Arbeit sehr interessant und vielfältig.
In andeen Bereichen steht Massenproduktion auf dem Tagesplan die weniger interessant erscheint.