85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt über die Teams hinweg ist einzigartig und habe ich in der Form noch nicht erlegt.
Es hat sich in den letzten 2 Jahren sehr viel getan. Etwas Luft nach oben besteht noch.
Durch die vielen Neukunden gibt es immer spannende Projekte.
leidet bereits, da Zusagen an Kunden nicht eingehalten und vertröstet werden
meistens nicht möglich
Verstehen die Probleme, bekommen von „Oben“ aber keine klare aussagen und Zielvorgaben
Arbeiten mit unzuverlässigen Systemen erschwert die Arbeit, die Software-Entwicklung kommt kaum voran
ausbaufähig, trotz Wechsel in der GF kaum Änderung. Es gibt noch keine Zielrichtung für 2026
Aktiver und regelmäßiger vertrauensvoller Austausch zwischen Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitern.
Da zum Teil versicherungsnah ein ähnliches Image.
Vertrauensarbeitszeit mit viel mobiler Arbeit; ab und an fehlt einem schon das Büroleben...
Viele Möglichkeiten und Unterstützung in der Gruppe!
Teilweise etwas höhere Gehälter als in der Branche üblich. Daneben noch eine Reihe von weiteren Vergünstigungen (bKV, Workation, Cancer Secure, JobBike, ...).
Gute (Rück-)Sicht auf dieses Thema; es gibt sogar Sonderurlaub für einen Social Day.
Trotz zum Teil hoher Arbeitsbelastung "ziehen an einem Strang".
Ausgewogene Mischung; bei Neueinstellungen haben auch erfahrene, ältere Fachkräfte gute Chancen.
Soweit möglich, wird offen kommuniziert und jeder mitgenommen.
Da viel mobil gearbeitet wird, ist der Arbeitsplatz zu Hause so individuell wir selbst gewünscht...
Die Büroräume sind funktionell und gut nutzbar.
Regelmäßige Meetings und Besprechungen; auch gesellschaftsweit.
In der obersten Führung könnte es schon etwas mehr Frauen geben; ansonsten sind Führungspositionen häufig auch mit Frauen besetzt.
Eine Fülle an interessanten Tätigkeiten und Kunden gibt es.
absolut toxisch. Führung von oben herab und es zählen nur noch die Zahlen
viel zu viel Arbeit. System sind absolut schrecklich und in den 2000ern hängengeblieben
war mal gut inzwischen sind alle nur noch genervt
von oben herab und keine Wertschätzung
Kommunikation gibt es so gut wie keine. Bsp: Bei schlechter Stimmung wurde die Einführung einer 36h-Woche als absolutes Top Benefit verkauft (Best in Class). Dieses Benefit wurde ohne jegliche Kommunikation wieder abgeschafft
man muss eigentlich nur die nicht funktionienden Systeme ausgleichen
Dass Arbeiten vor vielen Jahren wirklich mal Spass gemacht hat. Die Führung war schon immer eine Katastrophe, doch Kollegen hielten zusammen.
Knapp ein Jahr nach Ausscheiden, trotz diverser Erinnerungen, noch immer kein Zeugnis erhalten. Bekommt Eure Prozesse in den Griff und redet Euch nicht mit Personalwechsel in HR raus.
Weniger inhaltslose Versprechungen sondern TUN.
Mehr Schein als Sein
Toll für eine Private Firma zu haben. Sehr werte orientiert!
Wir haben regelmäßige Kommunikation vo der GF, ist super
Die Flexibilität in den Arbeitszeiten.
Die Home Office Regeln
Das es das Gefühl gibt, das man zwangshaft Überstunden machen muss.
Überarbeitung der Kommunikation im direkten Austausch mit dem Mitarbeitern.
Überarbeitung der Überstundenregelung
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ganz gut. Es ist aber für jeden viel zu viel zu tun und dadurch ist ein gutes miteinander und unterstützen nicht immer möglich. Große Einstellungsoffensiven fehlen um den Personalmangel zu beheben
Das Image wirkt an sich ganz gut allerdings wirkt es so, dass die Pflege aktuell eher vernachlässigt wird.
Grundsätzlich kann jederzeit und immer gearbeitet werden. Ein wirklicher Fokus auf eine gesunde Work-Life Balance wird zwar nicht gelegt in meinem Bereich aber bei Urlaubsanträgen gab es bislang nie Probleme. Dennoch hat man grundsätzlich das Gefühl, dass man eher gezwungen ist Mehrarbeit im Rahmen von unbezahlten Überstunden zu leisten.
Es gab zwar grundsätzlich Gespräche im Rahmen der Probezeit aber die im Bewerbungsgespräch angesprochenen Karrierepläne oder auch gezielte Unterstützung bei Weiterbildungen spürt man nicht.
Gehalt ist individuell und Verhandlungssache. Benefits könnten besser sein insbesondere, weil das Unternehmen selbst Produkte Anbieter und diese nicht nutzt für die eigenen Mitarbeiter.
Abhängig vom Vorgesetzten schwankt das Verhalten von gut bis schlecht. Die grundsätzliche Kommunikation und der Umgang mit Menschen ist teilweise verbesserungswürdig.
Grundsätzlich wird versucht regelmäßig über die Entwicklung des Unternehmens zu informieren. Dort erfolgt auch eine gute Kommunikation. Als aber die eigene Abteilung komplett neu zugeordnet wurde, fehlte jegliche Kommunikation. Auch gab es diverse Fälle in der nahen Vergangenheit, in der die Vorgesetzten ggü. Mitarbeitern aber auch Kunden keinen guten Eindruck hinterlassen haben und teilweise sich nicht schützend vor ihre Mitarbeiter gestellt haben.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeitsstelle bei Lurse. Besonders positiv hervorheben möchte ich die gute Work-Life-Balance, die für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgt.
Nichts besonderes
Sehr viele schlechte Prozesse, überforderte Führungskräfte, zu wenig IT Personal und ein Investor, den die Probleme nicht interessieren (oder er weiß nichts davon, weil keine Führungskraft was beichtet)
Leute einstellen um die Probleme zu lösen
Flexibilität, Kollegen und Arbeitsumfeld
Gehaltsbänder neu anpassen und Kollegen angemessen vergüten.
Bessere Softwareentwicklung und Support der IT
Schnellere Prozesse im Management
Alle sind sehr offen miteinander und ansprechbar. Ich kann bisher nur Gutes dazu sagen.
Es gibt sehr viel zu tun, aber man kann sich das immerhin so flexibel wie möglich selbst gestalten. Es gibt immer Verständnis.
Es stehen einem alle Möglichkeiten offen, wenn man gewillt ist.
Wird dran gearbeitet, könnte, aber gerade für die Kollegen, die länger da sind, noch deutlich verbessert bzw. auf das Niveau der Neueinstellungen angepasst werden. Diskussionen darüber werden aber immer vermieden. Irgendwann muss man einfach kündigen, um sich gehaltstechnisch weiterentwickeln zu können.
An sich sehr korrekt, die Coaches sind super.
Vieles wird nicht einheitlich kommuniziert oder dokumentiert. Viele Prozesse ziehen sich und es ist nicht klar, warum. Gerade was Entscheidungen des Managements betrifft.
Es gibt noch viele manuelle Prozesse und excel. Das nimmt doch recht viel Zeit ein, aber man kann sich stetig weiterentwickeln, wenn man das möchte.
So verdient kununu Geld.