58 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
modernes Mindset, große Offenheit für neue Ideen und Lösungsansätze.
Gehalt sehr individuell
Aus- und Überlastung einzelner Mitarbeiter stärker im Fokus behalten.
Die Atmosphäre im Team ist geprägt von Kollegialität und Zusammenhalt. Bei Fragen oder Problemen hilft man sich gegenseitig.
Im Großen wird das Ziel erreicht, für die Mitarbeiter berufliche Heimat zu sein. Einzelne Abteilungen haben hier noch Entwicklungspotential. Dennoch wird konzernweit Offenheit und ein fairer Umgang miteinander gepflegt und von allen erwartet.
Soweit vom Tätigkeitsfeld her möglich, kann von Zuhause oder auch unterwegs gearbeitet werden. Auch flexible Zeiteinteilung der eigenen Arbeitszeit ist möglich. Aufgrund vielfältiger Aufgaben und Arbeitsauslastung kann es je nach Tätigkeit herausfordernd sein, die nötigen Freiräume für effektive Work-Life-Balance zu finden.
Das Unternehmen setzt sich kritisch mit dem Thema ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit auseinander. Soweit machbar werden Maßnahmen umgesetzt um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren u.ä.
Weiterbildungsmöglichkeiten wie Schulungen werden im Rahmen des jeweiligen Stellenprofils unterstützt und vom Unternehmen auch finanziell mitgetragen. Auch berufsbegleitende Studiengänge werden teilweise unterstützt.
Der Zusammenhalt im Team ist geprägt von Offenheit und Wertschätzung. Gelegentliche private Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit (Wanderungen, Fahrradtouren, Ausflüge, …) sorgen für gutes Teambuilding.
Die Unternehmensleitung achtet besonders auf ein positives Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis und einen fairen Führungsstil.
Häufig ist ein kooperativer Führungsstil mit viel Gestaltungsspielraum seitens der Mitarbeiter anzutreffen
Die Arbeits- und Büroausstattung ist gepflegt und aktuell. IT-Geräte werden nach Abschreibungsende auf Wunsch ausgetauscht, die technische Ausstattung der Büros ist zeitgemäß. Videokonferenztechnik ist flächendeckend vorhandenen.
Höhenverstellbare Schreibtische werden in den Büros zunehmend etabliert.
Informationen werden über ein firmenweites soziales Netzwerk kommuniziert. Wichtige Themen werden in Informationsveranstaltungen von der Unternehmensleitung vorgestellt.
Allgemein bemüht sich die Unternehmensleitung sehr um Transparenz zur Unternehmenssituation und wichtigen strategischen Fragen gegenüber den Mitarbeitenden.
Leider gelingt es nicht immer, eine dem Tätigkeitsumfang angemessene Vergütung zu vereinbaren.
Das Gehalt ist auch vom individuellen Verhandlungsgeschick sehr abhängig.
Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist auf den meisten Ebenen im Unternehmen gegeben. Das Geschlecht ist grundsätzlich kein Entscheidungskriterium. Lediglich auf der höchsten Führungsebene sind derzeit keine Frauen vertreten.
Die hohe Dynamik im Unternehmen bietet die Chance, sich stets mit neuen Entwicklungen und Technologien zu befassen. Leider gelingt es dabei nicht immer, die Arbeitsbelastung angemessen zu verteilen.
Das die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben und alle freundlich miteinander umgehen.
Man gerne zum arbeiten geht und alles sehr Familienfreundlich ist, besonders super ist auch die Ferienbetreuung in den Pfingstferien und Sommerferien
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Es macht Spaß hier jeden Morgen in die Arbeit zu gehen. Die Leute sind alle nett und freundlich. Ruhiges und angenehmes Arbeiten. Gutes Betriebsklima mit freundlichen Vorgesetzten
Nur positives gehört und kann es nur selbst so sagen
Die Arbeitszeiten sind sehr gut. Spätestens 16:30 Uhr hat man Feierabend, das ist mit Familie super.
Urlaub habe ich bis jetzt immer so bekommen wie ich ihn eingereicht habe. Wenn man einen Termin hat der während der Arbeitszeit liegt kann man mit dem Vorgesetzten gut darüber reden und eine gemeinsame Lösung finden.
Bei uns in der Kommissionierung und Packerei helfen alle zusammen da ging es kein gegeneinander sondern nur ein miteinander
Top!
Im Lager ist es natürlich eine körperlich schwere Arbeit. Im Sommer auch ziemlich heiß aber da haben wir jetzt kleine Ventilatoren bekommen die man an die Wägen anbringen kann und ab und zu gibt es auch eine runde Eis für die Mitarbeiter
Die Kommunikation funktioniert gut
Werte sind Werte und sind das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Das ist nicht überall so. Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit stehen ganz oben und danach wird nachhaltig gehandelt, das fand ich extrem gut und hat dem Unternehmen auch mental in der Krise geholfen.
Das einzige was mich gestört hat, ist dass es kaum Verpflegungsmöglichkeiten gibt in der Nähe. Da kann aber das Unternehmen wenig dafür.
Die Situation in den prekären Berufen verbessern und insbesondere den Mitarbeitern dort mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten geben.
Grundsätzlich hervorragende Arbeitsatmosphäre in den Büroberufen. Für das Lager kann ich nicht sprechen. Kulturell ist alles sehr offen und viel darf kritisiert werden, das Thema Betriebsrat war aber zu meiner Zeit ein absolut rotes Tuch, vielleicht würde das ein paar Probleme lösen, auch im Sinne des Unternehmens.
Das Unternehmen ist herausragend geführt und dürfte gern mehr darüber reden. Negativ ist das Image vor allem aus Gründen, die in anderen Bewertungen sichtbar sind.
Keine übermäßigen Überstunden, gute Home Office Regelung
Ich war zufrieden
Ich finde toll, dass sich das Unternehmen kritisch mit dem Geschäftsmodell auseinandersetzt und die Notwendigkeit erkennt. Manches ist machbar, die Containerladungen aus China CO2 neutral zu machen eher weniger.
Das zeichnet Lusini aus. Mitarbeiter arbeiten gemeinsam daran, dass der Kunde zufrieden ist. Egos werden gerne mal zurückgestellt, "Ellenbogen" habe ich nur selten erlebt, Ziele werden offen diskutiert.
Meine Vorgesetzten waren herausragend gute Führungskräfte und vor allem werteorientiert.
Klare Kommunikation. Insbesondere die Geschäftsführung der Corona Zeit hatte es nicht leicht und hat stark kommuniziert.
Leider durfte ich nichts Positives erleben.
Die Arbeitsbedingungen am Band.
Betriebsrat! Menschenwürdigere Arbeitsbedingungen im Lager! Anderer Umgangston!
Ich werde hier nur über die Arbeitsatmosphäre im Lager berichten, da ich dort gearbeitet habe und dort herrschten katastrophale Arbeitsbedingungen. Vor allem die Frauen dort wurden wie Vieh behandelt (und auch Vieh sollte man so nicht behandeln!)
Die fast ausschließlich männlichen Vorgesetzten schrien ständig die Putter*innen und Picker*innen an, sobald das Band kurz stand, weil zB jemand nicht schnell genug Einpacken konnte oder es einen technischen Defekt gab. Es war nicht gern gesehen, wenn man sich am Band unterhielt, dann kam direkt ein Appell vom Vorgesetzen aus dem Leitstand per Telefon, der das Band beaufsichtigte. Am Band gab es eine Kamera.. Es war ebenso ungern gesehen, wenn man Wasser trank oder aufs Klo musste. Denn wer trinkt, muss wohlgemerkt öfter aufs Klo. Wir reden hier ja schließlich von Akkordarbeit - da sind Grundbedürfnisse ja Luxuswünsche!
Einen Betriebsrat gibt es nicht - trotz der Größe der Firma - das sollte einem schon zu denken geben.
Hätten hier mehr Lagerarbeiter kommentiert, läge die Gesamt-Bewertung für Vega bei einem Stern!
In Wertingen weiß jeder um das Image der EMG. Für viele - auch für die Ferienarbeiter im Lager - war es die schlimmste Arbeitsstelle bisher, das hört man sehr oft und ich kann es auch nur bestätigen.
Welche Work-Life Balance? Man arbeitet bis zum Umfallen. Ich habe viele Mitarbeiterinnen weinen sehen.
Wenn man an gewissen Hinterteiln klebt und Ungerechtigkeiten toleriert, gibt es Aufstiegschancen.
Auch unterirdisch. Null Wertschätzung für die Arbeiter im Lager.
Ware made in China. Ganz groß im Greenwashing! Es gibt keine Produktion im Inland, da es profitabler ist aus Billiglohnländern zu exportieren, wo man keine Emissionsgrenzen einzuhalten braucht.
Durch die ständige Hetzerei und das unkontrollierte Zusammenschreien bei Zeitverzögerung schoben sich alle Band-Abteilungen gern die Schuld gegenseitig zu.. Der Arbeitsalltag war dementsprechend geprägt von Missgunst und Neid.
Es wird keinerlei Rücksicht genommen.
Schäbig. Wenn man berechtigte Kritik übt, steht man schnell auf der Abschussliste. Mobbing durch Vorgesetzte war das Mittel der Wahl. Selbst erlebt. Ich hätte noch so Vieles zu erzählen aber das sprengt den Rahmen!
Es war schier unerträglich. Ich habe nie vorher so viele Beschäftigte in meinem Arbeitsleben weinen sehen.. Ich habe u. a. einen Arbeitsunfall beobachtet wegen mangelhafter Sicherung von Ware ganz oben auf dem Hochregal. Ständige Überarbeitung. Spontan angekündigte Überstunden, die irgendwann schon als normal galten. Verängstigte Arbeiter*innen.
Die, die ihre Meinung ehrlich sagten, wurden gecancelt.
Und nochmal: es gibt keinen Betriebsrat!
War zwischen den Kollegen nicht gern gesehen.
Frauen im Lager wurden schlechter bezahlt als der männliche Gegenpart. Und sie waren vermehrt den willkürlichen Launen der männlichen Vorgesetzten ausgesetzt, die ihre Rolle als eine Art mächtiger Aufseher sichtlich genossen.
Jedenfalls nicht im Lager. Repetitive Akkordarbeit wie eine Maschine.
Zu einem wie sich die engeren Kollegen und Führungspositionen für das wohl
der Mitarbeiter einsetzt. Die flexiblen Arbeitszeiten machen die Arbeit weniger hektisch, und wenn es mal anders ist, bekommt man aus allen Bereichen Unterstützung. Die Liste könnte um einiges länger werden, aber ich beende das mit diesem Punkt.
Fällt mir akut nichts ein.
So komisch es sich anhören mag, aber ich hab direkt keine Verbesserungsvorschläge für das Vorgehen und die Arbeitsweise des Unternehmens an sich. Da sich die Firma weiterentwickeln möchte, nenne ich als Punkt dennoch die Kommunikation untereinander. Diese lässt oftmals in meinem Bereich zu wünschen übrig, aber kann man nicht verübeln, da einfach viel Arbeit herrscht.
Sehr flexible Home Office Möglichkeiten
Gehaltsunterschiede bei gleichen Positionen sind recht hoch
bis zur Krise sehr guter Arbeitgeber, regelmäßige Mitarbeitergespräche
den MA im Regen zu kündigen
die Abteilungsleiter auch entscheiden lassen, andere Ideen mindestens anhören, nicht nur ständig Excel-Tabellen zur Rechtfertigung machen, auch mal aus dem Bauch heraus entscheiden.
man steht unter Druck wenn die Ergebnisse schlecht sind. Kollegen untereinander sind ok
nachdem die Umsätze einbrachen, uns fast alle zur Kurzarbeit mussten, war das eher schlecht.
wurde sofort mit Corona alles beendet
eher nein, weil es kostet
war ok
viele langjährige ältere Kollegen wurden bei der Kündigungswelle gekündigt egal wie lange Sie im Unternehmen waren
wenn man keine Freunde bei den Führungspersonen hatte oder anderer Meinung war, wurde man nicht wahrgenommen.
HOMEOFFICE möglich, eigener Tisch und eigener Laptop, allerdings keine Klimaanlage und im Sommer extremst heiß und Winter dann halt kalt.
mit Kollegen gut, mit Vorgesetzten nur wenn man im "Innercircle" war ansonsten nicht.
Kommunikation ging über Köpfe hinweg, bis zu sagen Sie dem MA das ich habe da keine Lust zu
Freunde erhielten bessere bzw. interessantere Aufgaben
man hatte genügend Möglichkeiten sich einzubringen über die direkten Vorgesetzten.
wenn man die TOP 5 kannte, wurden die Ideen für gut befunden und weitergegeben
Ausstattung, Räumlichkeiten, Aufgaben, kostenloses Wasser, wlan und vor allem die Kollegen.
Corona Krise wurde hergenommen, um persönliche Abrechnungen mit vielen Mitarbeitern zu betreiben. Die Zusammenstellung der Kündigungen ist einfach nur peinlich und lächerlich. Obere Führungskräfte haben diejenigen gekündigt, die sie nicht gemocht haben. Von einem Sozialplan sind wir ganz weit entfernt.
Noch mehr Holzköpfe von Klingel einstellen.....
Gekommene Führungskräfte von Klingel fahren das Unternehmen an die Wand, haben keine Ehre. Werte spielen für Sie keine Rolle. Es zählt nur das Cash. Diese werden auch befördert bzw. als Berater eingestellt. Mir tun die Kollegen Leid die die Suppe auslöffeln müssen während es sich der ehemalige Vorstand in seiner Luxushütte gemütlich macht.
Kann von meinen Vorgesetzten nur Gutes erzählen. Allerdings wurden die letzten Jahre Management Entscheidungen getroffen, die das Betriebsklima für viele Mitarbeiter maßgeblich verschlechtert haben. E-Commerce z.B. Ist ein einziger effizienz- und führungsloser Sauhaufen. Mitarbeiter auf mittlerer Führungsebene mit unglaublichem Fachwissen wurden anlässlich der Corona Ausrede gekündigt. Ich verstehe daher nicht warum ein Vorstand, der 8 Jahre lang Fehler begangen hat auch noch als Berater nach dem Ruhestand engagiert wird. Die Firma schießt sich hier selbst in den Fuß.
Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben, Selbstverwirklichung wird geboten, allerdings überwiegt der schlechte Ruf als Arbeitgeber der schlecht bezahlt. Schade
Hier hat sich die Firma in den letzten Jahren wirklich überaus gut entwickelt. Es ist alles da um sowohl angenehm als auch erfolgreich arbeiten zu können.
Geht fast nur über Beziehungen.
Unterirdisch für den „normalen“ Angestellten. Oben wird abkassiert, unten gespart. Jeder Mensch in Wertingen und Umgebung weiß, dass die EMG nicht fair bezahlt.
Kann ich nicht so viel darüber sagen. Der Eindruck wurde zumindest vermittelt, dass es viele engagierte Mitarbeiter in diesem Bereich gab.
Fand ich echt toll. Alle sehr hilfsbereit. Alle die ich kenne haben sich immer gegenseitig unterstützt und versucht das Beste für die Firma raus zu holen.
In der Krise mussten einige Leistungsträger gehen, die teilweise mehr als 20 Jahre im Unternehmen waren. Wenn ich höre, dass jemand gehen musste, die nicht einmal mehr 6 Monate zur Rente hatte finde ich diese Entscheidung äußerst fragwürdig.
Über meine Vorgesetzte kann ich nur das Beste sagen. Viele andere hatten und haben weniger Glück. Verstehe nicht warum zum einen Leistungsträger auf Führungsebene gehen mussten, aber wiederum auf der gleichen Ebene meinungslose und rückratlose Führungskräfte weiterhin viel Geld kassieren und ihren Laden nicht mal im Griff haben.
Firma spielt hier in der obersten Liga. Top modern. Wirklich Lob an dieser Stelle
Generell wurde in diesem Bereich gute Arbeit geleistet. Ich habe mich stets gut informiert gefühlt. Sowohl Erfolge als auch Rückschläge wurden offen kommuniziert. Leider wurde in der Corona Krise zu oft zu schön kommuniziert. Das vermittelte den Eindruck, dass alles wieder gut wird und keiner um seinen Job bangen muss. Über 70 Kündigungen....
Kann ich nichts schlechtes sagen. Gute Arbeit
Liegt in der eigenen Hand. Es sind zu jeder Zeit zahlreiche Aufgaben da, die gemacht werden können. Firma überlässt den Mitarbeitern hier Spielraum und zeigt damit das Vertrauen, dass den Mitarbeitern gegenüber gebracht wird.
Das ich nicht gekündigt wurde
Dass viele Kollegen gehen mussten, die kreativ waren, die Mitarbeiter mit auf dem Weg begleitet haben, wenn es nicht so klappte, die die Wahrheit gesagt haben. Jetzt ist die Menschlichkeit weg.
Auch auf die Mitarbeiter die lange dabei sind hören
Miteinander sprechen, nicht nur von oben anweisen, auch Zukunftsperspektiven aufzeigen
Nicht nur Tabellen, Tabellen, Tabellen
Durch die vielen Entlassungen schaffen wir die Arbeit nicht
Durch die vielen Kündigungen nicht gut
Durch das hohe Arbeitsaufkommen im Moment nicht vorhanden
Unsere Kurse wurden während Corona abgesagt
Im Moment wird das auch nicht mehr angeboten
Leider wird daran nicht gearbeitet da es Geld kostet
Jeder schaut nur auf sich und auf den Vorstand damit er nicht der nächste ist der gehen muss
Ein großer Teil davon wurde ja gekündigt
Vorher war das gut und man hat von der langen Erfahrung partizipiert
Früher durfte man sich einbringen dies ist jetzt von der neuen Führung nicht mehr gewünscht. Auch andere Ideen werden nicht mehr gehört
Wir dürfen nur nach Absprache ins Office
Wir wissen nicht so recht wie es weiter geht
Wir bearbeiten nur noch Tabellen und Statistiken weil das so gewünscht wird
Jeder hat Angst der nächste zu sein der gekündigt wird
Ich wurde nicht gefragt ob ich in eine neue Abteilung möchte, das wurde so festgelegt.
Durch Homeoffice eher wenig
Wir arbeiten nur noch ab, weil wir es sonst nicht mehr schaffen
Corona ist für viele Firmen schwierig, hier hat man den Ernst der Lage meiner Meinung nach gut erkannt und nicht geschlafen oder eine Opferrolle eingenommen sondern angepackt.
Es wäre schön wenn in der oberen Führungsebene nun mal Beständigkeit einzieht und die vielen tollen Theorien auch zügig umgesetzt werden können.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl
Super flexibel durch moderne IT, Zeiterfassung top, auch Homeoffice
Hier ist noch Potential, ist aber bereits thematisiert.
Arbeiten auf Augenhöhe
Gemischt. Die meisten sind fachlich kompetent und halten sich an die Werte. Meine Vorgesetzen waren bisher immer sehr korrekt. Manche müssten aber mutiger sein.
Super Ausstattung der Arbeitsplätze, schöne Aufenthaltsräume und auch außen Sitzmöglichkeiten. Schon viele Prozesse digitalisiert und aufgeräumt.
Wird gerade fleißig verbessert und positiver, lebendiger, greifbarer
So verdient kununu Geld.