8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber geht auf meine Wünsche ein
Alles fein
Liebevoll
Warum denken andere Friseure negativ ? Ist das Neid ? Weil , wir sind hier ganz gute , ausgebildete Kräfte, die genauso arbeiten , wie Friseure aus anderen, kleinen Unternehmen
Wer Teilzeit arbeiten möchte, der kann das.
Wurde vom ersten Tag an gefördert
Vom Feinsten! Ich bin zufrieden
Verbessert sich von Jahr zu Jahr
Wo Menschen sind , da menschelt es manchmal. Das ist gut so.
Respektvoll
Verständnisvoll und lösungsorientiert
Locker
Offen
Kollegen aus der ganzen Welt
Alles , was beim Friseur möglich ist
Das jeder seine Macken haben darf und trotzem geschätzt und gestützt wird.
Ich finde nichts schlecht.
Wir arbeiten alle gemeinsam daran , dass sich der Tanzstil unseres Chefs verbessert.
Hihi.
Die Atmosphäre hängt zum Teil von den Personen ab, die in einer Filiale zusammen arbeoten . Was die gesamte Firmenatmosphäre betrifft so empfinde ich großen Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützumg .
Wir sind im Ort eine Hausnummer und wir haben jeden Monat viele, viele glückliche Kunden.
Der Arbeitsvertrag bestimmt die Arbeitszeit. Es gibt viele Teilzeitkräfte.
Ständig werden Schulungen angeboten, an denen leider nicht alle teilnehmen wollen , dabei ist das so eine Bereicherung .
Gwhalt ? Mehr geht immer,oder? Was mich betrifft so verdiene ich Tariflohn und jeden Monat mehrere hundert Euro Provison. Kann nicht klagen . Bei den Firmen , in denen ich davor gearbeitet habe, gab es das nicht .
Ja, schon verbessert aber kann noch weiter ausgebaut werden .
Es gibt immer Menschen, die nicht erkennen, dass für Zusammenhalt immer alle Parteien mitspielen sollten. Aber zum großenbTeil gibt es Kollegen, die gerne füreinamder einspringen , bei schwierigen Kunden helfen und auf die man sich 100 % verlassen kann .
Jede Generation hat ihre Stärken
Gut, so wie es sein sollte. Meine Vorgesetzte kommt zu meiner Hochzeit .
Perfekt . Mein Salon ist traumhaft. Zentral und neu renoviert. Tolles Ambiente. Die Kunden lieben es.
Es gibt mehrere Chats , in denen man sich sowohl im Team ( gerade wichtig bei vielen Teilzeitkräften) als auch filialübergreifend mit Kollegen der gesamten Firma austauschen kann. Die Verwaltung kann jederzeit gefragt oder angeschrieben werden..
Seid vielen Jahren für uns Selbstversrändlich. Bin selbst keine Deutsche.
Im Laufe der Zeit rücken immer wieder neue Themenschwerpunkte in den Fokus . Dieses Jahr ist dem Thema Coloration gewidmet . Dazu gibt es dann unterschiedliche Schulungen , Übungen, Teamaufgabem, Modelle .....alles, was Spaß macht.
Toll, dasss wir auf nachhaltigere Produkte und Farben umgestiegen sind. Weniger Müll, bessere Inhaltsstoffe.
Modernisierung , damit es unsere Arbeit wiederspiegelt.
Angenehm.
Friseure außerhalb sehen uns oft als Billigfriseur und als minderwertig an und reden auch so von uns bei ihren Kunden- obwohl sie uns noch nie kennenelernt haben.
Es gibt die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten.
Jederzeit möglich . Bis zum Salonleiter .
Es gibt die Möglichkeit Provision zu machen. Bei mir klappt das gut.
Manche Kollegen checken die Mülltrennung nicht oder sind zu faul dazu. Ätzend.
Eine Hand wäscht die andere.
Ich gehe gut mit allen um und alle mit mir, egal ob jung oder alt . Macht Spass .
Meine Vorgesetzte ist wie ein Familienmitglied.
Möbel könnten stylischer sein, ja.
Astrein. Jedes Thema wird bearbeitet .
Es existiert zu dem Thema auf Youtube sogar ein eigener Firmensong :"wir sind hier - luson hair" . Es arbeiten Friseure aus vielen Ländern hier.
Man kann sich im Ausbildungsbereich oder im Schulungsbereich engagieren, wenn man möchte.
Nicht an jeder Ecke (und vorallem an den falschen Stellen) sparen um den bestmöglichen Gewinn rauszuziehen.
Ein paar Standorte sollten geschlossen werden und nicht künstlich am Leben gehalten werden. So ist auch eine effiziente Investition in die gut laufenden Standorten machbar.
Der Feierabend möchte von allen pünktlich angetreten werden. Da gab es nie eine Verzögerung. Denn auch hier möchte die Geschäftsleitung keine Überstunden sehen.
Schulungen werden bloß versprochen. Diese Versprechungen sind leider komplett leer.
Man darf sich über den Mindestlohn freuen als Angestellte*r.
Als Salon Leitung kämpft man um eine übertarifliche Bezahlung. Es werden zwar weitere Leistungen versprochen, jedoch bekommt man schnell von der Kollegen mit, dass da nie was umgesetzt wurde, weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld.
Recycelt wird hier leider kaum.
Leider wie bei vielen Friseuren in der Branche ein großes Gegeneinander, jeder ist versucht darin den monatlichen Umsatz einzubringen. Außerdem wird hergezogen über die Kollegen, natürlich hinter dem Rücken. Eine gemeinschaftliche Teambildung ist kaum machbar.
Veraltete Ausstattung. Die Waschbecken geben tatsächlich teilweise nur kaltes Wasser her, was furchtbar ist für die Kundschaft. Leider trifft hier auch nie eine zeitnahe Änderung ein.
Die Geschäftsleitung möchte nicht von den Salonleitungen kontaktiert werden, sodass der Kontakt über einen Dritten geht. Was da allerdings ankommt ist fragwürdig.
Durch die geringen Preise ist nicht viel Vielfalt versprochen. Die Kunden möchten dementsprechend kaum eine zusätzliche Dienstleistung erwerben.
Die Öffnungszeiten und die angeben Pause von 1 std.
Massen Abfertigung wo zwanghaft probiert einen gewissen Standart zu erreichen und es aber nicht schafft da man kein Geld in die Hand nehmen will.
Lieber paar Filialen schließen und mehr auf Qualität achten. Die Mitarbeiter wirklich schulen und ehrlich pushen um schöne Ergebnisse zu erzielen.
Als Salonleitung wesentlich angenehmer, als normale Friseurin für viele eher schwierig da extremer Konkurrenzkampf und Druck wegen den Umsätzen.
Das Image bei den Kunden ist mal so, mal so. Die einen Lieben die Läden und die anderen Hassen sie. Im großen und ganzen kommen die Salons trotzdem eher mittelmäßig an.
Faire Arbeitszeiten. Allerdings keine festen Pausen oder gar keine wenn zu viel oder zu wenig los ist. Den "sitzen und warten" ist ja "Pause".
Es wird einem nur das nötigste Angeboten. Noch nie habe ich so schlechte Produktschulungen wie dort erhalten.
Tarifverträge. Sozialleistungen wird das angeboten was man muss. Irgendwelche Sonderzahlungen gibt es nicht. Nur das aller nötigste.
Die meisten Betriebe achten nicht auf Mülltrennung. Auch so tut das Unternehmen sehr wenig für die Umwelt - da sie zB immer noch mit Firmen arbeiten die sehr viel mit Aluminium verarbeiten.
Es wird extrem drauf geachtet das die Mitarbeiter sich nicht zu gut verstehen. Es werden extreme unterschiede gemacht bei den Verträgen. Vorne rum heißt es immer ein Team und dann erfährt man schnell das man nur eine Nummer ist die funktonieren muss.
Wenn man mit den älteren Kollegen spricht merkt man das diese kaum bis gar nicht geschätzt werden.
Keine offene Kommunikation. Am Anfang wird einem so viel versprochen und nach kurzer Zeit wird nur noch Druck gemacht. Die obersten Chefe lernt man nie kennen, man telefoniert höchstens mal.
In den Salons ist viel Müll. Kellerräume sind vermüllt. Schimmel an den Schaufenstern oder an anderen Türen/Fenstern. Defekte Geräte werden selten ausgetauscht, defekte Spiegel oder Waschbecken lässt man einfach. Die Aufenthaltsräume lassen extrem zu wünschen übrig. Tresen, Stühle, Tische, Waschmaschinen sind meistens alle irgendwo defekt.
Lässt zu Wünschen übrig. Viele Gerüchte, viele Lästereien, die Vorgesetzen kommunizieren nur bedingt ehrlich und offen.
Zu extreme unterschiede bei den Verträgen und Abmachungen. Die einen bekommen zB Fahrgeld. Die anderen nicht.
Naja, Kette eben. Abarbeiten und das so schnell und gut wie möglich.