1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Man kann eigene Ideen einbringen und meistens auch umsetzen. Bei Problemen mit Technik usw. bekommt man Hilfe. Der Ablauf für den Gottesdienst wird meist unmittelbar nach der Dienstbesprechung aktualisiert per Email rumgeschickt, so dass kein Stress bei der Liedeingabe entsteht. Gut am Arbeitgeber finde ich auch den lockeren Umgang miteinander. Man findet immer ein offenes Ohr.
Es gibt nichts, was ich schlecht am Arbeitgeber finde.
Es wäre wünschenswert, wenn man bereits in der Dienstbesprechung die Information bekommt, ob und welche Mikrofone im Gottesdienst gebraucht werden, damit sie rechtzeitig aufgeladen werden können. Zudem wäre es gut, wenn man mit dem Pastor und Lektor, die am jeweiligen Sonntag im Gottesdienst mit Predigt und Lesung dran sind, am Samstag eine Sprechprobe in der Kirche machen kann, damit die Mikrofone gut eingestellt sind und die Gottesdienstbesucher alles gut verstehen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Man wird gewertschätzt und bekommt Lob. Es herrscht durchweg gegenseitiges Vertrauen und Fairness.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma und das Image stimmt mit der Realität überein.
Da die Arbeit auf der Insel ist und in der Saison viel los ist, sollte der Haupturlaub vor oder nach der Saison genommen werden, aber nicht an hohen kirchlichen Festen (Weihnachten, Ostern, Pfingsten...). Bei Bedarf bekommt man aber auch mal zwischendurch spontan ein paar Tage Urlaub, z. B. für Familienangelegenheiten, Beerdigungen von engen Freunden... Bis auf Gottesdienste, Konzerte und sonstige Veranstaltungen kann man sich seine Arbeit relativ frei einteilen.
Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert.
Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung. Zudem gibt es eine Inselzulage und eine kirchliche Zusatzversorgungskasse.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet. Es wird insbesondere geschaut, nicht zu viele Kopien für Gottesdienste und Veranstaltungen zu machen. Wenn Kopien übrig bleiben, werden diese aufbewahrt, um sie eventuell noch einmal bei Bedarf zu nutzen. Es wird versucht, so wenig Müll wie möglich zu produzieren.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist ein gutes Miteinander. Man ist ehrlich zueinander und bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und langjährige KollegInnen werden geschätzt und gefördert.
Die Vorgesetze trifft klare Entscheidungen und spricht auch mit den betreffenden Mitarbeitern, so dass diese sich dazu äußern können und Vorschläge machen können.
Bei der Arbeit im Pfarrbüro nutze ich den allgemeinen Computer, der im Büro ist. Dieser ist auf dem neusten Stand. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind einwandfrei. Die Tonanlage in der Kirche sowie die Liedanzeige funktionieren nicht immer einwandfrei, aber es wird gemeinsam geschaut, dass dieses Problem behoben wird.
Es finden regelmäßige Dienstbesprechungen statt, bei denen man auch Anliegen auf den Tisch bringen kann. Zudem erhält man alle notwendigen Informationen für die aktuelle Woche und was alles anliegt.
Als Küsterin habe ich zwar keine Aufstiegschancen, aber meine Arbeitskraft wird geschätzt und ich werde nicht benachteiligt.
In meine Arbeit, die sehr vielfältig ist, kann ich gut eigene Ideen einbringen und auch umsetzen.