4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ist das Kirchenamt durch den neuen Amtsleiter in eine gute und modernere Richtung gegangen. Von ihm wünscht man sich jedoch bei Problematiken mehr Zugang oder ein Abschlussgespäch, wenn Mitarbeitende kündigen, damit er selbst ein Bild erhält.
An der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden, weniger Hierarchiedenken, erst ein Projekt abschließen und dann erst das nächste beginnen.
An der Kommunikation der Führungskraft, insbesondere aus der Personalabteilung, arbeiten. Empathie und Einfühlungsvermögen scheinen nicht im Kompetenzbereich zu liegen. Eine Führungskraft sollte das Team nicht nur führen können, sondern auch auf Kritik und Sichtweisen der Mitarbeitenden eingehen. Erst recht nicht hinter dem Rücken über eigene Mitarbeiter lästern!
Ist etwas besser geworden, kommt allerdings auf die Abteilung an.
Es gibt Kernsrbeitszeit, ansonsten ist Gleitzeit.
Es werden nur bestimmte Kollegen gefördert. Manche gehen ohne Förderung aus und dann wundert man sich, warum diese irgendwann gehen.
Gehalt nach TV-L, jedoch gibt es bei der Einstufung das Gefühl, dass nach Beliebtheit eingestuft wird und nicht nach dem, wie der Tarifvertrag es vorgibt.
Es gibt kaum noch langjährige erfahrene Kollegen oder Kolleginnen. Gerade in der Personalabteilung ist die Fluktuation in den letzten 4 Jahren sehr hoch. Es wurde gefühlt, die komplette Abteilung ausgetauscht. Über Ex Mitarbeitende wird seitens der Führungskräfte schlecht geredet. Sowas geht gar nicht und ist äußerst unprofessionell.
Gute Mitarbeiter werden niedergemacht, dass diese teils unter Tränen nach Personalgesprächen, fertig sind. Es haben in der Vergangenheit auch Mitarbeiter deswegen gekündigt. Die, die am lautesten sind, bekommen gefühlt alles erfüllt.
Die Kommunikation seitens der Abteilungsleitung ist sehr schlecht. Wichtige Informationen werden nur an bestimmte Personen weitergegeben, der Rest ist Flurfunk.
Karriere für die, die am besten schleimen können. Es gibt einige, die sich fortbildung wollen aber nicht gefördert werden.
60% Homeoffice