32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich fühle mich sehr wertgeschätzt und Teil eines Teams, das aufeinander achtet.
Es ist ein super schönes miteinander!
ein großes Angebot
überdurchschnittlich gut
Hier denkt man aneinander und hilft sich gegenseitig.
Immer fair und verständnisvoll
vollausgestattetes Büro (mit Klima), erstklassige PCs, Bildschirme, hochwertige Küche mit Kaffeevollautomat, Wasserfilteranlage, Softgetränke, moderne Einrichtung und viel Platz
ist hier das A und O. Egal ob online oder face to face im Büro
Es ist immer eine Möglichkeit der Abstimmung vorhanden, Themen können angesprochen werden und auch Kritik ist willkommen.
Ich sehe Verbesserungspotenzial in der Führungsstruktur. Klare Zuständigkeiten, eine bessere Organisation und nachvollziehbare Entscheidungen würden den Arbeitsalltag erleichtern.
Lockere Atmosphäre, manchmal durch HO ein wenig Abstand vorhanden
Sehr gut in der Branche
Es wird viel erwartet, wenn es die Projekte erfordern
Viele Möglichkeiten zu Weiterbildung und Karriere
Überdurchschnittlich
Bei Reiseplanungen gibt es Optimierungsbedarf - Fahrgemeinschaften bei gemeinsamen Projekten z.B.
Kommt auf das jeweilige Projekt an
Kommt immer auf den Gegenüber an
Die GF wurde erweitert und ist noch in der Findungsphase
Nur beste Ausstattung, Klimatisierung, Fitnessraum, Curved Bildschirme, Jura Kaffeemaschine, Getränke kostenfrei
Immer ein Thema zur Verbesserung
Keine negativen Probleme
Es gibt häufig neue Themen und damit gestaltet sich der Alltag sehr abwechslungsreich
Die Atmosphäre hier ist wirklich besonders. Es wird viel gelacht, aber wenn etwas erledigt werden muss, passiert das professionell. Hier gibt es keine Ellenbogenkultur – die Leute ziehen hier an einem Strang. Sowas habe ich selten erlebt.
Es wird einiges erwartet – aber die Bedingungen machen es leicht, auch viel geben zu wollen. Durch den Vertrauensvorschuss sind private Termine zwischendurch kein Problem, solange die Leistung stimmt. Als Consultant muss man mit Dienstreisen umgehen können.
Man wird herzlich aufgenommen und spürt von Anfang an echte Wärme. Wissen wird geteilt, alle sind hilfsbereit – gleichzeitig erwartet man auch, dass man selbst aktiv nachfragt und mitdenkt. Finde ich fair und selbstverständlich.
Was mich hier wirklich überrascht hat: Man wird nicht nur informiert, sondern tatsächlich eingebunden. Auf Wünsche wird eingegangen, Entscheidungen werden erklärt – das ist keine Selbstverständlichkeit. Mich beeindruckt, wie viel Professionalität, Struktur und Transparenz möglich sind, ohne dass dabei die Nahbarkeit verloren geht. So eine Führungskultur habe ich in dieser Form noch nicht erlebt.
Sehr offen und angenehm. Themen werden direkt angesprochen, Mitarbeitende werden eingebunden und man hat das Gefühl, dass Transparenz hier kein Buzzword ist, sondern tatsächlich gelebt wird.
Die Möglichkeit sich einzubringen und aktiv mitgestalten zu dürfen.
Für die Einarbeitung war meine Mentorin eine sehr große Hilfe, auf die ich immer bei Fragen und Problemen zugehen konnte.
Die Teamevents sind super.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Der Umgang unter den Kollegen ist wertschätzend und respektvoll. Man unterstützt sich gegenseitig und bei Fragen konnte ich immer auf meine Mentorin oder andere Kollegen zugehen.
Je nach Projektphase unterschiedlich, aber im Großen und Ganzen absolut fair. Ich arbeite im Normalfall meine 40 h pro Woche, ab und zu auch mal etwas mehr, wenn wichtige Aufgaben erledigt werden müssen.
Dazu kann ich noch nicht all zu viel sagen, ich wurde während meiner Einarbeitung aber sehr gut begleitet und hatte regelmäßige Feedback-Gespräche mit meiner Mentorin. Zu meinem weiteren Weg bin ich im Austausch mit dem Management.
Die Geschäftsleitung ist den Angestellten sehr fair und wohlwollend gegenüber eingestellt. Neue Ideen und Vorschläge werden gerne angenommen und weiterverfolgt. Im allgemeinen ist man auf einem sehr persönlichen Level mit dem Management und quatscht auch ab und zu.
Die Ausstattung im Büro und für das Homeoffice ist top. Man kann sich seine Arbeitszeit relativ frei einteilen (sofern es mit den Terminen passt). Es gibt viele Angebot für die Mitarbeiter, wie neuerdings den Wellpass, eine bAV, eine betriebliche Krankenversicherung und ein Coaching-Angebot.
Ich finde meine Aufgaben sehr spannend und abwechslungsreich. Von Datenanalyse, Projektmanagement, ERP-Implementierung, KI-Themen und internen Themen ist alles mit dabei. Ich wurde von Anfang an mit in die Projekte eingebunden und durfte bei den Kundenterminen dabei sein. Durch die Größe des Unternehmens bekommt man auch viel aus den anderen Bereichen, wie Vertrieb und Marketing, mit.
Die Offenheit für Fragen und die Geduld, mit der Inhalte erklärt werden
Ausbilder nimmt sich viel Zeit und erklärt top
Das Team ist super angenehm, man fühlt sich direkt aufgenommen. Es wird professionell gearbeitet, aber die Kollegen sind auch mal für Späße zu haben – das macht die Zusammenarbeit echt angenehm
Zu den Aufgaben und Tätigkeiten kann ich aktuell noch nicht viel sagen, da ich am Anfang meiner Ausbildung stehe. Bisher habe ich noch nicht so viel Verantwortung übernommen, was für den Start aber auch normal ist
die Projekte machen mit den Kollegen sehr viel Spaß weil dort auch der Zusammenhalt spürbar ist
Ansonsten wird viel für den Zusammenhalt getan, mit regelmäßigen Team Events
gute Kommunikation mit allen Kollegen, auch die die Remote arbeiten werden immer einbezogen
Die Arbeitsatmosphäre ist echt angenehm – entspannt, kollegial und motivierend. Man merkt, dass hier nicht nur gearbeitet, sondern auch gelacht wird. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, egal ob Azubi oder Geschäftsführung. Man fühlt sich ernst genommen, kann sich einbringen und bekommt ehrliches Feedback.
Die Work-Life-Balance mega gut. Es gibt genug Flexibilität, um Beruf und Privates gut unter einen Hut zu bringen. Homeoffice, Gleitzeit, Workation – alles möglich und wird auch gelebt.
Wird unterstützt und gefördert. Die Entwicklung der Mitarbeiter ist für das Unternehmen von größter Wichtigkeit.
Es gibt keine Ellenbogenmentalität, sondern echten Zusammenhalt. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang fair und freundlich. Es werden regelmäßig Aktivtäten zum Teambuilding angeboten, damit das Team auch mehr bonden kann.
Mit den Führungskräften kann man echt gut zusammenarbeiten. Entscheidungen werden transparent getroffen, man kann offen Themen ansprechen und bekommt ehrliches Feedback. Es wird nicht von oben herab geführt, sondern auf Augenhöhe – Vertrauen und Eigenverantwortung stehen klar im Vordergrund. Man merkt, dass echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden besteht, sowohl fachlich als auch persönlich.
Der Arbeitgeber stattet einem mit allem aus, was man braucht. Ob iPhone, Laptop, Curved Screen fürs Homeoffice - man erhalt alles, was man zum produktiven arbeiten benötigt und das in top Qualität.
Es wird nie langweilig. Man hat viele unterschiedliche Aufgaben und kann ständig dazulernen. Wenn man Interesse an einem neuen Thema hat, wird es richtig unterstützt – vor allem, wenn’s auch fürs Unternehmen spannend ist. Ein gutes Beispiel ist das Thema KI: Wer sich da reinhängen will, bekommt Rückenwind statt Hürden.
es gibt immer etwas zu verbessern, aber daran wird auch stetig und im Team gearbeitet
von gegenseitiger Wertschätzung geprägt
je nach Projektsituation ...
viel und sehr gute benefits wie Krankenzusatzversicherung, Auto, Handy, homeoffice-Regelung
Consulting geht nur im Team! Dies wird in vielen Team-Events gefördert
immer ein Thema, aber es wird nichts unversucht, dies so gut wie möglich zu machen
Die Menschlichkeit, das Coachingangebot, die Sozialleistungen und die Flexibilität (Work-Life-Balance).
Die Abspaltung zwischen Consultants und Assistenz und dass immer die selben paar Leute immer nur im Büro sind.
Außerdem verstehe ich die Notwendigkeit nicht, dass die Assistenz prinzipiell nicht im Home-Office arbeiten soll/darf. Dies wird nur in Ausnahmefällen gestattet, wenn man wichtige Termine hat oder ähnliches. Meiner Meinung nach reicht es aber wenn einer aus der Assistenz vor Ort ist, solange das fair bleibt. Dann wäre die Abspaltung vielleicht auch nicht so krass. Es muss ja auch nicht durchgehend die ganze Woche sein. Den Papierkram vor Ort kann man auch einmal die Woche machen.
Wie ich dem GF auch schon persönlich gesagt habe, wäre es gut für die Assistenz ein Praktikum im Bereich des Gesundheitswesens und der Abläufe anzubieten.
Prinzipiell gut, aber für die Assistenz etwas schwierig, da die meisten Kollegen fast immer im Home-Office arbeiten und wenn sie da sind dauernd in Calls hängen. Beim Mittagessen wird dann noch oft über inhaltliche Themen gesprochen, wo es für die Assistenz kaum möglich ist sich am Gespräch zu beteiligen.
Absolut gutes Image.
Top, da die meisten Kollegen auf Vertrauensarbeitszeitbasis arbeiten. Wenn man Termine hat, kann man diese eigentlich immer wahrnehmen und es wird immer sehr menschlich und verständnisvoll entschieden, wenn mal was ist. Mit Offenheit und Ehrlichkeit kommt man hier sehr sehr weit.
Es gibt ein Coachingprogramm, das jeder Mitarbeiter nutzen kann, wofür man dann eine Lizenz kriegt, das ist eine wirklich gute Sache, die mir unglaublich viel gebracht hat. Ansonsten haben sogar einige Kollegen selbst eine Ausbildung zum Coach machen dürfen ... hier gibt es Eigentlich keine Grenzen.
Ich hätte wohl besser verhandlen können. Dafür sind die Sozialleistungen kaum zu übertreffen. Es gibt eine BAV, vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Krankenversicherung mit 300€ Budget im Jahr für Zusatzuntersuchungen/-behandlungen jeglicher Art. Eigentlich kann auch jeder spätestend nach einer Weile Firmenzugehörigkeit einen Firmenwagen bekommen.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet. Ganz viele haben einen Hybrid oder ein E-Fahrzeug als Firmenwagen.
Ist sehr gut und wird auch sehr unterstützt durch regelmäßige Teammeetings und Teambuilding-Maßnahmen. Solche Veranstaltungen sind immer ziemlich spaßig.
Absolut Top.
Der GF ist eine wirklich gute Seele und versucht immer fair zu sein und menschlich und verständnisvoll zu agieren. Bei den Prokuristen, die in der Abwesenheit des GF (Sabbatical) übernommen haben, sehe ich viel Ambition diesen großen Fußstapfen gerecht zu werden aber dementsprechend auch noch viel Lernpotenzial. Großes Plus und Respekt für die Entscheidung des GF auch selbst mit Coachingprogrammen zu arbeiten.
Sind sehr gut. Hatte einen höhenverstellbaren Schreibtisch dort.
Teils gut, teils nicht so gut. Häufig täte es schon eine einfache Rückmeldung, wodurch das ein oder andere Problem verhindert werden könnte.
Ich weiß nicht, ob ich das professionell beurteilen kann, aber es gab Momente, in denen man sich als Assistenz sehr neidisch fühlt gegenüber den Consultants, die doch sehr häufig und umfangreich verreisen können. Meine Argumentation wäre hier, dass die Assistenz eben das gesamte Team ständig und bei jeglichen Themen unterstützt und daher ein tragendes Zahnrad in der Funktion des Unternehmens ist. Das soll keine harte Kritik sein, aber vielleicht ein Gedankenanstoß. Ich kann mich aber auch irren. Ansonsten ist die Gleichberechtigung - vorallem jetzt mit Augenmerk auf Frauen -äußerst vorbildlich.
Im Bereich der Assistenz wird es auf jeden Fall nie langweilig. Im Gegenteil - es kommen immer wieder neue, fremde Aufgaben auf den Tisch, in die man sich reinarbeiten muss. Der Job ist sehr vielfältig.
Das offene und familiäre Umfeld und das hier auf die Wünsche und Bedürfnisse flexibel eingangen wird. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bei Problemen bzw. Fragen helfen die Kollegen gerne. Weiterbildung und Coaching werden hier angeboten und auch angenommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und denoch familiär. Das Arbeiten macht hier Spaß.
Die Arbeitszeit ist flexible und Private Termine können immer mal zwischen geschoben werden.
Die Kollegen helfen und unterstüzen einen.
Mit den Vorgesetzten kann immer reden und bei Problem werden Lösungen gesucht.
Ist gut, hat aber noch Potenzial besser zu werden.
So verdient kununu Geld.