17 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich fühle mich sehr wertgeschätzt und Teil eines Teams, das aufeinander achtet.
Es ist ein super schönes miteinander!
ein großes Angebot
überdurchschnittlich gut
Hier denkt man aneinander und hilft sich gegenseitig.
Immer fair und verständnisvoll
vollausgestattetes Büro (mit Klima), erstklassige PCs, Bildschirme, hochwertige Küche mit Kaffeevollautomat, Wasserfilteranlage, Softgetränke, moderne Einrichtung und viel Platz
ist hier das A und O. Egal ob online oder face to face im Büro
Es ist immer eine Möglichkeit der Abstimmung vorhanden, Themen können angesprochen werden und auch Kritik ist willkommen.
Ich sehe Verbesserungspotenzial in der Führungsstruktur. Klare Zuständigkeiten, eine bessere Organisation und nachvollziehbare Entscheidungen würden den Arbeitsalltag erleichtern.
Lockere Atmosphäre, manchmal durch HO ein wenig Abstand vorhanden
Sehr gut in der Branche
Es wird viel erwartet, wenn es die Projekte erfordern
Viele Möglichkeiten zu Weiterbildung und Karriere
Überdurchschnittlich
Bei Reiseplanungen gibt es Optimierungsbedarf - Fahrgemeinschaften bei gemeinsamen Projekten z.B.
Kommt auf das jeweilige Projekt an
Kommt immer auf den Gegenüber an
Die GF wurde erweitert und ist noch in der Findungsphase
Nur beste Ausstattung, Klimatisierung, Fitnessraum, Curved Bildschirme, Jura Kaffeemaschine, Getränke kostenfrei
Immer ein Thema zur Verbesserung
Keine negativen Probleme
Es gibt häufig neue Themen und damit gestaltet sich der Alltag sehr abwechslungsreich
Die Atmosphäre hier ist wirklich besonders. Es wird viel gelacht, aber wenn etwas erledigt werden muss, passiert das professionell. Hier gibt es keine Ellenbogenkultur – die Leute ziehen hier an einem Strang. Sowas habe ich selten erlebt.
Es wird einiges erwartet – aber die Bedingungen machen es leicht, auch viel geben zu wollen. Durch den Vertrauensvorschuss sind private Termine zwischendurch kein Problem, solange die Leistung stimmt. Als Consultant muss man mit Dienstreisen umgehen können.
Man wird herzlich aufgenommen und spürt von Anfang an echte Wärme. Wissen wird geteilt, alle sind hilfsbereit – gleichzeitig erwartet man auch, dass man selbst aktiv nachfragt und mitdenkt. Finde ich fair und selbstverständlich.
Was mich hier wirklich überrascht hat: Man wird nicht nur informiert, sondern tatsächlich eingebunden. Auf Wünsche wird eingegangen, Entscheidungen werden erklärt – das ist keine Selbstverständlichkeit. Mich beeindruckt, wie viel Professionalität, Struktur und Transparenz möglich sind, ohne dass dabei die Nahbarkeit verloren geht. So eine Führungskultur habe ich in dieser Form noch nicht erlebt.
Sehr offen und angenehm. Themen werden direkt angesprochen, Mitarbeitende werden eingebunden und man hat das Gefühl, dass Transparenz hier kein Buzzword ist, sondern tatsächlich gelebt wird.
die Projekte machen mit den Kollegen sehr viel Spaß weil dort auch der Zusammenhalt spürbar ist
Ansonsten wird viel für den Zusammenhalt getan, mit regelmäßigen Team Events
gute Kommunikation mit allen Kollegen, auch die die Remote arbeiten werden immer einbezogen
es gibt immer etwas zu verbessern, aber daran wird auch stetig und im Team gearbeitet
von gegenseitiger Wertschätzung geprägt
je nach Projektsituation ...
viel und sehr gute benefits wie Krankenzusatzversicherung, Auto, Handy, homeoffice-Regelung
Consulting geht nur im Team! Dies wird in vielen Team-Events gefördert
immer ein Thema, aber es wird nichts unversucht, dies so gut wie möglich zu machen
Die Menschlichkeit, das Coachingangebot, die Sozialleistungen und die Flexibilität (Work-Life-Balance).
Die Abspaltung zwischen Consultants und Assistenz und dass immer die selben paar Leute immer nur im Büro sind.
Außerdem verstehe ich die Notwendigkeit nicht, dass die Assistenz prinzipiell nicht im Home-Office arbeiten soll/darf. Dies wird nur in Ausnahmefällen gestattet, wenn man wichtige Termine hat oder ähnliches. Meiner Meinung nach reicht es aber wenn einer aus der Assistenz vor Ort ist, solange das fair bleibt. Dann wäre die Abspaltung vielleicht auch nicht so krass. Es muss ja auch nicht durchgehend die ganze Woche sein. Den Papierkram vor Ort kann man auch einmal die Woche machen.
Wie ich dem GF auch schon persönlich gesagt habe, wäre es gut für die Assistenz ein Praktikum im Bereich des Gesundheitswesens und der Abläufe anzubieten.
Prinzipiell gut, aber für die Assistenz etwas schwierig, da die meisten Kollegen fast immer im Home-Office arbeiten und wenn sie da sind dauernd in Calls hängen. Beim Mittagessen wird dann noch oft über inhaltliche Themen gesprochen, wo es für die Assistenz kaum möglich ist sich am Gespräch zu beteiligen.
Absolut gutes Image.
Top, da die meisten Kollegen auf Vertrauensarbeitszeitbasis arbeiten. Wenn man Termine hat, kann man diese eigentlich immer wahrnehmen und es wird immer sehr menschlich und verständnisvoll entschieden, wenn mal was ist. Mit Offenheit und Ehrlichkeit kommt man hier sehr sehr weit.
Es gibt ein Coachingprogramm, das jeder Mitarbeiter nutzen kann, wofür man dann eine Lizenz kriegt, das ist eine wirklich gute Sache, die mir unglaublich viel gebracht hat. Ansonsten haben sogar einige Kollegen selbst eine Ausbildung zum Coach machen dürfen ... hier gibt es Eigentlich keine Grenzen.
Ich hätte wohl besser verhandlen können. Dafür sind die Sozialleistungen kaum zu übertreffen. Es gibt eine BAV, vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Krankenversicherung mit 300€ Budget im Jahr für Zusatzuntersuchungen/-behandlungen jeglicher Art. Eigentlich kann auch jeder spätestend nach einer Weile Firmenzugehörigkeit einen Firmenwagen bekommen.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet. Ganz viele haben einen Hybrid oder ein E-Fahrzeug als Firmenwagen.
Ist sehr gut und wird auch sehr unterstützt durch regelmäßige Teammeetings und Teambuilding-Maßnahmen. Solche Veranstaltungen sind immer ziemlich spaßig.
Absolut Top.
Der GF ist eine wirklich gute Seele und versucht immer fair zu sein und menschlich und verständnisvoll zu agieren. Bei den Prokuristen, die in der Abwesenheit des GF (Sabbatical) übernommen haben, sehe ich viel Ambition diesen großen Fußstapfen gerecht zu werden aber dementsprechend auch noch viel Lernpotenzial. Großes Plus und Respekt für die Entscheidung des GF auch selbst mit Coachingprogrammen zu arbeiten.
Sind sehr gut. Hatte einen höhenverstellbaren Schreibtisch dort.
Teils gut, teils nicht so gut. Häufig täte es schon eine einfache Rückmeldung, wodurch das ein oder andere Problem verhindert werden könnte.
Ich weiß nicht, ob ich das professionell beurteilen kann, aber es gab Momente, in denen man sich als Assistenz sehr neidisch fühlt gegenüber den Consultants, die doch sehr häufig und umfangreich verreisen können. Meine Argumentation wäre hier, dass die Assistenz eben das gesamte Team ständig und bei jeglichen Themen unterstützt und daher ein tragendes Zahnrad in der Funktion des Unternehmens ist. Das soll keine harte Kritik sein, aber vielleicht ein Gedankenanstoß. Ich kann mich aber auch irren. Ansonsten ist die Gleichberechtigung - vorallem jetzt mit Augenmerk auf Frauen -äußerst vorbildlich.
Im Bereich der Assistenz wird es auf jeden Fall nie langweilig. Im Gegenteil - es kommen immer wieder neue, fremde Aufgaben auf den Tisch, in die man sich reinarbeiten muss. Der Job ist sehr vielfältig.
Das offene und familiäre Umfeld und das hier auf die Wünsche und Bedürfnisse flexibel eingangen wird. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bei Problemen bzw. Fragen helfen die Kollegen gerne. Weiterbildung und Coaching werden hier angeboten und auch angenommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und denoch familiär. Das Arbeiten macht hier Spaß.
Die Arbeitszeit ist flexible und Private Termine können immer mal zwischen geschoben werden.
Die Kollegen helfen und unterstüzen einen.
Mit den Vorgesetzten kann immer reden und bei Problem werden Lösungen gesucht.
Ist gut, hat aber noch Potenzial besser zu werden.
Offener, ehrlicher und authentischer Umgang miteinander - Hier verstellt sich niemand und jeder darf so sein, wie er ist.
Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten und -orten. Es gibt keine Kernarbeitszeiten weshalb man sich seinen Arbeitstag, natürlich abhängig von etwaigen Kundenterminen, selbst gestalten darf. Hauptsache ist, dass die Arbeit auch erledigt wird (logisch). Meinen Urlaubswünschen wurde in der Vergangenheit immer entsprochen und auch wenn es zu unvorhergesehenen privaten Ereignissen kommt, wird immer eine Lösung gefunden - Dieses Maß an Flexibilität und Unterstützung habe ich bisher noch nicht erlebt, dafür bin ich sehr dankbar.
Weiterentwicklung im Rahmen von Aus- und Weiterbildungen wird gerne unterstützt, soweit diese selbstverständlich gewinnbringend für das Unternehmen eingesetzt werden kann / wird.
Faire, pünktliche Bezahlung, sowie attraktive Sonderleistungen.
Ähnlich wie beim Punkt "Kommunikation" kann man zum Thema "Umwelt-/Sozialbewusstsein" nie genug tun um sich stetig zu verbessern und es gibt immer Luft nach oben, so auch in unserem Unternehmen.
Ich habe bisher kein Unternehmen erlebt, in dem Kollegialität so groß geschrieben wird, wie hier. Vorgelebt wird das ganz klar auch durch die Geschäftsführung. Wir alle begegnen uns auf Augenhöhe, es gibt keine Lästereien oder Zickereien. Gegenseitige Unterstützung bei Unklarheiten ist Normalität und nie wird vermittelt, dass man sich schlecht fühlen müsste, nur weil man etwas ggf. nicht weiß. Natürlich kann es auch mal etwas rauer zugehen, jedoch gehört das mal dazu und der Umgang ist dennoch immer ehrlich (damit muss man umgehen können).
Absolut fair! Mitarbeitende werden geschätzt, so weit es irgendwie geht mit einbezogen, Ziele werden kommuniziert und auch in Konfliktfälle erfolgt ehrlicher Austausch.
Schlichtweg Daumen hoch - Die Mitarbeitenden sind mit neustem und hochwertigen technischen Equipment ausgestattet (irrelevant ob im Büro oder Homeoffice). Egal was wir zur Erledigung unserer Aufgaben brauchen, wir bekommen es und gegeizt wird hier definitiv nicht.
Beim Thema "Kommunikation" gibt es immer und in jedem Unternehmen Verbesserungspotential. Ich muss und möchte jedoch klar betonen, dass an diesem Punkt stetig gearbeitet wird und man selbst ebenfalls dazu aufgefordert ist, entsprechend zu kommunizieren, wie man es sich selbst wünsch. Kommunikation ist keine Einbahnstraße und jede Person kann, darf und muss ihren Teil dazu beitragen - Vor allem wenn man bedenkt, dass die Mitarbeiter*innen deutschlandweit verteilt sind. Keine Geheimnisse bzgl. Zahlen, Daten, Fakten und absolut transparenter Umgang damit.
Aktive Marketingaktivitäten (Außendarstellung)
An der Social Media Präsenz arbeiten (Instagram, LinkedIn, XING, etc.)
Es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre zwischen allen Kollegen, bis hin zur Geschäftsleitung.
Durch die flexibelen Arbeitszeiten hat man hier freie Wahl seine Zeit zu planen.
Die Kommunikation läuft super, egal ob per Mail, Anruf oder auch mal nur eine Whatsapp.
Vom Junior bis hin zum Managing Partner werden alle gleich behandelt.
Es gibt viel Ausgleichsmöglichkeiten wenn man Projektbedingt mal länger oder schon Sonntags beim Kunden anreist.
Egal wann egal wie es ist immer jemand da um bei Problemen zu unterstützen.
Von jung bis alt werden alle gleich wertgeschätzt.
Es wird immer klar kommuniziert wenn etwas nicht passt und andersrum auch aktiv gelobt.
Man wird über alles informiert und bei der Unternehmensausrichtung mit einbezogen. Man darf aktiv mitgestalten und sich einbringen.
Könnte etwas mehr Vielfalt haben und mehr Fokus auf ganzheitliche Beratung setzen.
So verdient kununu Geld.