30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr zu haben für neue Ideen, Anmerkungen aber auch Kritiken.
Noch transparenter auf die gesamte Belegschaft einwirken und über aktuelle Geschehnisse berichten.
Sicherlich noch verbesserungsfähig aber daran wird kontinuierlich gearbeitet.
Die Mitarbeiter arbeiten alle gerne da und haben auch spass die ich kennengelernt habe
Echt super
Die Kollegen waren alle mega nett und hilfsbereit
Hatte extra einen aufhebungsvertrag mit meiner festen Stelle gemacht danach ein paar private Probleme gehabt und wurde dafür gekündigt habe versucht mit der junior Chefin darüber zu reden und das sie mir eine faire Chance geben soll da es von meiner Seite doof gelaufen ist .Aber sie meinte ich hätte ihr all meine Probleme erzählen sollen aber nach einem Gespräch öffnet man sich ja nicht beim neuen Arbeitgeber! Leider ist sehr engstirnig gewesen und hat sich auf nichts eingelassen mehr und dann stand ich auf der strasse und es war ihr egal das ich für ihre Firma meinen festen job gekündigt habe fand ich schon sehr mies ! DIE JUNIOR CHEFIN muss in sachen Menschlichkeit noch sehr viel lernen aber die firma würde ich trotzdem empfehlen weil es ja auch meine schuld war . Nur hätte man da mal ein wenig mehr Menschlichkeit zeigen sollen !!
Klimaanlage in den hallen,
Geschäftsführer immer anwesend
Etwas mehr Gehalt als Inflations Ausgleich wäre wünschenswert
Die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr und sind stets bereit, sich Problemen zu widmen. Sie erkundigen sich auch regelmäßig nach dem Befinden und bemühen sich stets, alles optimal umzusetzen.
Leider ist es manchmal schwierig, sich angemessen informiert zu fühlen, und das Gefühl, nicht genug eingebunden zu sein, kann entstehen. Dies kann definitiv verbessert werden, wenn die Gelegenheit dazu besteht. Leider wurden in den vergangenen Jahren kaum oder gar keine Maßnahmen ergriffen gegen Mitarbeiter, die sich unangemessen verhalten haben, was sich leider bemerkbar macht, insbesondere in respektlosem Verhalten gegenüber anderen Mitarbeitern.
Es wäre sinnvoll, die Mitarbeitenden stärker einzubeziehen, insbesondere jene, die in der Produktion tätig sind und diejenigen, die an der Planung für die Zukunft beteiligt sind und mehr darüber erfahren möchten, wie die Unternehmensführung sich die Zukunft vorstellt. Es entsteht das Gefühl, nicht einbezogen zu sein, und man ist sich nicht sicher, was aktuell passiert oder was die Ziele des Unternehmens sind.
Ich bin persönlich zufrieden mit der Firma und genieße auch die Arbeit dort. Viele meiner Kollegen sind ausgesprochen freundlich.
Bis jetzt bin ich wirklich glücklich und habe auch immer die Gelegenheit, mich mit der Personalleitung zu unterhalten. Außerdem kann ich meine Bedürfnisse ausdrücken und die Tür steht stets offen.
Es besteht die Möglichkeit, dass das Gehalt möglicherweise etwas höher sein könnte, und es wäre auch denkbar, über Gutscheine oder ähnliche Vergünstigungen nachzudenken, wie beispielsweise Einkaufsgutscheine oder ähnliche Möglichkeiten, die zu einer direkten Entlastung führen würden. Es wäre zudem wünschenswert, bestimmte Bonuszahlungen einzuführen für das Nichtvorliegen von Krankheitsfällen usw.
Viele Leute haben oft eine negative Einstellung, die sich natürlich auf das ganze Team auswirkt. Zumindest scheint es so. Es wirkt so, als ob man immer nur das Negative bemerkt und nichts anderes. Aber wenn man auch die positiven Veränderungen bemerkt, kann man viel mehr gemeinsam erreichen.
Die älteren Mitarbeiter zeigen immer Respekt, genauso wie es auch umgekehrt der Fall ist.
Das Unternehmen strebt zunehmend danach, in die Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu investieren, was im Vergleich zu früher spürbar ist. Auch die Weiterentwicklung des Arbeitsschutzes schreitet kontinuierlich voran. Ein konkretes Beispiel dafür sind die klimatisierten Produktionshallen, was vor allem im Sommer spürbar ist, und die angenehm warmen Hallen im Winter im Vergleich zu früher.
Es gibt Potenzial für eine Verbesserung in der Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern. Es könnte hilfreich sein, regelmäßige Aktualisierungen über den aktuellen Stand des Unternehmens und die zukünftigen Pläne bereitzustellen. Die Organisation eines halbjährlichen Treffens oder eines ähnlichen Ereignisses für die Mitarbeiter könnte von Nutzen sein. Anstatt sich sofort zu beschweren, sollte man in Betracht ziehen, sich mit den Geschäftsführern zu unterhalten und Probleme oder konstruktive Kritik der Personalleiterin mitzuteilen, die stets bemüht ist, Probleme anzugehen. Nur so hat das Unternehmen die Möglichkeit, sich mit kritischen Themen auseinanderzusetzen und informiert zu sein.
Die Chemiebranche ist äußerst faszinierend und äußerst vielseitig. Gerade im Bereich der Silikone
den Snack Automaten
Umgang von Büro zu den Produktionsmitarbeiter 1 und 3 Klasse
ALLES
Inhabergeführt und so ist ist es auch in der Praxis
Es werden Mitarbeitern viel zu viele zweite Chancen geboten.
Sich nicht unterkriegen lassen von einigen, die nicht verstanden haben, dass ein produzierendes Unternehmen keine Wellness-Oase ist. Ich möchte auch noch meine letzten Jahre im Unternehmen bleiben und mir das nicht von vereinzelten Kollegen nehmen lassen
Wir lassen uns von dem kleinen Teil, der extrem Stimmung macht, nicht unterkriegen
Die besagten Kollegen wollen es unbedingt zerstören. Ich frage mich immer noch, was die davon haben...
Maximal ein Samstag im Monat, an dem Mehrarbeit angeordnet wird. Meine Frau sitzt seit März letzten Jahres wegen Kurzarbeit zu Hause. Ich würde mich immer wieder für Mehrarbeit entscheiden, die ich auch so wieder abfeiern kann. Kann die letzten Kommentare einfach nicht verstehen. Wer kommt auf die Idee, sich in der Krise darüber aufzuregen, dass er einen Arbeitsplatz hat an dem viel zu tun ist? An die vereinzelten Kollegen, dann geht in eine Industrie mit Kurzarbeit und legt eure Füße hoch wenn ihr nicht arbeiten wollt
abhängig von der Abteilung
Wer ordentlich arbeitet, der kriegt auch was dafür
Manche beschweren sich, dass ein Fensterputzer mit 15 Euro die Stunde mehr verdienen würde. Lieber Kollege, niemand hält dich auf Fenster zu putzen oder mal wieder vernünftig zu arbeiten und nicht nur zu quatschen. Dann gibt's auch mehr...
Noch stärker, da sich der Großteil gegen die Stimmungsmacher auflehnt. Ich freue mich auf den Betriebsrat
Bin selbst jahrelang da
Im Vergleich zu früher schon viel besser.
Kann wirklich besser werden, ist aber auch schon besser geworden
Die Kollegen, die den Hals nicht voll kriegen und sich hier aktuell darüber auslassen, wurden leider zu lange bevorzugt. Nun wurde das erkannt und an mehr Fairness gearbeitet was dazu führt, dass einige auch mal wieder arbeiten müssen und das exakt denen, die die Bevorzugung jahrelang genossen haben, nun nicht passt. Krankmeldungen zu Lasten von uns Kollegen sind der Effekt. Nun fordern ebend diese "urplötzlich erkrankten Kollegen" Gleichberechtigung zu Ihren Gunsten, ich fall vom Glauben ab....
Silikon ist vielfältig.
Schlecht
Manche behandeln dich wie ein Hund
Absprachen zwischen den Abteilungen müssen besser werden
Bin während der Probezeit echt lange wegen Krankheit ausgefallen und bin immer noch da. Woanders wär ich geflogen.
Menschliche Aspekte werden beachtet.
Beratungsresistent bei einigen Entscheidungen.
Vorgaben sollten besser dokumentiert werden.
Es geht voran! Man ruht sich nicht auf den Erfolgen irgendwelcher Vorgänger aus, sondern schafft neue Werte und krempelt dafür die Ärmel hoch.
Die Arbeitsverträge sollten etwas moderner / individueller gestaltet werden.
Mobile-Office muss noch deutlich "entkriminalisiert" werden. Das ist wertvolle, sehr konzentrierte Arbeitszeit, kein Blaumachen.
M+S fertigt Silicon-Produkt, da geht es teilweise laut, heiß und staubig zu.
Demgegenüber stehen klimatisierte Büros, ein Obstkorb, eine generell recht gute Stimmung, und die Möglichkeit einen Hund mitzubringen.
Die Arbeitszeitregelungen orientieren sich an den gewerblichen Mitarbeitern und sind daher eher klassisch. Ganz klassisch ist Feierabend dafür aber auch Feierabend. Selbst in der IT.
Wir liegen uns nicht den ganzen Tag lachend in den Armen, aber man hilft einander. Auch abteilungsübergreifend. Der Einstieg ins Kollegium ist einfach.
In anderen Firmen haben Chefs häufig ein offenes Ohr. Das allerdings direkt in den Papierkorb mündet. Bei M+S wird zugehört, nachgedacht und vieles umgesetzt. Und auch nicht der Bote für etwaig schlechte Nachrichten gehenkt.
Ein fertigendes Unternehmen fällt hier gegenüber den Glaspalästen von reinen Dienstleistern und überbordenen Benefits der Top-Player natürlich ab. Das lässt sich auch mit gutem Willen erstmal nicht ändern. M+S verbessert stetig wird aber immer eine Fabrik bleiben und keine Wellness-Oase werden. Das ist auch gut so, denn wenn es auf der Arbeit schöner ist als zuhause, zerstört das jede Beziehung.
Wie überall läuft nicht immer alles rund und manchmal redet oder schweigt man aneinander vorbei, aber wenn man selbst den Mund auf macht, lässt sich in der Regel auch was bewegen.
M+S ist noch relativ jung, daher gibt es viele zu entwickeln und zu formen. Man sollte allerdings selbst das Potenzial erkennen und nicht erwarten "all-inclusive" animiert zu werden.
So verdient kununu Geld.