12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
Alles
Einer sollte nun wirklich gehen ( und die Putzfrau gleich mitnehmen)
Beobachten und nach oben melden
Siehe die Bewertungen hier.
Alle stimmen ( und ich muss es wirklich wissen). Die positiven Bewertungen sind mir rätselhaft
Was ist das?
Nur für linientreue Mitarbeiter
Ganz knapp über Mindestlohn
Kaum vorhanden
Grüppchenbildung
Wehe man wird älter
Im Juli wurden 20 Fahrer ( Fest-, Teilzeit- und Geringfügigbeschäftigte ) fristgerecht gekündigt und sofort freigestellt. Das war ein Freitag. Am nächsten Montag wimmelte es von Subunternehmern.
Das zum Thema Vorgesetztenverhalten
Unter aller …
Funktioniert beim denunzieren fabelhaft
Nur vor dem Gesetz sind alle gleich!
Und täglich grüßt das Murmeltier
Am besten alles. Von der Führungsspitze angefangen…..
Jeder gegen jeden
Wird sich nie bessern
Gut
Gibt es kaum
Ganz schlecht. Jeder versucht seine Kollegen anzuschwärzen.
Geht so
Patriarch bezeichnet es gut
Schlecht
Gibt es das überhaupt?
Gibt es
Keine. Uralt eingefahrene Strukturen. Für nichts neues offen!!!!!
Man hat seine Ruhe bis was passiert. Gehalt kommt pünktlich
Geschäftsführung hält sich für was ganz besonderes. Mitarbeiter werden teilweise als "Fußvolk" betrachtet
Bei den Abteilungsleitern auf Menschlichkeit achten
Solange die Vorgesetzten sich nicht zeigen super.
War besser. Mitlerweile als Geldgeil bekannt
Auf Urlaub wird streng geachtet
Schulungen gibt's. Einarbeitung ist eine Katastrophe
Unterer Durchschnitt
Bis zur Chefetage alles ok. Ab dann nur Lügen und Intrigen
Werden über allem gestellt. Junge Mitarbeiter werden kaum angehört
Halten sich für was besseres. Menschlich total am Abgrund
Ausstattung in den Filialen top
Viele Dinge werden in der Geschäftsführung besprochen und hinter dem Rücken der Mitarbeiter einfach durchgezogen.
Jeder hat da so seine Lieblinge.
An sich interessant. Nur zu viel was man erreichen und leisten soll.
Meist gute Stimmung und guter kollegialer Zusammenhalt. Betriebsklima leidet durch zu wenig/schlechter Kommunikation.
Nach Außen hat die Fa. van Eyckels einen recht guten Ruf. Leider bei jungen Leuten zu unbekannt, ausbaufähig.
Urlaub wird am Jahresanfang festgelegt. Es sagt aber auch keiner was, wenn man spontan wegen etwas weg muss, wenn es in die Planung passt. Arbeitszeiten sollten verbessert werden.
Selten bis gar keine Weiterbildungen/Schulungen. Mitarbeiter sind nicht auf dem neusten Stand. Perspektiven werden hier nicht geboten.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Eine betriebliche Altersversorgung wird auch angeboten.
Gehalt ist leider für das Tätigkeitsfeld welches man bedient zu gering.
Es wird einmal im Jahr (meist zu Weihnachten) an wohltätige Zwecke gespendet.
Kollegialer Zusammenhalt ist vorhanden. Es macht Spaß mit dem Team zu arbeiten.
Oft nicht durchsichtig welche Entscheidungen wie getroffen werden. Entscheidungen werden sehr spontan umgesetzt und es ist meist schwer einen Überblick zu behalten. Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hinkt.
Der Umbau in Kleve hat zu vielen Neuerungen beigetragen. Durch unser neues EDV-System sind wir auf einem neueren Stand. Nicht alle Büros sind klimatisiert.
Könnte verbessert werden.
Man hat viel Spielraum um alleine und eigenständig zu arbeiten. Wenn man den Arbeitgeber auf eine eine Versetzung innerhalb des Unternehmens anspricht versuchen diese dies umzusetzen, meist passiert dies nicht Zeitnah. Da Entscheidungswege und Planungen eher undurchsichtig sind.
Parkplatz
Würde hier den Rahmen sprengen
Fast alles
Kein Lob. Zahlen zahlen zahlen
Wird stets schlechter, was aber nicht an Mitarbeitern liegt
Fürs gleiche Geld 100km fahren und filialleiter spielen
Gehalt an unterster Grenze. Und sich trotzdem als wohltäter ausgeben
Müll wird gesammelt und mit nachttour nach Kleve gebracht
Sollte lieber Archäologe werden.
Immer dasselbe. Von unzufriedenen Kunden anmeckern zu lassen
Kostenlose kaffee
Zuviel zum aufzählen
Wenn man jemand ist der zu allem ja und Amen sagt dann ist das was für denjenigen
Werden nicht angenommen oder werden so dar gelegt das die von Vorgesetzten kamen
Wenn man alles macht was gesagt wird super aber wehe man entschiedet über Sachen die in seinem Bereich sind. Das wird nicht gerne gesehen
Wird immer schlechter das Kunden schon fragen das man da noch arbeitet
Balance was ist das ?
Keine Chance
Für die Menge an Arbeit zu wenig
Trennen Müll? Eher schlecht als recht. Einige höhere Mitarbeiter entsorgen ihren privaten Müll. Auch Müll von Renovierungsarbeiten kommt in die Firmen Tonne
Jeder achtet eher auf sich es gibt zwar Ausnahmen aber diese sind auch schnell wieder weg
Nicht sehr gut werden wenn es geht ausgetauscht
Sind immer auf der Suche nach ihrem Vorteil. Arbeiten werden immer schön verteilt. Man bekommt immer mehr zugetragen was man machen muss.
Nur Druck bekommt man. Aber mal ein Lob nie
Trotz kleiner Filialen kaum interne Kommunikation. Von der Hauptstelle kommt so gut wie garnichts. Und in den Filialen nur nach mehrmaligen Nachfragen.
Angeblich gibt es die ja aber es werden immer andere Kollegen vorgezogen
Ganz wenige
+kostenlosen Kaffee
Unternehmen sollte Verkauft werden.
Streßig sehr angespannt.
Immer schlechter...
40-42,5 je nach Vertrag.Keine Flexiblen Arbeitszeiten.
Auch hier kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen.Müll geht über Nacht mit dem Lkw in die Hauptfiliale nach Kleve.
Weiterbildung=Null!
Naja.... jeder Kämpft für sich selber triffst wohl eher.
Vorgesetzte können sich entweder nicht durchsetzen, Lächeln alle probleme weg oder man kann Sie garnicht erst ernst nehmen.
Klimaanlagenausgang des Büros befand sich im Lager.Eine zumutung im Sommer für die Kollegen dort. Doch während es im Büro angenehm Kühl war, konnte man es im Lager nicht mehr aushalten.Schlecht durchläuchtete Gänge im Lager.
Kommunikation gleich null trotz kleiner Filliale und überschaubarer Mitarbeiteranzahl.
Für die erwarteten Tätigkeiten und Aufgaben zu wenig.
Auch hier wird mit zweierlei maß gemessen nach dem Motto wer zu erst kommt Malt zu erst.
Mehr auf die belange der Mitarbeiter eingehen.
Teils Teils,kommt drauf an wer das sagen hat!!
Wird stetig schlechter.
Es wird auf Urlaub viel wert gelegt.
Das einzige Positive.
Teilweise gute Kollegen mit den man Spaß hatte, einige, wie soll ich sagen, hatten mehr bezug den Vorgesetzten einen Kaffee zu bringen.
Wer?!
Zuviele Köche verderben den Brei!!!
Ganz in Ordnung.
Sehr schlecht zwischen Arbeitern und Vorgesetzten. Man wird nicht ernst genommen und Verbesserungsvorschläge Ignoriert.
Es wird auf gerechte Urlaubsverteilung geachtet.
Die Arbeitsstätten waren immer sauber und klimatisiert.
Die Einschüchterungsversuche und die extreme Beobachtung die man hier erfuhr. Jegliche Konversation mit den andren Mitarbeiter wurde nicht gerne gesehen. Im Vorstellungsgespräch hörte sich das alles anders an.
Wie gesagt gute Schauspieler.
Lasst bitte diese Beobachtung der Mitarbeiter.
Schenkt Ihnen mehr vertrauen und nehmt Sie ernst.
Lasst euch von den Erfahrungen in anderen Unternehmen profitieren.
Wenn ich einen halben Stern vergeben könnte würde ich das machen. Man kam sich immer beobachtet vor da die Vorgesetzten immer um überall präsent waren. Wehe man wollte seinem Arbeitskollegen helfen oder mal ein Wort mit Ihm wechseln. Es kam sofort der "Aufpasser" und hat uns auseinander gebracht.
Man konnte die schlechte und angespannte Stimmung förmlich spüren.
So wie ich das mitbekommen habe ist diese Firma auf dem absteigenden Ast in Sachen Kundenzufriedenheit. Nicht zuletzt da viele alteingesessene Mitarbeiter den Laden fluchtartig verlassen haben.
Bei 9,5 Std Arbeitszeit und 1 Std Pause bleibt nicht mehr viel Freizeit übrig. Alle 2 Wochen Samstags von 9-12 Uhr waren o.k. Spontane Urlaubstage nur bedingt möglich mit ein paar Tagen Vorlauf. Auf Urlaub wird stark geachtet damit keiner zu kurz kommt.
Es wurde im Einstellungsgespräch darauf aufmerksam gemacht wie man seine Mitarbeiter mit internen Schulungen weiterbilden wolle, davon habe ich leider nichts mitbekommen.
Sozialleistungen was ist das?
Gehalt am untersten Niveau. Arbeitsverträge wurden über den Stammsitz in Kleve geschlossen, da dort das Lohnniveau am niedrigsten ist.
Müll wurde explizit getrennt und über Nacht von den Filialen zur Hauptfiliale per LKW befördert.
Ist das Ökologisch????
Auf den ersten Blick sind die Kollegen sehr hilfsbereit. Auf den zweiten Blick merkt man wie der ein oder andere Fehler des gegenüber sammelt um es der Geschäftsführung mitzuteilen. Von Ehrlichkeit keine Spur.
Es gab keine Kollegen 45+
Ich denke aber das auch diese Kollegen nicht erst genommen würden, denn alles was man aus seinen alten Betrieb wußte war sowieso alles schlecht.
Chefs tun so als würde der Mitarbeiter das wichtigste sein. Im ersten Moment ganz o.k. Im Nachhinein merkt man das man immer im Fokus steht und beobachtet wird welche Äusserungen man tätigt und wie man sich verhält.
Ein furchtbares Gefühl immer beobachtet zu werden.
Die Räume waren gut, immer schön warm. Leider wie bei vielen Firmen eine absolut veraltete Software (Steinzeit ist gar nichts dagegen).
Ich hab mich immer gefragt wie der Laden so Expandieren konnte.
Abhilfe soll mit SAP in den nächsten Jahren kommen. Viel Spass
Für jede Kleinigkeit musste man unterschreiben das man es wahrgenommen hat. Dies hatte den Zweck den Mitarbeiter immer an seine Pflichten zu erinnern und Ihn einzuschüchtern. Meistens ging es darum den Mitarbeiter zur Kasse zu bitten wenn etwas schief oder kaputt ging.
Aufstiegschancen eigentlich gleich null.
Ein Kollege der später angefangen hat ist dann sofort aufgestiegen.
In meiner Zeit war an kurzen Pausen nicht zu denken. Ich kam mir vor wie bei den Sklaven. Es hieß immer wir müssen die "Schlagzahl erhöhen".
Wie bitte schön mit 2 Mann und Arbeit für 10.
So verdient kununu Geld.