13 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikationsbrüche von oben nach unten
Es ist schon bezeichnend für das Führungspersonal, dass sich man sich erst nach über einem Jahr nach meiner Bewertung hier mit einer Reaktion meldet.
Noch bezeichnender ist allerdings, dass die Absender-Namen in der Anmerkung an mich sich zu Beginn und am Ende unterscheiden. Wohl ein copy&paste-Fehler. Kann passieren. Kommunikation und Wertschätzung, sage ich nur.
Mehr Frauen in die Führungsebenen, in den ersten 2 Ebenen gibt es keine.
Grundsätzlich offene und herzliche Kollegen
Manche Manager sollten keine Personalverantwortung haben
Gibt’s nicht außer Geschäftsleitung und Partner
Zusammenarbeit mit top-motivierten und gut ausgebildeten Leuten.
nichts
nichts
Freundlich und wertschätzend
Sehr hohe Wiederbeauftragungsquote bei Kunden
Faire Kernarbeitszeiten, keine Nacht-/Wochenendarbeit. Homeoffice etc.
Definierte Karrierepfade und Entwicklungsprogramm. Mentoring und Coaching.
Gutes Gehalt im Bezug auf die Arbeitszeiten.
Eigenes CSR Team, das diverse Maßnahmen umsetzt.
Jeder der um Hilfe gebeten wird, unterstützt und teilt sein Wissen.
gibt es nur wenige
Immer fair und konstruktiv. Diverse Führungsinstrumente im Einsatz.
Top Ausstattung in den Büros, Diensthandy und Laptop auch für privaten Gebrauch.
Aktiv: Diverse Kanäle und Formate. Passiv: immer offene Türen/Ohren
in allen Bereichen
Wenn man sich aktiv positioniert
Sehr down to earth, kein Schwafel-Berater. Echte Kompetenz und der Anspruch den jeweiligen Kunden bei der Lösung echter Probleme zu helfen.
da fällt mir nichts ein
Sich bei den potenziellen Nachwuchskräften an Universitäten und Hochschulen früher bekannt machen
Konzentriert, dabei fröhlich und heiter, fordernd und fördernd
kompetenter und seriöser Berater der Customer-First lebt
Flexibel, persönliche und individuelle Anforderungen werden voll akzeptiert
schnelle Wachstum und steter Bedarf an Talenten
Klasse, man bekommt Unterstützung, Ideen, Input
Mitarbeiter werden geschätzt und das setzen die Führungskräfte spürbar um
direkt, dabei aber freundlich und wertschätzend
Gutes und superfaires Paket
Mitarbeit an der Energiewende, der Telkostruktur der Zukunft, moderner IT
Viel Bewegung passiert aktuell auf einigen Ebenen des Unternehmens. Diese gilt es nun auch in die Tat umzusetzen und das im Sinne der Mitarbeitenden. Ich habe die m3 bereits vor einigen Monaten verlassen und von ehemaligen KollegInnen leider wenig Fortschritt vernommen.
Wie man an den letzten Kommentaren sieht, wird Kritik effektiv doch wenig gewünscht. Mitarbeitende ohne Kritik / ohne, dass Potentiale gesehen werden und konstruktiv „gemotzt“ wird, bringt kein Unternehmen weiter. So eine hohe Fluktuation wie in den letzten Monaten macht deutlich, dass offensichtlich einige KollegInnen und nicht nur einzelne „Motzer“ unzufrieden sind.
Flexibilität ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr sondern eine Selbstverständlichkeit für die meisten BewerberInnen - auch im Consulting.
Individuelle Förderung und Weiterentwicklung für Mitarbeitende auf allen Leveln stärken intern wie auch in der Projektarbeit. Gehaltsbänder an Markt und Inflation anpassen und die Gehälter der bestehenden Mitarbeitenden einheitlich und transparent erhöhen.
KollegInnen wie MBB nicht per se als die herzlosen und ziellosen Berater darstellen, wie sinnlose Konzepte abliefern, sondern von den großen Playern lernen.
Die Arbeitsatmosphäre bei internen Projekten/Terminen ist angenehm entspannt, meistens quatscht die „alte Mannschaft“. Die entspannte Stimmung resultiert in einem allgemein gering forderndes Umfeld und entsprechend entspannte KollegInnen. Persönlicher Austausch findet nur auf Firmen Events statt, da seit COVID fast ausschließlich zuhause gearbeitet wird und man häufig alleine auf Kundenprojekte gestafft wird. Wirklich schlaue Köpfe findet man wenige, einige verlassen die m3 oder haben dies schon getan, gerade im Zuge des Merge mit der KGroup (man sieht auch die letzten Bewertungen).
Als Teil der msg in der Netzindustrie bekannt, ansonsten ein sehr kleiner Player ohne Aufmerksamkeit.
Allgemein habe ich persönlich den Effort als sehr gering empfunden (zeitlich, wie kognitiv). Dies macht die m3 zu einer angenehmen Beratung, kann jedoch auch abhängig vom Engagement für interne Projekte und Kundenprojekte stark variieren.
Schulungskataloge sind sehr beschränkt, max. 2 Schulungen werden pro Jahr genehmigt, eine davon in der Regel inhouse von KollegInnen durchgeführt. Persönliche Weiterentwicklung und Beförderung stark abhängig von der Führungskraft.
Im Branchenvergleich unterdurchschnittliches Gehalt und generell intransparent und Beförderungen muss man sich mit seiner Führungskraft erkämpfen. Eine Beförderung findet nur 1 mal im Jahr statt, die Prozesse und Bedingungen dafür sind äußerst intransparent und nicht nachvollziehbar.
Themen wie Nachhaltigkeit finden aktuell Einzug in das Unternehmen. Verständnis und Umsetzung sind jedoch noch in Kinderschuhen.
Die „alte Mannschaft“ in ein eingeschweißtes Team. Durch starke Fluktuation sind die KollegInnen jedoch auch sehr offen für neue Mitarbeitenden. Hilfsbereit sind per se alle KollegInnen sehr. Eine offene Kommunikation ist gewünscht, umgegangen wird damit jedoch häufig nicht konstruktiv.
Ein offenes Ohr findet man immer bei den Vorgesetzten. Viel wird versucht für den Mitarbeitenden individuell zu ermöglichen, dies ist jedoch sehr stark von der Führungskraft abhängig. Finanzielle wie Level Beförderung wird nicht gefördert und fachliche/personelle Weiterentwicklung ebenso. Viele administrative HR Tätigkeiten werden von der msg übernommen und sind häufig zeitlich wie auch von der Qualität stark im Verzug.
Technikausrüstung ist in Ordnung. Büros der msg sind in der Regel einfach und nur wenige Plätze für die m3 verfügbar. Kundentermine vor Ort sind die Seltenheit geworden.
Intransparent, unregelmäßig, viel auf Flurfunk und Hierarchiebasis
Diversität wird langsam innerhalb der m3 ein faktischer Begriff, Verständnis ist gewachsen. Ab Partner Ebene jedoch noch keinerlei Vielfalt zu erkennen. Sexistische Kommentare gegen Frauen von Partnern/männlichen Kollegen sind eine Seltenheit, jedoch in geringen Ausmass zu erfahren, insbesondere an Alkoholintensiven Events.
Abhängig von Practice, Führungskraft und eigenem Engagement. Generell werden insbesondere die jüngeren KollegInnen auf die großen Accounts gesetzt und sitzen dann erst einmal dort fest. Viele Projekte ähneln einer einfachen Mitarbeit im Projektteam als Projektleiter, Beratung findet selten statt. Ein Übergang auf die interessanten Projekte und häufiger Kundenwechsel gestaltet sich schwierig. Wünsche darf man jederzeit äußern, die Umsetzung passiert jedoch selten.
Hat man sein Karriereplateau erreicht, findet man eine Mischung aus Beratung und Konzern vor. Wohnort kann frei in Deutschland gewählt werden (viel Homeoffice möglich, wenn der Kunde das erlaubt).
Kritik wird oft sehr persönlich genommen.
Verbesserungsvorschläge außerhalb des Managementkreises werden kaum wahrgenommen und nicht umgesetzt.
Mehr Transparenz, mehr Gehalt, Kritik annehmen und auch Veränderungen durchführen.
Eigene vorhandene Beratungskompetenzen auch intern nutzen.
Da man mindestens 4 Tage beim Kunden vor Ort ist und eigentlich so gut wie nie im Office ist, kommt es extrem auf das Kundenstaffing an. In den verschiedenen Practices gibt es zudem deutliche Unterschiede.
In den Branchen Energie und Stadtwerke in Deutschland bekannt, ansonsten am Markt keinen Stellenwert.
Sehr hohe "Muss" Auslastung, plus diverse interne Themen an welchen man sich beteiligen sollte.
Es gibt keine Karriereplanung, der Beförderungsprozess ist den Mitarbeitern intransparent. Verschiedene Practices legen verschiedene Maßstäbe an, aber bezahlen in den jeweiligen Leveln gleich.
Es werden eine externe und eine interne Schulung mit jeweils (1-2) Tagen pro Jahr pro Mitarbeiter durchgeführt.
Gehalt im Vergleich zu jeder anderen Beratung extrem gering. Vom Anspruch an die Mitarbeiter vergleicht man sich gerne mit Top Management Beratungen, bei der Bezahlung werden jedoch Implementierungshäuser als Vergleich herangezogen.
Zu Weihnachten werden Spenden an diverse Einrichtungen verteilt, das restliche Jahr interessiert es wenig.
Sehr unterschiedlich je Practice. Zwischen Managementteam und den anderen Kollegen gibt es eine große Lücke.
Bis zur Rente wird jeder gleich behandelt.
Intransparent und eher einem alten Konzern entsprechend. Personalführung bekommt der, der am längsten dabei ist oder droht zu kündigen unabhängig von der jeweiligen Kompetenz.
Typisch Beratung, viele Kundenstunden werden verlangt. Zusätzlich müssen viele interne Themen (von Ausschreibungen bis Themenentwicklung)von den Beratern bearbeitet werden um ihr "Engagement" zu zeigen. Zusätzlich werden diverse Bereiche wie z.B. Marketing oder HR auf Berater verteilt, anstelle dediziertes Personal einzustellen.
Sehr dürftig. Management trifft Entscheidungen, Mitarbeiter bekommen diese dann nur durch Zufall oder gar nicht mit.
Zwischen Frauen und Männer wird kein Unterschied gemacht. Zwischen Gründungsmitgliedern, die das gesamte Management stellen und dem „Rest“ wird mit verschiedenen Maßstäben gemessen.
Kommt extrem auf das Kundenprojekt an. Von interessanten Themen bis hin zu jahrelangen Implemtierungsprojekten.
m3 stellt wirklich tolle Mitarbeiter ein, einige sind wirklich topmotiviert und sehr Intelligent! Veranstaltungen bei Großkunden und Jahresevents sind wirklich top. Das Backoffice ist hervorragend und war immer eine Hilfe.
Die Kommunikation und Abwicklung des Merges mit der K-Group verläuft gut und ohne große Beschwerden der Mitarbeiter. Es ist gut, dass die Mitarbeiter hier teilweise mit einbezogen werden.
Im Vergleich zu den großen Beratungsfirmen ein wirklich guter Arbeitgeber. Es macht viel Spaß, mit den Mitarbeitern zusammenzuarbeiten, man kann sich durch die Produktentwicklung gut selbst entfalten und kann den Fortgang/die Strategie der Firma teilweise etwas mitgestalten.
Wirklich schlecht finde ich nur, dass zu wenig die Stimmung/das Wohlbefinden der Mitarbeiter abgefragt wird.
Ansonsten werden anstehende/notwendige Verbesserungen auch durchgeführt.
Leider wurde gerade in der Pandemiezeit zu wenig die Zufriedenheit/Probleme mit der Firma abgefragt, weshalb innerhalb weniger Monate viele gerade jüngere Mitarbeiter die Firma verlassen haben (10 innerhalb 6 Monate, verglichen mit den letzten Jahren sind das sehr viele).
Trend: Verbesserung anzunehmen. Noch dieses Jahr findet eine zentrale Mitarbeiterumfrage über die Muttergesellschaft statt. Vielleicht ist allerdings einmal im Jahr auch hier zu wenig "agil".
Das ein (vllt. ehemaliger) Mitarbeiter Kununu als Kanal dafür nutzen musste und sich die Geschäftsführung dort erst(-malig) dagegen Aussprechen kann, ist womöglich ein Beweis dafür.
Das Unternehmen verkauft agile Beratungsprodukte, ist es aber (außer dem internen Produktentwicklungsprozess) selbst nur wenig. Läuft etwas nicht gut und genügend Leute beschweren sich (oder verlassen die Firma), werden Verbesserungen einmal im Jahr auf einem Jahresevent "preisgegeben". Wenn ein Mitarbeiter ein Problem hat, sollte die Firma besser direkt drauf eingehen und nicht warten, bis sich mehrere Mitarbeiter mit ähnlichen Problemen melden. Releases einmal im Jahr sind altbacken.
Führungskräfte sollten die Zeit zum Führen bekommen, eine derart hohe Auslastung des Teams (95%?) sollte nicht das Ziel sein. So bleibt keine Zeit für: Angebotsschreiben, Trainings, Strategieprojekte, Mitarbeiterführung, selbstständige Weiterentwicklung, Produktentwicklung.
Manchmal scheint es in der Führungsetage manchmal zu viel Angst davor zu geben, etwas neues auszuprobieren, da man davon ausgeht, dass die Mitarbeiter nicht flexible auf die Veränderung reagieren können. Das Transformation & Change Management Team könnte hierfür doch mal eingesetzt werden?
Vielleicht ist es angesichts des Wachstums an der Zeit, dass ein Betriebsrat gegründet wird.
Tolle Mitarbeiter und lustige Unternehmensveranstaltungen, doch noch sehr Familiär.
Durch die hohe Erwartungshaltung an verkauften Beratungstagen halten sich die Überstunden oftmals nicht in den erwarteten Grenzen von 45 (statt 40h) sondern geht auch oftmals darüber hinaus. (Überstunden werden nicht aufgeschrieben).
Überstundenregelungen werden nicht gänzlich erklärt, sodass zusätzlich geleistete Stunden in das Profitcenter des Partners übergehen und nicht vom Mitarbeiter abgegolten werden (können) .
Es geschehen fast alle interne Projekte neben dem Tagesgeschäft und der 100% Auslastung. Erwähnt man diese bei den hohen Führungskreisen, wird entgegnet, dass man sowas von einem Mitarbeiter in einer Top-Managementberatung erwarte.
Mitarbeit an der internen Produktentwicklung ist nicht immer Vorteilhaft gewesen, die Mehrarbeit wurde nicht vergütet/wirklich gewürdigt, die Fehler dabei werden aber durchaus bei dem Jahresgespräch aber berücksichtigt.
Trend: Lange wohl deutlich schlechter, Innovationsbudget wurde sehr lange nicht abgerufen. Verbessert sich, bspw. wird der MA für interne Produktentwicklung zeit/teilweise freigestellt. Überstunden werden vermutlich über Bonus künftig besser ausgeglichen. Es ist anzunehmen, dass es viele erwarteten Stunden werden.
Eine interne und eine externe Schulung sind die Regel.
Es wird eine Top Management Leistung erwartet, allerdings zu marktüblichen "9to5-Standardberatungsgehältern".
Jährliche Gehaltsverhandlungen sind keine Verhandlungen, das neue Gehalt wird mitgeteilt.
Trend: Grundgehalt und Gehaltsmodell wird wohl verbessert, eine Verbesserung ist anzunehmen.
Beratung halt. Durchschnittlich schlecht, es wird hier nur wenig (außer den zum Standard gewordenen Spenden) getan.
Es wurde vor der Pandemie beispielsweise bei der Geschäftsführung angesprochen, dass die Flüge kompensiert werden sollten und darauf geachtet werden sollte, dass die Anzahl der Flüge zu reduzieren seien. Die Antwort war, dass man sowas (O-Ton: Klimafreundlichkeit) in einer Unternehmensberatung nicht durchführen könne. Die m3 schreibt keinen CSR-Bericht und außer dem eigennützigem Einsparen von Papier und Energie und dem Verkauf von Altgeräten passiert nicht viel (oder nichts).
Trend: Verbessert sich durch die Bildung eines CSR-Teams. Bleibt zu hoffen, dass CSR auch von der doch etwas älteren Führungsetage richtig verstanden wird.
Sehr hoher Zusammenhalt, leider wird auch viel gelästert, gerade auf Partner-Ebene.
Trend: Gleichbleibend gut, auch durch den Zusammenschluss mit der K-Group.
Probleme müssen mit dem direkten Vorgesetzten (Senior Management) geklärt werden. Auf höherer Ebene (Practice Lead, Senior Management) finden Probleme nicht immer Anklang.
Führungskräfte sind oft 100% (teilweise sogar mehr) bei Kunden verkauft, da bleibt wenig Zeit zu führen und etwas mehr Zeit als ein Meeting alle 3 Wochen durchzuführen.
Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die individuellen Ziele sowie Verbesserungsmöglichkeiten oft Copy&Paste von anderen Mitarbeitern sind. (Hinweis an die FK´s: Mitarbeiter zeigen sich diese natürlich untereinander).
Partner sind am Profit ihres Kunden orientiert und stellen den Profit manchmal über die Wünsche der Mitarbeiter (Verkauft, obwohl nicht gewünscht).
Trend: Leichte Verbesserung ist zu sehen. Patnerverhalten ändert sich nur träge. Einige Vorgesetzte stellen anonymisierte Kanäle bereit, Wünsche anzugeben.
Laptop und Handy auf dem neusten Stand. Räumlichkeiten in Ismaning und von anderen Standorten top. Möglichkeit, ein Office außerhalb des Standortes anzumieten ist wohl gegeben.
Unzufriedenheiten der Mitarbeiter werden nur mäßig kommuniziert, seit langen nicht mehr abgefragt.
Masteranden werden beim Kunden gleichermaßen wie andere Mitarbeiter behandelt, außerhalb jedoch nicht. Das Betrifft sonstige Boni und die Incentives sowie weitere "Zusatzleistungen". Die Situation mit den Masterstudierenden wird beim Kunden nicht transparent verkauft und teilweise auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Frauen sind in der Führungsetage gut vertreten. Trotz der IT-Nähe arbeiten hier im Vergleich zu anderen IT-Beratungen viele Frauen.
LGTBQ+ Inklusionsbemühungen finden nicht statt.
LGTBQ+ Mitarbeiter sind nicht bekannt. Vielleicht Zufall, vielleicht wird es nicht als notwendig angesehen, diese intime Information preiszugeben, aber vielleicht besteht zu viel Angst, dass auch preiszugeben (eine grundsätzliche Offenheit wird zunächst nicht kommuniziert). Teilnahme an Pride-Days/Months oder sonstigen Veranstaltungen findet nicht statt.
Manche Partner bieten wirklich auf alles an, vieles davon sind "simple" gewordene Projektmanagementtätigkeiten mit IT-Fokus (auch für nicht IT-Practice Mitarbeiter, welche ab und zu mal Rollenentfremdet werden).
Es wird nur sehr wenig auf Strategieprojekte angeboten aus Angst, dass dies nicht zur optimalen Beauftragung (100% Vollbeauftragung) führt.
Die Angebotserstellung erfolgt teilweise in zusätzlicher Arbeit nach dem Tagesgeschäft, auch wenn diese nicht immer Sinnig erscheint.
Trend: Hat sich schon verbessert und scheint sich weiterhin zu verbessern.
Am Ende des Jahres ist es jedesmal positiv überraschend, dass die Geschäftsergebnisse wieder besser waren, als in all den Jahren zuvor.
Es gibt nicht wirklich schlechtes zur m3 zu sagen. Außer, dass eine Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmen nicht vorgesehen ist.
Man merkt der Geschäftsführung an, dass sie ihre beruflichen Wurzeln im vergangenen Jahrhundert haben. Das ist nichts schlechtes, doch in vielen Entscheidungsfindungen nicht zeitgemäß. Hier fehlt der Mut, Neues zu wagen.
Trotz aller Kritik, ich bin stolz auf m3 und die Kunden lieben und loben uns.
Hohe Erwartungen an die "Extrameile", im Branchenvergleich allerdings im Mittelfeld.
Meist zügige Karriere in den ersten Stufen bis zum Senior Consultant. Sprung zum Manager (ohne nennenswerte inhaltliche Verantwortung) rein nach Nasenfaktor. Keine Aussicht zur Weiterentwicklung nach Senior Manager, da "Partner" nur Verkäufer sind, ohne eigene Unternehmensanteile. Persönliche Interessen zur Weiterbildung werden kaum berücksichtigt, maßgeblich ist alleine der Nutzen zur Verkaufbarkeit.
Wenig Transparenz in der Gehaltsstruktur. Die sehr guten Unternehmensergebnisse kommen bei den Mitarbeitern nur unwesentlich an. Im Branchenschnitt eher unterdurchschnittlich. Die Sozialleistungen werden teilweise von der Konzernmutter angeboten, allerdings kaum kommuniziert und wenig genutzt.
Eher verbales Greenwashing und weihnachtliche Sozialaktivitäten.
Die Pandemie geht nicht ohne Spuren am sozialen Miteinander vorüber.
Entscheidungsprozesse nicht immer klar, teilweise zögerlich oder ausbleibend.
Homeoffice steht aktuell im Vordergrund - und dort sind die Bedingungen so gut, wie man sie sich selbst auf eigene Kosten schafft. Arbeit beim Kunden vor Ort ist natürlich vom Kunden und seinen Arbeitsmitteln (siehe oben "Bodyleasing") abhängig. Die eigentlichen Büros der m3 sind (noch?) wenig attraktiv und versprühen den Charme der 90er.
Top-down mit Verzögerungen.
Alle werden gleich behandelt, nur wenige nutzen das zum persönlichen Vorteil.
Der Anspruch eine Top-Management-Beratung zu sein, passt selten zu den meisten Projekten, die eher auf leicht zu verkaufendes Bodyleasing hinauslaufen. Das führt zu Frust bei Mitarbeitern, die m3 für die Umsetzung interessanter Projekte gewählt haben.
Work-Life Balance, nette Kollegen, angemessenes Gehalt, spannende Themen, Entwicklungsmöglichkeiten, Umgang des Managements mit Corona
Abgesehen vom oben genannten Verbesserungsvorschlag finde ich nichts "schlecht" am Arbeitgeber
Bessere Kommunikation und Abstimmung zwischen den Führungskräften
Die Arbeit beim Kunden erfolgt auf Augenhöhe, offen und unkompliziert.
In den Projekten kann es auch mal zu herausfordernden Situationen kommen - genau das macht Beratung für mich aber erlebenswert.
Die m3 management consulting hat sich in einzelnen Bereichen als kompetenter und gerne gebuchter Ansprechpartner positioniert und bereits einen guten Entwicklungspfad hinter sich.
Sie ist noch keine "weltbekannte" Beratung - das muss aber für die Mitarbeiter keineswegs sein. Aus Sicht eines Arbeitnehmers würde ich sie eher als Geheimtipp bezeichnen, der definitiv einen Blick wert ist.
Eine große Stärke der Firma ist wohl der Kompromiss aus der Lernkurve einer Beratung mit spannenden Projekten und dem Vorteil, nicht auf ein Privatleben verzichten zu müssen. Dies ist für mich die beste Kombination aus der Welt der Beratung und einer Linienposition.
Sehr gute Leistungen werden gefordert, allerdings nicht in einem zeitlich übertriebenen Maße und auf Kosten des Privatlebens.
Viele Kollegen haben alle Karrierestufen bis hin zum Senior Manager erfolgreich durchlaufen und machen vor, dass Einsatz auch nach Jahren noch geschätzt und gefördert wird. Ein Performance-Prozess hilft dabei, die Mitarbeiterbewertungen zu vereinheitlichen.
Weiterbildungen werden im Rahmen einer Auswahl an Schulungen angeboten - für individuelle Wünsche (die auch im Sinne der Firma sind) kann das offene Gespräch mit der Führungskraft gesucht werden.
Das Gehalt ist für eine Beratung, die nicht eine komplette Aufopferung des Privatlebens erwartet, vollkommen angemessen.
Beim Vergleich mit ggf. höheren Gehältern der Big4 sollte man auch die Arbeitszeiten im Blick behalten.
Die Firma setzt vermehrt auf den Schienenverkehr, um die Berater an den Einsatzort zum Kunden zu bringen. Mit einem Jobrad kann man auch zu Hause die Umwelt schonen.
Verschiedene Aktionen für einen guten Zweck erinnern daran, dass es auch Menschen gibt, die nicht so privilegiert sind wie wir.
Die Belegschaft besteht aus einem jungen Team, welches beratungstypisch vor allem verteilt im Kundenumfeld unterwegs ist.
Der Zusammenhalt mit Kollegen wird durch Events und virtuelles Zuammenarbeiten gefördert. Ein tägliches Zusammentreffen für Klatsch und Tratsch in der eigenen Kaffeeküche ist aber projektbedingt einfach nicht möglich.
Das Team ist relativ jung, wobei ein großer Anteil der Belegschaft schon seit vielen Jahren bei der Firma arbeitet.
Jeder Mitarbeiter wird hier gleich behandelt - es gibt also auch keine Vorschusslorbeeren, wenn man älter ist. Alter ist weder ein Problem noch ein Kriterium für die Übernahme von Verantwortung.
Die Führungskräfte fördern die Entwicklung des Mitarbeiters, wenn letzterer sich auch konstruktiv damit auseinandersetzt und eine gesunde Selbsteinschätzung mitbringt. Konstruktives Feedback wird ebenso zur Verfügung gestellt wie konkrete Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitarbeiterführung ist zum größten Teil etwas Zwischenmenschliches und aus der Natur der Sache individuell. Noch mehr Abstimmungen zwischen den Führungskräften könnte hier helfen, Abweichungen bei Erwartungen anzugleichen.
Das Equipment der der m3 besteht aus aktuellster Technik, unter anderem in Form eines kompakten Windows-PCs sowie Handys von einem bekannten Obsthersteller.
Die Räumlichkeiten beim Kunden vor Ort sind je Kunde individuell, die flexible Platzsuche durch die aufkommenden Open/Flex Offices bleibt auch uns Beratern nicht erspart. Die Zeiten von Einzel- oder Doppelbüros beim Kunden sind sowohl für interne Kollegen als auch Berater vorbei.
Im Rahmen von Corona sind unsere Berater zum eigenen Schutz bereits nicht mehr zu den Kunden gereist, als dies von letzteren noch gar nicht so vorgegeben wurde. Es ist vorbildlich, dass die Gesundheit hier Vorrang hat!
Das Management macht wirklich das beste aus der aktuellen Pandemie.
Regelmäßige Updates und diverse Möglichkeiten zu Q&As werden angeboten.
Im Tagesgeschäft kann man gelegentlich feststellen, dass die Abstimmungen zwischen den Führungskräften noch besser funktionieren könnten.
Das Führungsteam besteht zu einem signifikanten Anteil aus Frauen, außerdem werden weibliche sowie männliche Kollegen in gleichen Teilen gefördert.
Aufgrund der Firmengröße haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich unabhängig von Kundenprojekten auch intern einzubringen und spannende Aufgaben zu übernehmen. Die Initiative, sich einzubringen, muss natürlich von den Mitarbeitern ausgehen.
Gutes Mentoring und Unterstützung bei Studienarbeiten. Es wird sich Zeit für den Student genommen.
SIBE-Student wird als vollwertiger Mitarbeiter behandelt.
Kein Zwang, mehr als 40h zu arbeiten.
Gute Atmosphäre innerhalb der Teams.
Tolle Firmen/Teamevents.
Gute Absicherung der Rahmenbedingung (Bahncard, hohe Übernachtskostengrenze bei Hotels, Akzeptanz von Taxifahrten).
Homeoffice Freitag.
Familienfreundlichkeit.
Teilweise etwas konservativ/unflexible bei Entscheidungsfindung im Partnerkreis.
Soziale Tätigkeiten über Weihnachtsspende hinaus veranstalten.
Weitere Rollenstufe/ Hierarchiestufe etablieren.
Überstundenausgleich bei 50h.
Aufgrund der Firmengröße noch sehr unbekannt.
Keine Überstundenvergütung. Samstagsarbeit wird nur bedingt ausgeglichen.
Nur im Schnitt ~3 Tage Weiterbildung pro Jahr.
Verständlich für SIBE Studenten, da diese schon durch die Universität genug Schulungen bekommen. Die verfügbaren Schulungstage ändert sich aber nach dem Studium nicht.
Die Zusatzleistungen sind im hohen Maße vorhanden (Bahncard, Hotel, Spesen).
Projekte innerhalb der 2 Jahren nur bedingt wählbar.
Innerhalb des Studiums hatte ich nur ein Kunde.
So verdient kununu Geld.