10 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich offene und herzliche Kollegen
Manche Manager sollten keine Personalverantwortung haben
Gibt’s nicht außer Geschäftsleitung und Partner
Zusammenarbeit mit top-motivierten und gut ausgebildeten Leuten.
nichts
nichts
Freundlich und wertschätzend
Sehr hohe Wiederbeauftragungsquote bei Kunden
Faire Kernarbeitszeiten, keine Nacht-/Wochenendarbeit. Homeoffice etc.
Definierte Karrierepfade und Entwicklungsprogramm. Mentoring und Coaching.
Gutes Gehalt im Bezug auf die Arbeitszeiten.
Eigenes CSR Team, das diverse Maßnahmen umsetzt.
Jeder der um Hilfe gebeten wird, unterstützt und teilt sein Wissen.
gibt es nur wenige
Immer fair und konstruktiv. Diverse Führungsinstrumente im Einsatz.
Top Ausstattung in den Büros, Diensthandy und Laptop auch für privaten Gebrauch.
Aktiv: Diverse Kanäle und Formate. Passiv: immer offene Türen/Ohren
in allen Bereichen
Wenn man sich aktiv positioniert
Zusätzliche branchenspezifische Schulungen für EinsteigerInnen würden den Start in das erste Projekt erleichtern
kollegiale Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien, viel Freiraum für Eigeninitiative, sehr hilfsbereite KollegInnen
Hoher Bekanntheitsgrad ausschließlich in den Branchen Energie und Kommunikation. Durch Zugehörigkeit zur msg Familie entsteht vereinzelt größere Aufmerksamkeit
Durch die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten entsteht eine ausgewogene Work-Life-Balance
individuelle Fortbildungen + viel Freiraum für Eigeninitiative + auf Stärken zugeschnittene Projekte ermöglichen NeueinsteigerInnen eine steile Lernkurve. Dadurch entstehen optimale Bedingungen, um das gewünschte Karrierelevel zu erreichen. Vorbilder für herausragende Karrieren innerhalb der m3 sind bereits reichlich vorhanden!
Top!
OnSites zumeist an Standorten, die sehr gut mit dem Zug erreichbar sind. Internes CSR Team setzt sich aktiv für die Weiterentwicklung der Standards ein
Super Zusammenhalt bisher! Freue mich jeden Tag auf den Austausch im Office
Ältere KollegInnen erfahren eine sehr hohe Wertschätzung und tauschen sich unabhängig vom Karrierelevel z.B. in Mittagspausen mit jüngeren KollegInnen auf Augenhöhe aus. Alter wirkt sich auch sonst nicht auf den Umgang untereinander aus.
Top! Immer ein offenes Ohr! Versuchen Fragen stets zeitnah zu beantworten und unterstützen in der Entwicklungsphase proaktiv
Moderne Großraumbüros z.B. zentral in München sowie die Möglichkeit in den msg Offices zu arbeiten + neuestes iPhone, welches auch privat verwendet werden darf
Regelmäßige Meetings in unterschiedlichsten Konstellationen garantieren einen effektiven Austausch und bieten Plattformen für Gespräche und Diskussionen. Darüber hinaus wird ein Buddy-/MentorInnenprogramm angeboten
Die Unternehmenskultur ist auch diesbezüglich super. Ich habe den Umgang mit allen MitarbeiterInnen bisher als sehr fair empfunden!
Komplexität/Anspruch der Aufgaben steigern sich im Laufe der Zeit und somit bleiben die Aufgaben (zumeist) interessant
Tolle Kollegen und viele Möglichkeiten trotz Homeoffice sich in unterschiedlichen konzepten zu treffen (Office Day, Workation, Teamevents)
Relevaner Player im Markt und gutes ansehen bei Kunden.
jährliche Entwicklungsgespräche sowie diverse Möglichkeiten der Weiterbildung und Qualifikation (Duales Studium, individuelle Weiterbildungen, Zertifizierungen, usw.)
ordentliches Gehalt + viele Benefits und sonstige Leistungen
Gibt es diverse Initiativen
Mit einem Problem ist man nie alleine. Kollegen nehmen sich trotz voller Kalender Zeit und geben wichtigen Input und unterstützen.
Gibt es wenige, jedoch da sehr gut!
Tolle Ansprechpartner! Es wird viel ermöglicht.
Bereitstellung guter Technik und Services.
Informationen werden verteilt, jedoch gibt es auch eine gewisse Holschuld
Hier gibt es noch Nachholbedarf
Interessante Projekte und viele Chancen Themen sich zu nehmen und diese zu entwickeln und dafür auf allen Management ebenen zu stehen.
Hat man sein Karriereplateau erreicht, findet man eine Mischung aus Beratung und Konzern vor. Wohnort kann frei in Deutschland gewählt werden (viel Homeoffice möglich, wenn der Kunde das erlaubt).
Kritik wird oft sehr persönlich genommen.
Verbesserungsvorschläge außerhalb des Managementkreises werden kaum wahrgenommen und nicht umgesetzt.
Mehr Transparenz, mehr Gehalt, Kritik annehmen und auch Veränderungen durchführen.
Eigene vorhandene Beratungskompetenzen auch intern nutzen.
Da man mindestens 4 Tage beim Kunden vor Ort ist und eigentlich so gut wie nie im Office ist, kommt es extrem auf das Kundenstaffing an. In den verschiedenen Practices gibt es zudem deutliche Unterschiede.
In den Branchen Energie und Stadtwerke in Deutschland bekannt, ansonsten am Markt keinen Stellenwert.
Sehr hohe "Muss" Auslastung, plus diverse interne Themen an welchen man sich beteiligen sollte.
Es gibt keine Karriereplanung, der Beförderungsprozess ist den Mitarbeitern intransparent. Verschiedene Practices legen verschiedene Maßstäbe an, aber bezahlen in den jeweiligen Leveln gleich.
Es werden eine externe und eine interne Schulung mit jeweils (1-2) Tagen pro Jahr pro Mitarbeiter durchgeführt.
Gehalt im Vergleich zu jeder anderen Beratung extrem gering. Vom Anspruch an die Mitarbeiter vergleicht man sich gerne mit Top Management Beratungen, bei der Bezahlung werden jedoch Implementierungshäuser als Vergleich herangezogen.
Zu Weihnachten werden Spenden an diverse Einrichtungen verteilt, das restliche Jahr interessiert es wenig.
Sehr unterschiedlich je Practice. Zwischen Managementteam und den anderen Kollegen gibt es eine große Lücke.
Bis zur Rente wird jeder gleich behandelt.
Intransparent und eher einem alten Konzern entsprechend. Personalführung bekommt der, der am längsten dabei ist oder droht zu kündigen unabhängig von der jeweiligen Kompetenz.
Typisch Beratung, viele Kundenstunden werden verlangt. Zusätzlich müssen viele interne Themen (von Ausschreibungen bis Themenentwicklung)von den Beratern bearbeitet werden um ihr "Engagement" zu zeigen. Zusätzlich werden diverse Bereiche wie z.B. Marketing oder HR auf Berater verteilt, anstelle dediziertes Personal einzustellen.
Sehr dürftig. Management trifft Entscheidungen, Mitarbeiter bekommen diese dann nur durch Zufall oder gar nicht mit.
Zwischen Frauen und Männer wird kein Unterschied gemacht. Zwischen Gründungsmitgliedern, die das gesamte Management stellen und dem „Rest“ wird mit verschiedenen Maßstäben gemessen.
Kommt extrem auf das Kundenprojekt an. Von interessanten Themen bis hin zu jahrelangen Implemtierungsprojekten.
Work-Life Balance, nette Kollegen, angemessenes Gehalt, spannende Themen, Entwicklungsmöglichkeiten, Umgang des Managements mit Corona
Abgesehen vom oben genannten Verbesserungsvorschlag finde ich nichts "schlecht" am Arbeitgeber
Bessere Kommunikation und Abstimmung zwischen den Führungskräften
Die Arbeit beim Kunden erfolgt auf Augenhöhe, offen und unkompliziert.
In den Projekten kann es auch mal zu herausfordernden Situationen kommen - genau das macht Beratung für mich aber erlebenswert.
Die m3 management consulting hat sich in einzelnen Bereichen als kompetenter und gerne gebuchter Ansprechpartner positioniert und bereits einen guten Entwicklungspfad hinter sich.
Sie ist noch keine "weltbekannte" Beratung - das muss aber für die Mitarbeiter keineswegs sein. Aus Sicht eines Arbeitnehmers würde ich sie eher als Geheimtipp bezeichnen, der definitiv einen Blick wert ist.
Eine große Stärke der Firma ist wohl der Kompromiss aus der Lernkurve einer Beratung mit spannenden Projekten und dem Vorteil, nicht auf ein Privatleben verzichten zu müssen. Dies ist für mich die beste Kombination aus der Welt der Beratung und einer Linienposition.
Sehr gute Leistungen werden gefordert, allerdings nicht in einem zeitlich übertriebenen Maße und auf Kosten des Privatlebens.
Viele Kollegen haben alle Karrierestufen bis hin zum Senior Manager erfolgreich durchlaufen und machen vor, dass Einsatz auch nach Jahren noch geschätzt und gefördert wird. Ein Performance-Prozess hilft dabei, die Mitarbeiterbewertungen zu vereinheitlichen.
Weiterbildungen werden im Rahmen einer Auswahl an Schulungen angeboten - für individuelle Wünsche (die auch im Sinne der Firma sind) kann das offene Gespräch mit der Führungskraft gesucht werden.
Das Gehalt ist für eine Beratung, die nicht eine komplette Aufopferung des Privatlebens erwartet, vollkommen angemessen.
Beim Vergleich mit ggf. höheren Gehältern der Big4 sollte man auch die Arbeitszeiten im Blick behalten.
Die Firma setzt vermehrt auf den Schienenverkehr, um die Berater an den Einsatzort zum Kunden zu bringen. Mit einem Jobrad kann man auch zu Hause die Umwelt schonen.
Verschiedene Aktionen für einen guten Zweck erinnern daran, dass es auch Menschen gibt, die nicht so privilegiert sind wie wir.
Die Belegschaft besteht aus einem jungen Team, welches beratungstypisch vor allem verteilt im Kundenumfeld unterwegs ist.
Der Zusammenhalt mit Kollegen wird durch Events und virtuelles Zuammenarbeiten gefördert. Ein tägliches Zusammentreffen für Klatsch und Tratsch in der eigenen Kaffeeküche ist aber projektbedingt einfach nicht möglich.
Das Team ist relativ jung, wobei ein großer Anteil der Belegschaft schon seit vielen Jahren bei der Firma arbeitet.
Jeder Mitarbeiter wird hier gleich behandelt - es gibt also auch keine Vorschusslorbeeren, wenn man älter ist. Alter ist weder ein Problem noch ein Kriterium für die Übernahme von Verantwortung.
Die Führungskräfte fördern die Entwicklung des Mitarbeiters, wenn letzterer sich auch konstruktiv damit auseinandersetzt und eine gesunde Selbsteinschätzung mitbringt. Konstruktives Feedback wird ebenso zur Verfügung gestellt wie konkrete Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitarbeiterführung ist zum größten Teil etwas Zwischenmenschliches und aus der Natur der Sache individuell. Noch mehr Abstimmungen zwischen den Führungskräften könnte hier helfen, Abweichungen bei Erwartungen anzugleichen.
Das Equipment der der m3 besteht aus aktuellster Technik, unter anderem in Form eines kompakten Windows-PCs sowie Handys von einem bekannten Obsthersteller.
Die Räumlichkeiten beim Kunden vor Ort sind je Kunde individuell, die flexible Platzsuche durch die aufkommenden Open/Flex Offices bleibt auch uns Beratern nicht erspart. Die Zeiten von Einzel- oder Doppelbüros beim Kunden sind sowohl für interne Kollegen als auch Berater vorbei.
Im Rahmen von Corona sind unsere Berater zum eigenen Schutz bereits nicht mehr zu den Kunden gereist, als dies von letzteren noch gar nicht so vorgegeben wurde. Es ist vorbildlich, dass die Gesundheit hier Vorrang hat!
Das Management macht wirklich das beste aus der aktuellen Pandemie.
Regelmäßige Updates und diverse Möglichkeiten zu Q&As werden angeboten.
Im Tagesgeschäft kann man gelegentlich feststellen, dass die Abstimmungen zwischen den Führungskräften noch besser funktionieren könnten.
Das Führungsteam besteht zu einem signifikanten Anteil aus Frauen, außerdem werden weibliche sowie männliche Kollegen in gleichen Teilen gefördert.
Aufgrund der Firmengröße haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich unabhängig von Kundenprojekten auch intern einzubringen und spannende Aufgaben zu übernehmen. Die Initiative, sich einzubringen, muss natürlich von den Mitarbeitern ausgehen.
Durch Corona leidet die Arbeitsathmosphäre ein wenig. Aber es wird versucht dem durch regelmäßige Online-Events (mit Überraschungspaketen) entgegenzuwirken.
Die Mitarbeitenden werden als Menschen wahrgenommen und behandelt (nicht als Nummern). Gegenseitige Wertschätzung auf jeder Ebene und in jede Richtung ist eine wichtiges Gut, das bei m3 groß geschrieben wird.
Sehr gutes Image in den Zielbranchen und bei den Stammkunden.
Durch HO ist die Work-Life-Balance besser geworden. Sonst wie in der Beraterbranche üblich mit entsprechenden Reisezeiten.
Jeder MA wird individuell gefördert. Pro Jahr werden Entwicklungsziele und Schulungsmaßnahmen vereinbart. m3 kann auf umfassendes Schulungsangebot der msg Gruppe zurückgreifen.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginenn/Kollegen ist gut. Den Neuen werden ältere Berater als Mentoren zur Seite gestellt.
Das Team ist im Durchschnitt recht jung, aber verstärkt durch erfahrene (ü 45) Berater.
Es gibt regelmäßige 1:1 Abstimmungen. Der Vorgesetzte unterstützt und berät in der Weiterentwicklung.
Bedingt durch die Corona-Pandemie, gibt es hier einen Punkt Abzug. Die Berater arbeiten vom Home Office (mobiles Arbeiten). Um die Rahmenbedingungen zu verbessern, wurden die MA durch einen einmaligen Zuschuss für den Kauf erforderlicher Gerätschaften im HO unterstützt. Bei Bedarf werden für einzelne Berater Büroräume angemietet. Die Rechner und Mobilephones sind up to date.
Auf allen Ebenen besteht eine klare "open door" Politik. Kommuniziert wird auf Augenhöhe. Ziele und Ergebnisse werden ebenfalls offen kommuniziert. Impulse seitens der Belgeschaft sind gewünscht.
Das geht immer besser. Entspricht aber den üblichen Erwartungen.
Jeder hat gleiche Chancen die nächste Beraterstufe zu erreichen.
Immer abhängig vom Projekt, der eigenen Erfahrung und den Entwicklungswünschen. Die Projekte werden nach Skills und Verfügbarkeit besetzt. Jeder kann sich darüber hinaus in der Themenentwicklung entsprechend seiner Interessen betätigen.
Es wird sehr auf eine ausgeglichene normale Belastung geachtet.
Es gibt ein breites Angebot aufgrund der Zugehörigkeit zur msg-Gruppe
Keine up or out Prinzip, ältere Kollegen werden mit ihrer Expertise geschätzt und eingesetzt.
Kollegial, kritisch, fördernd
Ein Großteil der Mitarbeiter steckt in zwei, drei Teams bei den Haupt- Auftraggebern.
In der Energiebranche relativ unbekannt.
Seit 2014 fokussiert sich das Unternehmen auf die Energiebranche und sucht nach bezahlbaren Branchenspezialisten. Deshalb müßte hierfür die Aussicht gut sein, insbesondere da es auf Partnerebene an Branchenspezialisten fehlt.
Die Partnerebene ist +/-45. Gesucht werden tendenziell Juniors mit Senior-Eigenschaften.
Das übliche - wird ansonst wesentlich von den Kunden bestimmt.
Autonomy in a frame.
Als junges Unternehmen muss hier sicher noch etwas mehr getan werden, damit dass wofür das Unternehmen steht auch bekannt wird.
Sowohl das Unternehmen als auch deren Mitarbeiter sind jung. Von den wenigen, die über 45 sind fühlt sich niemand schlechter als alle andernen.
So verdient kununu Geld.