3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nur Teammitglieder und die Teamleitung. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Auch Weiterbildungen werden nicht bezahlt oder ermöglicht. Einarbeitungen in Themengebiete finden auch nach mehrfacher Rückfrage nicht statt.
Innerhalb des Teams stellen sich Kolleg*innen über andere und halten sich nicht an Teaminterne absprachen wie z.B. gemeinsames aufräumen, da sie ihrer Meinung nach dafür zu viel verdienen. Fehler werden sich nicht eingestanden, sondern auf andere geschoben und dann hinter ihrem Rücken über sie gelästert.
Das Problem ist eher der Umgang der älteren Kolleg*innen mit dem Rest. Was vor 20 Jahren schon funktioniert hat muss heute weiterhin so gemacht werden, ist die teils die Denkweise.
Teaminterne Konflikte werden vom Teamleiter nicht ernst genommen. Fehlverhalten wird ignoriert auf Beschwerden wird nicht eingegangen. Die Ausbildung der Azubis wurde ohne vorherige Absprache an Kollegen, die selber frisch aus der Ausbildung kommen ausgelagert.
Die Büros sind zu voll besetzt. Die gesetzlich vorgegeben 8 m², bzw. 6 m² für jeden weiteren Mitarbeitenden werden nicht eingehalten. Ist der Geschäftsführung bekannt und egal.
Regelmäßige Meetings die oft in ausufernden Diskussionen, über Themen die vielleicht 3 von 10 Leute betreffen, enden.
Es wird ~400€ monatlich unter dem Durchschnitt für Systemadministratoren bezahlt, mit der Begründung das es sonst unfair Kolleg*innen aus anderen Abteilungen gegenüber wäre, mehr zu bekommen.
Änderungen der Aufgabengebiete werden teils nicht mit dem Team besprochen, so das zwei Mitarbeiter parallel am gleichen Thema arbeiten, ohne es zu wissen.
Nichts
Aktuell passt alles wie es ist.
Das Arbeitsklima ist sehr entspannt,keiner steht unter Druck. Keiner wird überfordert, Teamkollegen unterstützen und helfen einander. Es wird alles zur Verfügung gestellt was man braucht, fehlt was wird es besorgt.
Könnte öfftlich verbessert werden, viele wissen garnicht was wir tun
Das gibt es wirklich,hätte ich vorher nie gedacht. Dienstzeit in Schichten werden gerecht aufgeteilt, jeder kann seinen Hobbys etc. nachgehen, Ausgangswünsche werden berücksichtigt, flexible Urlaubsplanung. Der Arbeitgeber bietet sogar Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen an.
Weiterbildung und coaching sind möglich, interne Abteilungenswechsel sind möglich, Aufstiegschancen sind selten da selten jemand das Unternehmen verlässt, ist nicht immer gut wenn alles gut ist.
Öffentlicher Dienst/ städtisches Unternehmen
Energiesparprogramme,Solaranlagen auf den Dächern, Umstellung auf LED ist im Gange, es gibt eine Energiemanagerin, der Arbeitgeber bietet unterschiedliche Leistungen für Arbeitnehmer abgestimmt auf den einzelnen,(jobbike,job Ticket, Fitnessprogramme, Kulturpass für Museen etc.,betriebsärztliche Versorgung)
Starker Kollegenzusammenhalt in der Abteilung. Kleines Team von 6 Leuten, jeder kennt jeden, verschiedene Altersgruppen von kurz vor Rente bis hin zu gerade mitte zwanzig, gleichmässiges Geschlechterverhältnis, es ist wie eine Familie.
Ist auch hervorragend, leistungsgerechte Tätigkeiten, mobiles Büro, 4 Tage Woche, betriebsärztliche Versorgung , Kooperation mit Fitnessprogrammen der Stadt, Gesundheitsvorsorge, keiner wird allein oder zurückgelassen.
Offenes und ehrliches Verhältnis auf Augenhöhe. Man kann über Alles reden.
Moderne Ausstattung am Arbeitsplatz, gesundheitlicher Aspekt im Vordergrund, höhenverstellbarer Schreibtisch, regelmäßige Überprüfung der technischen Geräte. Abteilung hat eigene kleine Küche mit Kaffeevollautomat,Mikrowelle, Wasserspender und Geschirrspüler.
Offene und transparente Kommunikation von und in allen Bereichen. Eigenes Firmennetzwerk,internes Mitteilungssystem.
Absolutes ja
Der Job bringt das von alleine mit sich. Im Kongress und Veranstaltungsbereich ist keine lange Weile angesagt. Ob Messen, Kongresse,Ausstellungen, Tagungen, Grossveranstaltungen oder Events, es ist einfach abwechslungsreich und interessant.
Der Arbeitgeber geht stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen ein. Sowohl bei Krankheit, Mutterschaft aber auch bei Urlauben und Stundenausgleich. Ebenso wie im mobilen Office.
Auch der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen sollte besonders hervorgehoben werden.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen, wie auch innerhalb der Abteilungen.
Einige Prozesse müssen dringend angepasst werden. Sowie die Digitalisierung der Abteilungen und Anpassung von Arbeitsmaterialien für die Belegschaft.
Auch sollte z.B. über eine Kantine / ein Essensangebot für die Mitarbeiter*innen nachgedacht werden.
Das Image ist sehr gut. Wer bei M3B arbeitet hat einen Arbeitgeber mit Reputation.
Auf die Bedürfnisse aller Mitarbeiter*innen wird geachtet. Bei Themen wie Familie und -Planung wird eingegangen und man wird als Mitarbeiter*in unterstützt.
Auch können Mitarbeiter*innen im mobilen Office arbeiten.
Die M3B hat sich verschiedenen Nachhaltigkeits-Labels verschrieben und muss als städtisches Unternehmen einige Regeln befolgen und Ziele erfüllen.
Leider habe ich aber auch die Erfahrung gemacht, dass noch immer sehr viel gedruckt wird und das Thema "digitales Büro" an vielen Stellen eher vernachlässigt wird.
Den Umgang zwischen den Kolleg*innen habe ich durchweg als positiv erlebt. Zwar kommen gemeinsame Unternehmungen (auch im Rahmen der Arbeit) oft zu kurz, dennoch wird man immer unterstützt und auf die Kolleg*innen kann man sich eigentlich immer verlassen.
Viele Mitarbeiter*innen sind schon seit langem Teil des Unternehmens und werden weiterhin gefördert und gefordert.
Tatsächlich habe ich hier erlebt, dass eher jüngere Kolleg*innen weniger unterstützt werden, da man ihnen weniger zutraut als den älteren Kolleg*innen.
Leider erlebe ich, dass Konflikte häufig auf die lange Bank geschoben werden, als würde man versuchen Problematiken auszusitzen. Das führt leider zu Unklarheiten und Frustration in der Belegschaft.
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind gut und ausreichend, haben aber noch Potenzial zur Verbesserung.
So gibt es (teilweise) zu wenig Räume für die Mitarbeiter*innen und die Arbeitsmaterialien könnten auf einen neueren Stand gebracht werden.
Höhenverstellbare Schreibtische fehlen beispielsweise in (fast) allen Büros. In den meisten Büros fehlt ebenso eine angemessene Klimatisierung, so dass es im Sommer besonders heiß und im Winter sehr kalt werden kann.
Leider empfinde ich die Kommunikation als nicht besonders gut zwischen den jeweiligen Abteilungen, aber auch innerhalb von Abteilungen. So passiert es häufig, dass man gar nicht weiß, was andere Kolleg*innen oder Abteilungen machen.
Die Gehälter können meiner Meinung nach an manchen Stellen ausgebessert und angepasst werden. Das liegt aber auch immer in der Verantwortung des Arbeitnehmers, hier nachzuverhandeln.
Die Belegschaft besteht zu einem sehr hohen Prozentsatz aus weiblichen Kolleginnen. Mit einem zweiten Geschäftsführer wurde die Chance leider vertan, diese Position weiblich zu besetzen, allerdings haben auch die niedrigeren Führungspositionen eine hohe Frauenquote.
Das Unternehmen zeichnet sich mit einer Frauenbeauftragten und mit großer Unterstützung für (werdende) Mütter aus.
Je nach Position unterscheiden sich die Aufgaben logischerweise. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass man bei Unzufriedenheiten (in einem gewissen Rahmen) um Änderungen und Anpassung bitten kann.