11 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte
Die geforderte Spontanität für Montagen.
Ein wenig mehr Kommunikation und einbeziehen vor Projektbeginn wäre super.
Abwechslungsreiche und Interessante Arbeit.
Das Potential ungenutzt bleibt in Punkto Verbesserung der Mitarbeiterskills in der Produktion.
Die Schulungsberektschaft der Angestellten annehmen und konkret fördern.
Die Atmosphäre und die Kollegen sind wirklich Nett. man fühlt sich nicht irgendwie Ausgebeutet oder schlecht behandelt. Die Arbeitslast ist zumindest in der Aktuellen Lage nicht viel. und es gibt immer Möglichkeiten etwas anderes zu tun wenn man fragt.
Wirklich negative punkte habe ich nicht nicht gefunden.
Leider Aufgrund der Größe der Firma nicht möglich aber die Gesamte Ausbildung in der Firma zu haben wäre schön. Da man bei der ABB zwar dir Grundlagen gut beigebacht bekommt allerdings ist dort alles viel Strenger und viel zu Überwacht. das man eventuell nach einer Zeit nicht mehr lust hatt dort hin zu gehen.
Alle sind super nett hier und man kann gerne vor allem als Azubi Fragen Stellen. generell wird alles etwas etwas lockerer gesehen. Dazu kommt natürlich die Gleitzeit wodurch man morgens nicht immer gestresst ist.
Dazu kann ich leider nicht wirklich viel sagen da ich nicht nicht lange hier bin.
bei der ABB die ersten 1,5 Jahre der Ausbildung (nur in Handwerklichen Ausbildungen) gibt es eine 35 Stunde Woche hier gibt es leider noch keine Gleitzeit und es geht von 7:30-15:30 (eine stunde Pause). Hier muss man besenderst darauf achten das man nicht zu spät kommt da dies die Ausbilder dort nicht mögen.
Das Gehalt wird über einen Tarifvertrag geregelt. Alle bekommen das gleiche + möglich anfallende Zuzüge.
Bei der ABB sind sie leider nicht so gut wie dann in der Firma
Klar manches ist frustrierend aber alle haben Humor und sind einem nicht böse wenn etwas nicht sofort so läuft wie man es gerne hätte
Aals jemand in der Montage bauen wir Anlage zusammen und verkabeln diese. Nach der Ausbildung kann es gut sein das man dann auch zum Kunden geht um diese dort aufzubauen und in Betrieb zu nehmen
Da ich noch nicht lange hier bin kann ich leider nicht wirklich viel dazu sagen aber es gibt verschiedene Anlagen und Kunden Typen und Anforderungen Dadurch ist zwar etwas Variation drinnen aber im Kern ist ein Sensor und ein Bus-System immer mehr oder weniger das gleiche.
Fast alle kann man "duzen", dabei muss man sagen das alles wirklich respektvoll ist und man sich wertgeschätzt fühlt
Tolle Arbeitsumgebung, Werkzeug und Arbeitsmittel immer "am Zahn der Zeit", viele Kollegen welche nach wie vor sehr gerne dort arbeiten und positive Stimmung verbreiten.
Der Arbeitgeber ist zumindest meiner Meinung nach in die falsche Richtung abgebogen.
Wenn man sieht wo die Firma vor einigen Jahren herkam, sah man eine Firma wo alle Arbeitnehmer Deutschlands gerne hätten hinwollen und diejenigen welche dort schon waren, gerne dort arbeiteten.
Nun ist man auf dem Weg weg davon, während so viele andere Firmen versuchen Stimmung und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, wird genau auf diese Themen bei der MA immer weniger geachtet.
Was traurig und gleichzeitig fast schon verrückt ist, wenn man sieht dass Fachkräfte immer schwieriger zu finden sind und weiß, dass man unter der Leitung der ehemaligen HR-Abteilung einen absolut tollen, nahezu perfekten Arbeitgeber dargestellt hat.
Reflektieren, weshalb vor einigen Jahren durchweg alle Mitarbeiter gerne und voller Motivation für die Firma MA gearbeitet haben und weshalb dieses Gefühl und die Motivation in den letzten Jahren immer weniger wird, hängt ganz sicher auch damit zusammen dass man als Mitarbeiter auch nicht mehr das Gefühl hat es würde auffallen oder, wertgeschätzt werden, wenn man Leistung erbringt.
Gute Atmosphäre, größtenteils tolle Kollegen und ein freundliches produktives Miteinander.
Zum Beginn meiner Zeit bei der Firma sehr sehr gut und das auch vollkommen zu Recht.
In den letzten Jahren bröckelt es allerdings in ganz vielen Bereichen, man hat das Gefühl dass spätestens seit dem Führungswechsel im HR-Bereich die Mitarbeiter auf dem Weg, welchen die Firma gehen möchte vergessen werden.
Work-Life-Balance auf dem Papier super, in der Praxis dann leider oftmals wenig bis gar nicht vorhanden. Für einen Maschinenbauer allerdings dennoch über dem Durchschnitt.
Wenn man selbst aktiv fordert und sich damit beschäftigt ist dahingehend sicher auch was möglich, wenn man sich auf "seine Arbeit" konzentriert und versucht möglichst produktiv zu sein, eher nicht.
Eigentlich sollte es meiner Einschätzung nach andersherum sein.
Gehalt und zusätzliche Leistungen sind auf jeden Fall überdurchschnittlich.
Man hat nicht den Eindruck die Firma würde besonderen Wert darauf legen, es gibt allerdings auch nichts negatives.
Der Zusammenhalt war vor einigen Jahren überragend, bröckelt aber langsam.
Lässt mehr und mehr nach, vor einigen Jahren noch überdurchschnittlich.
Die Vorgesetzten sind je nach Ebene menschlich völlig in Ordnung, wirken allerdings oftmals überfordert oder, stecken bis zum Hals in Tätigkeiten, wodurch ihre eigentlichen Aufgaben bezüglich ihrer Abteilungen vernachlässigt werden müssen.
In den höheren Ebenen bekommt man immer mehr den Eindruck, die Vorgesetzten würden sich vom Rest der Firma "Entfernen".
Oftmals fehlt der Blick für die gesamte Firma.
Werkzeug und für die Arbeit nötige Geräte sind immer und jederzeit ohne Probleme zur Verfügung gestellt worden. Arbeitskleidung ebenso.
Räume sind durchweg sauber und alles in Allem wird jedem Mitarbeiter ein super Arbeitsumfeld geschaffen.
Die Kommunikation könnte besser sein, zwischen den einzelnen Abteilungen, aber auch das Feedback von der Führungsebene wirkt oft verfehlt bzw. es wird nicht das angesprochen was für die Mitarbeiter relevant und/oder, interessant wäre.
Wenn man es mit anderen Firmen vergleicht, ganz sicher überdurchschnittlich.
Die Aufgabengebiete sind super Abwechslungsreich und spannend, man kann viel Lernen, langweilig wird es nie und Herausforderungen gibt es mehr als genug und an jeder Ecke zu finden.
Sozial eingestellt, spannende Projekte. Die Firma wächst sehr stark.
Kommunikation in der Firma ist mangelhaft.
Mehr Werbung und Neukundengewinnung betreiben
Regelmäßig Führungskräfte schulen und feedback der Abteilungen einholen.
Abläufe einhalten und überwachen, das sichert die Qualität der Arbeit und des Ergebnisses.
Die Kommunikation und den Informationsstand der unterschiedlichen Fachabteilungen auf das gleiche Level bringen. Innovativ bleiben!
Durch das Projektgeschäft schwankt die Arbeitslast sehr. Man könnte die Zeit zwischen den Projekten nutzen, um Liegengebliebenes aufzuarbeiten und Dokumente und Datenbanken zu pflegen.
Insgesamt gute Arbeitsatmosphäre. Durch die Maschinen kann lärm entstehen, aber es wird Gehörschutz bereitgestellt. Im Winter wird geheizt, im Sommer leider keine Kühlung.
Das Image ist nach außen hin gut und wird von den Mittarbeitern so weitergetragen. Intern gibt es einige Unzufriedenheiten und Beschwerden über Arbeitsabläufe, Qualität der Arbeit und teilweise Kollegen.
Gutes Angebot mit Flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice, Rücksichtnahme auf Urlaubswünsche und private Termine, sofern es die Projekte zulassen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum angeboten. Wer höher aufsteigen möchte, wird hier schnell Enttäuschung erleben.
Gute und faire Gehälter. Flächen-Tarifvertrag.
Viele Zusatzleistungen wie AVWL, Essensbezuschussung, Wasser und Kaffee, monatlich frisches Obst
Das Umweltbewusstsein ist gut und wird ständig verbessert.
Photovoltaik auf dem Dach, Bike Leasing möglich, Teilnahme und Support an Sportveranstaltungen, Firmenfeiern...
Zusammenhalt geht so. Es bilden sich kleinere Grüppchen und man ist öfters mal alleine.
Man bekommt gerne Aufgaben von Kollegen abgedrückt und muss dann versuchen schlechte Arbeit wieder gut zu machen.
Es wird sich geduzt, es werden alle respektvoll behandelt
Nicht alle Menschen sind perfekt. Das gilt auch für Vorgesetzten.
Verhalten kann man immer relativ beurteilen.
Er wirkt auf mich überfordert und schafft es nicht, seinen Aufgaben und Pflichten nach zu kommen. Mündliche Absprachen werden öfters vergessen und man muss aktiv auf Ihn zugehen und immer wieder nachfragen, wenn man etwas möchte. Interesse am einzelnen Mittarbeiter ist leider wenig vorhanden. Wertschätzung kommt nicht rüber.
Positiv zu erwähnen ist die offene Kultur
Große, helle, saubere Hallen, im Winter beheizt. Kostenlose Parkplätze
Kommunikation ist vorhanden, leider werden oft Informationen nicht weitergegeben oder gehen verloren. Eigeninitiative wird hier groß geschrieben. Man muss sich selbst die Infos beschaffen und die Arbeit von Kollegen und Vorgesetzten mitmachen.
Die Aufgaben sind vielseitig, sehr interessant und abwechslungsreich
Mittlerweile die allgemeine Flexibilität.
Als Beispiel, seit Corona, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
Gerade als Familienvater mit 2 kleinen Kindern ist die Flexibilität von zu Hause aus Arbeiten zu können.
Dies entlastet seit den hohen Energiepreisen zusätzlich den Geldbeutel, da Fahrtkosten deutlich reduziert werden.
Das offene Ohr der Vorgesetzten. Sei es selbst, dass man aus familiären Gründen auch in Streßzeiten mal eine halbe Stunde früher gehen kann. Das erspart viel sinnlose Gedanken, wie man Job und Familie unter einen Hut bekommt.
Ich würde es nicht schlecht nennen, eher nachteilig, aber gerade mit Familie, die ein hohes Maß an Planung verlangt, ist die teilweise schlechte Planbarkeit und das größere Maß an verlangter Flexibilität nicht immer einfach zu vereinbaren.
In meinen Augen könnte man noch mehr Energie investieren, dass die Arbeit kontinuierlicher wird. Zeitweise, was aber mehr an der Kundschaft liegt, ist die Auslastung recht dünn, was dann wieder zur Folge hat, dass temporär wieder viel Streß und hoher Zeitdruck herrscht.
Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit, flexibel Probleme lösen zu dürfen.
Kommunikation hat noch etwas Luft nach Oben.
Weiter an der Struktur und den Prozessen arbeiten wie bisher auch. Innovativ bleiben!! Die Kommunikation und den Informationsstand der unterschiedlichen Fachabteilungen auf das gleiche Level bringen.
Insgesamt gute Arbeitsatmosphäre. Auch bei Mehrarbeit wird das Miteinander groß geschrieben.
Insgesamt wird hier sehr viel dafür getan! Arbeiten von zu Hause, sowie flexible Arbeitszeiten. Es geht kaum besser!
regelmäßige Schulungen werden Angeboten.
Gute und faire Löhne/Gehälter. Flächen -Tarifvertrag. Viele Zusatzleistungen!
Siehe Arbeitsatmosphäre. Insgesamt über alle Abteilungen gut.
Wertschätzung ist absolut vorhanden und wird regelmäßig zum Ausdruck gebracht.
Das ist immer individuell zu bewerten. Im Großen und Ganzen sind die Vorgesetzten sehr gut. Verhalten kann man immer relativ beurteilen. Manche finden es gut andere wieder nicht. Allerdings werden Teamleiter regelmäßig geschult. Es wird viel dafür getan dass die Qualität vorhanden ist.
GUTE Arbeitsbedingungen.
Gut!!
Das Aufgabengebiet ist sehr breit und vielfältig. Langweilig wird es mit Sicherheit nicht!
Weil die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und wir in einem innovativen Umfeld tätig sind!
Das wir noch nicht bei allen möglichen Kunden wahrgenommen werden.
viel zu tun ist immer!
Die abwechsungsreiche Tätigkeiten. Kein Tag ist wie der Andere. Die Zeit vergeht meist wie im Flug.
hierzu fällt mir zum Glück nichts ein.
Bis jetz gab es noch keinen Tag an dem ich nicht gerne zur Arbeit gegangern bin.
Es wird offen, freundlich und kollegial, fast könnte man sagen freundschaftlich, miteinander umgegangen.
Wir fangen in der Automatisierung da an wo Andere aufhören. Dies bringt uns zu dem Ruf absolute Spezialisten zu sein. Wenn wir ein Projekt annehmen gibt es kein aufgeben, auch wenn die Herausforderungen noch so groß sind. Sind die Projekte abgeschlossen schaut die ganze Mannschaft stolz auf die Projekte zurück.
Es wird jederzeit versucht den gewünschten Urlaub zu gewähren. ( Hat bis jetzt auch immer geklappt)
Da es keine Kernarbeitszeit gib ist eine persönlich gestaltete Arbeitszeit jederzeit möglich.
Überstunden können per Gleitzeit abgebaut werden.
In einem mittelständischem Unternehmen wie dem unserem sind die Aufstiegschancen doch recht begrenzt.
Der Lohn könnte immer höher sein. Oder wer mag nicht mehr Geld?
Ich denke aber das der mir bezahlte Lohn weitgehenst angemessen ist.
Umwelt: es wird versucht mit lokalen Lieferanten zu arbeiten.
Unsere Maschinen sind darauf konzipiert mit Recourcen verantwortungsbewußt umzugehen.
Sozial: Ein Praktikum für Schüler und Studenten sind in der Regel möglich. Mitwirken an Schulprojekten wie 'Girls Day' wurde von uns mit Begeisterung gemacht.
Man kann jederzeit zu seinen Kollegen in anderen Abteilungen kommen und bekommt Unterstützung.
Unsere ältern Kollegen sind für uns sehr wertvoll da sie sehr viel Know how haben.
Jederzeit offen für ein Gespräch und Unterstützung.
Kollegiales Verhalten und nicht von "oben" herab
Da unsere Büros Grossraumbüros sind fällt es manchmal schwer ungestört zu arbeiten. in der Werkhale kann schon auch Mal sein das man in unmittelbarer Nähe einer im Testbefindenden Maschine arbeiten muss obwohl man selbst eigentlich ruhe braucht.
Die Klimatisierung / Heizung könnte feinfühliger sein.
Zu Jammern wäre aber Klagen auf hohem Niveau (Andere haben keine Klimaanlage)
Büro und Werkstattausrüstung ist auf neuestem Stand und falls etwas gebraucht wird ist es normalerweise kein Problem das es beschafft wird.
Am 'schwarzen Brett' werden mit den wichtigen Informationen ausgehängt.
Kurzfristige Informationen werden per Rundmail verteilt mit der bitte die Kollegen zu informieren die kein Mailzugang haben.
mir sind keine Benachteiligungen von irgend Jemanden bekannt.
Auf Grund der verschiedenen Standbeine in Automotive, Schmuckindustrie, Medizintechnik und Kommunikationstechnik sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und deshalb immer intressant.
Vielseitige Projekte, fachübergreifende Tätigkeiten
Sehr häufige Ausseneinsätze bei den Endkunden
Manchmal zu wenige Mittarbeiter an großen Projekten
So verdient kununu Geld.