10 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starkes Team und guten direkten Vorgesetzten.
Deutliche Schwächen in Führung, Gehaltspolitik und Entwicklungsmöglichkeiten.
Mit mehr Transparenz und Investitionen in Mitarbeitende könnte das Unternehmen deutlich attraktiver sein.
– Klare und transparente Führung über die direkte Ebene hinaus
– Wettbewerbsfähigere Gehälter und realistische Kommunikation darüber
– Strukturierte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
– Größere bzw. angemessen dimensionierte Büroräume
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung war sehr gut.
Das Miteinander im Team war respektvoll und angenehm, wodurch die tägliche Arbeit leichter wurde.
Überstunden konnten problemlos abgebaut werden, und Homeoffice war ohne Schwierigkeiten möglich.
Das hat die Balance zwischen Job und Privatleben spürbar erleichtert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Maag Germany wirkt auf mich eher oberflächlich. Zwar wird das Thema offiziell erwähnt, doch im Alltag bekommt man nicht in allen Bereichen viel davon mit.
Einige Mitarbeitende berichten, dass soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln stärker kommuniziert als tatsächlich gelebt werden. Besonders in einzelnen Abteilungen gäbe es deutlich Luft nach oben — sowohl was Umweltaspekte als auch wertschätzenden, nachhaltig orientierten Umgang betrifft.
Es gab keine realistischen Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Weiterentwicklung.
Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Zusammenhalt im Team war top.
Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen und Probleme wurden gemeinsam gelöst.
In den meisten Teams mit gutem Zusammenhalt funktioniert das gut.
Der direkte Vorgesetzte war sehr kompetent, fair und unterstützend.
Bei der Führungsebene darüber gab es jedoch deutliche Schwächen, insbesondere in Bezug auf Entscheidungsfindung und Transparenz.
Die Ausstattung war im üblichen Rahmen und funktional.
Die Büroräume selbst waren jedoch viel zu klein, was die Arbeitsqualität teilweise beeinträchtigt hat.
Direkter Chef gut, aber darüber schlechte bzw. unklare Kommunikation → insgesamt eher schwach.
Die Gehaltszahlungen waren zuverlässig und pünktlich.
Allerdings lag das Gehalt deutlich unter dem Branchenniveau, obwohl kommuniziert wurde, man würde überdurchschnittlich zahlen.
Das führte zu nachvollziehbarer Unzufriedenheit.
Durchschnittlich bis Okay
Guter Kollegenzusammenhalt.
Interessante Projekte mit technischer Tiefe.
Teilweise langsame Entscheidungswege.
Verbesserungsbedarf bei Feedbackkultur und Transparenz.
Mehr offene Kommunikation und frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter.
Modernisierung der Arbeitsplätze und Prozesse.
Im Großen und Ganzen angenehm, man fühlt sich wohl. Allerdings könnte die Transparenz bei Entscheidungen verbessert werden.
Das Unternehmen hat ein solides Image, nach außen wie nach innen gibt es aber noch Verbesserungspotenzial.
Grundsätzlich in Ordnung, aber bei Projektdruck leidet manchmal die Balance.
Möglichkeiten sind vorhanden, könnten aber transparenter kommuniziert werden.
Branchenüblich, aber nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen sind okay.
Ein Thema, das zwar vorhanden ist, aber noch stärker gelebt werden könnte.
Die Zusammenarbeit im Team ist größtenteils gut, man unterstützt sich gegenseitig.
Ältere Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich fair, manchmal fehlt jedoch Feedback oder Anerkennung.
Die Ausstattung ist funktional, könnte aber moderner sein.
Informationen erreichen nicht immer alle Mitarbeiter rechtzeitig. Offener Austausch wäre wünschenswert.
Grundsätzlich fair, hier sehe ich keine größeren Probleme.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und oft spannend, teilweise aber auch sehr routinelastig.
In der Abteilung und am Standort in Xanten gut. Mit den Kollegen aus Großostheim teilweise schwierig.
Gleichzeit und keine Kernarbeitszeit. 50% Homeoffice möglich
Höhenverstellbare Tische sind die Ausnahme. Große Büros, alles recht alt.
Es wird viel geredet, aber die wichtigsten Entscheidungen erst mitgeteilt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Gehalt kommt pünktlich, liegt aber unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhung fast ausgeschlossen, Gehaltsanpassung deckt Inflation nicht
Viele interessante Aufgaben wurden entzogen durch Umstrukturierung.
Kann man nichts gutes sagen sollte man es besser lassen....
Ansich versucht jeder das Beste daraus zu machen und vordergründig scheint es so als hersche hier Friede, Freude, Eierkuchen. Doch letzt endlich kommen die Messer von allen seiten!
Viele MEnschen um GOH herum kennen Maag garnicht, das ist schon draurig
Nicht vorhanden :( was am anfang besprochen wurde ist später Makulatur....
Immer angesprochen nie wirklich Umgesetzt
Wer noch nie in einer anderen Firma gearbeitet hat weiß nicht wie schlecht Maag eigentlich bezahlt. Gelockt wird man mit 13,7 Monatsgehältern. Das Urlaubsgeld 0,7 MG wird monatlich ausbezahlt. Mein Neuer Arbeitgeber bezahlt mir einen Stundenlohn bei 37 Wochenstunden die dem Gesamt Gehalt 40 Wochenstunden + Urlaubsgeld bei Maag entspricht.
Dazu kann ich recht wenig sagen, jedoch bemüht man sich nach Politischer anordnung zu halten.
Eindeutiger Zickenkrieg
Eigentlich werden die älteren "verheitzt" da diese weit aus mehr Erfahrung haben als Junge Mitarbeiter
Vordergründig alles Top, doch hinten herum mieses Spiel...
Es gibt bedeutend bessere Arbeitgeber gerade im Bezug auf das Thema sicherheit
Manche Prozesse wären einfacher und es würden viel schnellere lösungen herbei geführt wenn die Kommunikation gerade von Führungskräften besser wäre.
Obwohl Handyverbot gilt, wird doch mit mehrerlei Mass gemessen
Immer wechseltende Aufgeben machen Spaß und motivieren einen.
Ständiger Verbesserungsprozess
Parkplatzsituation sehr angespannt
Wie erwähnt Die Ehrlichkeit lässt stark zu wünschen übrig ......
Ehrlichkeit währt am längsten
Gute Menschen auch so behandeln
Unter Kollegen super,mit Vorgesetzten misserabel
Kannte die Firma vorher garnicht
Zu wenig Erfahrung damit
Wie überall nur durch Beziehungen
Ist eine täuschung, das Urlaubsgeld wird monatlich mit ausbezahlt so sieht es aus als hätte man einen guten Stundenlohn. Gut ist allerdings das Weihnachtsgeld ist genau ein monatslohn.
Zuviel Wasser wird sinnloser weiße verdreckt
Es gibt immer den einen oder anderen dem deine Nase nicht passt. Ansonsten top
Generell würde ich sagen das mit älteren sehr gut umgegangen wird.
Scheinheilichkeit, Bevorzugung von Mitarbeitern, Nicht lösungsorientiert, Körpersprache verrät sehr viel.
Lagerhalle als Montagegebäude umgewandelt. Es regnet bei Starkregen herein, Fliesen fallen in den WC's von den Wänden und so einige andere Sachen wie z.b. müffelt es in den Umkleiden, die Fenster sind von innen und aussen verdreckt.....
Findet so gut wie garnichts statt nur morgens beim Meeting werden belanglose Themen behandelt
Einige sind gleicher als gleich
Letzt endlich ist es im Maschinenbau immer das gleiche......
Komme gerne zur Arbeit, kollegialer Umgang und starker Zusammenhalt
Als Maschinenhersteller für die Kunststoffbranche im Fokus
50 % Homeoffice möglich
40 Stunden Arbeitsverträge als Standard bei flexibler Arbeitszeiteinteilung.
Siehe oben. Unterstützung im Team, sowohl in der eigenen Abteilung sowie abteilungs- und standortübergreifend
Aufgrund guter Auftragslage wurde in der Produktion Mehrschicht eingeführt. Grosse Umstellungen für ältere Kollegen.
Arbeitsbedingungen sind gut. Büros wurden in den letzten Jahren modernisiert. Möglichkeit zur mobilen Arbeit von zuhause.
Gehälter bewegen sich im Durchschnitt. Gibt Firmen die sowohl besser bezahlen als auch weniger
Neue Systeme, Umstrukturierung der Prozesse, Digitalisierung statt Papier neben dem fordernden Tagesgeschäft
- Arbeitsklima
- Umgang unter den Kollegen
- Kantine
- Vertrauen von den Vorgesetzten
- Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen
- Jobrad
- Jedes Jahr werden die Ziele nach oben gesetzt
- Buisnessunits
- Wertschätzung von der Managementebene fehlt
- Keine 35/38 Stunden Wochen möglich
- Entscheidungswege verringern
- Konkurrenzfähige Bezahlung bieten
- Andere Standorte besser Integrieren
Allgemein sehr angenehme Arbeitsumgebung
Als Maschinenhersteller der Kunststoffherstellenden Branche ein schwieriger Sektor. Es wird aber immer mehr Focus auf die Recycling Branche gelegt.
Je nach Abteilung kann die Arbeitszeit sehr flexibel genommen werden. Urlaub wurde immer genehmigt sowie können Überstunden als ganze Tage (auch teilweiße spontan) genommen werden.
40 Stunden Wochen ist die Regel.
Kaum Weiterbildungsmaßnahmen oder Karrierechancen ohne Positionswechsel.
Viele Gehaltserhöhungen wurden trotz Zielerreichungen in den letzten Jahren ausgelassen.
Meist schlechtere Bezahlungen wie bei anderen Unternehmen.
Meist bekommt man bei Problemen geholfen und der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist sehr Positiv.
Altersteilzeit wird oft nur nach langen Verhandlungen genehmigt.
Meist sehr vorbildlich.
Alte Gebäude mit teilweiße dürftiger Absaugung. Fehlender Sonnenschutz an den Büroarbeitsplätzen. Nur teilweiße klimatisierte Büros. Beschädigte Dächer und Dachkuppeln.
Büroarbeitsplätze komplett mit höhenverstellbaren Tischen und guten Stühlen ausgestattet.
Aufgrund von Buisness Units kommt es öfter zu Komplikationen,.
Habe keinerlei Diskriminierung feststellen können. Alle MItarbeiter gehen Respektvoll miteinander um.
Abteilungsabhängig.
Innerhalb des eigenen Bereichs hervorragend, abteilungsübergreifend muss das "Wir-Gefühl" gestärkt werden.
Das Team arbeitet hervorragend zusammen und man kann sich aufeinander immer verlassen.
Wer Informationen will, kriegt sie und kann sie überall einholen: Shopfloor Management, Betriebsversammlungen, Newsletter, Videopodcast...
Abwechslungsreiche Aufgabe.
Fehleinschätzung der leitenden Angestellten.
Führungspersonal besser auswählen. Fachkräfte halten und die Bedürfnisse sowie Vorschläge der Mitarbeiter wahrnehmen bzw. auch umsetzen.
Mehr Schein als sein.
Überstunden und Sa-Arbeit sind inzwischen Dauerprogramm
Bedingt möglich
Na ja...
Gruppenbildung
Im Lager eine einzige Katastrophe!
Die Firma wächst, jedoch nicht die benötigte Lokalität. Also Chaos!
Es wird gerne ÜBER Personal gesprochen, aber nicht MIT dem Personal.
Eher dürftig
Ware suchen ...
Die Kollegen.
Dass ich in meiner Ausbildung viel Wissen aus vielen verschiedenen Abteilungen mitnehmen konnte.
Lohn sollte öfter angepasst werden.
zb nach langer betriebszugehörigkeit oder bei hoher inflation
Mehr Transparenz.
mehr Parkplätze.
Mittarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen.
Gewerkschaftlich organisieren.
Gerade unter den Azubis war die Stimmung meist gut
Alles gut so lang man sich ich nicht die liste der Kunden anguckt
Klassische 40 Stunden woche. in vielen Abteilungen mit 2- bzw. 3-Sichtbetrieb.
Die Ausbildung war gut. Für Weiterbildung wird zu wenig gesorgt. Das liegt aber wohl auch daran das gerade die mittelmäßig qualifizierten jobs gesucht werden
Im großen und ganzen Gut aber es geht immer besser
Durch die Produkte ist hier leider keine bessere Bewertung möglich
Ich persönlich habe den Zusammenhalt aus gut empfunden. Allerdings habe ich immer wieder heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Mitarbeitern erlebt.
Einige Führungskräfte waren sehr nett. Oft wurde jedoch der Frust der Vorgesetzten an den Mitarbeitern ausgelassen. Auf ein gutes Verhältnis wurde von vielen nicht geachtet
Werkzeuge und Arbeitsplätze haben allen Standarts entsprochen
Mitarbeiter werden kaum in wichtige Entscheidungen einbezogen.
Die Meinung der Mitarbeiter zählt recht wenig.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau schien im Betrieb als selbstverständlich. Wenn es um die Herkuft ging wurde es schon schwierigen aber das liegt wohl an der ländlichen Lage des Standorts.
Breite Produktpalette und Sondermaschinenbau sorgen für immer unterschiedliche Aufträge
So verdient kununu Geld.