3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel
- Interessantes Aufgabengebiet
- Arbeitsatmosphäre
- Befristete Arbeitsverträge
- Sehr hohe Fluktuation
- Bezahlung
- Keine Hauptstadtzulage
- Umgang der Kolleg:innen untereinander
- Lästereien
- Hoher Arbeitsdruck
- Keine Benefits (Sportmitgliedschaften, JobRad, Rabatte oder Ähnliches)
- Kein Zuschüsse zu Lebensmitteln o. Mittagessen (eine Kantine ist ebenfalls nicht vorhanden)
Es gibt weitere Bemühungen für mehr Maßnahmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden auf Anfrage bereitgestellt.
Es fehlen jedoch konkrete Optionen für die berufliche Weiterentwicklung oder einen Karriereaufstieg.
Es herrscht eine Atmosphäre des kontinuierlichen Wettbewerbs, in der Kolleg:innen versuchen, sich gegenseitig auszustechen, um ihre eigene Position zu verbessern.
Konflikte werden leider weder aktiv gelöst noch angemessen angesprochen. Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeiter:innen oder Abteilungen werden oft ignoriert oder nicht ernsthaft bearbeitet.
Statt Lösungen zu finden, werden Probleme einfach übergangen, was eine negative Dynamik fördert und langfristig zu anhaltenden Spannungen führt.
Die Büroräume sind leider unzureichend ausgestattet. Aufgrund des Buchungssystems (kein fester Arbeitsplatz) variieren die Arbeitsplätze in ihrer Ausstattung (zum Beispiel höhenverstellbare Schreibtische).
Zudem kommt es regelmäßig vor, dass die Klimaanlage oder die Heizung ausfällt oder nicht richtig funktionieren.
Mangelnde Transparenz
Der Job bietet leider eine verhältnismäßig schlechte Bezahlung im Vergleich zu den Anforderungen und Aufgaben, die im Laufe der Zeit immer umfangreicher wurden.
Mit Beginn ist der Arbeitsaufwand und die Entlohnung klar umrissen, doch mit der Zeit wird immer mehr erwartet, ohne dass sich das Gehalt entsprechend angepasst hat.
Es lässt das Gefühl aufkommen, dass die Mitarbeiter:innen ausgenutzt werden.
Die Aufgabenfelder sind sehr umfangreich und interessant.
gute Lage
- Befristungen
- schlechte Arbeitsatmosphäre
- viele Lästereien im Hintergrund
- Führungskräfte ziehen gegenseitig über einander her
- grausame Personalführung
- Mitarbeiter besser eingruppieren oder nicht mehr erwarten als wofür man bezahlt wird
- Mitarbeitergespräche führen, über Entwicklung reden
- Lob aussprechen und wertschätzen
- Führungskräfte: Kritik annehmen
- einen offenen Umgang miteinander forcieren
- Mitarbeitern Perspektiven geben, nicht nur befristen
- Möglichkeit für Homeoffice geben
Die Stimmung ist am Boden. Viele Kollegen beklagen sich und meckern, tun aber nichts gegen die schlechte Atmosphäre. Prozesse brauchen ewig bis sie in Gang kommen. Tausende Feedbackschleifen erschweren jede Art von Vorwärtskommen.
Was sie machen weiß der "Nicht-Medienmensch" eigentlich nicht
Viele tun überarbeitet, aber in Wirklichkeit macht sich dort niemand kaputt. Es gibt Kollegen die sind regelmäßig "krank". Es wird mit Stechuhr gearbeitet, jeder Überstunde darf abgefeiert werden. Auf Gesundheit und familiäre Hintergründe wird Rücksicht genommen.
Fortbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Bezahlung nach Tarif. Die Stelle wird zuvor anhand der Aufgabenbeschreibung eingruppiert, Verhandlungsspielraum gibt es für "normale Mitarbeiter" nicht. Wie es in der Realität aussieht - was ich mache und wofür ich bezahlt werde - interessiert dann niemanden mehr. Die Verwaltung ist nicht bereit der Arbeit/Aufgaben entsprechend einzugruppieren.
Keine Mülltrennung, keine Mitarbeiterbenefits (ausgenommen die Betriebl. Altersvorsorge)
Viele Kollegen sind sehr nett, wobei das mit steigender Führungsebene extrem abnimmt. Der Zusammenhalt speist sich vor allem aus dem Frust gegen die Vorgesetzten. Teamevents finden so gut wie gar nicht statt.
Es kommt auf die Abteilung an - einige kommen gut mit den Vorgesetzten klar, andere weniger. Einige Chefs verhalten sich recht überheblich. Feedbackgespräche finden nicht statt. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es nicht, gelobt wird selten.
Büro direkt an der S-Bahn, dafür zentral. Die Einrichtung und technische Ausstattung könnte besser sein.
Ein regelmäßiges Mitarbeitermeeting soll alle auf dem Laufenden handeln...der Buschfunk ist da effektiver. Gerüchte machen schnell die Runde, wichtige Sache werden von der "Führungsebene" unter Verschluss gehalten. Normale Mitarbeiter haben keinerlei Mitbestimmungsrecht.
Mehr oder weniger immer nur dasselbe. Aber es ist und bleibt eine Behörde...da muss man nichts erwarten.
Erreichbarkeit des Arbeitsortes mit Bus und Bahn
besserer Umgang mit den Mitarbeitern und bessere bezahlung
besserer Umgang mit den Mitarbeitern und bessere bezahlung