19 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Betriebsfeiern und ein guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Kantine. Arbeitsausstattung.
Es gibt immer wieder Entlassungen, zum Teil von langjährigen Kollegen, die dann von einen auf den anderen Tag weg sind. Wenn das sein muss, dann wenigstens anständig kommunizieren. Ein Betriebsrat oder eine andere Instanz, die sich für die Belange der Arbeitnehmer einsetzen, ist lange überfällig. Die Personalabteilung vertritt nur die Interessen des Vorstands oder ihr sind hier sehr die Hände gebunden. Grundsätzlich herrscht von oben die Stimmung "Jeder ist ersetzbar". Gepusht werden die, die sich am lautesten verkaufen und in den Vordergrund stellen. Auch auf Kosten des Teams oder des Teamzusammenhalts.
Fortbildungen für die Führungsebene in Sachen Kommunikation und Leadership. BETRIEBSRAT! Fortbildungsmöglichkeiten. Kleinere Abteilungen. Nicht immer den ganzen Druck auf das Team abladen.
Das Gebäude ist toll, die Ausstattung perfekt. Die Atmosphäre aber von viel Druck und einem sehr altmodischen Leistungsgedanken geprägt.
Das hängt stark vom Job ab und auch davon, wie selbstbewusst man mit seiner Zeit ist. Grundsätzlich herrscht von oben her aber eine sehr altmodische Führungskultur, die das Leistungsprinzip mit der Überzeugung verknüpft: Wer vor 18.00 geht hat nicht genug zu tun. Zeiterfassung gibt es nur für wenige. Die vielen Überstunden, die man macht, interessieren also niemanden.
Grundsätzlich gut, aber ganz ohne die dicken Autos geht es dann doch nicht.
Nope. Auch nach mehreren Nachfragen nicht.
Innerhalb der Teams meiner Erfahrung nach gut, aber zwischen den Teams geht es oft darum, die Verantwortung weiterzuschieben.
Leider wurden in den vergangenen Jahre immer wieder langjährige, ältere Kollegen entlassen und freigestellt - die unternehmerische Entscheidung mal dahingestellt, die Art und Weise sowie die Kommunikation drumherum war richtig daneben.
Oft in der Führungsrolle unprofessionell und überfordert, schlechte Kommunikation. Keine Fortbildungen in Sachen Leadership.
Top.
Man verlässt sich schon sehr stark auf den Flurfunk, Entscheidungen werden in der Regel hinter Türen gefällt.
Ok.
Naja... es gibt viel Machismus.
... wenn man sie sich sucht.
Supernette Menschen, tolle Produkte! Die Arbeit macht viel Spaß und ich freue mich jeden Tag ein Teil dieses Unternehmens zu sein.
Arbeitszeit im Rahmen der Kernarbeitszeit und nach Absprache im Team flexibel gestaltbar. Urlaubsabsprache ebenfalls problemlos nach Absprache im Team.
Es gibt die Möglichkeit an diversen Produktschulungen, sowie Schulungen zu Office Anwendungen und sonstigen Programmen teilzunehmen.
Super Zusammenhalt im Team! Man kann sich immer auf die Kollegen verlassen und wenn man Hilfe benötigt wird man unterstützt wo es nur geht.
Auch abteilungsübergreifend wird bei Fragen oder diversen Anliegen immer weitergeholfen.
Stets ein offener und direkter Austausch, Kommunikation klar und direkt, immer ein offenes Ohr bei Fragen oder sonstigen Anliegen. Für mich ganz wichtig, steht hinter dem Team - ich bin sehr zufrieden!
Sehr modernes Büro, Technik auf dem neusten Stand, Trennwände um den Geräuschpegel zu minimieren, ergonomische Schreibtische, Klimaanlage, gute Ausstattung für das Arbeiten im Mobile Office
Kommunikationsfluss sehr gut! Man ist immer bestens informiert -> sei es über den Vorgesetzten oder das interne digitale Kommunikationssystem.
Tolles Bürogebäude, gutes Team,
Interessante Produkte!
Sehr flexibel ist unter Corona die Gestaltung von MobileOffice und Kinderbetreuung, man merkt dass seinen Mitarbeitern vertraut wird!
Möglichkeit vorhanden, man muss Sie nutzen!
.. man wünscht sich immer mehr, aber es ist fair!
Schöne Büros, hochwertige Arbeitsmittel (Apple & HP), gute Kantine. Schöner Firmensitz mitten im Grünen.
Noch etwas verbesserungsfähig aber es wird permanent daran gearbeitet.
Es gibt immer was neues, man lernt nie aus. Neue Produkte, neue Herausforderungen.
Kantine & Ausstattung, unter den Mitarbeitern meistens ein sehr freundschaftlicher und angenehmer Umgang
Kommunikation; Druck, der an die Mitarbeiter weitergegeben wird
Transparentere Kommunikation, mehr Weiterbildung anbieten und den Mitarbeitern auch die Zeit dafür geben!
"Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus" - ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre meistens als sehr angenehm wahrgenommen und mit allen meinen internen und externen Ansprechpartnern konstruktiv und wertschätzend zusammengearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist aber auch stark davon abhängig, in welcher Position man tätig ist bzw. mit welchen Kolleg:innen und externen Partnern man zusammenarbeitet. Druck von außen oder der Führungsebene wird zum Teil leider oft an Mitarbeiter:innen und/oder Kolleg:innen weitergegeben und wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Zum Teil wird das Gefühl vermittelt, dass einige Abteilungen "besser" sind als andere.
Abhängig vom Vorgesetzten, aber grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten, das Home Office hat sich dank Corona etabliert und wird hoffentlich auch in Zukunft unkompliziert nach Absprache möglich sein.
Man muss berücksichtigen, dass es Zeiten im Jahr gibt, in denen besonders viel zu tun ist und es dafür auch Zeiten gibt, in denen man auch mal mehr Luft hat.
Alles ist jedoch von der personellen Besetzung der Abteilungen abhängig - aufgrund hoher Fluktuation im Unternehmen kann die Situation in einzelnen Abteilungen auch durchaus anders aussehen, da Positionen nicht schnell genug neu besetzt werden können.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es wenig Möglichkeiten "klassisch" Karriere zu machen und z.B. Führungsverantwortung zu übernehmen.
Es gibt in den ersten Jahren Möglichkeiten sich zu entwickeln und fachliche Verantwortung zu übernehmen etc., allerdings kommt man hier irgendwann auch an seine Grenzen.
Viele Stellen sind vor allem für Berufseinsteiger attraktiv, die sich dann irgendwann eine neue Herausforderung suchen. Dies ist unter anderem ein Grund für die hohe Fluktuation.
Von Vorgesetzten und Personalabteilung aktiv geförderte Weiterbildung gibt es kaum, abgesehen von internen Schulungen oder kleineren Maßnahmen wie z.B. Excel-Kursen.
Viele Mitarbeiter sind so stark eingespannt, dass eine umfangreiche Weiterbildung aufgrund des Workloads kaum machbar wäre.
Für ein mitteständisches Unternehmen im Handel meiner Meinung nach in Ordnung - auch hier jedoch von der jeweiligen Führungskraft abhängig, wie sehr sie sich für den Mitarbeiter einsetzt und die Leistung wertschätzt.
Auch hier hängt es wieder sehr stark ab, in welcher Abteilung man tätig ist!
Es gibt in der Firma einige tragende Säulen, die schon sehr lange im Unternehmen sind und ohne die das ganze System zusammenbrechen würde, v.a. aufgrund der hohen Fluktuation bei den jüngeren Kollegen.
Es wird kein Unterschied zwischen alten und jungen Kollegen gemacht.
Auch hier gibt es solche und solche Führungskräfte.
Ich persönlich war mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden!
Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Führungskräfte oft zu sehr ins operative Tagesgeschäft eingebunden sind, um sich auch noch gut um ihre Mitarbeiter kümmern zu können, v.a. wenn sie eine große Abteilung unter sich haben!
Modernes, helles Bürogebäude mit guter Ausstattung (z.B. höhenverstellbare Schreibtische); sehr gute Kantine, die vom Arbeitgeber bezuschusst wird; Sportangebote / JobRad
Sehr schöne, ländliche Lage - allerdings ohne Auto nur schwer zu erreichen.
Hier kann ich den vorangegangen Bewertungen nur Recht geben.
Es kommt sehr stark auf den eigenen Vorgesetzten an, ob man Informationen erhält oder nicht. Flurfunk spielt eine große Rolle und führt oft zu Unsicherheiten und Gerüchten.
Man hat oft das Gefühl, dass nicht gewollt ist, dass die Mitarbeiter über interne und externe Entwicklungen informiert sind.
Unter den Führungskräften viel Macho-Gehabe, in der Regel kann man dies aber belächeln.
Deutlich weniger Frauen als Männer in Führungspositionen, obwohl ein Großteil der Belegschaft weiblich ist.
Man kann sehr schnell sehr viel Verantwortung übernehmen.
sehr toller Firmenstandort, gute Kantine
verhalten der Vorgesetzten, Gehalt
Gehalt an den Markt anpassen, Führungskräfte besser ausbilden
wird nicht besser
gut!
ganz ok, Arzttermine und auch teilweise Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
eigentlich keine Chance weiterzukommen.
leider nicht viel Auswahl in der Region, vermutlich auch bewusst niedrig gehalten.
mehr Marketing als Realität
wir halten zusammen!
launenhaft und grenzwertig, kommt auf die Tagesverfassung an und wie das Wochenende verlaufen ist an.
moderne Büros und tolle Kantine
von oben herab und nicht proaktiv
ist ein Männerladen
International vernetztes, mittelständisches und familiengeführtes Unternehmen, bodenständig, flache Hierarchien, jeder kann mit jedem sprechen, die Kultur ,,der offenen Tür'' wird gelebt, tolles mit einem Architekturpreis ausgezeichnetes Unternehmen! Tolle Kantine, täglich frische regionale Küche!
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen meist geringer.
Gute Arbeitsatmosphäre, angenehme Kommunikation im Unternehmen
Die Firma hat ein positives Image und ist im Umkreis sowie in ganz Deutschland gut angesehen.
Es werden verschiedene Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Mitarbeiter werden geschult. Karrieremöglichkeiten sind da, jedoch begrenzt.
Die Gehälter werden stets pünktlich ausbezahlt. Außerdem ist es zufriedenstellend.
In der Kantine wird auf gutes, regionales und gesundes Essen wert gelegt.
Starker Kollegenzusammenhalt, kollegiales Team, fairer und freundlicher Umgang miteinander
Respektvoll und höflich, WERTSCHÄTZEND!
Stets respektvoll.
Gute Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Mobilen Arbeiten, gute Ausstattung mit Firmenlaptop, ergonomischer Schreibtisch, leckerer Kaffee,
Gute, offene und ehrliche Kommunikation zwischen Abteilungen, als auch im Gespräch mit Vorgesetzten
Unterschiedliche, spannende Projekte
Flexible Arbeits- und Urlaubregelungen, zufriedenstellendes Gehalt, Vorgesetztenverhalten
Siehe unten
Etwas moderner werden was Regelungen wie Home Office angeht, Bessere Kommunikation auch mit Mitarbeitern die keine Manager sind uvm
Innerhalb der Abteilungen halbwegs abnehmbars Klima. Zwischen den Abteilungen gibt es ständig Schuldzuweisungen bis hin zu Respektlosigkeiten wenn ein Fehler aufkommt, statt diesen im Sinne des Unternehmens gemeinsam zu lösen.
Nach außen hat das Unternehmen ein sehr gutes Ansehen.
Arzttermine oder spontan mal früher gehen kein Problem. Auch mal einzelne Tage frei nehmen geht problemlos. Home Office war vor Corona wenig bis gar nicht bzw nur für ausgewählte Kollegen möglich. Ich hoffe das ändert sich jetzt nachhaltig.
Schlechte Aufstiegschancen, eher horizontale Versetzungen, kaum Förderung oder Weiterbildung
Ich bin ganz zufrieden. Nach oben ist natürlich trotzdem Luft
Plastik und Papier wird eingespart wo möglich, Kantine kocht viel saisonale, regionale Gerichte, Gebäude erzeugt eigene Energie. Man achtet auch in der Lieferkette auf gute Sozialbedingungen
Viele Kollegen helfen gerne bei Problemen weiter. Man sollte jede Hilfe aber mit Vorsicht genießen. Man hat schneller ein Messer im Rücken als einem lieb ist.
Mit meinem Vorgesetzten komme ich gut zurecht. Man hat keine Angst vor dem Vorgesetzten und das Gefühl dass man immer zu ihm/ihr kommen kann. Gefördert wird man trotzdem nicht wirklich
Gut ausgestattete Büros, große Bildschirme und Tische, relativ moderne Technik. Einiges trotzdem verbesserungswürdig.
Wenn man den Titel "Head of..." Oder "... Manager" in der Berufsbezeichnung hat sicherlich gut. Ansonsten muss man hoffen dass man über Flurfunk informiert wird. Manchmal gibt es einen Indexeintrag.
Frauen haben nur bedingt was zu sagen. Wichtige Entscheidungen werden fast ausschließlich von Männern getroffen
Nicht wirklich abwechslungsreiche Arbeit.
1. Unabhängiges Familienunternehmen
2. Sehr dynamisch aufgestellt
3. Marktführende Brands
4. Motivierte Mitarbeiter
5. Etc.
Eine flexible Home Office Regelung einführen.
Eine gute Atmosphäre die durch die herausragende Architektur des Gebäudes und die offenen Räumlichkeiten beflügelt wird.
M&S ist eines der TOP Unternehmen in der Branche!
Ein paar Tage Home Office pro Woche oder Monat bzw. die Option könnte zu einer besseren Work-Life-Balance führen, da Themen gezielter und effizienter bearbeitet werden könnten.
Leistung wird wahrgenommen.
Großes Entwicklungspotenzial, insbesondere auch im Branchenvergleich!
Wird seit jeher als wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung gesehen und ist daher selbstverständlich.
Insgesamt besteht ein guter Zusammenhalt
Erfahrung wird sehr wertgeschätzt!
Grundsätzlich gut!
Könnten kaum besser sein!
Insgesamt sehr gut, wenn auch, wie in allen Bereichen, immer Verbesserungspotenzial besteht!
Es gilt das Leistungsprinzip.
Gut erreichbar, relativ sicherer Job, gute Kantine.
Mangelhafte Kommunikation, falsches Verständnis von Personalarbeit, ungenügende Weiterbildung, wenige Karrierechancen, schlechte Bezahlung außerhalb des Vertriebs, mangelnde Wertschätzung der persönlichen Leistungen.
Nicht nur von Veränderung reden, sondern auch machen. Weniger Politik, mehr tun, auch mal an die eigene Nase packen. Mitarbeitern aktiv Weiterbildung anbieten, nicht nur mehr Leistung fordern, sondern auch fördern. Gute Mitarbeiter finanziell unterstützen und damit auch halten, statt sich selbst das Geld in die Taschen zu stopfen.
Vorschlagswesen einführen und Vorschläge und Innovationen ausdiskutieren statt abzuwiegeln.
Viel Schein, wenig sein. Von außen sieht alles toll aus, aber dahinter stecken Strukturen aus den 1950er Jahren. Der Patriarch und seine zwei Adjutanten schwingen große politische Reden von "Digitalisierung", "schwierigen Märkten" in deren "Kapillaren" man vordringen müsse und anderem Unfug, von dem sie einfach keine Ahnung haben und sind beleidigt wenn ein Lieferant oder Kunde die Inkompetenz der Firma erkennt und abspringt.
Die Einführung von Anglizismen und stets wechselndes CI soll über fehlende dringend notwendige Veränderungen und Restrukturierungen, sowie Investitionen in gutes Personal, Fortbildungen und interne Infrastruktur hinweg täuschen.
Die Außenwirkung auch in der Region ist ganz groß und hier wird auch reichlich investiert. Wer einen Blick dahinter wirft ist schnell enttäuscht.
Der einzige Grund dort zu arbeiten ist, dass man wenn man aus der Region kommt recht flexibel ist. Mal früher zu gehen oder später zu kommen ist meist kein Problem. Dennoch hat kaum einer eine 40-Stunden Woche.
Es gibt keinerlei Weiterbildungen, auch auf Nachfragen beim Vorgesetzten gibt es nur mini Angebote, die einen nicht wirklich weiter bringen. Die Personalabteilung ist eine Abteilung der Geschäftsleitung um Formulare auszufüllen. Personalentwicklung, Fortbildungen und Weiterqualifizierung gehören nicht dazu.
Gehälter sind völlig ungleich verteilt. Während die Chefs Porsches fahren und im Vertrieb Geld verblasen wird, geht das Fussvolk mit minimal-Gehältern nach Hause. Jedes Jahr ein Kampf um 50-100 Euro brutto mehr. Oft gibt es jahrelange Nullrunden.
Hier wird nach außen mit Nachhaltigkeit geworben, der großspurig eingeführte Nachhaltigkeitskreis der Mitarbeiter wurde von der Geschäftsführung einfach aufgelöst. Wirklich innovatives wird nicht gemacht. Es gibt kein Vorschlagswesen in dem Mitarbeiter sich einbringen können und wenn man etwas beitragen will, wird es schnell vom Tisch geschoben.
Während die Basis versucht zusammen zu halten, klüngelt die Führungsetage untereinander. Es wird stets von "offenen Türen" und "kurzen Entscheidungswegen" gesprochen, das bedeutet aber nur, dass die guten Ideen schnell und unkompliziert vom Tisch gewischt werden.
Ältere Kollegen gibt es nur wenige. Die meisten suchen irgendwann das Weite weil sie nicht weiter kommen.
Die Führungskräfte sind durchweg aus anderen Positionen nach oben gerutscht, haben selten auch nur Ansätze von Führungsqualitäten. Es gibt nur einzelene mit gewisser sozialer Kompetenz. Angebot an finanziellem Weiterkommen oder Fortbildung ist nicht vorhanden.
Arbeiten auf beengtem Raum. Es gibt entweder Großraumbüros mit 28 Plätzen oder "kleinere" Abteilungen mit 8-10 Plätzen. Nur die "Großkupferten" sitzen in Einzelbüros. Konzetration ist Mangelware. Es gibt viele sinnlose Meetings wie überall.
Absolut mangelhaft. Entscheidungen des Führungskräfte-Meetings erfährt man maximal per Flurfunk, viele andere Info's kommen aus dem Intranet.
Auf derselben Ebene wird meist gleichberechtigt miteinander umgegangen. Vertikal funktioniert das selten. Es gibt zu viele "eingesessene" Herren, die sich über die weiblichen Kolleginnen lustig machen und typische Machosprüche von sich geben. Wie alles andere auch: 1950er.
Man muss sich wie in vielen anderen Betrieben auch schon selbst um interessante Aufgaben kümmern. Wer zeigt, dass er was leisten will, bekommt auch interessante Aufgaben oder Projekte. Allerdings darf man dafür weder Anerkennung noch Vergütung erwarten! Aufgrund der schlechten Führungskräfte wird jede Mehrleistung sehr schnell zur Selbstverständlichkeit.