18 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man seine Arbeit leistet genießt man absolutes Vertrauen was extrem zur Motivation beiträgt
Arbeitszeit kann man sich frei einteilen
Es gibt regelmäßig Schulungsangebote
Kann natürlich immer besser sein aber ist es nicht überall so?
Hier gibt es das meiste Verbesserungspotential
In den Teams recht stark aber es gibt schwarze Schafe
Fair, offen und Transparent
Müsste zwischen den Abteilungen deutlich besser sein
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Ich wüsste nichts
Kommunikation Führungskräfte
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken vielleicht mal die Führung überdenken und im 21 Jahrhunderte ankommen
Nur Schein
Arbeiten rechtzeitig außstempeln und weiter arbeiten
Keine Chance weiter zu kommen
Unterdurchschnittlich
Nach außen ja innen drin was ist Umwelt
Im Team guter Zusammenhalt
Soweit ich weiß ganz gut
Druck Kontrolle mit zuhause vorbei fahren um zu kontrollieren ob man wirklich arbeitet im krank anrufe und das man wieder arbeiten kommen soll.
Kein Home Office alles am besten Vorort obwohl die Möglichkeiten bestehen
Findet nicht nicht statt
Gibt es nicht
Am Anfang ja dann wird man aus allem rausgehalten
Geprägt von schlechter Stimmung von oben. Unangenehm!
Homeoffice anpreisen aber nicht wirklich akzeptieren. Früh anfangen gerne, aber bloß nicht früher gehen. Zu viel Arbeit für zu wenig Leute, aber bloß keine Überstunden machen!
Je nachdem wer man ist...
Unter den Kollegen ist das Verhältnis super.
Modern ausgestattete, helle Arbeitsplätze. Gute Kantine.
Hinter verschlossenen Türen und an ausgewählte Personen ja, offen leider nicht vorhanden.
Mal so, mal so
Eine super Kantine und das Gebäude ist architektonisch sehr schön
interne Politik - Patriarchismus und Verschwendung von Ressourcen nur um den Nachwuchs zu fördern (goldener löffel)
Von Grund auf sich der Sachlage stellen und das Konzept des Patriarchats neu aufstellen, vor allem Kompetente Menschen fördern, nicht über Headhunter Blender einstellen
War mal besser
Big Player
2 Tage "Mobile Office" weil Home Office würde ja Geld und Aufwand kosten
es gibt wohl Budget, wird aber nicht angeboten
Benefits die nur Augenauswischerei sind
Photovoltaik angeblich auf dem Dach
früher haben Abteilungen gegeneinander gekämpft, jetzt wird schon innerhalb des Teams gekämpft :(
lieber Kündigen anstatt Wissen zu behalten, Fluktuation ist gewünscht
respektlos
vernünftig
gibt es nicht
?
Total, weil Big Player und immer vorn dabei - tolle Produkte und am Markt
Die Kommunikation ist ausbaufähig, der Tonfall ist manchmal eine Spur zu scharf und wenig gefiltert und die politischen Strukturen in Teilen zu verfahren. Es fehlt am Durchhaltevermögen bei neuen Projekten und diese werden verworfen oder für schlecht befunden, bevor man sich genauer mit der Analyse dieser auseinandergesetzt hat. Hier ergibt sich durchaus Verbesserungspotenzial. Auch mangelt es an der direkten Kommunikation, wenn man mit der Leistung eines Mitarbeiters nicht zufrieden ist - das direkte Gespräch zu suchen kann manchmal Abhilfe schaffen, bevor sich die Fronten zu stark verhärten und dann die Lösung nur der Austritt aus der Firma ist. Diese Plattform hier bietet eine gute Möglichkeit sich mit verbesserungswürdigen Punkten auseinanderzusetzen und sollte aus meiner Sicht als Feedbacktool seine Daseinsberechtigung haben. Mack & Schühle ist ein guter Arbeitgeber, bei dem Arbeiten auch Spaß macht, die Bewertungen wechseln sich aktuell ja zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt ab. Man muss fairerweise sagen, dass die Wahrheit immer in der Mitte liegt.
Hier kann ich aus meiner Erfahrung sprechen, dass alles möglich gemacht wird, um Urlaube so zu nehmen, wie man sie benötigt und man eigene Termine nach Absprache/ Rücksprache immer wahrnehmen kann. Es ist immer ein geben und nehmen und das funktioniert aus meiner Sicht gut, obwohl auch hier der Draht zum Vorgesetzen sicherlich eine Rolle spielt. Es ist normal, dass stressige Phasen dazugehören. Auch ist man selbst dafür verantwortlich sein Arbeitspensum so zu gestalten, dass man nicht permanent Überstunden macht und am Limit arbeitet, Transparenz gegenüber den Vorgesetzten kann aber langfristig Abhilfe schaffen.
Mit Eigeninitiative und der nötigen Portion Fleiß kann man sich sowohl weiterentwickeln als auch weiterbilden. Im Jahresgespräch werden dafür Maßnahmen besprochen und auch sonst bietet das Unternehmen Schulungen an.
Innerhalb der Abteilung, bzw. mit einigen Abteilungen sehr gut, offen und produktiv, wenn es um Lösungsorientierung geht. Es gibt bei Mack & Schühle viele unglaublich tolle Menschen. Die Meinungsverschiedenheiten aus der Führungsebene zeichnen sich aber trotzdem darin aus, dass sehr viel "im eigenen Bereich" gedacht wird und das auch so gelebt wird. Ein größerer Zusammenhalt und ein gemeinschaftliches Denken würden dem Unternehmenserfolg sicherlich gut tun.
Es kommt auf die Abteilung und das zwischenmenschliche an, ob die Chemie stimmt. Es gibt viele tolle Führungskräfte bei Mack & Schühle, die nicht nur viel Erfahrung mitbringen, sondern auch die menschliche Ebene abdecken. Es gibt aber auch eine spürbare Spaltung zwischen der Aufteilung der Abteilungen der jeweiligen Vorstandszugehörigkeit. Hier wäre eine gemeinsame Ausrichtung sicherlich von Vorteil, damit nicht vereinzelt Abteilungen für sich kämpfen müssen und viel Energie für Arbeitsabläufe vergebens aufwenden - das bringt Frustpotenzial mit sich.
Ein modernes und wirklich schönes Gebäude, die Ausstattung der Arbeitsplätze umfasst gute Technik (und eine immer sehr hilfsbereite IT Abteilung), höhenverstellbare Tische, Sitzbälle als Alternative zum klassischen Schreibtischstuhl, einen tollen Ausblick auf die Teck, gutes Raumklima, sehr lichtdurchflutete Büros mit der Möglichkeit abzudunkeln, zu heizen oder im Sommer zu kühlen.
Leider häufig unzureichend, zu wenig transparent, zu spät und dann fällt es schwieriger, Dinge und Entscheidungen nachzuvollziehen.
Ein stark von Männern geprägtes Führungswesen, obwohl sich hier langsam auch eine Wendung zu einer höheren Frauenquote abzeichnet. Es gibt aber auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Das Unternehmer befindet sich stetig im Wandel und Wachstum und langweilig wird es hier nicht. Aufgrund neuer Projekte, Marken und Optimierungsstrategien bietet sich an vielen Stellen die Möglichkeit an seine Ideen mit einzubringen und an Veränderungen mitzuwirken. An manchen Stellen fehlt es noch am einheitlichen Vorgehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut bei Mack & Schühle. Natürlich findet sich die Firma im FMCG Gewerbe und dadurch kann dann auch mal etwas Druck aufkommen, aber solange man damit umgehen kann und Gas gibt wird das auch immer belohnt.
Schon in der 4ten Generation hat die Firma ein tolles Image.
Da wir uns in der Wein und Spirituosen Industrie befinden gibt es zahlreiche Gelegenheiten zu den Kunden zu gehen und auch mal näher a das Produkt und seine Routen zu kommen. Man kann sich Home Office beantragen so wie bei anderen Firmen.
Von dualem Studium bis hin in den Beruf und den Aufstieg bietet die Firma alle Chancen. Es gehört natürlich harte Arbeit dazu, aber dass ist ja normal…
Mack & Schühle ist sehr Umwelt bewusst und nachhaltig. Das zeigt sich nicht nur in der Firma selbst sondern auch in den Projekten die oft mit charity verbunden werden.
Zwischen den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt. Es macht immer viel Spaß beim Mittagessen in der Kantine und auch auf den zahlreichen Events der Firma.
Die Vorstand selbst ist eine Klasse Mischung aus Erfahrung (zwei der drei Vorstände sind sein über 30 Jahren in der Firma) und junger Dynamik (der dritte Vorstand ist Mitte 30 und hat Erfahrung von Porsche und co.)
Das Firmen Gebäude ist wunderschön. Die Kantine macht tolles Essen und wird zu einem großem Teil von der Firma bezahlt.
Die Kommunikation des Unternehmens ist sehr hoch und gut. Die Firma bemüht sich ständig für Geburtstagsgeschenke und Glückwünsche an alle ihre Mitarbeiter.
Alle haben die gleichen Chancen nach meinem erachten.
Hoch interessant, sehr kreativ und immer spannend!
Der Wechsel vom Sie zum Du war ein Fehler. Wenn man vom Vorgesetzten gerügt wird und das mit der aktuellen Tonlage, fühlt man sich teilweise persönlich angegriffen. Zusätzlich bekommt jeder eine Standpauke, sobald die Zahlen schlecht sind und jeder bekommt die gleichen Pauschalaussagen an den Kopf geworfen. Kann auch keiner mehr hören.
Man wollte mit Du und Mobile Office modern werden ohne drüber nachzudenken. Wenn man in schwierigen Zeiten ins Mobile Office geht bekommt man das direkt vorgeworfen, in einer absolut unprofessionellen Art und Weise.
Die Firma ist so Vertriebsblind, habe ich vorher noch nie erlebt. Es gibt keine Überlegungen oder Analysen ob ein Invest sinnvoll ist. Einfach machen und hinterher die Scherben sortieren. Das Management würde bestimmt besser laufen, wenn Themen ganzheitlich betrachtet und bewertet werden.
In manche Marken wird Geld investiert ohne vorher zu prüfen ob das Potential wirklich da ist, die Aussage ist meist „ich glaube daran“. Abschlüsse werden gemacht und am Ende wundert man sich über den Aufwand im sogenannten „Backoffice“, und vieles mehr.
Nicht nur über Ansätze und neue Ausrichtungen reden, sondern auch machen. Das fängt ganz oben an!
Innerhalb des Teams gut, aber die Grundstimmung sinkt seit längerer Zeit. Ich bin mir sicher, dass eine Auswertung der Fluktuationsrate bände spricht. Allerdings wird sowas bestimmt nicht nachhaltig thematisiert und bearbeitet.
Vor allem nicht mit jeder Konsequenz, Fehler eingestehen kann man hier nicht.
Es gibt auch keine Möglicheit neutral oder anonym seine Bedenken anzusprechen. Die Personalabteilung arbeitet eindeutig für den Arbeitgeber und nicht Arbeitnehmer und auch sonst werden Bedenken einfach abgetan. "Stell dich nicht so an".
Allerdings glaube ich, dass die Personalabteilung gezwungener Maßen so agiert da sie ansonst beruflich bestimmt nicht vorankommen würde.
Image war mal gut, nimmt als Arbeitgeber stetig ab. Innerhalb der Branche geht es, noch.
Weiterbildungen genehmigt zu bekommen ist seit meiner Zeit fast nicht möglich.
Wenn man zur Familie bzw. zu den best friends gehört fährt man dicke Autos, hat aber noch nichts gerissen im Leben bzw. für die Firma.
Wen man lange genug durchhält, tun sich manchmal Möglichkeiten auf. Angeblich.
Es gibt schon nette Menschen hier, aber die schaffen es nicht die Grundphilosophie zu kompensieren.
Leider wird die Auswahl der Vorgesetzten anhand der Zahlen festgemacht oder wenn man beim Vorstand brav mitläuft. Gefühlt gibt es zu viele, die gut arbeiten aber schlechte Führungskräfte sind. Das zeigt sich auch in den letzten strukturellen Veränderungen, aber auch bei der Vergabe von irgendwelchen Titeln an „best friends“. Es scheint hier kein Umdenken zu geben und es fehlt der Mut auch mal Fehler zu korrigieren.
Einige Vorgesetzte orientieren sich in ihrer Art und Kommunikation stark an den Vorstand. Das macht es nicht besser, teilweise fallen sogar genau die gleichen Sätze. Aber auch dass ist vermutlich zu erwarten, da man sonst als Führungskraft bestimmt nicht vorankommt. "Die Welle" lässt grüßen.
Bei Firmenveranstaltungen (intern und extern) feiern sich die Führungskräfte selbst und geben sich teilweise die Kante bis zum Anschlag, peinlich.
Anscheinend gab es zum Thema Mitarbeiterführung eine Seminarreihe, aber wenn man in einem Seminar sitzt und Nebenbei arbeitet (was für jeden im Haus ersichtlich war) kann es keine Veränderung geben.
Es gibt einige gute, aber die ziehen sich gefühlt immer weiter zurück. Bei der extrovertierten Machophilosophie, verständlich.
Eigentlich gut, es gibt nur einige die sich immer direkt angegriffen fühlen, wenn man sie ausversehen im Emailverteiler vergisst. Oft Personen die sich auch einfach zu wichtig nehmen, manchmal ist etwas entspannter einfach mehr.
Von manchen Vorgesetzten kommt allerdings wenig bis gar nichts.
Innerhalb mancher Vorgesetzten gut. Ansonsten gibt es viel Machomentalität und mit dem Hammer immer drauf, viel hilft viel. Wenn das Jahr gut läuft, muss es noch besser laufen….wenn es schlecht läuft ist man schuld und bekommt eine Predigt, bei welcher fast jeder schon mitreden kann.
Man hat viel Gestaltungsfreiraum.
Die Kantine ist wirklich aller erste Sahne.
Verkrustete Strukturen und konservative Hierarchien stimmen nicht mit dem Selbstbild des Unternehmens überein. Zeitgemäß geht anders.
Zufriedenheit fängt bei der Bezahlung an.
Leider ein sehr wettbewerbsorientiertes Miteinander.
Mitarbeitende nach eigenem Umfeld größtenteils gefrustet.
Gleitzeit möglich.
Auf Nachfrage je nach Abteilung gut möglich.
Leider Mehr Schein als Sein. Standard Großhandel mit Massenwaren und unterdurchschnittliches Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Je nach Abteilung/Team von mangelhaft bis sehr gut.
Stark abhängig vom direkten Vorgesetzten.
Technik und Einrichtung ist gut. Altbau-Büros funktionieren, Neubau mit Großraumbüro-Konzept hingegen nicht; erinnert etwas an Batteriehaltung.
Klassische Männerdomäne, besonders in den oberen Hierarchien.
Aufgabenfeld im Rahmen formbar.
Küche
Gebäude, Computer, Aussicht
Mein direktes Arbeitsumfeld (zum Glück)
Mobile Office
Teilweise wurden und werden Mitarbeiter angesprochen positive Bewertungen zu platzieren.
Die Personalabteilung ist Arbeitgeber fokussiert und kümmert sich nicht um die Mitarbeiter, fast niemand würde mit einem Problem zu dieser Abteilung gehen. Auch hier gilt das Stichwort „gleichgesinnt sein“ ist alles.
Alles andere steht bei Verbesserungsvorschlägen.
Einige Führungskräfte haben massive Probleme bei der Teamführung – austauschen oder intensiver schulen.
Nicht alle können gleichgesinnt sein, werdet euch dessen mal bewusst. Machotypen und deren Sprüche braucht heute niemand mehr und der damit einhergehende indirekte Druck bzw. Gruppenzwang ist einfach nur peinlich.
Nicht nur ein auf Pseudomodern mit dem "jetzt sind wir alle per du" machen, sonder es wirklich leben.
Es kommt auf die Abteilung an.
Abteilungen die sich nach oben hin gut präsentieren, machen was sie wollen und der Rest muss schauen wie er hinterher aufräumt.
Es gibt aber Teams die stehen drüber und da macht es Spaß, zum Glück.
War früher besser
Es wird akzeptiert, wenn man um 9 kommt und bis 18 oder 19 Uhr bleibt. Früh anfangen und früh gehen, sorgt öfter mal für einen dummen Spruch.
Es wird oft indirekter Druck aufgebaut, vorsicht.
Befindet sich im Aufbau
in Ordnung, mehr aber auch nicht
Man will sich ja entsprechend präsentieren
Ich bin Dankbar für mein direktes Arbeitsumfeld, sonst würde ich dort nicht mehr arbeiten.
Teilweise schon üble Sachen gehört
Mitarbeiter werden zu Vorgesetzten gemacht, wenn diese bei den oberen sich gut präsentieren und die Zahlen stimmen. Leider wird nicht darauf geachtet, ob diese Personen auch wirklich führen können.
Es ist wichtiger mit den oberen gleichgesinnt zu sein
Technisch super ausgestattet
Innerhalb des Teams gut. Informationem vom Vorgesetzten zu bekommen ist wie ein 6er im Lotto.
Im Innendienst werden fast nur Frauen eingestellt und wenn eine von uns mal Schwanger wird, hat man das Gefühl direkt auf die Ersatzbank geschoben zu werden.
Muss man selbst aktiv einfordern und angehen, aber möglich
Tolle Betriebsfeiern und ein guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Kantine. Arbeitsausstattung.
Es gibt immer wieder Entlassungen, zum Teil von langjährigen Kollegen, die dann von einen auf den anderen Tag weg sind. Wenn das sein muss, dann wenigstens anständig kommunizieren. Ein Betriebsrat oder eine andere Instanz, die sich für die Belange der Arbeitnehmer einsetzen, ist lange überfällig. Die Personalabteilung vertritt nur die Interessen des Vorstands oder ihr sind hier sehr die Hände gebunden. Grundsätzlich herrscht von oben die Stimmung "Jeder ist ersetzbar". Gepusht werden die, die sich am lautesten verkaufen und in den Vordergrund stellen. Auch auf Kosten des Teams oder des Teamzusammenhalts.
Fortbildungen für die Führungsebene in Sachen Kommunikation und Leadership. BETRIEBSRAT! Fortbildungsmöglichkeiten. Kleinere Abteilungen. Nicht immer den ganzen Druck auf das Team abladen.
Das Gebäude ist toll, die Ausstattung perfekt. Die Atmosphäre aber von viel Druck und einem sehr altmodischen Leistungsgedanken geprägt.
Das hängt stark vom Job ab und auch davon, wie selbstbewusst man mit seiner Zeit ist. Grundsätzlich herrscht von oben her aber eine sehr altmodische Führungskultur, die das Leistungsprinzip mit der Überzeugung verknüpft: Wer vor 18.00 geht hat nicht genug zu tun. Zeiterfassung gibt es nur für wenige. Die vielen Überstunden, die man macht, interessieren also niemanden.
Grundsätzlich gut, aber ganz ohne die dicken Autos geht es dann doch nicht.
Nope. Auch nach mehreren Nachfragen nicht.
Innerhalb der Teams meiner Erfahrung nach gut, aber zwischen den Teams geht es oft darum, die Verantwortung weiterzuschieben.
Leider wurden in den vergangenen Jahre immer wieder langjährige, ältere Kollegen entlassen und freigestellt - die unternehmerische Entscheidung mal dahingestellt, die Art und Weise sowie die Kommunikation drumherum war richtig daneben.
Oft in der Führungsrolle unprofessionell und überfordert, schlechte Kommunikation. Keine Fortbildungen in Sachen Leadership.
Top.
Man verlässt sich schon sehr stark auf den Flurfunk, Entscheidungen werden in der Regel hinter Türen gefällt.
Ok.
Naja... es gibt viel Machismus.
... wenn man sie sich sucht.
So verdient kununu Geld.