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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine und einige Kollegen aus dem Innendienst.
Leider entsprach meine Erfahrung nicht den Erwartungen. Trotz engagierter Arbeitsweise und ohne konkrete Kritik an meiner Leistung wurde das Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit beendet. Die Kommunikation empfand ich als wenig wertschätzend und. Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf im Umgang mit neuen Mitarbeitenden und bei der Feedbackkultur.Besonders belastend war für mich der Ablauf der Kündigung. Ich wurde trotz mehrfacher Nachfrage über mehrere Stunden im Unklaren gelassen und ohne Aufgaben am Arbeitsplatz sitzen gelassen. Erst nach mehreren Stunden wurde mir die Kündigung ausgesprochen. Ich empfand diesen Umgang als entwürdigend und nicht vereinbar mit einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen künftig mehr Wert auf eine transparente Kommunikation, eine respektvolle Behandlung von Mitarbeitenden und eine professionellere Gestaltung von Kündigungsgesprächen legt. Niemand sollte vor einer so einschneidenden Entscheidung über Stunden im Unklaren gelassen werden.
Die Produkte haben in der jetzigen schwierigen Zeit, in der Wein und Spirituosen nicht gefragt sind, kaum Bedeutung.
Nicht vorhanden/ gewünscht, man wird sogar im Urlaub von seinem Vorgesetzten angerufen
Vom Gefühl her das einzig Wahre
Noch nie in meinem Berufsleben so etwas schlechtes erlebt wie dort
Schöne Büroräume mit Klimaanlage, IPhone, langsame alte Programme
Nicht wertschätzend und fördernd
Kaum Benefits, kein Sonderurlaub bei langjährigen Mitarbeiter, Altersvorsorge kann nicht übernommen werden, sondern muss neu abgeschlossen werden
Ich wüsste nichts
Kommunikation Führungskräfte
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken vielleicht mal die Führung überdenken und im 21 Jahrhunderte ankommen
Nur Schein
Arbeiten rechtzeitig außstempeln und weiter arbeiten
Keine Chance weiter zu kommen
Unterdurchschnittlich
Nach außen ja innen drin was ist Umwelt
Im Team guter Zusammenhalt
Soweit ich weiß ganz gut
Druck Kontrolle mit zuhause vorbei fahren um zu kontrollieren ob man wirklich arbeitet im krank anrufe und das man wieder arbeiten kommen soll.
Kein Home Office alles am besten Vorort obwohl die Möglichkeiten bestehen
Findet nicht nicht statt
Gibt es nicht
Am Anfang ja dann wird man aus allem rausgehalten
Die Kantine ist qualitativ wirklich gut, Mack und Schühle übernimmt einen Teil der Kosten, sodass ein gutes Essen für jeden erschwinglich ist. Das Sommerfest war immer toll, findet aber nur noch in einer abgespeckten Form statt.
Mehrfach kam es vor, dass Mitarbeitende kurzfristig gekündigt und sofort freigestellt wurden, ohne sich von Kolleginnen und Kollegen verabschieden zu dürfen- angeblich um schlechte Stimmungen zu vermeiden. Dieses Vorgehen hat bei der Belegschaft zu Empörung und Enttäuschung geführt und zeigt wie unterirdisch der Umgang teilweise ist.
Die Unternehmenskultur ist insgesamt schwach ausgeprägt, kaum jemand identifiziert sich mit der Firma oder fühlt sich langfristig verbunden.
Ein modernes Führungsverständnis und mehr Professionalität in Management würden dem Unternehmen guttun. Besonders wichtig wäre, Führungskräfte gezielt in Themen wie Kommunikation, Mitarbeiterführung und Wertschätzung zu schulen, um langfristig die Motivation und die Bindung zu fördern.
Nach außen gibt sich das Unternehmen als familiär und werteorientiert - intern ist davon leider nicht zu spüren. Mitarbeiter werden eher als austauschbare Nummern behandelt, und es wird regelmäßig vermittelt, dass jede andere Person die gleiche Arbeit genauso gut erledigen könnte. Wertschätzung oder Anerkennung sind praktisch nicht vorhanden.
HomeOffice wird trotz moderner Arbeitsrealität nur ungern gesehen.
Keine Sozialleistungen wie Weihnachts-Urlaubsgeld.
Ich hatte wirklich tolle Kolleg*innen.
Der Führungsstil in der obersten Etage ist stark hierarchisch, autoritär und von einem sehr alten Verständnis von Führung geprägt. Entscheidungen wirken häufig willkürlich und wenig nachvollziehbar. Die hohe Fluktuation spricht Bände- nur wenige bleiben länger als 1-2 Jahre, und selbst langjährige Mitarbeiter verlassen zunehmend das Unternehmen.
Es finden häufig Grenzüberschreitungen statt, die ins Persönliche gehen. Ein respektvoller, professioneller Umgang ist leider nicht selbstverständlich.
Besonders problematisch ist die Vetternwirtschaft: Führungspositionen werden überwiegend innerhalb der Familie vergeben, unabhängig von fachlicher Eignung oder Führungskompetenz. Das sorgt für Unmut und untergräbt jede Form von Motivation oder Vertrauen.
Ein sehr attraktives, modernes Gebäude. Ausstattungstechnisch hat es an nichts gefehlt. Heller Arbeitsplatz und genug Platz.
Häufig nachunten gerichtet. Entscheidungen werden selten erklärt und wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft erst sehr spät oder gar nicht.
Es werden Projekte angeboten
Kantine
Weihnachtsfeier
Sommerfest
Vorgesetzte sind unprofessionell und oder wenig kompetent
Fehlende Transparenz und unklare Entscheidungen
Kein oder nur negatives Feedback
Mitarbeiter werden nicht anerkannt oder respektiert
Hohe Fluktuation, weil niemand lange bleiben will
Ständiger Personalmangel und hohe Arbeitslast
Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice ermöglichen
Anerkennung für gute Leistungen
Offene Unternehmenskultur
Arbeitslast gerecht verteilen
Sehr schlecht vor allem im Kundenservice und Marketing
Gar keine
Verantwortungsvolle Position, interessante Aufgaben.
Zu unflexible Arbeitszeiten
Nicht sehr viel
Keine Innovation
Professioneller werden
Immer unterwegs
Eine super Kantine und das Gebäude ist architektonisch sehr schön
interne Politik - Patriarchismus und Verschwendung von Ressourcen nur um den Nachwuchs zu fördern (goldener löffel)
Von Grund auf sich der Sachlage stellen und das Konzept des Patriarchats neu aufstellen, vor allem Kompetente Menschen fördern, nicht über Headhunter Blender einstellen
War mal besser
Big Player
2 Tage "Mobile Office" weil Home Office würde ja Geld und Aufwand kosten
es gibt wohl Budget, wird aber nicht angeboten
Benefits die nur Augenauswischerei sind
Photovoltaik angeblich auf dem Dach
früher haben Abteilungen gegeneinander gekämpft, jetzt wird schon innerhalb des Teams gekämpft :(
lieber Kündigen anstatt Wissen zu behalten, Fluktuation ist gewünscht
respektlos
vernünftig
gibt es nicht
?
Total, weil Big Player und immer vorn dabei - tolle Produkte und am Markt
Der Wechsel vom Sie zum Du war ein Fehler. Wenn man vom Vorgesetzten gerügt wird und das mit der aktuellen Tonlage, fühlt man sich teilweise persönlich angegriffen. Zusätzlich bekommt jeder eine Standpauke, sobald die Zahlen schlecht sind und jeder bekommt die gleichen Pauschalaussagen an den Kopf geworfen. Kann auch keiner mehr hören.
Man wollte mit Du und Mobile Office modern werden ohne drüber nachzudenken. Wenn man in schwierigen Zeiten ins Mobile Office geht bekommt man das direkt vorgeworfen, in einer absolut unprofessionellen Art und Weise.
Die Firma ist so Vertriebsblind, habe ich vorher noch nie erlebt. Es gibt keine Überlegungen oder Analysen ob ein Invest sinnvoll ist. Einfach machen und hinterher die Scherben sortieren. Das Management würde bestimmt besser laufen, wenn Themen ganzheitlich betrachtet und bewertet werden.
In manche Marken wird Geld investiert ohne vorher zu prüfen ob das Potential wirklich da ist, die Aussage ist meist „ich glaube daran“. Abschlüsse werden gemacht und am Ende wundert man sich über den Aufwand im sogenannten „Backoffice“, und vieles mehr.
Nicht nur über Ansätze und neue Ausrichtungen reden, sondern auch machen. Das fängt ganz oben an!
Innerhalb des Teams gut, aber die Grundstimmung sinkt seit längerer Zeit. Ich bin mir sicher, dass eine Auswertung der Fluktuationsrate bände spricht. Allerdings wird sowas bestimmt nicht nachhaltig thematisiert und bearbeitet.
Vor allem nicht mit jeder Konsequenz, Fehler eingestehen kann man hier nicht.
Es gibt auch keine Möglicheit neutral oder anonym seine Bedenken anzusprechen. Die Personalabteilung arbeitet eindeutig für den Arbeitgeber und nicht Arbeitnehmer und auch sonst werden Bedenken einfach abgetan. "Stell dich nicht so an".
Allerdings glaube ich, dass die Personalabteilung gezwungener Maßen so agiert da sie ansonst beruflich bestimmt nicht vorankommen würde.
Image war mal gut, nimmt als Arbeitgeber stetig ab. Innerhalb der Branche geht es, noch.
Weiterbildungen genehmigt zu bekommen ist seit meiner Zeit fast nicht möglich.
Wenn man zur Familie bzw. zu den best friends gehört fährt man dicke Autos, hat aber noch nichts gerissen im Leben bzw. für die Firma.
Wen man lange genug durchhält, tun sich manchmal Möglichkeiten auf. Angeblich.
Es gibt schon nette Menschen hier, aber die schaffen es nicht die Grundphilosophie zu kompensieren.
Leider wird die Auswahl der Vorgesetzten anhand der Zahlen festgemacht oder wenn man beim Vorstand brav mitläuft. Gefühlt gibt es zu viele, die gut arbeiten aber schlechte Führungskräfte sind. Das zeigt sich auch in den letzten strukturellen Veränderungen, aber auch bei der Vergabe von irgendwelchen Titeln an „best friends“. Es scheint hier kein Umdenken zu geben und es fehlt der Mut auch mal Fehler zu korrigieren.
Einige Vorgesetzte orientieren sich in ihrer Art und Kommunikation stark an den Vorstand. Das macht es nicht besser, teilweise fallen sogar genau die gleichen Sätze. Aber auch dass ist vermutlich zu erwarten, da man sonst als Führungskraft bestimmt nicht vorankommt. "Die Welle" lässt grüßen.
Bei Firmenveranstaltungen (intern und extern) feiern sich die Führungskräfte selbst und geben sich teilweise die Kante bis zum Anschlag, peinlich.
Anscheinend gab es zum Thema Mitarbeiterführung eine Seminarreihe, aber wenn man in einem Seminar sitzt und Nebenbei arbeitet (was für jeden im Haus ersichtlich war) kann es keine Veränderung geben.
Es gibt einige gute, aber die ziehen sich gefühlt immer weiter zurück. Bei der extrovertierten Machophilosophie, verständlich.
Eigentlich gut, es gibt nur einige die sich immer direkt angegriffen fühlen, wenn man sie ausversehen im Emailverteiler vergisst. Oft Personen die sich auch einfach zu wichtig nehmen, manchmal ist etwas entspannter einfach mehr.
Von manchen Vorgesetzten kommt allerdings wenig bis gar nichts.
Innerhalb mancher Vorgesetzten gut. Ansonsten gibt es viel Machomentalität und mit dem Hammer immer drauf, viel hilft viel. Wenn das Jahr gut läuft, muss es noch besser laufen….wenn es schlecht läuft ist man schuld und bekommt eine Predigt, bei welcher fast jeder schon mitreden kann.
Man hat viel Gestaltungsfreiraum.
Die Kantine ist wirklich aller erste Sahne.
Verkrustete Strukturen und konservative Hierarchien stimmen nicht mit dem Selbstbild des Unternehmens überein. Zeitgemäß geht anders.
Zufriedenheit fängt bei der Bezahlung an.
Leider ein sehr wettbewerbsorientiertes Miteinander.
Mitarbeitende nach eigenem Umfeld größtenteils gefrustet.
Gleitzeit möglich.
Auf Nachfrage je nach Abteilung gut möglich.
Leider Mehr Schein als Sein. Standard Großhandel mit Massenwaren und unterdurchschnittliches Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Je nach Abteilung/Team von mangelhaft bis sehr gut.
Stark abhängig vom direkten Vorgesetzten.
Technik und Einrichtung ist gut. Altbau-Büros funktionieren, Neubau mit Großraumbüro-Konzept hingegen nicht; erinnert etwas an Batteriehaltung.
Klassische Männerdomäne, besonders in den oberen Hierarchien.
Aufgabenfeld im Rahmen formbar.
Manche Bereiche bekommen mehr Personal um neue Ideen zu testen während andere kämpfen. Initiierte Ideen und Ansätze werden anscheinend nicht verfolgt, manchmal fragt man sich was das wieder für eine Idee ist…aber bei den oberen „Lieblingen“ wird gefühlt alles durchgewunken. Anscheinend werden Probleme und Entscheidungen in ganz kleinen Kreisen besprochen und der Rest schaut dann blöd aus der Wäsche, spiegelt sich in der Kommunikation wider.
Personen werden befördert, weil es an kompetenten Personen mangelt. Führen kann und sollte nicht jeder und Meinungen der Belegschaft werden einfach übergangen. Hier kommt das Thema der "Lieblinge" wieder zur Geltung.
Einfach unprofessionell auf (teilweise) obersten Ebenen, aber traut sich ja keiner einzugestehen oder zu sagen.
Einfach auch mal andere Gedanken zulassen und nicht Ideen von wenigen starrsinnig umsetzen wollen.
Im Team okay, allgemein sehr schwierig.
Es gibt ein paar gute!
Informationen bekommt man erst wenn die Entscheidung gefallen ist. Manchmal wird erst Ja gesagt und 4 Wochen später dann nein, einfach inkonsequent.
So verdient kununu Geld.