24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im aktuellen Jahrhundert ankommen
Oftmals Druck anstatt Motivation
Man hat das Gefühl es zählt nur das der Umsatz stimmt - keine Rücksichtnahme auf den Mitarbeiter
Es gibt nette Kollegen
Respektlos und teilweise frech - keine Wertschätzung
Oft schlechte Kommunikation, teilweise unmögliche Formulierungen vom Vorgesetzten bis hin zu respektlos
Rückständig
Kommt bestimmt auf den Bereich an, im Vertriebs-Außendienst eher wenig interessant
Die Kantine und einige Kollegen aus dem Innendienst.
Leider entsprach meine Erfahrung nicht den Erwartungen. Trotz engagierter Arbeitsweise und ohne konkrete Kritik an meiner Leistung wurde das Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit beendet. Die Kommunikation empfand ich als wenig wertschätzend und. Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf im Umgang mit neuen Mitarbeitenden und bei der Feedbackkultur.Besonders belastend war für mich der Ablauf der Kündigung. Ich wurde trotz mehrfacher Nachfrage über mehrere Stunden im Unklaren gelassen und ohne Aufgaben am Arbeitsplatz sitzen gelassen. Erst nach mehreren Stunden wurde mir die Kündigung ausgesprochen. Ich empfand diesen Umgang als entwürdigend und nicht vereinbar mit einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen künftig mehr Wert auf eine transparente Kommunikation, eine respektvolle Behandlung von Mitarbeitenden und eine professionellere Gestaltung von Kündigungsgesprächen legt. Niemand sollte vor einer so einschneidenden Entscheidung über Stunden im Unklaren gelassen werden.
Die Produkte haben in der jetzigen schwierigen Zeit, in der Wein und Spirituosen nicht gefragt sind, kaum Bedeutung.
Nicht vorhanden/ gewünscht, man wird sogar im Urlaub von seinem Vorgesetzten angerufen
Vom Gefühl her das einzig Wahre
Noch nie in meinem Berufsleben so etwas schlechtes erlebt wie dort
Schöne Büroräume mit Klimaanlage, IPhone, langsame alte Programme
Nicht wertschätzend und fördernd
Kaum Benefits, kein Sonderurlaub bei langjährigen Mitarbeiter, Altersvorsorge kann nicht übernommen werden, sondern muss neu abgeschlossen werden
Wenn man seine Arbeit leistet genießt man absolutes Vertrauen was extrem zur Motivation beiträgt
Arbeitszeit kann man sich frei einteilen
Es gibt regelmäßig Schulungsangebote
Kann natürlich immer besser sein aber ist es nicht überall so?
Hier gibt es das meiste Verbesserungspotential
In den Teams recht stark aber es gibt schwarze Schafe
Fair, offen und Transparent
Müsste zwischen den Abteilungen deutlich besser sein
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Ich wüsste nichts
Kommunikation Führungskräfte
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken vielleicht mal die Führung überdenken und im 21 Jahrhunderte ankommen
Nur Schein
Arbeiten rechtzeitig außstempeln und weiter arbeiten
Keine Chance weiter zu kommen
Unterdurchschnittlich
Nach außen ja innen drin was ist Umwelt
Im Team guter Zusammenhalt
Soweit ich weiß ganz gut
Druck Kontrolle mit zuhause vorbei fahren um zu kontrollieren ob man wirklich arbeitet im krank anrufe und das man wieder arbeiten kommen soll.
Kein Home Office alles am besten Vorort obwohl die Möglichkeiten bestehen
Findet nicht nicht statt
Gibt es nicht
Am Anfang ja dann wird man aus allem rausgehalten
Die Kantine ist qualitativ wirklich gut, Mack und Schühle übernimmt einen Teil der Kosten, sodass ein gutes Essen für jeden erschwinglich ist. Das Sommerfest war immer toll, findet aber nur noch in einer abgespeckten Form statt.
Mehrfach kam es vor, dass Mitarbeitende kurzfristig gekündigt und sofort freigestellt wurden, ohne sich von Kolleginnen und Kollegen verabschieden zu dürfen- angeblich um schlechte Stimmungen zu vermeiden. Dieses Vorgehen hat bei der Belegschaft zu Empörung und Enttäuschung geführt und zeigt wie unterirdisch der Umgang teilweise ist.
Die Unternehmenskultur ist insgesamt schwach ausgeprägt, kaum jemand identifiziert sich mit der Firma oder fühlt sich langfristig verbunden.
Ein modernes Führungsverständnis und mehr Professionalität in Management würden dem Unternehmen guttun. Besonders wichtig wäre, Führungskräfte gezielt in Themen wie Kommunikation, Mitarbeiterführung und Wertschätzung zu schulen, um langfristig die Motivation und die Bindung zu fördern.
Nach außen gibt sich das Unternehmen als familiär und werteorientiert - intern ist davon leider nicht zu spüren. Mitarbeiter werden eher als austauschbare Nummern behandelt, und es wird regelmäßig vermittelt, dass jede andere Person die gleiche Arbeit genauso gut erledigen könnte. Wertschätzung oder Anerkennung sind praktisch nicht vorhanden.
HomeOffice wird trotz moderner Arbeitsrealität nur ungern gesehen.
Keine Sozialleistungen wie Weihnachts-Urlaubsgeld.
Ich hatte wirklich tolle Kolleg*innen.
Der Führungsstil in der obersten Etage ist stark hierarchisch, autoritär und von einem sehr alten Verständnis von Führung geprägt. Entscheidungen wirken häufig willkürlich und wenig nachvollziehbar. Die hohe Fluktuation spricht Bände- nur wenige bleiben länger als 1-2 Jahre, und selbst langjährige Mitarbeiter verlassen zunehmend das Unternehmen.
Es finden häufig Grenzüberschreitungen statt, die ins Persönliche gehen. Ein respektvoller, professioneller Umgang ist leider nicht selbstverständlich.
Besonders problematisch ist die Vetternwirtschaft: Führungspositionen werden überwiegend innerhalb der Familie vergeben, unabhängig von fachlicher Eignung oder Führungskompetenz. Das sorgt für Unmut und untergräbt jede Form von Motivation oder Vertrauen.
Ein sehr attraktives, modernes Gebäude. Ausstattungstechnisch hat es an nichts gefehlt. Heller Arbeitsplatz und genug Platz.
Häufig nachunten gerichtet. Entscheidungen werden selten erklärt und wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft erst sehr spät oder gar nicht.
Es werden Projekte angeboten
Firmenkantine, schöne Büros, zahlt pünktlich...das wars leider schon
Es wird hier wirklich alles dafür gegeben dass man sich täglich grundsätzlich und grundlos schlecht fühlt.
Leidet leider immer mehr
Vielleicht auf dem Papier, wird aber leider nicht wirklich gelebt.
Das Team unter sich ist super
Fachliches Wissen reicht eben leider nicht aus, um auch als Führungskraft geeignet zu sein
Gutes Equipment, schönes Bürogebäude
Ein Fremdwort
Fehlt leider auf vielen Ebenen...
Zu viel Druck von oben
Durch eigenes Zeitmanagement, Öl
Zu viele Einzelkämpfer
Siehe Punkt 1 und 2
Zu viele Infos werden nicht weitergeleitet
Zu wenig aus meiner Sicht
Interessant ja, aber einfach zuviel was umgesetzt werden soll
Geprägt von schlechter Stimmung von oben. Unangenehm!
Homeoffice anpreisen aber nicht wirklich akzeptieren. Früh anfangen gerne, aber bloß nicht früher gehen. Zu viel Arbeit für zu wenig Leute, aber bloß keine Überstunden machen!
Je nachdem wer man ist...
Unter den Kollegen ist das Verhältnis super.
Modern ausgestattete, helle Arbeitsplätze. Gute Kantine.
Hinter verschlossenen Türen und an ausgewählte Personen ja, offen leider nicht vorhanden.
Mal so, mal so
Eine super Kantine und das Gebäude ist architektonisch sehr schön
interne Politik - Patriarchismus und Verschwendung von Ressourcen nur um den Nachwuchs zu fördern (goldener löffel)
Von Grund auf sich der Sachlage stellen und das Konzept des Patriarchats neu aufstellen, vor allem Kompetente Menschen fördern, nicht über Headhunter Blender einstellen
War mal besser
Big Player
2 Tage "Mobile Office" weil Home Office würde ja Geld und Aufwand kosten
es gibt wohl Budget, wird aber nicht angeboten
Benefits die nur Augenauswischerei sind
Photovoltaik angeblich auf dem Dach
früher haben Abteilungen gegeneinander gekämpft, jetzt wird schon innerhalb des Teams gekämpft :(
lieber Kündigen anstatt Wissen zu behalten, Fluktuation ist gewünscht
respektlos
vernünftig
gibt es nicht
?
Total, weil Big Player und immer vorn dabei - tolle Produkte und am Markt
Die Kommunikation ist ausbaufähig, der Tonfall ist manchmal eine Spur zu scharf und wenig gefiltert und die politischen Strukturen in Teilen zu verfahren. Es fehlt am Durchhaltevermögen bei neuen Projekten und diese werden verworfen oder für schlecht befunden, bevor man sich genauer mit der Analyse dieser auseinandergesetzt hat. Hier ergibt sich durchaus Verbesserungspotenzial. Auch mangelt es an der direkten Kommunikation, wenn man mit der Leistung eines Mitarbeiters nicht zufrieden ist - das direkte Gespräch zu suchen kann manchmal Abhilfe schaffen, bevor sich die Fronten zu stark verhärten und dann die Lösung nur der Austritt aus der Firma ist. Diese Plattform hier bietet eine gute Möglichkeit sich mit verbesserungswürdigen Punkten auseinanderzusetzen und sollte aus meiner Sicht als Feedbacktool seine Daseinsberechtigung haben. Mack & Schühle ist ein guter Arbeitgeber, bei dem Arbeiten auch Spaß macht, die Bewertungen wechseln sich aktuell ja zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt ab. Man muss fairerweise sagen, dass die Wahrheit immer in der Mitte liegt.
Hier kann ich aus meiner Erfahrung sprechen, dass alles möglich gemacht wird, um Urlaube so zu nehmen, wie man sie benötigt und man eigene Termine nach Absprache/ Rücksprache immer wahrnehmen kann. Es ist immer ein geben und nehmen und das funktioniert aus meiner Sicht gut, obwohl auch hier der Draht zum Vorgesetzen sicherlich eine Rolle spielt. Es ist normal, dass stressige Phasen dazugehören. Auch ist man selbst dafür verantwortlich sein Arbeitspensum so zu gestalten, dass man nicht permanent Überstunden macht und am Limit arbeitet, Transparenz gegenüber den Vorgesetzten kann aber langfristig Abhilfe schaffen.
Mit Eigeninitiative und der nötigen Portion Fleiß kann man sich sowohl weiterentwickeln als auch weiterbilden. Im Jahresgespräch werden dafür Maßnahmen besprochen und auch sonst bietet das Unternehmen Schulungen an.
Innerhalb der Abteilung, bzw. mit einigen Abteilungen sehr gut, offen und produktiv, wenn es um Lösungsorientierung geht. Es gibt bei Mack & Schühle viele unglaublich tolle Menschen. Die Meinungsverschiedenheiten aus der Führungsebene zeichnen sich aber trotzdem darin aus, dass sehr viel "im eigenen Bereich" gedacht wird und das auch so gelebt wird. Ein größerer Zusammenhalt und ein gemeinschaftliches Denken würden dem Unternehmenserfolg sicherlich gut tun.
Es kommt auf die Abteilung und das zwischenmenschliche an, ob die Chemie stimmt. Es gibt viele tolle Führungskräfte bei Mack & Schühle, die nicht nur viel Erfahrung mitbringen, sondern auch die menschliche Ebene abdecken. Es gibt aber auch eine spürbare Spaltung zwischen der Aufteilung der Abteilungen der jeweiligen Vorstandszugehörigkeit. Hier wäre eine gemeinsame Ausrichtung sicherlich von Vorteil, damit nicht vereinzelt Abteilungen für sich kämpfen müssen und viel Energie für Arbeitsabläufe vergebens aufwenden - das bringt Frustpotenzial mit sich.
Ein modernes und wirklich schönes Gebäude, die Ausstattung der Arbeitsplätze umfasst gute Technik (und eine immer sehr hilfsbereite IT Abteilung), höhenverstellbare Tische, Sitzbälle als Alternative zum klassischen Schreibtischstuhl, einen tollen Ausblick auf die Teck, gutes Raumklima, sehr lichtdurchflutete Büros mit der Möglichkeit abzudunkeln, zu heizen oder im Sommer zu kühlen.
Leider häufig unzureichend, zu wenig transparent, zu spät und dann fällt es schwieriger, Dinge und Entscheidungen nachzuvollziehen.
Ein stark von Männern geprägtes Führungswesen, obwohl sich hier langsam auch eine Wendung zu einer höheren Frauenquote abzeichnet. Es gibt aber auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Das Unternehmer befindet sich stetig im Wandel und Wachstum und langweilig wird es hier nicht. Aufgrund neuer Projekte, Marken und Optimierungsstrategien bietet sich an vielen Stellen die Möglichkeit an seine Ideen mit einzubringen und an Veränderungen mitzuwirken. An manchen Stellen fehlt es noch am einheitlichen Vorgehen.
So verdient kununu Geld.