164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kununu Beiträge lesen und mal reflektieren.
Trotz Plagiatsbetrug werden ein paar Punkte abgezogen, sonst keine Konsequenz, dazu wird man noch "überredet". Korrekturen pro Arbeit 4 Euro ist Ausbeute. Auf Bezahlungen wartet man mitunter Monate oder bis zum Inkassoeinsatz. Unterlagen waren aus 2019 = veraltet und es gab wisse. Falschaussagen i. Folien. Jahrelang nicht korrigiert, trotz Hinweisgebung.
Neid, Mobbing und Quiet Firing wird von oben gefördert
Auf den unteren Hierarchieebenen sehr gut, oben jeder gegen jeden
Man will Leute nur loswerden und Personal abbauen
GF entscheidet alles mit wenigen Vertrauten in der Zentrale, weit weg vom Kunden oder dem Angestellten
Kaum Möglichkeiten sich selbst einzubringen, alles wird zentral entschieden
Leider nachdem sich auch Mitarbeiterinnen gegenseitig ausspielen nichts mehr.
Bis auf das flexible Arbeiten und Homeoffice fast alles ..
Lohnt sich nicht diese zu äußern, würde ignoriert bzw. belächelt werden.
Siehe andere Kommentare, könnte man 1zu1 so unterschreiben.
Ok, weil HO.
Zero. Außer man gehört zu den Lieblingen, wie bereits die Meinungen anderer Kommentare bestätigen.
Früher war der Zusammenhalt gut, mittlerweile ist die Erfahrung, dass sich sogar die Mitarbeiterinnen gegenseitig anschwärzen, um Pluspunkte zu sammeln ..
Die Meinung von vielen, dass es Lieblinge gibt, welche eindeutig bevorzugt werden.
Nur die direkten Kolleg:innen.
Sparen, sparen, sparen - und dann weiß man noch nicht einmal, wo genau das ganze Geld hinfließt.
Mal mit den Mitarbeitenden ins Gespräch gehen - vor allem mit denjenigen, die die Kritik der Studierenden abfangen. Was wird gebraucht, damit den Studierenden ein gutes Studium geboten werden kann? Das wissen die, die im direkten Kontakt mit den Studierenden arbeiten am Besten.
Umstrukturierungen erst durchführen wenn sicher ist, wie es dann laufen soll. Nicht einfach "auf gut Glück".
Sich mal die Bewertungen hier durchlesen und sich die Worte derer zu Herzen nehmen, die hier arbeiten. Es dauert wirklich lange, bis man eine Bewertung findet, die Macromedia als Arbeitgeber weiterempfehlen. Da sollte man sich doch als Arbeitgeber mal Gedanken machen...
Es gibt hervorragendes Personal, das unter enormen Frust und hoher Fluktuation arbeitet. Die Kolleg:innen sind TOP, das Teamgefühl stimmt, direkte Vorgesetzte auch. Die Geschäftsführung? So la la...
War wahrscheinlich mal besser?!
Man hat die Möglichkeit Bildungsurlaub zu nehmen. Karriere innerhalb des Unternehmens - keine Ahnung.
Die besten Kolleg:innen, die man sich vorstellen kann! Wer Loyalität im Team schätzt, findet gelegentlich Lichtblicke.
Entscheidungen sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Struktur? Eher Labyrinth. Die Zentralisierung/Umstrukturierungen wirken eher planlos und die Geschäftsführung scheint selbst nicht ganz zu wissen, wie das alles laufen soll.
Die Studierenden zahlen horrende Beträge für dieses Studium. Viele brechen ihr Studium ab, weil sie unzufrieden sind und nicht das bekommen wofür sie zahlen. Betreuung von guter Qualität ist kaum noch möglich - Überlastung, zentrale Prozesse und ein Management, das sich nicht für die schlechten Bewertungen der Studierenden interessiert, verhindern, dass die Mitarbeitenden sich entsprechend um die Probleme der Studierenden kümmern können. Bald wird es kaum noch moralisch vertretbar sein, wie hier mit den Gefühlen dieser jungen Menschen gespielt wird.
Einmal im Monat bekommt man mal ein Update was im Unternehmen gerade so passiert oder mal wieder geändert wird. Dabei wird aber viel um den heißen Brei geredet. Manche Informationen kommen erst sehr spät und Antworten sind meist inhaltslos.
Gehalt ist transparent. Zeitgemäß? Eher nicht. Es gab schon lange keine Gehaltsanpassung mehr. Und mit den ständigen Sparmaßnahmen kann man das sowieso vergessen.
Personelle Ressourcen nachhaltig aufstocken, um Probleme bei der Umsetzung schnell getakteter Prozessänderungen zu vermeiden.
Das Team vor Ort.
Die Führung.
Nicht gewünscht…
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Motivation der meisten Kolleg:innen am Nullpunkt. So kann man ein Unternehmen und ein Produkt auch kaputt sparen.
War mal besser…
Remote Work ist kein Problem. Einhaltung von Arbeitszeit aber schon.
Schlechte und unzeitgemäße Bezahlung. Anpassungen können auf Grund des Sparkurses nicht vorgenommen werden.
Der einzige Lichtblick
Siehe oben. Nicht-Kommunikation hilft wenig. Zielerreichung unrealistisch.
Ein Townhall alleine macht noch keine gute Kommunikation.
Eigentlich ein tolles Produkt mit einer großen Vielfalt in den Aufgaben.
Manchen Mitarbeitern wird ein Jobticket gezahlt. (Manchen nicht und keiner kennt den Grund für den Unterschied.)
Versuch der Transparenz durch Townhalls und Gehaltstabellen.
Lack of diversity!!!
Lest das Buch "Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken" und macht einen verpflichtenden Workshop für alle männlichen Vorgesetzten mit denen.
Die Zentralisierung ist die schlechteste Idee überhaupt. Man spart nur Geld (aber teilweise notwendiges Geld). Die Zentralisierung und dann das subsequente Nicht-Vorhandensein von Personal am Campus als Ansprechpartner:innen für Studis wird der Untergang sein. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.-
Innerhalb des Teams gut
Mein direkter Vorgesetzter super, C-level executives darüber nicht. Der CEO wird von der Belegschaft als "worst CEO of all time". Er ist ja eigentlich nett und klug, aber er spart uns halt zu Tode.
In ihrem Präsidium reden sie viel. Werden Beschlüsse kommuniziert? Eher nicht.
Die Gehaltstabelle ist alt und wurde nicht upgedated.
Als Frau, lasst die Finger von Macromedia. Frauen gibt es nicht in den Direktorpositionen außer zwei. Die eine ist super und die andere ist ja wohl die unfähigste Person der Welt. ...-Absatz gelöscht aus Angst vor Repressalien.- Aber man darf nichts schlechtes gegen sie sagen, sonst wird man vom CEO persönlich angeschrien oder niedergemacht. Fast das gesamte Middle Management ist mit Frauen besetzt (will man so die nicht vorhandene Diversität in den anderen Management-Bereichen ausbalancieren?) und sie arbeiten für wenig Geld den Direktoren zu.
Und ein männlicher Vorgesetzter schießt den Vogel ab. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.- Schon alleine für den Satz, müsste er rausfliegen. Intern bei der Communications Managerin bei ihrer Forms zur Rückmeldung (bzw Vorschläge für Townhalls) gemeldet, nix passiert.
Tolle Produkte für junge Leute. Tolles Schulungspersonal.
Einsparungen an technischem Equipment.
Einsparung an IT Personal vor Ort.
Zuviele Umstrukturierungen. Schlechte Bezahlung externer Dozenten macht es schwierig qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder zu akquirieren.
Schlechtes Marketing
Die Liste ist lang...
Macromedia will keine Verbesserungsvorschläge hören. Das habe ich schon hinter mir. Also gebe ich auch hier keine mehr.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner gut.
Könnte granatenmäßig gut sein, wenn man mal alles richtig machen würde. Denn die Schulungsprodukte sind gut. Aber wenn man zu doof ist, ein zielgruppengerechtes Marketing zu betreiben und nur an Geld scheffeln aber nicht an Geld investieren denkt...
So ein neumodisches Schlagwort.
Die Wegducker machen Karriere. Die unbequemen Denker nicht.
Unterbezahlt. Das Gehaltsystem ist ein schöner Schein.
Umweltbewusstsein ja. So sehr im Vordergrund, dass es schon nervt.
Innerhalb der Abteilungen teils gut. Teils Mobbing von oben.
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Leider.
Direkter Vorgesetzter OK. Je höher die Hierarchie darüber, desto katastrophaler. Angeblich gibt es Schulungen für Führungskräfte. Davon merkt man aber nichts.
Innerhalb des Unternehmens erfahren diejenigen, die von Änderungen betroffen sind, davon als letzte
Ok
Work-Life Balance funktioniert ohne Probleme, Seminare über KI Nutzung tolle Sache.
Echte Pyramidengesellschaft für Mitarbeiter in der Verwaltung, ab Vorgesetze Position kann man mit Gehalt in Berlin leben.
Lokale Betrieb verstärken statt Zentralisierung. Kunde soll Vorort bedient werden, möglicherweise Ansprechpartner treffen können, um Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Sehr schlecht in Umfeld.
es funktioniert.
Gehaltliste muss aktualisiert werden, irgendwann wurde erfasst aber veränderte Volumen wurden in Jahre nicht berücksichtigt. Statt gut bezahlte effizienter Team zu leisten, mehr Leute eingestellt mit gleiche Konditionen, jetzt gibt es mehr Unzufriedenheit mit schlechte Service.
Müll wird getrennt dann zusammen weggeschmissen, gar keine Spende Bereitschaft, fehlen eher Positionen das zu organisieren.
Um zu überleben wird gepflegt von Kollegen.
Außer Dozenten gibt es keine älteren hier. Keine bleibt mehr als 4 Jahren aktuell in der Verwaltung.
Die sind nur in Meetings, einige verlassen nicht mal ihre Büros.
Die sind ok, Arbeitsplatz . Büro, mehrere Monitoren.
Welche ?
So verdient kununu Geld.