Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,7Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 164 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 164 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Parkplatz
Barrierefrei
Rabatte
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Manchen Mitarbeitern wird ein Jobticket gezahlt. (Manchen nicht und keiner kennt den Grund für den Unterschied.)
Versuch der Transparenz durch Townhalls und Gehaltstabellen.
Das Team vor Ort.
Tolle Produkte für junge Leute. Tolles Schulungspersonal.
Flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office möglich
Nur die direkten Kolleg:innen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich möchte meine Erfahrungen in diesem Unternehmen am Frankfurter Campus teilen, um potenziellen Mitarbeitern einen Einblick in die Arbeitsatmosphäre zu geben. Leider muss ich sagen, dass meine Zeit hier von negativen Erlebnissen geprägt war, die ich nicht unerwähnt lassen kann.
Die Unternehmenskultur am Frankfurter Campus scheint von einem tiefen Gefühl der Angst und des Missmuts seitens der Führung durchzogen zu sein. Anstatt ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld zufördern, wird eine Atmosphäre geschaffen, in der Mobbing und üble Nachrede an der ...
Bei diesem Arbeitgeber werden viele Entscheidungen erst sehr spät getroffen, was dazu führt, dass man häufig unter großem Zeitdruck arbeiten muss. Die Bezahlung ist vergleichsweise schlecht, zudem gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen gestaltet sich schwierig, da Informationen oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben werden. Eine strukturierte Einarbeitung findet so gut wie nicht statt, wodurch neue Mitarbeitende vieles selbst herausfinden müssen.
Einsparungen an technischem Equipment.
Einsparung an IT Personal vor Ort.
Zuviele Umstrukturierungen. Schlechte Bezahlung externer Dozenten macht es schwierig qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder zu akquirieren.
Schlechtes Marketing
Die Liste ist lang...
Bezahlung der freien Dozenten
Echte Pyramidengesellschaft für Mitarbeiter in der Verwaltung, ab Vorgesetze Position kann man mit Gehalt in Berlin leben.
Verbesserungsvorschläge
Kununu Beiträge lesen und mal reflektieren.
Mal mit den Mitarbeitenden ins Gespräch gehen - vor allem mit denjenigen, die die Kritik der Studierenden abfangen. Was wird gebraucht, damit den Studierenden ein gutes Studium geboten werden kann? Das wissen die, die im direkten Kontakt mit den Studierenden arbeiten am Besten.
Umstrukturierungen erst durchführen wenn sicher ist, wie es dann laufen soll. Nicht einfach "auf gut Glück".
Sich mal die Bewertungen hier durchlesen und sich die Worte derer zu Herzen nehmen, die hier arbeiten. Es dauert wirklich lange, ...
Lest das Buch "Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken" und macht einen verpflichtenden Workshop für alle männlichen Vorgesetzten mit denen.
Die Zentralisierung ist die schlechteste Idee überhaupt. Man spart nur Geld (aber teilweise notwendiges Geld). Die Zentralisierung und dann das subsequente Nicht-Vorhandensein von Personal am Campus als Ansprechpartner:innen für Studis wird der Untergang sein. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.-
Sparmaßnahmen können sicherlich das Betriebsergebnis verbessern. Wenn aber eine profitable Hochschule mit ihren Sparmaßnahmen soweit geht, dass Unterrichtsveranstaltungen nicht mehr durchgeführt werden können und Studierende daher ihre Verträge kündigen sollte ein Nachdenken einsetzen.
Wenn das eigene Produkt permanent verschlechtert wird, schwindet auch die Zukunftsfähigkeit.
Lokale Betrieb verstärken statt Zentralisierung. Kunde soll Vorort bedient werden, möglicherweise Ansprechpartner treffen können, um Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Macromedia ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 51 Bewertungen).
Innerhalb der Abteilungen teils gut. Teils Mobbing von oben.
Tolles Team, was sich empathisch und kollegial unterstützt
Die besten Kolleg:innen, die man sich vorstellen kann! Wer Loyalität im Team schätzt, findet gelegentlich Lichtblicke.
Um zu überleben wird gepflegt von Kollegen.
Innerhalb des Teams gut
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Macromedia ist Gehalt/Benefits mit 1,7 Punkten (basierend auf 49 Bewertungen).
Gehaltliste muss aktualisiert werden, irgendwann wurde erfasst aber veränderte Volumen wurden in Jahre nicht berücksichtigt. Statt gut bezahlte effizienter Team zu leisten, mehr Leute eingestellt mit gleiche Konditionen, jetzt gibt es mehr Unzufriedenheit mit schlechte Service.
Gehalt ist transparent. Zeitgemäß? Eher nicht. Es gab schon lange keine Gehaltsanpassung mehr. Und mit den ständigen Sparmaßnahmen kann man das sowieso vergessen.
Schlechte und unzeitgemäße Bezahlung. Anpassungen können auf Grund des Sparkurses nicht vorgenommen werden.
Die Gehaltstabelle ist alt und wurde nicht upgedated.
Unterbezahlt. Das Gehaltsystem ist ein schöner Schein.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 41 Bewertungen).
Die Wegducker machen Karriere. Die unbequemen Denker nicht.
Man hat die Möglichkeit Bildungsurlaub zu nehmen. Karriere innerhalb des Unternehmens - keine Ahnung.
es funktioniert.
soll es geben, habe nichts davon mitbekommen
Weiterbildung ist theoretisch möglich. Aber sehr stark gedeckelt und inhaltlich kontrolliert. Man muss nicht nur vor dem Vorgesetzten begründen warum man dies oder jenes ausgewählt hat, selbst nach Befürworten des Vorgesetzten muss man noch einen weiteren Antrag stellen u wieder begründen.
Ziele werden vereinbart. Im laufenden Geschäftsjahr begleitet niemand den Weg der Umsetzung. Es hat auch keine Konsequenz, wenn Ziele erreicht oder nicht erreicht werden. Am Ende werden die Ziele dann einfach vom Vorgesetzten umformuliert, damit es paßt. Von höheren ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Macromedia wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Macromedia schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Macromedia als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 142 Bewertungen schätzen 18% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 52 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Macromedia als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter kleinhalten.


































