37 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nachdem sich auch Mitarbeiterinnen gegenseitig ausspielen nichts mehr.
Bis auf das flexible Arbeiten und Homeoffice fast alles ..
Lohnt sich nicht diese zu äußern, würde ignoriert bzw. belächelt werden.
Siehe andere Kommentare, könnte man 1zu1 so unterschreiben.
Ok, weil HO.
Zero. Außer man gehört zu den Lieblingen, wie bereits die Meinungen anderer Kommentare bestätigen.
Früher war der Zusammenhalt gut, mittlerweile ist die Erfahrung, dass sich sogar die Mitarbeiterinnen gegenseitig anschwärzen, um Pluspunkte zu sammeln ..
Die Meinung von vielen, dass es Lieblinge gibt, welche eindeutig bevorzugt werden.
Nur die direkten Kolleg:innen.
Sparen, sparen, sparen - und dann weiß man noch nicht einmal, wo genau das ganze Geld hinfließt.
Mal mit den Mitarbeitenden ins Gespräch gehen - vor allem mit denjenigen, die die Kritik der Studierenden abfangen. Was wird gebraucht, damit den Studierenden ein gutes Studium geboten werden kann? Das wissen die, die im direkten Kontakt mit den Studierenden arbeiten am Besten.
Umstrukturierungen erst durchführen wenn sicher ist, wie es dann laufen soll. Nicht einfach "auf gut Glück".
Sich mal die Bewertungen hier durchlesen und sich die Worte derer zu Herzen nehmen, die hier arbeiten. Es dauert wirklich lange, bis man eine Bewertung findet, die Macromedia als Arbeitgeber weiterempfehlen. Da sollte man sich doch als Arbeitgeber mal Gedanken machen...
Es gibt hervorragendes Personal, das unter enormen Frust und hoher Fluktuation arbeitet. Die Kolleg:innen sind TOP, das Teamgefühl stimmt, direkte Vorgesetzte auch. Die Geschäftsführung? So la la...
War wahrscheinlich mal besser?!
Man hat die Möglichkeit Bildungsurlaub zu nehmen. Karriere innerhalb des Unternehmens - keine Ahnung.
Die besten Kolleg:innen, die man sich vorstellen kann! Wer Loyalität im Team schätzt, findet gelegentlich Lichtblicke.
Entscheidungen sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Struktur? Eher Labyrinth. Die Zentralisierung/Umstrukturierungen wirken eher planlos und die Geschäftsführung scheint selbst nicht ganz zu wissen, wie das alles laufen soll.
Die Studierenden zahlen horrende Beträge für dieses Studium. Viele brechen ihr Studium ab, weil sie unzufrieden sind und nicht das bekommen wofür sie zahlen. Betreuung von guter Qualität ist kaum noch möglich - Überlastung, zentrale Prozesse und ein Management, das sich nicht für die schlechten Bewertungen der Studierenden interessiert, verhindern, dass die Mitarbeitenden sich entsprechend um die Probleme der Studierenden kümmern können. Bald wird es kaum noch moralisch vertretbar sein, wie hier mit den Gefühlen dieser jungen Menschen gespielt wird.
Einmal im Monat bekommt man mal ein Update was im Unternehmen gerade so passiert oder mal wieder geändert wird. Dabei wird aber viel um den heißen Brei geredet. Manche Informationen kommen erst sehr spät und Antworten sind meist inhaltslos.
Gehalt ist transparent. Zeitgemäß? Eher nicht. Es gab schon lange keine Gehaltsanpassung mehr. Und mit den ständigen Sparmaßnahmen kann man das sowieso vergessen.
Tolle Produkte für junge Leute. Tolles Schulungspersonal.
Einsparungen an technischem Equipment.
Einsparung an IT Personal vor Ort.
Zuviele Umstrukturierungen. Schlechte Bezahlung externer Dozenten macht es schwierig qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder zu akquirieren.
Schlechtes Marketing
Die Liste ist lang...
Macromedia will keine Verbesserungsvorschläge hören. Das habe ich schon hinter mir. Also gebe ich auch hier keine mehr.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner gut.
Könnte granatenmäßig gut sein, wenn man mal alles richtig machen würde. Denn die Schulungsprodukte sind gut. Aber wenn man zu doof ist, ein zielgruppengerechtes Marketing zu betreiben und nur an Geld scheffeln aber nicht an Geld investieren denkt...
So ein neumodisches Schlagwort.
Die Wegducker machen Karriere. Die unbequemen Denker nicht.
Unterbezahlt. Das Gehaltsystem ist ein schöner Schein.
Umweltbewusstsein ja. So sehr im Vordergrund, dass es schon nervt.
Innerhalb der Abteilungen teils gut. Teils Mobbing von oben.
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Leider.
Direkter Vorgesetzter OK. Je höher die Hierarchie darüber, desto katastrophaler. Angeblich gibt es Schulungen für Führungskräfte. Davon merkt man aber nichts.
Innerhalb des Unternehmens erfahren diejenigen, die von Änderungen betroffen sind, davon als letzte
Ok
Work-Life Balance funktioniert ohne Probleme, Seminare über KI Nutzung tolle Sache.
Echte Pyramidengesellschaft für Mitarbeiter in der Verwaltung, ab Vorgesetze Position kann man mit Gehalt in Berlin leben.
Lokale Betrieb verstärken statt Zentralisierung. Kunde soll Vorort bedient werden, möglicherweise Ansprechpartner treffen können, um Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Sehr schlecht in Umfeld.
es funktioniert.
Gehaltliste muss aktualisiert werden, irgendwann wurde erfasst aber veränderte Volumen wurden in Jahre nicht berücksichtigt. Statt gut bezahlte effizienter Team zu leisten, mehr Leute eingestellt mit gleiche Konditionen, jetzt gibt es mehr Unzufriedenheit mit schlechte Service.
Müll wird getrennt dann zusammen weggeschmissen, gar keine Spende Bereitschaft, fehlen eher Positionen das zu organisieren.
Um zu überleben wird gepflegt von Kollegen.
Außer Dozenten gibt es keine älteren hier. Keine bleibt mehr als 4 Jahren aktuell in der Verwaltung.
Die sind nur in Meetings, einige verlassen nicht mal ihre Büros.
Die sind ok, Arbeitsplatz . Büro, mehrere Monitoren.
Welche ?
dass es ein Punkt mehr auf meinem Lebenslauf ist
Gehalt, Gemauschel unter Kollegen (intransparente Vorzüge für befreundete Kolleg:innen), Selbstverwaltung an allen Ecken und Enden, kaum jemand kennt diese Firma?, Meetingkultur in denen die Leute denken, sie seien produktiv
Endlich die Vetternwirtschaft abschaffen!
Zeitdruck, Gehässigkeiten unter Mitarbeitenden, Vorgesetzte mobben mit und übernehmen keine Verantwortung, Standort ist eher wie ein Bunker
niemand kennt diese Hochschule
habe in dieser Zeit schlecht geschlafen, Hobbys vernachlässigt
soll es geben, habe nichts davon mitbekommen
Mindestlohn
im Team passt es, am Standort war es eher Vetternwirtschaft
Die Frage ist eher wie gehen ältere Kollegen mit jüngeren um....
Führen durch Vorbild? Hier Fehlanzeige
Ein Thinkpad ist schon ok. Lieblingstool der Firma sind unzählige Excel Tabellen, die händisch auszufüllen sind. Gerne verwalten sich die Mitarbeitende via Teams Chats, Meetings selbst und versenden gerne GIFs. Der Standort ist wie leer gefegt, von Campusleben keine Spur. Auch als Team unternimmt man nichts und wenn ist es so günstig (Pizzalieferdienst), dass man sich das auch hätte sparen können.
Frauen werden immer noch als "immer lächelnde Wesen" angesehen, die bloß nicht zu viel auf dem Kasten haben dürfen
als Akademiker wird man für sehr stupide Aufgaben eingeteilt. Diese Vorzüge erleben nur Professor:innen
Es gibt nicht mal eine Einarbeitung, bzw. die, die Einarbeitung leisten sollten, haben kein Interesse gehabt, dich einzuarbeiten.
- Ausstattung des Arbeitsplatzes
- Zentrale Lage des Arbeitsplatzes
- Team hält intern zusammen und denkt an alle Kolleginnen und Kollegen (niemand wird vergessen)
- Dachterrasse
- Cafe
- Man sollte die Vorgesetzten besser Schulen was das Verhalten gegenüber Mitarbeiter die man als Team führt angeht
- Vorgesetzte/r hat kaum Zeit und ist mit Terminen den ganzen Tag bis oben hin voll gepackt und die 1-to-1 Gespräche werden oft verschoben
- Vorgesetzte hatte kaum noch Ahnung von der Materie und ist auch der Meinung das er damit nichts mehr zu tun hat, da er andere Themen hat und jetzt Mitarbeiter dafür hat. Mag zum Teil auch richtig sein, aber letztendlich ist man doch irgendwo der Ansprechpartner für gewisse interne Themen
- Vorgesetzte/r führt eine enge Beziehung zu Kolleginnen die er schon seit Jahren kennt und so wusste Sie über Prozesse bescheid, von der ich nicht wusste. Selbst Praktikanten/Trainee wussten von einer Entscheidung bescheid bevor ich es wusste
- Vorgesetzte/r und Teammitglieder lästern über aktuelle und Ex-Kollegen dermaßen ab, dass es schon unangenehm war dabei zu sein
- Man sollte die Vorgesetzten besser Schulen was das Verhalten angeht gegenüber Mitarbeiter die man als Team führt
- Vorgesetzte hatte kaum noch Ahnung von der Materie und ist auch der Meinung das er damit nichts mehr zu tun hat, da er andere Themen hat und jetzt Mitarbeiter dafür hat. Mag zum Teil auch richtig sein, aber letztendlich ist man doch irgendwo der Ansprechpartner für gewisse interne Themen
- Vorgesetzte/r führt eine enge Beziehung zu Kolleginnen die man schon seit Jahren kennt und so wusste die Personen über Prozesse bescheid, von den gewisse Personen nicht wussten. Selbst Praktikanten/Trainee wussten von einer personelle Entscheidung bescheid bevor es die Person wusste
- Vorgesetzte/r und Teammitglieder lästern über aktuelle und Ex-Kollegen dermaßen ab, dass es schon unangenehm war dabei zu sein
Es gibt zwischen den einzelnen Mitarbeitern kleinere Gruppen und es wird sehr viel über Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter gelästert
Als Externer schon öfters negatives gehört über die Hochschule. Allgemein, auch von aktuellen/ehemaligen Studierenden und als Mitarbeiter kann ich den schlechten Ruf nur bestätigen.
Work-Life-Balance ist definitiv gegeben, aber in dem Team wo ich war ungerne gesehen. 40% des Teams war jeden Tag im Büro
Sicherlich möglich, wenn man proaktiv fragt
unterster Marktdurchschnitt und kaum Benefits
Müll wird nicht getrennt. Da kann schon mal ein Starbucksbecher mit Plastik zusammen in Müll laden.
Aufgrund das es gewisse Gruppenbildungen gibt, ist der Zusammenhalt abteilungsübergreifend gut. Es gibt zwar in dem Team eine zicke und wenn die einem nicht mag, merkt man das relativ schnell, obwohl man der Person nichts getan hat. Hängt aber wohl damit zusammen, dass sie ihren Vorgesetzten schon eine Ewigkeit kennt und bevorzugt wird
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Auf persönlicher Ebene noch okay, aber als Vorgesetzte/r sehr schlecht. Hält sich mit Kleinigkeiten/Fehlern auf, die passieren können, da es nicht alles automatisiert abläuft und man neu ist. Beim 1-to-1 Gesprächen wird immer drauf rumgeritten, aber selber keine Ahnung haben wie das Problem entstanden ist. Nachdem man es behoben hat, wird man immer noch mit dem Problem konfrontiert und ist sehr nachtragend.
Sehr zentralgelegenes Büro, die Arbeitsausstattung entspricht den Anforderungen und ist gut, leider keine Klimaanlage und das es neben einer dicht befahrenen Straße ist, ist es oft sehr laut
Kommunikation ist sehr schlecht, man bekommt die Infos immer nur kurz vor knapp
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Aufgrund das es eine Hochschule ist, sind die Aufgaben nur wenig interessant. Man hat seine Studienangebote und hin und wieder kommen mal neue hinzu oder man testet neue Modelle (sehr Saisonal)
Den Kollegenzusammenhalt
Die Sinnhaftigkeit der Bildungsbranche
Während Corona wurde niemand entlassen
Gehalt
Zu wenig Personal wahrscheinlich sogar bewusst um wirtschaftlicher zu sein
Abnehmende Kultur - es wird alles auf maximale Effizient getrimmt und der Mensch bleibt auf der Strecke - vllt. um die Boni der Führung zu maximieren? Aber das ist nur eine Vermutung und Flurfunk
Liebe Kommentatorin, du und alle anderen wissen genau wer das hier geschrieben hat. Ich wünsche alles alles Liebe und einen guten weiteren Durchhaltewillen.
Arbeitsmarktgerechte Gehälter
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Mehr Personal
In den letzten Monaten hat sich hier leider einiges zum negativen entwickelt - es ist aber sehr individuell. Wo bei einer Abteilung ein gutes Klima herrscht ist in einer anderen der Teufel los. Es kommt immer auf die Menschen an.
In jeder Betriebsversammlung wundert man sich in der Führung - ändern tut sich nichts
Homeoffice gegeben, es wird von den meisten Vorgesetzten Rücksicht genommen, Urlaub kommt auf die Abteilung an wann er genommen werden kann. Eigentlich alles in Ordnung. Nur eben gibt es aufgrund der Unterbesetzung ein ständiges nah am Abgrund-Gefühl der Überlastung und der damit einhergehenden Überstunden.
Man kommt gefühlt nur mit persönlichen Kontakten weiter. Aufstiegsmöglichkeiten sind nur unter größten Anstrengungen möglich. Weiterbildungen muss man sich selber drum kümmern - werden dann aber gerne und oft freigegeben. Aber die Crux ist: Man kommt aufgrund des Workloads einfach nicht dazu. Und wenn man dann eine Weiterbildung macht, ersäuft man danach in der Arbeit, sodass man es sich teilweise nicht einmal traut dies zu erfragen.
Bis auf einige wenige Ausnahmen ist allen bewusst, dass sie im selben Boot sitzen und nur über Wasser bleiben wenn alle paddeln und kameradschaftlich zusammen arbeiten. Die Kollegen die aber vorne nett und hinten schlecht reden sind wirklich eine Lehre und unterste Schublade.
Alles in Ordnung
Die direkten Vorgesetzten sind zumeist wunderbar. Die hat man sich meist auch selber im direkten Gespräch ausgesucht. Bei der noch aktuellen Führung (Explizit nicht der President und das weitere Presidium nebst den Direktoren am Campus) kann man sich aber nur noch wundern.
Das Arbeitszimmer war ein Witz und viel zu klein. Viele Arbeitszimmer sind aber in Ordnung. Man muss eben Kontakte haben um ein schönes Zimmer zu bekommen. Hat man sie nicht - Zonk. IT Abteilung musste mit den begrenzten Mitteln auskommen die man ihr gibt und war stets schnell und freundlich.
Kommunikation vorhanden aber oftmals komplett realitätsfern
Das Gehalt ist am aller unterstem Rand angesiedelt.
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld.
Für jeden Cent muss man kämpfen.
Werkstudenten werden mit Mindestlohn teilweise bezahlt
Alles in Ordnung
Langweilig wird einem mit 100% Sicherheit nicht. Oftmals sind es dann aber wiederkehrende Aufgaben.
Interessantes Umfeld im Bildungssektor. Man lernt während der Arbeit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen kennen. Arbeit macht an sich viel Spaß.
MitarbeiterInnen aller Altersgruppen, offen und vielfältig.
Kaffee und Obst umsonst.
An vielen Stellen zu wenig Personal für zuviel Arbeit.
Mehr Personal anstellen bzw mehr Stellen schaffen, damit die Arbeitslast für die Einzelnen sinkt und man den eigenen Aufgaben sowie die Hochschule selbst ihren Verpflichtungen gegenüber den Studis richtig gerecht werden kann. Das ist in meinen Augen der wichtigste Punkt.
Wenn Neuerungen eingeführt werden sollen, diese unbedingt immer vorab mit den Leuten besprechen, die diese umsetzen sollen. So kann dann mit realistischen und sinnvollen Zielen gearbeitet werden.
Am Standort zum größten Teil sehr angenehm.
Eigentlich gut.
Ansonsten: siehe Verbesserungsvorschläge
Aufgrund der einzelnen Semester wechseln sich logischerweise sehr stressige und angenehmere Phasen ab.
Oft aber zu hohe Arbeitslast, siehe Verbesserungsvorschläge.
Home office ist möglich, was super ist.
Karriere eher in begrenztem Rahmen. Weiterbildung möglich, aber nur mit viel Eigeninitiative.
Fair, seit ein transparentes Gehaltssystem eingeführt wurde. Leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Corona Boni wurden ausgezahlt.
Teilweise vorhanden, könnte im Alltag aber mehr sein.
Vor allem in den einzelnen Teams stark, aber am ganzen Standort finde ich diesen größtenteils sehr gut.
Für unseren Standort sowie meine Teamleitung 5 Sterne.
Schöne Büros, Ausstattung ok.
Am Standort selbst sowie in den einzelnen Teams wirklich gut.
Von der macromedia-Führungsebene mittlerweile verbessert, aber immer noch Potenzial nach oben, siehe Verbesserungsvorschläge.
Den Bildungssektor an sich finde ich bereits sehr interessant, automatisch begegnet man vielen interessanten Menschen und Themen. Als Bonus bekommt man oft mit, wenn Vorträge oder Ausstellungen usw am Standort stattfinden.
Ob man seine eigene Stelle interessant findet ist wohl subjektiv. Bei mir trifft dies zu, mit weniger Zeitdruck und Arbeitslast wäre aber mehr eigener Einfluss auf Ausgestaltung usw möglich.
-Möglichkeit des Homeoffice
- Obstkorb, Kaffee & Wasser zur freien Verfügung
-wenig Möglichkeit Karriere zu machen
-wenig Benefits (kein JobRad, Hansefit)
-Kündigungen der MA wird einfach hingenommen, keine Rückfrage der Führungskraft/ Reflexion, warum in wenigen Monaten viele Personen gekündigt haben (auch in der Probezeit)
-keine Kantine, Aufenthaltsraum für die Mittagspause ( an dem Standort, an dem ich gearbeitet habe)
-Aufenthaltsraum für MA
-MA die Möglichkeit zu mehr Feedback Gesprächen einräumen
-Thema Gehaltserhöhungen nicht immer auf das nächste Jahresgespräch verschieben
-mehr Mitarbeiter Events anbieten
viel Unzufriedenheit bei den Kollegen durch Arbeitsüberlastung, Stellen werden zu wenig/ gar nicht nachbesetzt, dadurch viele Überstunden
Arbeitnehmer mit Kindern haben viel Freiraum, wie z.B. bei der Urlaubsplanung
Es werden günstige Weiterbildungen gezahlt, aber um die Organisation muss man sich selbst kümmern sowie auch das Thema muss selbständig im Mitarbeiter Gespräch angesprochen werden
Gehalt war okay
viele Kollegen sind überlastet, haben viele Überstunden, trotzdem wird versucht im Team ein Zusammenhalt da zu sein, was meistens gut funktioniert
Geld sparen, Geld sparen wo es geht (das liegt aber an der Führungskraft)
Möglichkeiten des Homeoffice, Standard Ausstattung bei Bürozubehör, keine ergonomische Maus/Tastatur oder höhenverstellbare Schreibtische, viele Veranstaltungen abends, Urlaubsplanung manchmal schwierig wegen Events
Infos werden per Mail mitgeteilt, manche Infos werden aber sehr kurzfristig mitgeteilt, man muss sich auch durchfragen, wer für Projekt/ Thema XY zuständig ist
Das erste Jahr ist interessant, da man vieles neues lernt, dann kommt die Routine
So verdient kununu Geld.