82 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die direkten Kolleg:innen.
Sparen, sparen, sparen - und dann weiß man noch nicht einmal, wo genau das ganze Geld hinfließt.
Mal mit den Mitarbeitenden ins Gespräch gehen - vor allem mit denjenigen, die die Kritik der Studierenden abfangen. Was wird gebraucht, damit den Studierenden ein gutes Studium geboten werden kann? Das wissen die, die im direkten Kontakt mit den Studierenden arbeiten am Besten.
Umstrukturierungen erst durchführen wenn sicher ist, wie es dann laufen soll. Nicht einfach "auf gut Glück".
Sich mal die Bewertungen hier durchlesen und sich die Worte derer zu Herzen nehmen, die hier arbeiten. Es dauert wirklich lange, bis man eine Bewertung findet, die Macromedia als Arbeitgeber weiterempfehlen. Da sollte man sich doch als Arbeitgeber mal Gedanken machen...
Es gibt hervorragendes Personal, das unter enormen Frust und hoher Fluktuation arbeitet. Die Kolleg:innen sind TOP, das Teamgefühl stimmt, direkte Vorgesetzte auch. Die Geschäftsführung? So la la...
War wahrscheinlich mal besser?!
Man hat die Möglichkeit Bildungsurlaub zu nehmen. Karriere innerhalb des Unternehmens - keine Ahnung.
Die besten Kolleg:innen, die man sich vorstellen kann! Wer Loyalität im Team schätzt, findet gelegentlich Lichtblicke.
Entscheidungen sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Struktur? Eher Labyrinth. Die Zentralisierung/Umstrukturierungen wirken eher planlos und die Geschäftsführung scheint selbst nicht ganz zu wissen, wie das alles laufen soll.
Die Studierenden zahlen horrende Beträge für dieses Studium. Viele brechen ihr Studium ab, weil sie unzufrieden sind und nicht das bekommen wofür sie zahlen. Betreuung von guter Qualität ist kaum noch möglich - Überlastung, zentrale Prozesse und ein Management, das sich nicht für die schlechten Bewertungen der Studierenden interessiert, verhindern, dass die Mitarbeitenden sich entsprechend um die Probleme der Studierenden kümmern können. Bald wird es kaum noch moralisch vertretbar sein, wie hier mit den Gefühlen dieser jungen Menschen gespielt wird.
Einmal im Monat bekommt man mal ein Update was im Unternehmen gerade so passiert oder mal wieder geändert wird. Dabei wird aber viel um den heißen Brei geredet. Manche Informationen kommen erst sehr spät und Antworten sind meist inhaltslos.
Gehalt ist transparent. Zeitgemäß? Eher nicht. Es gab schon lange keine Gehaltsanpassung mehr. Und mit den ständigen Sparmaßnahmen kann man das sowieso vergessen.
Das Team vor Ort.
Die Führung.
Nicht gewünscht…
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Motivation der meisten Kolleg:innen am Nullpunkt. So kann man ein Unternehmen und ein Produkt auch kaputt sparen.
War mal besser…
Remote Work ist kein Problem. Einhaltung von Arbeitszeit aber schon.
Schlechte und unzeitgemäße Bezahlung. Anpassungen können auf Grund des Sparkurses nicht vorgenommen werden.
Der einzige Lichtblick
Siehe oben. Nicht-Kommunikation hilft wenig. Zielerreichung unrealistisch.
Ein Townhall alleine macht noch keine gute Kommunikation.
Eigentlich ein tolles Produkt mit einer großen Vielfalt in den Aufgaben.
Manchen Mitarbeitern wird ein Jobticket gezahlt. (Manchen nicht und keiner kennt den Grund für den Unterschied.)
Versuch der Transparenz durch Townhalls und Gehaltstabellen.
Lack of diversity!!!
Lest das Buch "Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken" und macht einen verpflichtenden Workshop für alle männlichen Vorgesetzten mit denen.
Die Zentralisierung ist die schlechteste Idee überhaupt. Man spart nur Geld (aber teilweise notwendiges Geld). Die Zentralisierung und dann das subsequente Nicht-Vorhandensein von Personal am Campus als Ansprechpartner:innen für Studis wird der Untergang sein. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.-
Innerhalb des Teams gut
Mein direkter Vorgesetzter super, C-level executives darüber nicht. Der CEO wird von der Belegschaft als "worst CEO of all time". Er ist ja eigentlich nett und klug, aber er spart uns halt zu Tode.
In ihrem Präsidium reden sie viel. Werden Beschlüsse kommuniziert? Eher nicht.
Die Gehaltstabelle ist alt und wurde nicht upgedated.
Als Frau, lasst die Finger von Macromedia. Frauen gibt es nicht in den Direktorpositionen außer zwei. Die eine ist super und die andere ist ja wohl die unfähigste Person der Welt. ...-Absatz gelöscht aus Angst vor Repressalien.- Aber man darf nichts schlechtes gegen sie sagen, sonst wird man vom CEO persönlich angeschrien oder niedergemacht. Fast das gesamte Middle Management ist mit Frauen besetzt (will man so die nicht vorhandene Diversität in den anderen Management-Bereichen ausbalancieren?) und sie arbeiten für wenig Geld den Direktoren zu.
Und ein männlicher Vorgesetzter schießt den Vogel ab. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.- Schon alleine für den Satz, müsste er rausfliegen. Intern bei der Communications Managerin bei ihrer Forms zur Rückmeldung (bzw Vorschläge für Townhalls) gemeldet, nix passiert.
Tolle Produkte für junge Leute. Tolles Schulungspersonal.
Einsparungen an technischem Equipment.
Einsparung an IT Personal vor Ort.
Zuviele Umstrukturierungen. Schlechte Bezahlung externer Dozenten macht es schwierig qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder zu akquirieren.
Schlechtes Marketing
Die Liste ist lang...
Macromedia will keine Verbesserungsvorschläge hören. Das habe ich schon hinter mir. Also gebe ich auch hier keine mehr.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner gut.
Könnte granatenmäßig gut sein, wenn man mal alles richtig machen würde. Denn die Schulungsprodukte sind gut. Aber wenn man zu doof ist, ein zielgruppengerechtes Marketing zu betreiben und nur an Geld scheffeln aber nicht an Geld investieren denkt...
So ein neumodisches Schlagwort.
Die Wegducker machen Karriere. Die unbequemen Denker nicht.
Unterbezahlt. Das Gehaltsystem ist ein schöner Schein.
Umweltbewusstsein ja. So sehr im Vordergrund, dass es schon nervt.
Innerhalb der Abteilungen teils gut. Teils Mobbing von oben.
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Leider.
Direkter Vorgesetzter OK. Je höher die Hierarchie darüber, desto katastrophaler. Angeblich gibt es Schulungen für Führungskräfte. Davon merkt man aber nichts.
Innerhalb des Unternehmens erfahren diejenigen, die von Änderungen betroffen sind, davon als letzte
Ok
Work-Life Balance funktioniert ohne Probleme, Seminare über KI Nutzung tolle Sache.
Echte Pyramidengesellschaft für Mitarbeiter in der Verwaltung, ab Vorgesetze Position kann man mit Gehalt in Berlin leben.
Lokale Betrieb verstärken statt Zentralisierung. Kunde soll Vorort bedient werden, möglicherweise Ansprechpartner treffen können, um Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Sehr schlecht in Umfeld.
es funktioniert.
Gehaltliste muss aktualisiert werden, irgendwann wurde erfasst aber veränderte Volumen wurden in Jahre nicht berücksichtigt. Statt gut bezahlte effizienter Team zu leisten, mehr Leute eingestellt mit gleiche Konditionen, jetzt gibt es mehr Unzufriedenheit mit schlechte Service.
Müll wird getrennt dann zusammen weggeschmissen, gar keine Spende Bereitschaft, fehlen eher Positionen das zu organisieren.
Um zu überleben wird gepflegt von Kollegen.
Außer Dozenten gibt es keine älteren hier. Keine bleibt mehr als 4 Jahren aktuell in der Verwaltung.
Die sind nur in Meetings, einige verlassen nicht mal ihre Büros.
Die sind ok, Arbeitsplatz . Büro, mehrere Monitoren.
Welche ?
Flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office möglich
Bei diesem Arbeitgeber werden viele Entscheidungen erst sehr spät getroffen, was dazu führt, dass man häufig unter großem Zeitdruck arbeiten muss. Die Bezahlung ist vergleichsweise schlecht, zudem gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen gestaltet sich schwierig, da Informationen oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben werden. Eine strukturierte Einarbeitung findet so gut wie nicht statt, wodurch neue Mitarbeitende vieles selbst herausfinden müssen.
Gute Atmosphäre
Bezahlung der freien Dozenten
Mehr Kommunikation
Homeoffice
Bezahlung
Kritik annehmen
Hinter den Kulissen andere Informationen als vor den Kulissen
Es werden sehr gute Mitarbeiter:innen gefunden und eingestellt, zum Teil überqualifiziert
Der Umgang von oben (Geschäftsführung), Bezahlung könnte mehr sein, die Kommunikation mit den Mitarbeit:innen könnte viel gemeinschaftlicher sein
Regelmäßige Check-ins mit den Mitarbeiter:innen, jährliche Gehaltsanpassung, flexible Arbeitszeiteinteilung
Die Arbeit war nur durch die Kolleg:innen auszuhalten, bei denen es niemals einenKonkurrenzkampf gab
Es gab keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten und man musste ständig vor Ort sein
Ohne die tollen Kolleg:innen hätte man kaum dort bleiben können
Untereinander herrscht kollegiales Verhalten
Micro-management, mangelnde Kommunikation, fehlende Organisation
Es gibt keine Gehaltsanpassung obwohl man ständig Überstunden machen muss
Es wurde nicht mit den Mitarbeitenden kommuniziert, ständig Mitarbeitende gekündigt und Micro-Management betrieben
Die Mitarbeitenden werden unterschiedlich bezahlt und Praktikant:innen werden unterbezahlt
Jeden Tag musste man die gleichen E-Mails schreiben und die gleichen Anrufe betätigen
dass es ein Punkt mehr auf meinem Lebenslauf ist
Gehalt, Gemauschel unter Kollegen (intransparente Vorzüge für befreundete Kolleg:innen), Selbstverwaltung an allen Ecken und Enden, kaum jemand kennt diese Firma?, Meetingkultur in denen die Leute denken, sie seien produktiv
Endlich die Vetternwirtschaft abschaffen!
Zeitdruck, Gehässigkeiten unter Mitarbeitenden, Vorgesetzte mobben mit und übernehmen keine Verantwortung, Standort ist eher wie ein Bunker
niemand kennt diese Hochschule
habe in dieser Zeit schlecht geschlafen, Hobbys vernachlässigt
soll es geben, habe nichts davon mitbekommen
Mindestlohn
im Team passt es, am Standort war es eher Vetternwirtschaft
Die Frage ist eher wie gehen ältere Kollegen mit jüngeren um....
Führen durch Vorbild? Hier Fehlanzeige
Ein Thinkpad ist schon ok. Lieblingstool der Firma sind unzählige Excel Tabellen, die händisch auszufüllen sind. Gerne verwalten sich die Mitarbeitende via Teams Chats, Meetings selbst und versenden gerne GIFs. Der Standort ist wie leer gefegt, von Campusleben keine Spur. Auch als Team unternimmt man nichts und wenn ist es so günstig (Pizzalieferdienst), dass man sich das auch hätte sparen können.
Frauen werden immer noch als "immer lächelnde Wesen" angesehen, die bloß nicht zu viel auf dem Kasten haben dürfen
als Akademiker wird man für sehr stupide Aufgaben eingeteilt. Diese Vorzüge erleben nur Professor:innen
So verdient kununu Geld.