52 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neid, Mobbing und Quiet Firing wird von oben gefördert
Auf den unteren Hierarchieebenen sehr gut, oben jeder gegen jeden
Man will Leute nur loswerden und Personal abbauen
GF entscheidet alles mit wenigen Vertrauten in der Zentrale, weit weg vom Kunden oder dem Angestellten
Kaum Möglichkeiten sich selbst einzubringen, alles wird zentral entschieden
Leider nachdem sich auch Mitarbeiterinnen gegenseitig ausspielen nichts mehr.
Bis auf das flexible Arbeiten und Homeoffice fast alles ..
Lohnt sich nicht diese zu äußern, würde ignoriert bzw. belächelt werden.
Siehe andere Kommentare, könnte man 1zu1 so unterschreiben.
Ok, weil HO.
Zero. Außer man gehört zu den Lieblingen, wie bereits die Meinungen anderer Kommentare bestätigen.
Früher war der Zusammenhalt gut, mittlerweile ist die Erfahrung, dass sich sogar die Mitarbeiterinnen gegenseitig anschwärzen, um Pluspunkte zu sammeln ..
Die Meinung von vielen, dass es Lieblinge gibt, welche eindeutig bevorzugt werden.
Nur die direkten Kolleg:innen.
Sparen, sparen, sparen - und dann weiß man noch nicht einmal, wo genau das ganze Geld hinfließt.
Mal mit den Mitarbeitenden ins Gespräch gehen - vor allem mit denjenigen, die die Kritik der Studierenden abfangen. Was wird gebraucht, damit den Studierenden ein gutes Studium geboten werden kann? Das wissen die, die im direkten Kontakt mit den Studierenden arbeiten am Besten.
Umstrukturierungen erst durchführen wenn sicher ist, wie es dann laufen soll. Nicht einfach "auf gut Glück".
Sich mal die Bewertungen hier durchlesen und sich die Worte derer zu Herzen nehmen, die hier arbeiten. Es dauert wirklich lange, bis man eine Bewertung findet, die Macromedia als Arbeitgeber weiterempfehlen. Da sollte man sich doch als Arbeitgeber mal Gedanken machen...
Es gibt hervorragendes Personal, das unter enormen Frust und hoher Fluktuation arbeitet. Die Kolleg:innen sind TOP, das Teamgefühl stimmt, direkte Vorgesetzte auch. Die Geschäftsführung? So la la...
War wahrscheinlich mal besser?!
Man hat die Möglichkeit Bildungsurlaub zu nehmen. Karriere innerhalb des Unternehmens - keine Ahnung.
Die besten Kolleg:innen, die man sich vorstellen kann! Wer Loyalität im Team schätzt, findet gelegentlich Lichtblicke.
Entscheidungen sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Struktur? Eher Labyrinth. Die Zentralisierung/Umstrukturierungen wirken eher planlos und die Geschäftsführung scheint selbst nicht ganz zu wissen, wie das alles laufen soll.
Die Studierenden zahlen horrende Beträge für dieses Studium. Viele brechen ihr Studium ab, weil sie unzufrieden sind und nicht das bekommen wofür sie zahlen. Betreuung von guter Qualität ist kaum noch möglich - Überlastung, zentrale Prozesse und ein Management, das sich nicht für die schlechten Bewertungen der Studierenden interessiert, verhindern, dass die Mitarbeitenden sich entsprechend um die Probleme der Studierenden kümmern können. Bald wird es kaum noch moralisch vertretbar sein, wie hier mit den Gefühlen dieser jungen Menschen gespielt wird.
Einmal im Monat bekommt man mal ein Update was im Unternehmen gerade so passiert oder mal wieder geändert wird. Dabei wird aber viel um den heißen Brei geredet. Manche Informationen kommen erst sehr spät und Antworten sind meist inhaltslos.
Gehalt ist transparent. Zeitgemäß? Eher nicht. Es gab schon lange keine Gehaltsanpassung mehr. Und mit den ständigen Sparmaßnahmen kann man das sowieso vergessen.
Das Team vor Ort.
Die Führung.
Nicht gewünscht…
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Motivation der meisten Kolleg:innen am Nullpunkt. So kann man ein Unternehmen und ein Produkt auch kaputt sparen.
War mal besser…
Remote Work ist kein Problem. Einhaltung von Arbeitszeit aber schon.
Schlechte und unzeitgemäße Bezahlung. Anpassungen können auf Grund des Sparkurses nicht vorgenommen werden.
Der einzige Lichtblick
Siehe oben. Nicht-Kommunikation hilft wenig. Zielerreichung unrealistisch.
Ein Townhall alleine macht noch keine gute Kommunikation.
Eigentlich ein tolles Produkt mit einer großen Vielfalt in den Aufgaben.
Manchen Mitarbeitern wird ein Jobticket gezahlt. (Manchen nicht und keiner kennt den Grund für den Unterschied.)
Versuch der Transparenz durch Townhalls und Gehaltstabellen.
Lack of diversity!!!
Lest das Buch "Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken" und macht einen verpflichtenden Workshop für alle männlichen Vorgesetzten mit denen.
Die Zentralisierung ist die schlechteste Idee überhaupt. Man spart nur Geld (aber teilweise notwendiges Geld). Die Zentralisierung und dann das subsequente Nicht-Vorhandensein von Personal am Campus als Ansprechpartner:innen für Studis wird der Untergang sein. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.-
Innerhalb des Teams gut
Mein direkter Vorgesetzter super, C-level executives darüber nicht. Der CEO wird von der Belegschaft als "worst CEO of all time". Er ist ja eigentlich nett und klug, aber er spart uns halt zu Tode.
In ihrem Präsidium reden sie viel. Werden Beschlüsse kommuniziert? Eher nicht.
Die Gehaltstabelle ist alt und wurde nicht upgedated.
Als Frau, lasst die Finger von Macromedia. Frauen gibt es nicht in den Direktorpositionen außer zwei. Die eine ist super und die andere ist ja wohl die unfähigste Person der Welt. ...-Absatz gelöscht aus Angst vor Repressalien.- Aber man darf nichts schlechtes gegen sie sagen, sonst wird man vom CEO persönlich angeschrien oder niedergemacht. Fast das gesamte Middle Management ist mit Frauen besetzt (will man so die nicht vorhandene Diversität in den anderen Management-Bereichen ausbalancieren?) und sie arbeiten für wenig Geld den Direktoren zu.
Und ein männlicher Vorgesetzter schießt den Vogel ab. -Absatz gelöscht wegen Angst vor Repressalien.- Schon alleine für den Satz, müsste er rausfliegen. Intern bei der Communications Managerin bei ihrer Forms zur Rückmeldung (bzw Vorschläge für Townhalls) gemeldet, nix passiert.
Tolle Produkte für junge Leute. Tolles Schulungspersonal.
Einsparungen an technischem Equipment.
Einsparung an IT Personal vor Ort.
Zuviele Umstrukturierungen. Schlechte Bezahlung externer Dozenten macht es schwierig qualifiziertes Fachpersonal zu halten oder zu akquirieren.
Schlechtes Marketing
Die Liste ist lang...
Macromedia will keine Verbesserungsvorschläge hören. Das habe ich schon hinter mir. Also gebe ich auch hier keine mehr.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner gut.
Könnte granatenmäßig gut sein, wenn man mal alles richtig machen würde. Denn die Schulungsprodukte sind gut. Aber wenn man zu doof ist, ein zielgruppengerechtes Marketing zu betreiben und nur an Geld scheffeln aber nicht an Geld investieren denkt...
So ein neumodisches Schlagwort.
Die Wegducker machen Karriere. Die unbequemen Denker nicht.
Unterbezahlt. Das Gehaltsystem ist ein schöner Schein.
Umweltbewusstsein ja. So sehr im Vordergrund, dass es schon nervt.
Innerhalb der Abteilungen teils gut. Teils Mobbing von oben.
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Leider.
Direkter Vorgesetzter OK. Je höher die Hierarchie darüber, desto katastrophaler. Angeblich gibt es Schulungen für Führungskräfte. Davon merkt man aber nichts.
Innerhalb des Unternehmens erfahren diejenigen, die von Änderungen betroffen sind, davon als letzte
Ok
Work-Life Balance funktioniert ohne Probleme, Seminare über KI Nutzung tolle Sache.
Echte Pyramidengesellschaft für Mitarbeiter in der Verwaltung, ab Vorgesetze Position kann man mit Gehalt in Berlin leben.
Lokale Betrieb verstärken statt Zentralisierung. Kunde soll Vorort bedient werden, möglicherweise Ansprechpartner treffen können, um Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Sehr schlecht in Umfeld.
es funktioniert.
Gehaltliste muss aktualisiert werden, irgendwann wurde erfasst aber veränderte Volumen wurden in Jahre nicht berücksichtigt. Statt gut bezahlte effizienter Team zu leisten, mehr Leute eingestellt mit gleiche Konditionen, jetzt gibt es mehr Unzufriedenheit mit schlechte Service.
Müll wird getrennt dann zusammen weggeschmissen, gar keine Spende Bereitschaft, fehlen eher Positionen das zu organisieren.
Um zu überleben wird gepflegt von Kollegen.
Außer Dozenten gibt es keine älteren hier. Keine bleibt mehr als 4 Jahren aktuell in der Verwaltung.
Die sind nur in Meetings, einige verlassen nicht mal ihre Büros.
Die sind ok, Arbeitsplatz . Büro, mehrere Monitoren.
Welche ?
Ich möchte meine Erfahrungen in diesem Unternehmen am Frankfurter Campus teilen, um potenziellen Mitarbeitern einen Einblick in die Arbeitsatmosphäre zu geben. Leider muss ich sagen, dass meine Zeit hier von negativen Erlebnissen geprägt war, die ich nicht unerwähnt lassen kann.
Die Unternehmenskultur am Frankfurter Campus scheint von einem tiefen Gefühl der Angst und des Missmuts seitens der Führung durchzogen zu sein. Anstatt ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld zufördern, wird eine Atmosphäre geschaffen, in der Mobbing und üble Nachrede an der Tagesordnung sind. Es ist bedauerlich, dass in einem professionellen Umfeld, in dem Teamarbeit und gegenseitiger Respekt gefördert werden sollten, stattdessen ein Klima der Unsicherheit und des Misstrauens herrscht. Ein Beispiel wäre hier, dass man Mitarbeitenden unterstellt, Krankheit vorzutäuschen und dies vor versammelter Belegschaft kundzutun. Dieses äußerst unprofessionelle Verhalten strotzt nur vor Pietätlosigkeit und gibt den Kleingeist der Führung in Frankfurt offen kund.
Einzig positiv waren die Mitarbeiter*innen am Welcome Desk, dem Sales oder die kompetente Studiendekanin, die sich stetig bemühen, zusammenzuhalten und die Atmosphäre des Missmuts zu kompensieren.
Die Vorgesetzten über der jeweiligen Campusleitung hinaus scheinen oft blind für die Probleme zu sein, die an den vereinzelten Standorten auftreten. Anstatt Konflikte aktiv anzugehen und eine offene Kommunikation zufördern, wird das Verhalten der Führungskräfte oft ignoriert oder sogar toleriert. Dies führt dazu,dass sich Mobbingopfer isoliert und machtlos fühlen - was wiederum komplett dem Bild, welches die Macromedia nach außen darstellt, widerspricht.
Die üble Nachrede, die in diesem Unternehmen verbreitet wird, trägt nur zur weiteren Verschlechterung des Arbeitsklimas bei. Es ist erschreckend zu sehen, wie schnell Gerüchte verbreitet werden und wie wenig Rücksicht auf die betroffenen Personen genommen wird. Dies schafft nicht nur ein feindliches Arbeitsumfeld, sondern beeinträchtigt auch die Produktivität und das allgemeine Wolhlbefinden der Mitarbeiter.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich von meiner Zeit in diesem Unternehmen enttäuscht bin. Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeiter sich dieser Problematik bewusst sind und dass das Management endlich die notwendigen Schritte unternimmt, um eine positive und respektvolle Arbeitsumgebung zu schaffen. Es ist an der Zeit,dass Mobbing und üble Nachrede keinen Platz mehr in der Arbeitswelt der Macromedia haben.
Einzig auszuhalten durch die tollen Kollegen und Kolleginnen
Tolles Team, was sich empathisch und kollegial unterstützt
Beinahe nicht vorhanden
Es werden sehr gute Mitarbeiter:innen gefunden und eingestellt, zum Teil überqualifiziert
Der Umgang von oben (Geschäftsführung), Bezahlung könnte mehr sein, die Kommunikation mit den Mitarbeit:innen könnte viel gemeinschaftlicher sein
Regelmäßige Check-ins mit den Mitarbeiter:innen, jährliche Gehaltsanpassung, flexible Arbeitszeiteinteilung
Die Arbeit war nur durch die Kolleg:innen auszuhalten, bei denen es niemals einenKonkurrenzkampf gab
Es gab keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten und man musste ständig vor Ort sein
Ohne die tollen Kolleg:innen hätte man kaum dort bleiben können
Untereinander herrscht kollegiales Verhalten
Micro-management, mangelnde Kommunikation, fehlende Organisation
Es gibt keine Gehaltsanpassung obwohl man ständig Überstunden machen muss
Es wurde nicht mit den Mitarbeitenden kommuniziert, ständig Mitarbeitende gekündigt und Micro-Management betrieben
Die Mitarbeitenden werden unterschiedlich bezahlt und Praktikant:innen werden unterbezahlt
Jeden Tag musste man die gleichen E-Mails schreiben und die gleichen Anrufe betätigen
dass es ein Punkt mehr auf meinem Lebenslauf ist
Gehalt, Gemauschel unter Kollegen (intransparente Vorzüge für befreundete Kolleg:innen), Selbstverwaltung an allen Ecken und Enden, kaum jemand kennt diese Firma?, Meetingkultur in denen die Leute denken, sie seien produktiv
Endlich die Vetternwirtschaft abschaffen!
Zeitdruck, Gehässigkeiten unter Mitarbeitenden, Vorgesetzte mobben mit und übernehmen keine Verantwortung, Standort ist eher wie ein Bunker
niemand kennt diese Hochschule
habe in dieser Zeit schlecht geschlafen, Hobbys vernachlässigt
soll es geben, habe nichts davon mitbekommen
Mindestlohn
im Team passt es, am Standort war es eher Vetternwirtschaft
Die Frage ist eher wie gehen ältere Kollegen mit jüngeren um....
Führen durch Vorbild? Hier Fehlanzeige
Ein Thinkpad ist schon ok. Lieblingstool der Firma sind unzählige Excel Tabellen, die händisch auszufüllen sind. Gerne verwalten sich die Mitarbeitende via Teams Chats, Meetings selbst und versenden gerne GIFs. Der Standort ist wie leer gefegt, von Campusleben keine Spur. Auch als Team unternimmt man nichts und wenn ist es so günstig (Pizzalieferdienst), dass man sich das auch hätte sparen können.
Frauen werden immer noch als "immer lächelnde Wesen" angesehen, die bloß nicht zu viel auf dem Kasten haben dürfen
als Akademiker wird man für sehr stupide Aufgaben eingeteilt. Diese Vorzüge erleben nur Professor:innen
So verdient kununu Geld.