41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr... sehr schade!
Umgang mit Mitarbeiter und unmögliches Management! Die elementarsten Dinge funktionieren hier nicht. Keine Wertschätzung für Leistung. Nur noch Ja-Sager-Mentalität erwünscht.
Fachpersonal fair und branchenüblich bezahlen und als das anerkennen, wofür sie eingestellt wurden: Experten auf ihrem Gebiet. Unternehmenswerte die angepriesen werden auch leben. Alles andere ist Verhöhnung der Mitarbeiter!
Die Arbeitsatmosphäre war bereits in den letzten Jahren zunehmend schwierig. Auch wenn man schon lange dachte, es könnte kaum noch schlechter werden, wurde man in den letzten 6-12 Monaten eines Besseren belehrt. Der Druck von oben (Investor, Holding, C-Level) ist extrem hoch und entspricht nicht den vorhanden Ressourcen (Manpower und Budget). Man will alles haben und zwar sofort und „Aufwandsneutral“. Die Unfähigkeit des Managements realistisch zu planen und zu priorisieren führt dazu, dass sich sämtliche Projekte gegenseitig blockieren und nichts wirklich zu Ende gebracht wird. Dementsprechend schlecht entwickelt und veraltet sind die Prozesse und Systeme. Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung vor rund 6 Monaten ist einiges anders, aber absolut nichts besser. Micro Management at it‘s best. Eine Geschäftsführung die entscheidet welche Farbe der nächste Newsletter hat, hat A. ihre Rolle nicht verstanden und B. keinerlei Vertrauen in die Kompetenz der angeblich so hoch geschätzten Mitarbeiter. Die wenigen guten Mitarbeiter, die noch verblieben sind und vielleicht nicht einfach nur noch auf die Rente warten, suchen das Weite. Frustration und Resignation sind deutlich spürbar!
Die Marke ist wenig bekannt, war aber lange bei einem stabilen Kundenstamm sehr beliebt und anerkannt. Durch die Versäumnisse den vergangenen Jahre kann sich das Unternehmen nur noch schwer am Markt behaupten und neue, langfristige Kunden gewinnen. Katastrophale Lieferzeiten (nicht selten MONATE!!), die entweder durch Lieferabsagen oder unfreundlichen Kundenservice gekrönt werden, sind einfach nicht mehr Konkurrenzfähig. Man muss sich nur die Bewertungen auf Trustpilot anschauen. Hier wurde zu lange, zu viel versäumt und aufgeschoben.
37,5 Std Woche klingt zunächst verlockend, ist aber in den meisten Fällen weit weg von der Realität. Angesichts der Überstunden die man leistet, ohne dafür eine Ausgleich zu erhalten, ist das mehr Schein als sein und man sollte sich nicht dadurch blenden lassen. Es gibt einige Key Player, bei denen sich alles staut und viel Know How verankert ist. Eine Vertretrungsregelung gibt es nicht, so dass man auch gerne mal außerhalb der Arbeitszeit oder sogar im
Urlaub kontaktiert wird.
Nicht vorhanden!
Sehr unterschiedlich und intransparent. Es gibt keine klaren Gehaltsstufen oder Klassifizierungen. Neue Kollegen mit weniger Erfahrung, bekommen nicht selten mehr Gehalt als Mitarbeiter in der gleichen Position mit wertvollem, internem Know How. Man muss definitiv zu Beginn gut verhandeln, weil sich danach nichts mehr groß tut. Es gibt einen Bonus, dessen Erreichung nur sehr bedingt durch den einzelnen Mitarbeiter beeinflussbar ist, obwohl es so verkauft wird. Hier hilft nur hoffen.
Ein Unternehmen, das bis dato Pelz verkauft und dessen Geschäftsführung wöchentlich (während einer Pandemie) nach Spanien und zurück fliegt, handelt nicht zeitgemäß und nachhaltig.
Kollegialität ist im Allgemeinen meist sehr bereichsabhängig. Grundsätzlich habe ich dies lange als ein großes Pluspunkt im Unternehmen empfunden, der über viele andere Dinge hinweg getröstet hat. Durch die Entwicklungen der letzten Zeit gibt es nur noch vereinzelt funktionierende Teams. Durch den Druck, durch maximale Themenvielfalt und unrealistische Deadlines, ist sich jeder selbst der Nächste. Schlecht geschulte und fehlbesetzte Führungskräfte, schaffen es hier leider nicht entsprechend gegen zu wirken und sind in manchen Fällen mehr Teil, oder gar Auslöser, des Problems.
Der Altersdurchschnitt ist stark vom Fachbereich abhängig.
Auch hier ist dies grundsätzlich sehr individuell je Führungskraft. Meine Erfahrung, speziell in jüngster Vergangenheit ist, dass man sich auf mündliche Zusagen nicht verlassen kann. Auch hier gilt: Hauptsache man glänzt selbst, wenn auch im Schein anderer. In den letzten 3 Jahren gab es keine Beurteilungs- und Entwicklungsgespräche. Viele Mitarbeiter haben seit rund einem Jahr (Umstrukturierung) kein gültiges Jobprofil. Man hat sich gutgläubig auf mündliche Zusagen der Personalabteilung, Führungskraft und Geschäftsführung verlassen. Leider wurde dies in vielen Fällen bewusst ausgenutzt und Absprachen nicht eingehalten. Ohne schriftlichen Nachweis kann man sich dann leider nicht wehren. Es fehlt seitdem an Vertrauen in die Führungsebene. Ich unterstelle hier klar Taktik, da viele Kollegen betroffen waren. Es gibt kein Vertrauen mehr ins Management.
Teils veraltete Hardware. Der Fachbereich ist sehr bemüht dies zu optimieren, es scheitert aber meist an der Investitionsbereitschaft des Unternehmens. Es wurde im letzten Jahr viel umgebaut und erneuert. Die Standards variieren hier aber stark je nach Fachbereich.
Auf den Flurfunk ist meist Verlass, das war es dann aber auch schon. Zwar wird sich seit einiger Zeit mit regelmäßigen Mitarbeiterinfos bemüht, mehr und über alle Hirarchien hinweg zu kommunizieren, die geteilten Informationen sind jedoch sehr selektiv. So werden z.B. langjährige Bereichsleiter ohne Erklärung oder bekannten Vorfall aus dem Organigramm gestrichen und es wird kein Wort dazu verloren. Die Unternehmungen der neuen GF lassen deutliche Schlüsse zu der strukturellen Entwicklung des Unternehmens zu, darüber gesprochen wird jedoch nicht. Die Kommunikation ist meist sehr einseitig nach Top Down Prinzip. Die Meinung oder Einschätzung von Experten aus den jeweiligen Fachbereichen wird weitestgehend ignoriert. Mitdenken ist nur erwünscht, wenn es im Sinne der GF ist. Die Kombination aus Selbstüberschätzung und Beratungsresistenz ist gefährlich, jedoch im Management mittlerweile leider weit verbreitet. Hier will man keine Fachkräfte, sondern Sachbearbeiter die nicht hinterfragen. Die Kommunikations- u. Entscheidungswege sind unklar und langwierig. Es wird stark in Hirarchien gedacht und nicht auf direktem Weg (auf Augenhöhe) kommuniziert.
Auf dem ersten Blick ok, bei genauerem Hinsehen gibt es auch hier Defizite.
Es gibt viel Potential für interessante Aufgaben und Projekte. Leider ist das nur die Theorie. Man hat keine Zeit sich ernsthaft und erfolgreich einem Thema zu widmen. Es gibt eine Vielzahl an angefangenen oder konzeptionierten Projekten die nie fertig gemacht werden, weil ständig neue und andere Entscheidungen getroffen werden. Alles ist Prio A, nichts wird richtig und mit befriedigender Qualität fertig. Das ist auf Dauer sehr frustrierend und man verliert sich letztlich in einem Trott, bei welchem man einfach nur noch macht was gesagt wird, egal wie sinnvoll oder eben auch nicht.
Das ständige Umstrukturieren innerhalb der Firma bringt Unruhe und Unzufriedenheit
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten
Nur wer seine Tätigkeit gern ausübt, kann und will auch volle Leistung erbringen
Im Team sehr gut
Im Rahmen des möglichen gut
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend
Sehr herablassend und wenig Interesse
Die Vorgesetzten kommunizieren nicht wertschätzend
Super schnell reagiert, enges Zusammenrücken der Führungscrew
Bevor Führungskräfte eingestellt werden sollte das Team sie kennenlernen und Feedback geben können.
Es gibt keine gute digitale Netz Infrastruktur. Ein Muss für die Zukunft, um flexibel arbeiten zu können.
Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken in dem was sie tun.
Sehr angespannte Situation. Atmosphäre leidet in allen Abteilungen.
Flexible Arbeitszeiten gibt es.
Home Office Regelung ist veraltet. Einmal im Monat erlaubt.
Es gibt keinen Karriereplan für Mitarbeiter. Keine Weiterbildungen bisher. Nie gibt es Budget.
Sozialleistungen sind gut. Gehalt gering.
Abteilungsübergreifend gibt es keinen Zusammenhalt. Eher starkes Konkurrenzdenken. Innerhalb der Abteilung mal so mal so. Viel Getuschel, Neid
Super
Führungskräfte zeigen starke Defizite in der Führung des Teams. Teilweise überfordert und keine Zeit mehr auf die Wünsche des Teams einzugehen. Getuschel und Geläster von der Führungskraft mit Arbeitskollegen. Teilweise herablassende Sätze unter der Gürtellinie.
Zu viele Mitarbeiter auf engstem Raum.
Daher Krankheitsrate hoch
Transparenz fehlt komplett. Entscheidungen werden getroffen ohne Kommunikation wieso und mit welchem Ziel. Infos werden stark gefiltert nach unten kommuniziert.
Innerhalb der Teams gut.
Abhängig vom Bereich sehr gut. Jedoch nicht gleiche Regelungen / Möglichkeit für alle
Wenige Lieblinge. Der Rest sieht in die Röhre.
Innerhalb der Abteilungen gut. In der Firma herrscht sonst Krieg.
Ältere Kollegen werden geschätzt
Abhängig von der Führubgskraft.
Alte Arbeitsgeräte und Mobiliar.
GF tut nichts dagegen und sieht weg.
Informationen gehen nur an Auserwählte. GF sporadisch anwesend.
Einige wenige werden gefördert und angemessen bezahlt. Der Großteil ausgebeutet und unterbezahlt.
Hoher Frauenanteil
Seit Jahren keine mehr bekommen, Vorschläge werden ignoriert.
Katastrophe. Man kann nichts recht machen. Entscheidungen nicht nachvollziehbar, kein Einbezug.
Unsachlich Vorwürfe unter der Gürtellinie usw.
Ab und zu schon, aber was ansteht, keine Ahnung.
Sehr sozialer Arbeitgeber mit extrem guten Arbeitsbedingungen.
Politische Konflikte zwischen Abteilungen/Bereichen abstellen und gemeinsames, zielorientiertes Arbeiten fokussieren
Flache Hierarchien werden gelebt, Hilfsbereitschaft ist eine Selbstverständlichkeit und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist in den allermeisten Fällen sehr gut.
Flexible Urlaubsplanung, Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten sowie eine flexible Arbeitszeitgestaltung.
Es gibt jetzt die Möglichkeit eine Vielzahl an Weiterbildungskursen (auch Softskills), Konferenzen zu besuchen und je nach Leistungsentwicklung mehr Verantwortung zu übernehmen.
MADELEINE macht viel für seine Mitarbeiter (z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien und Zuschuss für Kita/Kindergarten). Schade, dass manche mit der Zeit einiges davon für zu selbstverständlich halten.
Noch Luft nach oben
lockerer Umgang und gute Zusammenarbeit
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Vorgesetzte sind auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr bei Problemen oder Wünschen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeitsmittel werden regelmäßig erneuert und auch die Büroflächen sind bzw. werden langsam sehr modern. Gratis Kaffee/Wasser ist natürlich auch dabei, ausserdem gibt es eine Kantine.
Offener, ehrlicher Umgang miteinander
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenportfolio. Es entstehen immer wieder tolle, neue Möglichkeiten. Wenn man sich selbst engagiert ist alles möglich.
Tolle Marke, Spaß an der Arbeit und Gestaltungsfreude, tolle Kollegen
Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich beruflich weiterzuentwickeln und sich aktiv (z.B. Ideenbörse) in die Firma einzubringen. Der hohe Anteil an sehr langjährigen Mitarbeitern zeigt, dass sich die Firma gut um ihre Leute kümmert und so die Loyalität und der Zusammenhalt einen hohen Stellenwert haben.
Wenn der Flurfunk schneller arbeitet als die Kommunikation auf den offiziellen Wegen kann das zu Unsicherheit führen. Daher wünsche ich mir manchmal, dass es einfachere Wege der Kommunikation und Dokumentation gäbe (z.B. eine zentrale Lösung für Terminplanung und nicht wie bisher je Abteilung ein eigener Plan, so dass man sich manchmal Informationen an XX verschiedenen Stellen zusammensuchen muss).
Manchmal werden an der Firmenspitze Entscheidungen sehr kurzfristig getroffen, die alle bei dahin geplanten Abläufe komplett über den Haufen werfen und so auch gelegentlich zu Überstunden führen. Solche Fälle sollten die Ausnahme bleiben und nicht die Regel.
Großartig
Die Grundstimmung ist positiv und die Einzelpersonen sind sehr darauf bedacht zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Durch Zeiterfassung (Tarifmitarbeiter) bzw. Vertrauensarbeitszeit (AT-Mitarbeiter) ist gut dafür gesorgt, dass trotz hoher Erwartungen im Job auch die Erholung und Freizeit nicht zu kurz kommt.
Im Mitarbeiterjahresgespräch wird regelmäßig der Fortbildungsbedarf abgefragt, aber auch außerhalb dieses Rhythmus kann eine Schulung eingeschoben werden (z.B. bei einer IT-Umstellung, oder einer größeren Anzahl neuer Mitarbeiter mit ähnlichem Aufgabengebiet).
Gutes Durchschnittsgehalt, dafür sind die Sozialleistungen top! Es gibt eine Förderung der betrieblichen Altersvorsorge, Weihnachts- und Urlaubsgeld und zusätzlich bei AT-Mitarbeitern noch die Möglichkeit eine Zielerreichungsprämie zu bekommen (teils an den Unternehmenserfolg gekoppelt, teils aber durch eine Projektarbeit o.ä. persönlich beeinflussbar).
Inn Sachen Umweltschutz kann man sicher noch einige Punkte verbessern. Vielleicht durch Bewegungsmeldern in den Fluren, oder auch indem die Druck- und Kopierwut etwas eingedämmt wird.
Hervorragend!
Die langjährige Firmenzugehörigkeit ist sehr wichtig. Manche Kollegen haben bereits mehr als 30 Jahre MADELEINE auf dem Buckel (bei 40 Jahren Firmengeschichte ist das wirklich toll)! Und auch sehr berufserfahrene Personen werden in den meisten Fachbereichen neu eingestellt. So entsteht eine tolle Mischung aus Erfahrung und frischem Wind.
Tadellos
Neuanschaffungen (z.B. Computer) werden zwar manchmal etwas hinausgezögert, aber dann wird auf Qualität und lange Lebensdauer geachtet.
Manchmal schwierig, aber menschlich. Meist sind alle bemüht es den anderen Bereichen / Kollegen zu ermöglichen schnell und unkompliziert an Informationen zu gelangen.
Da in der Firma eine sehr hohe Frauenquote herrscht und auch der Großteil wichtiger Führungspositionen fest in weiblicher Hand sind, ist hier ausnahmsweise einmal der Mann das "schwächere" Geschlecht. Generell werden (unabhängig vom Geschlecht) alle Möglichkeiten gewährt: der Wiedereinstieg nach Mutterschutz/Elternzeit auf der gleichen Position ist genauso möglich, wie ein Quereinstieg und auch neue Kollegen, die schon etwas älter sind, sieht man gerne.
Durch die Möglichkeit sich selbst mit den Kollegen abzustimmen wer welche Aufgaben und Projekte übernimmt, ist der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und bietet immer wieder neue und interessante Aspekte.
Meist kollegial, für ein Unternehmen dieser Größe überdurchschnittlich gut.
Vielfältige Möglichkeiten wie Gleitzeit, home office, Teilzeit
Könnte verbessert werden.
Nicht auffällig.
Überdurchschnittlich.
Unbedingt.
Hängt von einem selbst ab. Grundsätzlich gibt es keine Grenzen.
So verdient kununu Geld.