13 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr unterschiedlich: In meinem Bereich sehr gut, jedoch in anderen Bereich sehr unterdurchschnittlich. Leider sehr oft ein Hierarchiedenken und keine Sozialkompetenz!
Mehr Schein als Sein!
Es gab in Abstimmung mit dem Vorgesetzten 2 - 3 Home Office Tage.
Es gab so gut wie keine Weiterbildungen oder Karrieremöglichkeiten. Ausgeschriebene Stellen waren bereits vergeben.
Madeleine hat sich am Einzelhandelstarif orientiert, jedoch AT-Gehälter waren oft unter dem Tarifgehalt und nicht transparent.
Hier wäre noch Luft nach oben gewesen. Statt viele teure Wallboxen und einen viel zu großen Fahrradunterstellplatz bereit zu stellen, wäre ein Zuschuss für Bus und Bahn besser gewesen.
Es gab einige Kolleginnen/Kollegen, die sich nur die Vorteile suchten - insbesondere im Insolvenzverfahren und nach der Insolvenzeröffnung. Leider hat auch der Betriebsrat und der Wirtschaftsausschuss vollkommen versagt!
Ältere Kolleginnen/Kollegen wurden nicht mehr berücksichtigt und es hatte eher den Anschein, auch nicht mehr willkommen.
In meinem Bereich sehr gut, jedoch gab es auch Bossing und Mobbing.
Die Arbeitsplatzausstattung war perfekt.
Es gab zwar Mitarbeiterversammlungen, jedoch die genaue wirtschaftliche Lage und daraus resultierende Lösungen gab es weniger. Es wurden oft Äpfel mit Birnen verglichen: Wenn ich weniger Kataloge aussende, so kann kein Umsatz wie in den vergangenen Jahren erzielt werden! Die Planungen waren katastrophal und unkontrolliert! Projekte wurden angefangen, jedoch nicht zu Ende gebracht und nicht durchdacht!
Typisch Franke: kein Gemotze ist Lob genug! Mitarbeiter erfahren wenig Anerkennung oder Lob. Aber es wird erwartet, immer mehr und mehr zu machen, während sich andere auf dem Fleiß und das Mitdenken der anderen ausruhen!
37,5 Stunden/Woche, Überstunden können in Freizeit umgewandelt werden
Sehr unterschiedlich. Teilweise sehr große Unterschiede auch bei gleichwertigen Stellen.
Manche erhalten fast jährlich pauschal Gehaltserhöhungen, andere jahrelang nichts. Tarifler erhalten Tarifsteigerungen, Außertarifliche Mitarbeiter bekommen teilweise nicht mal die tariflichen Steigerungen zugesprochen. So kommt es auch immer wieder vor, dass außertarifliche Mitarbeiter*innen weniger verdienen, als Tarifliche.
Kommt ganz drauf an! Manche Teams sind echt super. Aber bei den Meisten herrscht leider Ellenbogen-Taktik.
Klimaanlage, Notebooks, Headset etc. wird gestellt. Firmenhandy für Führungskräfte
Regelmäßige Infoveranstaltungen, ABER wichtige Informationen werden nicht kommuniziert - das läuft dann eher über den Flurfunk
Wiedereinsteigerinnen werden immer wieder benachteiligt.
Je nach Abteilung. Dadurch, dass MADELEINE Damenbekleidung vertreibt, ist es gerade für Frauen interessant.
Man hat immer die Möglichkeit zu Mitarbeitergesprächen und anzusprechen, dass man etwas (zum Beispiel an seinem Aufgabengebiet) ändern möchte. Alle Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und unterstützend. :)
Alles sind super nett und hilfsbereit!
Alles super, es war ein perfekter Mix zwischen genug Aufgaben, aber nicht zu viel zu tun zu haben. :)
Es werden auch regelmäßig (Freizeit/After Work) Treffen organisiert, zu denen alle Kollegen eingeladen werden.
Alles top: Gleitzeit, Möglichkeiten für Homeoffice, usw
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben!
Mir wurden als Werkstudentin immer spannende und vielseitige Aufgaben gegeben.
Meine Kollegen.
Den Mitarbeitern vertrauen und Entscheidungsfreiheit lassen. Jeder ist aufgrund seines Fachwissens eingestellt - diesem Fachwissen sollte doch bitte auch vertraut werden. Mehr Wertschätzung für die Arbeit, faire Bezahlung, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Feedbackgespräche.
Wer Stress liebt, wird sich wohlfühlen. Die aktuelle Stimmung in unserer Abteilung ist wegen hoffnungsloser Überarbeitung, fehlender Manpower und permanenten Zusatzaufgaben unterirdisch, die Unzufriedenheit steigt stetig. Top-down-Kommunikation, Ja-Sager-Mentalität und hoher Druck, der von oben nach unten weitergereicht wird. "Muss gehen" wird hier gelebt ohne irgendein Gefühl dafür wie zeitaufwendig die operative Arbeit tatsächlich ist. Auf Wertschätzung wartet man vergeblich ebenso wie auf Vertrauen in die Kompetenz der Fachkräfte.
Es geht bergab. Sowohl die Wahrnehmung der früher zufriedenen Kundinnen als auch die aktuelle Stimmung der Mitarbeiter lassen nicht auf eine rosige Zukunft schließen.
37,5h klingt zunächst super und wird im Bewerbungsgespräch auch so verkauft, dass das die Regel ist. In der Realität sieht es allerdings ganz anders aus. Überstunden sind an der Tagesordnung, in besonders stressigen Zeiten wird auch abends noch lange gearbeitet und teils auch mal am Wochenende, da der workload sonst nicht zu schaffen ist. Mitarbeiter, die gehen, werden zum Teil nicht mehr ersetzt und ihre Aufgaben den Kollegen noch zusätzlich auf's Auge gedrückt. Vertretungsregelungen für Urlaub oder Krankheit sind in manchen Abteilungen gar nicht existent. Die Arbeit bleibt entweder liegen und staut sich auf oder man wird dennoch kontaktiert. Ein Unding.
Aufstiegschancen sind nicht existent. Es werden lieber externe Fachkräfte gesucht als gute, motivierte, interne Mitarbeiter zu fördern. Das frustriert auf Dauer. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht - allein schon aus Zeitmangel gar nicht zu stemmen.
Wer am Anfang nicht gut verhandelt, wird keine großen Sprünge mehr machen - wenn überhaupt. Die Gehälter sind sehr unterschiedlich und intransparent, eine Möglichkeit zur Gehaltsverhandlung gab es "aufgrund der Umstrukturierungen" in den letzten zwei Jahren gar nicht mehr und davor wurden Gehaltserhöhungen sehr oft nach dem Gespräch abgelehnt. Höhere Verantwortung bedeutet nicht, dass es eine Chance auf ein besseres Gehalt (oder einen besseren Jobtitel) gibt. Es gibt einen Bonus, der allerdings an Ziele geknüpft ist, die der einzelne oft gar nicht beeinflussen kann. Hier kann man nur hoffen, dass sie erreicht werden. Einziges Plus: das Gehalt wird pünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Mehr Schein als Sein. Es werden Anstrengungen zu einem nachhaltigeren Unternehmen unternommen, jedoch noch weit entfernt vom Marktstandard. Pelz ist immer noch in den Katalogen zu finden, der Anteil der nachhaltige Kollektion ist klein.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich - in meinem Team an vielen Tagen das einzige, was das Chaos erträglich macht.
Auf Wertschätzung wartet man vergeblich - anscheinend sind gute Arbeit und Überstunden so selbstverständlich, dass es gar nicht erwähnt werden muss. Druck wird von oben nach unten weitergegeben und die operative Ebene wartet vergeblich darauf, dass Mal jemand "nein" zu weiteren On-Top-Aufgaben und -Projekten sagt, um wenigstens eine Chance zu haben die To Do-Liste abzuarbeiten.
Schöne Arbeitsplätze und helle Büros. Technische Ausstattung ist ok und wurde seit Corona auch teilweise modernisiert. Zuvor hatte nicht mal jeder Mitarbeiter einen Laptop. Dennoch einige Defizite, wo einfach nicht investiert wird.
Der Flurfunk war früher zuverlässig und man hat sehr viele Informationen aufgeschnappt, die auch für die eigene Arbeit relevant sind. Seit Corona und Homeoffice fehlt diese Informationsquelle. Es werden wie wild Informationen per E-Mail geteilt und weitergereicht, ob sie allerdings die zuständige Person erreichen, steht auf einem anderen Blatt. Manche Infos gehen verloren, andere erreichen einen erst kurz vor knapp und die abzuarbeitende E-Mail-Flut ist kaum noch "Kommunikation" zu nennen. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat versuchen in monatlichen Mitarbeiterinformationen dem entgegenzuwirken - zumindest für einen groben Überblick ist das hilfreich.
Sehr hoher Frauenanteil, flexible Arbeitsmodelle auch für Mamas und viele weibliche Führungskräfte.
Es gibt eine große Bandbreite toller, spannender Aufgaben und Projekte. Nur leider fehlt die Zeit dafür. Tägliche Aufgaben werden so schnell wie möglich abgearbeitet, damit nichts liegen bleibt aber Zeit für Kreativität, neue Ideen und mal einen ausführlicheren Blick über den Tellerrand bleibt nicht. Sehr schade!
Flache Hierarchien und Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr haben.
Die Atmosphäre in meinem Team ist entspannt, engagiert und auch abteilungsübergreifend wird sich gegenseitig unterstützt.
Das Image ist vermutlich konservativer, als die Firmenkultur tatsächlich ist. Hier kann noch mehr nach Außen kommuniziert werden.
Durch 37,5 Stunden Woche und Homeoffice absolut genial.
Raum nach Oben gibt es wohl fast immer
Wir sind auf einem guten Weg
Tolle Menschen, tolle Teams. Der Umgang ist größtenteils respektvoll und wertschätzend.
Respektvoll, die Erfahrung und der Wissensschatz werden geschätzt.
Kann mich zu 100% auf meine Vorgesetzten verlassen.
Homeoffice, Kantine, Lease-A-Bike, Betriebsrat, schöne Büros…
Abteilungsabhängig.
Bei mir im Team 1A und auch seitens der Geschäftsführung und vom Betriebsrat aus wird regelmäßig informiert.
Viele Frauen (auch in Teilzeit) in Führungspositionen. 2 von 3 Geschäftsführer:innen sind weiblich.
Durch aktuelle kleinere Umstrukturierungen gibt es immer spannende Themen, die neu erarbeitet werden können.
Offen und transparent. Sehr freundlicher Umgang.
Gute Marke.
Hoher Anspruch und viele Veränderungen sind stressig. Aber es macht Spass.
Okay, etwas Luft nach oben.
Gute Initiativen im Produkt- und Verpackungsbereich.
Gute Kameradschaft. Herzliches Willkommen für neue Mitarbeiter.
Allgemein ganz angenehm. In meinem Bereich freundlich und respektvoll. Hilft mir bei Weiterentwicklung.
Angenehmes Umfeld.
Monatliche Mitarbeiter-Informationen und Happy Hours. Viel Austausch untereinander.
Hoher Frauenanteil. Flexible Home Office Lösung.
Definitiv sehr viele Möglichkeiten, mich einzubringen.
Leider nichts mehr... sehr schade!
Umgang mit Mitarbeiter und unmögliches Management! Die elementarsten Dinge funktionieren hier nicht. Keine Wertschätzung für Leistung. Nur noch Ja-Sager-Mentalität erwünscht.
Fachpersonal fair und branchenüblich bezahlen und als das anerkennen, wofür sie eingestellt wurden: Experten auf ihrem Gebiet. Unternehmenswerte die angepriesen werden auch leben. Alles andere ist Verhöhnung der Mitarbeiter!
Die Arbeitsatmosphäre war bereits in den letzten Jahren zunehmend schwierig. Auch wenn man schon lange dachte, es könnte kaum noch schlechter werden, wurde man in den letzten 6-12 Monaten eines Besseren belehrt. Der Druck von oben (Investor, Holding, C-Level) ist extrem hoch und entspricht nicht den vorhanden Ressourcen (Manpower und Budget). Man will alles haben und zwar sofort und „Aufwandsneutral“. Die Unfähigkeit des Managements realistisch zu planen und zu priorisieren führt dazu, dass sich sämtliche Projekte gegenseitig blockieren und nichts wirklich zu Ende gebracht wird. Dementsprechend schlecht entwickelt und veraltet sind die Prozesse und Systeme. Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung vor rund 6 Monaten ist einiges anders, aber absolut nichts besser. Micro Management at it‘s best. Eine Geschäftsführung die entscheidet welche Farbe der nächste Newsletter hat, hat A. ihre Rolle nicht verstanden und B. keinerlei Vertrauen in die Kompetenz der angeblich so hoch geschätzten Mitarbeiter. Die wenigen guten Mitarbeiter, die noch verblieben sind und vielleicht nicht einfach nur noch auf die Rente warten, suchen das Weite. Frustration und Resignation sind deutlich spürbar!
Die Marke ist wenig bekannt, war aber lange bei einem stabilen Kundenstamm sehr beliebt und anerkannt. Durch die Versäumnisse den vergangenen Jahre kann sich das Unternehmen nur noch schwer am Markt behaupten und neue, langfristige Kunden gewinnen. Katastrophale Lieferzeiten (nicht selten MONATE!!), die entweder durch Lieferabsagen oder unfreundlichen Kundenservice gekrönt werden, sind einfach nicht mehr Konkurrenzfähig. Man muss sich nur die Bewertungen auf Trustpilot anschauen. Hier wurde zu lange, zu viel versäumt und aufgeschoben.
37,5 Std Woche klingt zunächst verlockend, ist aber in den meisten Fällen weit weg von der Realität. Angesichts der Überstunden die man leistet, ohne dafür eine Ausgleich zu erhalten, ist das mehr Schein als sein und man sollte sich nicht dadurch blenden lassen. Es gibt einige Key Player, bei denen sich alles staut und viel Know How verankert ist. Eine Vertretrungsregelung gibt es nicht, so dass man auch gerne mal außerhalb der Arbeitszeit oder sogar im
Urlaub kontaktiert wird.
Nicht vorhanden!
Sehr unterschiedlich und intransparent. Es gibt keine klaren Gehaltsstufen oder Klassifizierungen. Neue Kollegen mit weniger Erfahrung, bekommen nicht selten mehr Gehalt als Mitarbeiter in der gleichen Position mit wertvollem, internem Know How. Man muss definitiv zu Beginn gut verhandeln, weil sich danach nichts mehr groß tut. Es gibt einen Bonus, dessen Erreichung nur sehr bedingt durch den einzelnen Mitarbeiter beeinflussbar ist, obwohl es so verkauft wird. Hier hilft nur hoffen.
Ein Unternehmen, das bis dato Pelz verkauft und dessen Geschäftsführung wöchentlich (während einer Pandemie) nach Spanien und zurück fliegt, handelt nicht zeitgemäß und nachhaltig.
Kollegialität ist im Allgemeinen meist sehr bereichsabhängig. Grundsätzlich habe ich dies lange als ein großes Pluspunkt im Unternehmen empfunden, der über viele andere Dinge hinweg getröstet hat. Durch die Entwicklungen der letzten Zeit gibt es nur noch vereinzelt funktionierende Teams. Durch den Druck, durch maximale Themenvielfalt und unrealistische Deadlines, ist sich jeder selbst der Nächste. Schlecht geschulte und fehlbesetzte Führungskräfte, schaffen es hier leider nicht entsprechend gegen zu wirken und sind in manchen Fällen mehr Teil, oder gar Auslöser, des Problems.
Der Altersdurchschnitt ist stark vom Fachbereich abhängig.
Auch hier ist dies grundsätzlich sehr individuell je Führungskraft. Meine Erfahrung, speziell in jüngster Vergangenheit ist, dass man sich auf mündliche Zusagen nicht verlassen kann. Auch hier gilt: Hauptsache man glänzt selbst, wenn auch im Schein anderer. In den letzten 3 Jahren gab es keine Beurteilungs- und Entwicklungsgespräche. Viele Mitarbeiter haben seit rund einem Jahr (Umstrukturierung) kein gültiges Jobprofil. Man hat sich gutgläubig auf mündliche Zusagen der Personalabteilung, Führungskraft und Geschäftsführung verlassen. Leider wurde dies in vielen Fällen bewusst ausgenutzt und Absprachen nicht eingehalten. Ohne schriftlichen Nachweis kann man sich dann leider nicht wehren. Es fehlt seitdem an Vertrauen in die Führungsebene. Ich unterstelle hier klar Taktik, da viele Kollegen betroffen waren. Es gibt kein Vertrauen mehr ins Management.
Teils veraltete Hardware. Der Fachbereich ist sehr bemüht dies zu optimieren, es scheitert aber meist an der Investitionsbereitschaft des Unternehmens. Es wurde im letzten Jahr viel umgebaut und erneuert. Die Standards variieren hier aber stark je nach Fachbereich.
Auf den Flurfunk ist meist Verlass, das war es dann aber auch schon. Zwar wird sich seit einiger Zeit mit regelmäßigen Mitarbeiterinfos bemüht, mehr und über alle Hirarchien hinweg zu kommunizieren, die geteilten Informationen sind jedoch sehr selektiv. So werden z.B. langjährige Bereichsleiter ohne Erklärung oder bekannten Vorfall aus dem Organigramm gestrichen und es wird kein Wort dazu verloren. Die Unternehmungen der neuen GF lassen deutliche Schlüsse zu der strukturellen Entwicklung des Unternehmens zu, darüber gesprochen wird jedoch nicht. Die Kommunikation ist meist sehr einseitig nach Top Down Prinzip. Die Meinung oder Einschätzung von Experten aus den jeweiligen Fachbereichen wird weitestgehend ignoriert. Mitdenken ist nur erwünscht, wenn es im Sinne der GF ist. Die Kombination aus Selbstüberschätzung und Beratungsresistenz ist gefährlich, jedoch im Management mittlerweile leider weit verbreitet. Hier will man keine Fachkräfte, sondern Sachbearbeiter die nicht hinterfragen. Die Kommunikations- u. Entscheidungswege sind unklar und langwierig. Es wird stark in Hirarchien gedacht und nicht auf direktem Weg (auf Augenhöhe) kommuniziert.
Auf dem ersten Blick ok, bei genauerem Hinsehen gibt es auch hier Defizite.
Es gibt viel Potential für interessante Aufgaben und Projekte. Leider ist das nur die Theorie. Man hat keine Zeit sich ernsthaft und erfolgreich einem Thema zu widmen. Es gibt eine Vielzahl an angefangenen oder konzeptionierten Projekten die nie fertig gemacht werden, weil ständig neue und andere Entscheidungen getroffen werden. Alles ist Prio A, nichts wird richtig und mit befriedigender Qualität fertig. Das ist auf Dauer sehr frustrierend und man verliert sich letztlich in einem Trott, bei welchem man einfach nur noch macht was gesagt wird, egal wie sinnvoll oder eben auch nicht.
Bevor Führungskräfte eingestellt werden sollte das Team sie kennenlernen und Feedback geben können.
Es gibt keine gute digitale Netz Infrastruktur. Ein Muss für die Zukunft, um flexibel arbeiten zu können.
Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken in dem was sie tun.
Sehr angespannte Situation. Atmosphäre leidet in allen Abteilungen.
Flexible Arbeitszeiten gibt es.
Home Office Regelung ist veraltet. Einmal im Monat erlaubt.
Es gibt keinen Karriereplan für Mitarbeiter. Keine Weiterbildungen bisher. Nie gibt es Budget.
Sozialleistungen sind gut. Gehalt gering.
Abteilungsübergreifend gibt es keinen Zusammenhalt. Eher starkes Konkurrenzdenken. Innerhalb der Abteilung mal so mal so. Viel Getuschel, Neid
Super
Führungskräfte zeigen starke Defizite in der Führung des Teams. Teilweise überfordert und keine Zeit mehr auf die Wünsche des Teams einzugehen. Getuschel und Geläster von der Führungskraft mit Arbeitskollegen. Teilweise herablassende Sätze unter der Gürtellinie.
Zu viele Mitarbeiter auf engstem Raum.
Daher Krankheitsrate hoch
Transparenz fehlt komplett. Entscheidungen werden getroffen ohne Kommunikation wieso und mit welchem Ziel. Infos werden stark gefiltert nach unten kommuniziert.
Innerhalb der Teams gut.
Abhängig vom Bereich sehr gut. Jedoch nicht gleiche Regelungen / Möglichkeit für alle
Wenige Lieblinge. Der Rest sieht in die Röhre.
Innerhalb der Abteilungen gut. In der Firma herrscht sonst Krieg.
Ältere Kollegen werden geschätzt
Abhängig von der Führubgskraft.
Alte Arbeitsgeräte und Mobiliar.
GF tut nichts dagegen und sieht weg.
Informationen gehen nur an Auserwählte. GF sporadisch anwesend.
Einige wenige werden gefördert und angemessen bezahlt. Der Großteil ausgebeutet und unterbezahlt.
Hoher Frauenanteil
Sehr sozialer Arbeitgeber mit extrem guten Arbeitsbedingungen.
Politische Konflikte zwischen Abteilungen/Bereichen abstellen und gemeinsames, zielorientiertes Arbeiten fokussieren
Flache Hierarchien werden gelebt, Hilfsbereitschaft ist eine Selbstverständlichkeit und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist in den allermeisten Fällen sehr gut.
Flexible Urlaubsplanung, Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten sowie eine flexible Arbeitszeitgestaltung.
Es gibt jetzt die Möglichkeit eine Vielzahl an Weiterbildungskursen (auch Softskills), Konferenzen zu besuchen und je nach Leistungsentwicklung mehr Verantwortung zu übernehmen.
MADELEINE macht viel für seine Mitarbeiter (z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien und Zuschuss für Kita/Kindergarten). Schade, dass manche mit der Zeit einiges davon für zu selbstverständlich halten.
Noch Luft nach oben
lockerer Umgang und gute Zusammenarbeit
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Vorgesetzte sind auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr bei Problemen oder Wünschen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeitsmittel werden regelmäßig erneuert und auch die Büroflächen sind bzw. werden langsam sehr modern. Gratis Kaffee/Wasser ist natürlich auch dabei, ausserdem gibt es eine Kantine.
Offener, ehrlicher Umgang miteinander
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenportfolio. Es entstehen immer wieder tolle, neue Möglichkeiten. Wenn man sich selbst engagiert ist alles möglich.
So verdient kununu Geld.